Meine Seele ist in Eile

 

Birkenbihl-Witze: Vera F. Birkenbihl hat viel und gerne gelacht! Wie vielen Birkenbihl-Insidern bekannt ist, hat Vera F. Birkenbihl jedes Telefonat mit einem Tageswitz beendet.

März bis zum Und da alle Theorie nur in der Praxis erprobt werden kann, verkauften die Schüler selbst gemachte Flammkuchen, Pizza oder Wraps.

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Dieses Werk ist eine Gnade unseres lieben Herrn, man lernt hier Jesus und seine Worte in der richtigen Art und Weise kennen, seine Liebe, seinen Gehorsam, seine klaren und wahren Worte, nicht verdrehte, nicht unverständliche oder hoch theologische, nein, einfache Worte.

Nach einer Schätzung des amerikanischen Triangle Research Institute in Nord Carolina wird die Zelle bei industrieller Fertigung nur ein Fünftel bis ein Zehntel dessen kosten, was gegenwärtig für die anderen marktüblichen Zellen veranschlagt wird. Sie erlaubt mir auch, hier ihren Bericht zu präsentieren:. War überhaupt lustig, ein Interview während einer S-Bahnfahrt von Wannsee nach Lichtenberg, zwischendrin Sightseeing von Berlin und so.

Ein richtig liebenswert zerstreuter Professor. Ja, er ist Berliner, lebt und arbeitet aber jetzt in Lausanne. Die Grätzelzelle besteht aus einem nur wenige zehntausendstel Millimeter dicken Halbleiterfilm, in den winzige Vertiefungen eingearbeitet sind. Das System wird jetzt am Institut für angewandte Photovoltaik in Gelsenkirchen weiter erforscht, bis zur Praxisreife.

Die Leute erhoffen sich, in drei bis fünf Jahren mit konventioneller Stromerzeugung konkurrieren zu können. Für die geringe Lebensdauer zwei statt mind. Versiegelung mit Flüssiggas, damit kein Wasser in die Zellen dringt.

Es besteht aber auch eine hohe Anfälligkeit der organischen Verbindungen gegenüber Klebstoffen. Für diese billige Herstellung, und da man sie auch fast durchsichtig machen und daher auch als Fenster verwenden kann, ist das eine tolle Sache. Bis zum Jahr wollen sie das lösen. Aber in der Schweiz sind zwei Tüftler, die Zwillinge Meyer, die haben die Probleme schon bei sich in der Küche gelöst. Statt Metall-Verschaltungen, die von der Jodverbindung immer zerfressen werden, benutzen sie Kohlenstoff.

Die beiden Meyer scheinen echt fit und sympathisch zu sein, so echte Bastler, denen kein Problem zu verflixt ist. Wenig würde ich das nicht nennen: Bleibt die Anwendung für kleine feine Dinge, vor allem in Innenräumen. Also Taschenrechner, Batterien und Uhren. Swatch bringt dieses Jahr die erste Grätzel-Uhr heraus. Eine Personenwaage sollte schon in der Schweiz auf den Markt kommen.

Für die Firma Solaronix in Aubonne s. Meyer-Brüder Andreas und Tobias einen Baukasten, mit dem Schüler und andere solcherart Zellen selber herstellen können; die Vermarktung soll im Herbst beginnen. In Gelsenkirchen rechnet man damit, ab mit der Pilotfertigung der nano-strukturierten Farbstoff-sensibilisierten Solarzellen , wie sie im offiziellen Sprachgebrauch genannt werden, beginnen zu können.

Zu diesem Zeitpunkt sollen sich pro Quadratmeter bereits W ernten lassen. Toyota stellt bereits im März das erste Gebäude mit fassadenintegrierten Farbstoffzellenkollektoren vor, einen Protoyp namens Dream House , der neben avancierter Solartechnik auch als Präsentationsobjekt zukünftiger Hausautomations-Technik dient, die das Unternehmen ab zu vermarkten erwartet.

Dabei wird eine photovoltaische Nanotechnologie genutzt, mit der winzige Partikel — Mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares — auf Kunststoff oder Fasermaterialien aufgebracht werden.

Mehr über Konarka findet sich unter Organische Solarzellen. Michael Grätzel lehrt derweil weiterhin am Eidgenössischen Polytechnikum Lausanne und arbeitet gleichzeitig an der Verwendung von Nanokristallen , um die Effizienz seiner Zellen nochmals deutlich zu steigern.

In den neuen Lichterntesystemen stapeln sich Hunderte von Nanopartikeln , die mit einem Farbstoff überzogen sind, der das Licht absorbiert, wobei die Nanopartikel selbst die Elektronen weitertransportieren. Weiter unten komme ich nochmals auf die Nano-Zellen zusprechen. Die Herstellung der Solarzellen erfolgt, indem zunächst eine transparente Elektrodenschicht und dann eine Nanometer dünne Schicht Titan auf eine Glasscheibe aufgebracht wird.

Sobald Licht durch die Gasplatte fällt, gibt der Farbstoff Elektronen ab, die durch die Nanoröhrchen rasch zur negativen Elektrode geschleust werden. Von dort können sie über einen Stromkreis zur positiven Elektrode und durch den Elektrolyten wieder zum Farbstoff gelangen — und dabei elektrische Arbeit verrichten.

Dieser Wert soll durch den Einsatz einiger Tausend Nanometer langer Röhrchen sowie durch einen geringeren Abstand zwischen den beiden Elektroden gesteigert werden. Mehr über Nanozellen gibt es weiter unten sowie im Kapitel zu den Optimierungs- und Verstärkungstechniken zu erfahren.

Im Dezember stehen Forscher des Instituts für Physikalische Chemie und Elektrochemie der Leibniz-Universität Hannover schon kurz vor der kommerziellen Einführung einer dort entwickelten kostengünstigen Farbstoff-Solarzelle, bei der die Titandioxid- und Zinkoxidschichten als poröser Film auf eine leitfähige Unterlage elektrochemisch abgeschieden bzw.

An diese Oxidschicht wird ein Farbstoff angelagert, in dessen Molekülen durch das Sonnenlicht Elektronen angeregt werden, die auf das Halbleiteroxid übertragen werden und zum leitfähigen Rückkontakt diffundieren.

Diese sollen auch in vielen bunten Farben hergestellt werden, um sie als energiebringende Accessoires schneller populär machen zu können. Die auf Titandioxid-Elektroden fixierten Farbstoff-Moleküle haben sich als eine sehr attraktive Zellen-Variante erwiesen, die niedrige Kosten und eine relativ einfache Fertigung mit einem hohen Wirkungsgrad verbinden.

Michael Grätzel, Shaik Zakeeruddin und ihre Kollegen nutzen zur Herstellung dieser lösemittelfreien Solarzelle eine Mischung aus zwei ionischen Flüssigkeiten als Redox-Elektrolyt in Verbindung mit einem neuartigen Ruthenium -basierenden Farbstoff.

Ionische Flüssigkeiten haben im wesentlichen einen Dampfdruck von Null, weshalb sie selbst stabilen und schwerflüchtigen organischen Lösungsmitteln vorzuziehen sind. Inzwischen gibt es im Netz eine sehr ausführliche und sehr zu empfehlende Selbstbauanleitung der Universität Bayreuth. Doch auch viele andere Gruppen beschäftigen sich bereits mit der Farbstoffzellen-Technologie:.

Im Grunde ist es möglich, daraus auch einen Farbanstrich zu machen, der dann Strom erzeugt. Im Mai berichten George Crabtree vom Argonne National Laboratory nahe Darien und Michael Wasielewski von der Northwestern University von einer weiteren Methode, mittels sehr einfacher Grundmaterialien eine Solarzelle herzustellen um Wasser zu spalten und Wasserstoff zu produzieren.

Auch sie benutzen dabei Titanium-Dioxid s. Nun arbeitet man an der Konstruktion von baumförmigen Nanodrähten, um die Elektronen noch besser ableiten zu können. Eine Marktreife wird allerdings erst in einigen Jahren erwartet.

Arie Zaban von der israelischen Bar-Ilan University entwickelt und patentiert gemeinsam mit Fachleuten seines Unternehmens Bar-Ilan Nanotechnology eine Solarzelle, die im September vorgestellt wird, und die aus wenige Nanometer durchmessenden Nanodots aus Platin sowie Metalldrähten auf elektrisch leitendem Glas besteht. Diese Zellenart sei bis zu einer Fläche von cm 2 herstellbar.

Dabei wird mit nanotechnologischen Mitteln ein schwammartiges Netz von Nanodots auf einem flexiblen Träger aus Plastikmaterial aufgebracht, wobei das genutzte Halbleitermaterial mit einem organischen Farbstoff gefüllt wird, der die Lichtenergie absorbiert. Man hofft, die Marktreife innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erreichen. Die Industriepartner der Universität besitzen bereits eine Produktionskapazität von 10 MW pro Monat und wollen ab Februar ihre Produkte für den kommerziellen Einsatz anbieten.

Im Jahr entwickelt Grätzel gemeinsam mit Satoshi Uchida von der Universität Tokio neue Farbstoffe, die das stickstoffhaltige Indolin-Molekül enthalten und durch Licht wirkungsvoller angeregt werden.

Für Michael Grätzel selbst sollte die Welt inzwischen in Ordnung sein. Vorangegangen waren zahlreiche weitere Auszeichnungen, u. Der ehemals belächelte Chemiker ist heute einer der zehn meist zitierten Chemiker der Welt. Die erwähnte G24 Innovations Ltd. Ionische Flüssigkeiten werden eingesetzt, da sie sich auch bei höheren Temperaturen nicht verflüchtigen. Im September vereinbaren G24i und die gegründete, niederländische Lemnis Lighting die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von hochleistungsfähigen, solarbetriebenen LED-Leuchten für Industrie- und Entwicklungsländer.

Mehr darüber findet sich im Unterkapitel Solarleuchten für die 3. Grätzel gratuliert dem Unternehmen zu seinem Erfolg.

Um den eingebauten Akku zu laden, reicht normales Tageslicht oder künstliches Licht. Dabei handelt es sich um das bereits gegründete Unternehmen der Zwillingsbrüder Andreas und Toby Meyer. Parallel zum Entwicklung- und Engineering-Geschäft produziert Solaronix Spezialchemikalien wie Ruthenium-Farbstoffe, Redox-Elektrolyte und verschiedene Arten von nanokristallinen Titanoxiden, wie sie zumeist in Farbstoff-Solarzellen verwendet werden. Noch viel aktiver sieht es auf wissenschaftlicher Ebene aus — fast überall wird geforscht und untersucht, experimentiert und herumprobiert, um das Potential der DSSC-Zellentechnologie weiter auszuschöpfen.

Pflanzenzellen können absorbiertes Sonnenlicht über im Verhältnis gesehen lange Strecken von typischerweise 15 bis 20 Nanometer transportieren, bis zu der Stelle, in der es in chemische Energie umgewandelt wird. Huijser konzentriert sich daher auf Farbstoff-sensibilisierte Solarzellen, wo die Farbschicht, die den Halbleiter Titandioxid bedeckt, die Energie aus dem Sonnenlicht absorbiert und damit die sogenannten Exzitonen schafft, die sich dann in Richtung auf den Halbleiter bewegen müssen.

Diese sollten sich so frei wie möglich durch das Zellenmaterial bewegen, um möglichst effizient Strom zu erzeugen. Huijsers Solarzellen sind eng mit den Grätzel-Zellen verwandt. Bei diesen liegen der Farbstoff und der Halbleiter jedoch sehr nahe beieinander, sie sind fast gemischt.

Als Ergebnis müssen sich die Exzitonen nicht weit bewegen. Aus diesem Grund wählt Huijser einen anderen Ansatz und verwendet ein zweischichtiges System von Farbstoff und Halbleiter. Durch die Untersuchung der besten Aneinanderreihung der Farbstoffmoleküle gelingt es, die mittlere Entfernung, die die Exzitonen in der Solarzelle bewegen, um das zwanzigfache zu erhöhen — bis zu einem Abstand von ca.

Im April melden Forscher um Prof. Guozhong Cao an der University of Washington eine fast dramatische Verbesserung bei Farbstoffsolarzellen, die sie durch eine innere Struktur, die an Popcorn erinnert, erreichen konnten. Da diese poröse Struktur das einfallende Licht länger hält, hat sich die Effizienz der Zellen mehr als verdoppelt!

Während die Wissenschaftler ihre ersten Versuche mit dem einfach zu handhabenden, aber chemisch nicht stabilen Zinkoxid durchführen, soll in den nächsten Versuchen das effizientere Titanoxid angegangen werden, um auch dessen Werte möglichst stark zu steigern.

Das Team um Prof. Hierbei werden die schweren Teilchen mit Hilfe von Filtern und einer Zentrifuge abgetrennt, um eine Flüssigkeit zu erhalten, die trockengefroren wird. Übrig bleiben Zucker und Farbstoff, nach deren Trennung ein reiner, hell gefärbter Farbstoff in einer sauren Lösung verbleibt. Diese organischen Solarzellen haben zwar eine geringe Leistung, die Produktion von Farbstoff aus Obst ist dafür aber spottbillig. Transparenz, Leitfähigkeit und katalytische Aktivität.

Derzeit besitzen Farbstoffsolarzellen einen transparenten Film aus einem Oxid, das auf Glas aufgebracht und elektrisch leitend ist. Eine zusätzliche, separate Folie aus Platin wirkt als Katalysator, um die beteiligten chemischen Reaktionen zu beschleunigen.

Doch beide Materialien haben Nachteile: Die Oxidschichten können nicht einfach auf flexible Materialien aufgebracht werden, da sie auf einem starren und hitzebeständigen Substrat wie Glas bedeutend besser funktionieren, während für die Herstellung der Platin-Folien teure Ausrüstungen erforderlich sind.

Gewöhnliche Filme aus Kohlenstoff-Nanoröhren haben aber auch ein Problem: Wird der Film dicker gemacht, um ein besserer Katalysator zu sein, wird er weniger transparent. Weitere Partnerschaften und Projekte führen zu Prototypen wie die flexible Multizellenfolie SureVolt für Tarn- und Sicherheitsanwendungen des australischen Verteidigungsministeriums.

Dyesol liefert inzwischen Fertigungs-, Prototyping- und Forschungsanlagen der dritten Generation, und die australische Produktionseinrichtung besitzt die Kapazität, im Jahr bis zu Die Herstellungslinien stellen derzeit ockerfarbene Farbstoffsolarzellen her, das Unternehmen plant jedoch zukünftig Zellen auch in den Farben grau, grün und blau anzubieten. Im Jahr arbeitet die Dyesol Inc. Ein bereits mit der Timo Technologies Co. Es sind moderne Buntglasfenster, welche aus Sonnenlicht sauberen, erneuerbaren Strom erzeugen.

Bei dem Forschungsvorhaben zur Entwicklung von textilbasierten Solarzellen, welche Flexibilität, geringes Gewicht und Langlebigkeit kombinieren, werden mit Hilfe unterschiedlicher Materialien und Technologien die photoaktiven Schichten layer-by-layer auf verschiedene textile Substrate aufgebracht, wobei neben Farbstoff-Solarzellen auch Organische Solarzellen untersucht werden.

Ende stellt Sony auf der Messe Eco-Products in Tokio erstmals Prototypen von graphisch aufwendig gestalteten Farbstoffsolarzellen vor, die unter dem Namen Hana Akari vermarktet werden sollen.

Als Kubus angeordnet werden sie als Lampenschirme präsentiert, die sowohl in ausgeschaltetem Zustand das Umgebungslicht, als auch angeschaltet das eigene Lampenlicht nutzen. Ob und wann die Technik auf den Markt kommen soll, wird nicht bekannt gegeben. Auch diesmal, ohne irgendwelche Aussagen über einen Produktionsbeginn zu machen. Damit sollen die Effizienz verdoppelt und die Herstellungskosten mehr als halbiert werden können.

Die Tandem-Zelle besteht aus zwei übereinander geschichteten Solarzellen aus verschiedenen Materialien, die für bestimmte Wellenlängenbereiche ausgelegt sind. Die minimalistische Parkbank besitzt eine transparente, mit Solarzellen bedeckte Tragkonstruktion, die während des Tages Energie sammelt, um nachts zu leuchten. Wesentliches Element der Zelle ist die sonst als Flüssigkeit aufgebrachte Elektrolytschicht, die oftmals Probleme bereitet, und die beim Verfahren von SolarPrint durch eine druckbare Elektrolyt-Paste aus Kohlenstoff-Nanoröhren, Graphen und ionischen Salzen ersetzt wird.

Das Unternehmen erwartet, die Herstellungskosten dadurch auf weniger als ein Viertel der Kosten herkömmlicher Verfahren senken zu können.

Im Juli erhält SolarPrint 1,6 Mio. Gleichzeitig wird die in Sandyford, Dublin, bestehende Pilotproduktion erweitert und ein neues Hauptquartier eröffnet. Das Unternehmen konzentriert sich ab Mai auf die Markteinführung kleine Zellen zur autonomen Versorgung verschiedener Funksensoren, die auch in Innenräumen eingesetzt werden können und eine Lebenserwartung von 10 Jahren haben.

Über eine ähnliche Technologie wird im Oktober berichtet. Unter anderem sollen verschiedene Solarladegeräte für elektronische Geräte wie Mobiltelefone auf dem Markt getest werden. Beim Update ist auf der Homepage des Unternehmens allerdings nichts mehr davon zu finden. Forscher der Cornell University um Prof. Das Verfahren verwendet Phthalocyanin , ein gängiger industrieller Farbstoff mit ähnlicher Struktur wie Chlorophyll, der nahezu das gesamte Sonnenspektrum absorbieren kann.

Dabei werden ein einfacher Säure-Katalysator sowie relativ stabile Moleküle, sogenannte geschützte Catechine, eingesetzt, um die organischen Moleküle zu ordentlichen zweidimensionalen Blättern zusammenzustellen.

Diese Blätter werden dann übereinander gestapelt um ein Gitter zu bilden, das für die Bewegung der Ladung Wege durch das Material bietet. Shimomura hatte das Protein erstmals beschrieben. Anfang melden Wissenschaftler der University of Buffalo um Prof. Richard Eisenberg eine neue Klasse von photosensibilisierenden Farbstoffen entwickelt haben, mit denen sie Solarzellen hergestellt hätten, welche Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom umwandeln können — und damit das komplexe System von Leitern umgehen, wie es sonst in den meisten Solarzellen benötigt wird.

Leider wird diese interessante Aussage in den Presseberichten nicht näher ausgeführt. Entsprechende Patente sind bereits angemeldet. Die Farbstoffsolarmodule des DIE werden im sogenannten Meander-Design hergestellt, und die langzeitstabile Versiegelung erfolgt durch ein ebenfalls im Siebdruck aufgebrachtes Glaslot.

Forschungspartner ist das Singapore Institute of Manufacturing Technology. Auch Ayomi Perera von der Kansas State University arbeitet an einer Optimierung von Farbstoff-Solarzellen, die den Einsatz giftiger Chemikalien vermeidet - zugunsten von harmlosen Bakterien, wie sie häufig im Erdboden zu finden sind.

Einem Bericht vom April zufolge nutzt Perera das Bakterium Mycobacterium smegmatis , welches ein Protein namens MspA produziert, das in einer gereinigten Form bereits viele Anwendungen hat. Hinzugemischt zu Farbstoffen, die weniger giftige Chemikalien als konventionelle Farbstoffe enthalten, werden damit Solarzellen beschichtet: Mit den vermutlich ersten Solarzellen mit eingebauten Proteinen sollen letztendlich Zellen mit biologisch abbaubaren oder umweltfreundlichen Komponenten herstellbar werden.

Bislang wird der farbstoffsensibilisierte Elektrolyt der Zelle zumeist aus einer organischen Flüssigkeit hergestellt, die auslaufen und die Zelle korrodieren kann. Der Nanotechnologie-Experte Robert P. Im Gegensatz zur originären Grätzelzelle verwendet die neue Solarzelle Halbleiter sowohl vom n-Typ als auch vom p-Typ, während ein Monolayer aus Farbstoffmolekülen als Übergang zwischen den beiden genutzt wird.

Der Sonnenlicht-absorbierende Farbstoff, in dem Photonen in Strom umgewandelt werden, liegt genau zwischen den beiden Halbleitern.

Bei Forschungsarbeiten im Hinblick auf neuartige Beleuchtungssysteme hatten Constable und sein Team allerdings neuartige organische Verbindungen entdeckt, die an Zink gebunden intensiv-farbige Materialien bilden.

Die mit farbigen Zinkverbindungen bestückten Solarzellen arbeiten noch nicht effizient, doch solange herkömmliche Farbstoff-Solarzellen Farbstoffe auf der Basis von Ruthenium verwenden, das als sehr seltenes Metall mit rund 3. Eisele an einem System arbeiten, das die Verfahren des Lichteinfangs durch Tiefsee-Bakterien modelliert.

Es wird damit jedoch gerne experimentiert, um grundlegende Prinzipien zu studieren, die zu optimalen Materialien für bestimmte Anwendungen führen können. Die Solar-Glaswaren sammeln Energie aus dem Umgebungslicht, egal ob aus dem Glas gerade getrunken wird oder es verlassen auf der Seite steht. Graphen leitet Elektrizität und auch Wärme erstaunlich gut. Stellt man sich die einlagigen Schichten aufgerollt vor, so erhält man gestreckte Kohlenstoffnanoröhren , und wenn einige der Sechserringe durch Fünferringe ersetzt werden, wölbt sich die ebene Fläche zu einer Kugelfläche und ergibt bei bestimmten Zahlenverhältnissen Fullerene diese behandle ich ausführlich unter Nano-Solarzellen.

Graphen wurde entdeckt, und der erste bekannte topologische Isolator, eine Legierung aus Wismut und Antimon, erstmals erwähnt. Im Juni entwickeln und patentieren Wissenschaftler um Klaus Müllen vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz neue Verfahren, um durchsichtige Elektroden aus Graphen herzustellen, die in Zukunft Indiumzinnoxid in Solarzellen ersetzen und diese dadurch preiswerter und effizienter machen sollen.

Bei dem Pyrolyse-Verfahren beispielsweise werden auf einer Trägerschicht aus Glas Moleküle erwärmt, die in ihrem Kern bereits kleine Graphenscheiben enthalten und zusätzlich noch Arme aus Kohlenwasserstoffketten tragen.

In der Hitze verschmelzen diese Moleküle dann zu einem durchsichtigen Film aus Kohlenstoff, der unter 10 nm dick und auch für einen bestimmten Anteil des infraroten Sonnenlichts durchsichtig ist. Es gelingt damit, aus dem Ausgangsmaterial Blätter aus Kohlenstoffatomen herauszulösen. Einen der selten externen Links dieser Seite verdient ein Song über Graphene — ja, so etwas gibt es tatsächlich —, der im Oktober auf YouTube erscheint und eine Hommage an J.

Cale und Eric Clapton darstellt. Er ist von Wissenschaftlern der Georgia Tech aufgenommen worden An der Rice University wird ebenfalls an transparenten, Graphen-basierten Elektroden gearbeitet, um auf das zunehmend teurer werdende Indiumzinnoxid verzichten zu können.

Reines Graphen hat bei einer ausreichend hohen Transparenz allerdings keine ausreichend hohe Leitfähigkeit — und umgekehrt zeigen engmaschige Metallgitter zwar eine gute Leitfähigkeit, doch Lücken zwischen den Nanodrähten um sie transparent zu halten , machen sie als Stand-alone-Komponenten in leitfähigen Elektroden ungeeignet. Auch ein Raster aus fünf Mikrometer dicken Nanodrähten aus preiswertem und leichtem Aluminium beeinträchtigt die Transparenz in keinster Weise.

Dem Team zufolge sei dieser stromerzeugenden Effekt zwar schon zuvor beobachtet worden, aber die Forscher hatten fälschlicherweise angenommen, er würde auf einem photovoltaischen Effekt beruhen.

Graphen heizt sich deshalb so unterschiedlich auf, wenn sie von einem Laser bestrahlt wird, weil der Elektronen des Materials, die Strom führen, durch das Licht erhitzt werden, während das Gitter der Kohlenstoff-Kerne, die das Rückgrat des Graphen bilden, kühl bleiben. Die Reaktion findet bei Graphen in einem breiten Spektrum von Temperaturen statt, und auch bei Licht, das nicht intensiver als gewöhnliches Sonnenlicht ist. Bei den meisten Materialien würden überhitzte Elektronen Energie an das Gitter um sie herum übertragen.

Da dieses Phänomen so neu ist, ist es noch schwer vorherzusagen, welches seine endgültigen Anwendungen sein könnten. Es könnte ein sehr wirksames Material zum Einfangen der Sonnenergie werden, da es im Gegensatz zu den typischen Photovoltaik-Materialien auf ein breites Spektrum von Wellenlängen reagiert. Bis dahin sind aber noch weitere Forschungen nötig. Hergestellt wird es, indem Eisenchlorid-Moleküle zwischen zwei Schichten aus Graphen eingeklemmt werden.

Eisenchlorid erhöht die elektrische Leitfähigkeit von Graphen, ohne die Transparenz des Materials zu beeinträchtigen. Zeitgleich berichten Forscher der University of Florida um Prof.

Üblicherweise werden Schotty-Barrieren gebildet, indem ein Metall auf einem Halbleiter-geschichtet wird. Die verwendete starre Silizium-Basis des Prototyps wird als wirtschaftliches Material für die Massenproduktion allerdings nicht in Betracht gezogen, weshalb man das dotierte Graphen in Kombination nun mit preiswerten und flexiblen Substrate weiterentwickelt.

Wie sich herausstellt, funktioniert das Haarpigment Melanin sogar hervorragend als organischer Halbleiter. Zusammen mit vier weiteren Klassenkameraden am Trinity International College arbeitet er daraufhin an Prototypen, mit denen Mobiltelefone oder Batterien zur Beleuchtung aufgeladen werden können. Als Elektrolyt wirken ein paar Tropfen Jod auf dem Haar, und während das Ende mit dem Siliziumdioxid von einer dünnen Schicht aus Graphit bedeckt wird, bleibt das Ende mit dem oxidierten Kupfer dem Sonnenlicht ausgesetzt.

Die Funktion der Haare ist es dabei nicht, das Sonnenlicht aufzunehmen, sondern als Brücke d. Inzwischen ist auch schon ein Patent angemeldet. Lara und Luis E. Rendon aus Mexiko hingewiesen, den man auch Online findet. Auf der anderen Seite sollte man sich aber auch durch die Website des Ingenieurs Craig Hyatt durcharbeiten, der die ganze Geschichte als Hoax darstellt. An der Sache wird schon seit Jahrzehnten geforscht. Während übliche Solarzellen in der Theorie!

Herkömmliche Solarzellen können nur die Energie bestimmter Wellenlängen des Lichts effizient in Strom umwandeln. Während eine für rote Wellenlängen des Lichts optimierte Zelle Photonen von rotem Licht absorbiert, erzeugt sie Elektronen mit Energieniveaus ähnlich denen der einfallenden Photonen. Dieses verliert jedoch sehr schnell einen hohen Anteil seiner Energie in Form von Wärme, bevor es aus der Zelle entweichen kann, um Strom zu erzeugen.

Umgekehrt kann eine für blaues Licht optimierte Zelle kein rotes Licht in Strom konvertieren. Die Forscher des Boston College stellen daher ultra-dünne Solarzellen her, die nur 15 Nanometer dick sind und eine Leistungssteigerung durch hochenergetische Photonen bzw.

Diese Abkühlung geschieht ansonsten innerhalb von wenigen Billionstel Sekunden — wobei sich das Solarmodul aufheizt, was den Wirkungsgrad merklich senkt. Da jeder Nanodraht sehr dünn ist, müssen die Elektronen nicht weit reisen, um in eine leitfähige Schicht zu entweichen. Um dies zu tun, übernehmen sie einen Ansatz von Prof. Sein Verfahren beinhaltet die Einbeziehung einer Schicht von Quantenpunkten , die wie Filter wirken und selektiv Elektronen mit höherer Spannung als normal extrahieren.

Auch hier lautet das Ziel, durch den effektivsten Leiterdraht Energieverluste zu minimieren, indem die Elektronen schnell aus der Solarzelle entfernt werden, bevor sie abkühlen. Daneben arbeiten Norris und sein Team auch noch an Nanosolarzellen s. Die Fachblogs berichten im Dezember über die Arbeitsgruppe um Prof.

Das konnte ich mir jetzt einfach nicht verkneifen: Um Investoren zu werben behauptet McKirdy, er habe bereits einen Mio. Er brauche allerdings erst einmal 40 Mio.

Er dauert nicht lange, bis McKirdy, der von sich behauptet, seit ihrer Gründung Mitglied der Home Land Security zu sein, in den Fachforen als Dieb, Betrüger und meisterhafter Geschichtenerzähler bezeichnet wird. Der Staat Florida widerruft im September die Existenz der Firma, da sie keine jährlichen Berichte eingereicht hat. Es ist bislang unbekannt, wie viele Personen finanziell geschädigt wurden. Im November wird er in Florida verhaftet. Die flachen und teiltransparenten holographisch-optischen Elemente namens Holographic Planar Concentrator HPC sind in Streifen angeordnet, die sich mit den zweiseitigen bifacial Solarzellen aus kristallinem Silizium abwechseln, wobei die Hologramme die nützlichen Wellenlängen des Sonnenlichtes von unten auf die Zellen konzentrieren.

Die neuen Paneele lassen sich aber nicht nur auf dem Dach — und sogar nach Norden ausgerichtet — installieren, sondern können ebenso in Fenstern und Glastüren integriert werden.

Im Rahmen eines Die beiden Unternehmen wollen im Herbst am Coldenham Umspannwerk in Orange County, New York, drei Solaranlagen gleicher Spitzenleistung installieren 2,5 kW , überwachen und vergleichen, die jeweils ein anderes Design haben: Bifacial Modules und Holographic Bifacial Modules. Weitere Unternehmen scheinen sich nicht mit holographischen Solarzellen zu beschäftigen. Im Kapitel Optimierungs- und Verstärkungstechniken präsentiere ich verschiedene ähnliche Entwicklungen s.

Soweit möglich, habe ich die entsprechenden Solarzellenarten dem Material zugeordnet, aus dem sie hauptsächlich gefertigt sind. Es gibt allerdings ein wesentliches Manko: Durch die Veränderung der elektrischen Schaltung, welche die zwei Arten von Halbleitermaterialien P-Typ und N-Typ-Halbleiter verbindet, kann die Vorrichtung entweder als photovoltaische Zelle oder als thermoelektrischen Generator funktionieren.

Das Unternehmen plant, durch die weitere Entwicklung dieser neuen Technologie namens Matrix Film auch die Leistung der Hybrid-Zelle zu erhöhen, und hat das Ziel, die Technologie um das Jahr herum zu kommerzialisieren.

Eine weitere hybride Solarzelle besteht aus Silizium und einen an der Photosynthese beteiligten Proteinkomplex und wird einem Studententeam der Vanderbilt University um Prof.

Einem im April veröffentlichten Bericht zufolge nutzt das Team das sogenannte Photosystem 1 PS1 , das aus Spinat extrahiert und als eine rund einen Mikrometer dünne Schicht auf eine speziell behandelte Siliziumschicht aufgetragen wird.

Ein bio-hybrides Solarpaneel mit einer Fläche von rund 60 x 60 cm erzeugt bereits bei einer Spannung von 1 V eine Stromstärke von etwa hundert Milliampere. Trotzdem gewinnt das Team für seine Arbeit eine Förderung in Höhe von Über hybride Solarpaneele, die gleichzeitig Strom und Wärme liefern, berichte ich im Kapitel Solare Niedertemperatursysteme unter Hybridkollektoren.

Die indiumbasierten Solarzellen lassen sich in drei Materialmischungen unterteilen. Kommerziell haben sie bislang jedoch alle noch keine Relevanz.

Es gibt noch einige technische Probleme zu lösen, aber das Labor arbeitet dabei bereits mit zwei kommerziellen Partnern zusammen, Rose Street Labs Energy aus Phoenix und Sumika Electronic Materials, einem Geschäftsbereich der japanischen Firma Sumitomo. Die Solarzelle des NREL, die auf den grundlegenden Arbeiten von Mark Wanlass basiert, wird anstatt auf einem Germanium-Wafer auf einem Galliumarsenid-Wafer aufgebaut und besteht aus Indium-Gallium-Arsenid und Indium-Gallium-Phosphid , um das Sonnenspektrum in drei gleiche Teile zu splitten, die jeweils von einer der drei lichtaufnehmenden Substanzen absorbiert werden, um eine möglichst hohe Gesamteffizienz zu erreichen.

Nach dem Aufbau der Zelle wird der Wafer gedreht und entfernt, wodurch eine extrem dünne und leichte Zelle entsteht — die im Grunde eine neue Klasse von Solarzellen darstellt, welche sich durch besondere Vorteile in Leistung, Design, Betrieb und Kosten auszeichnet und als Inverted Metamorphic Triple-junction Solar Cell bezeichnet wird.

Ihre Erfindung geht auf Mark Wanlass zurück. Das Team von Geisz optimiert den ursprünglichen Entwurf, indem es die mittlere Verbindung ebenso metamorph macht, wie die untere Verbindung. Auch die britische Firma QuantaSol Ltd. Tews kannte alle Nuancen des Hundeunglücks.

Mit den Jahren entwickelte er sogar ein forschendes Interesse daran. Wurde ein Neuer ans Drahtseil gebunden, wartete er auf den Moment, wo dieser sein Schicksal begriff. Er schien fassungslos gegenüber diesem Vorgang, gab sich aber noch der Hoffnung auf einen Irrtum hin. Verlor sich das Autogeräusch, fing er panisch zu rennen an. Andere nahmen ihr Zurückbleiben weniger schmerzvoll. Für Tews waren das die dörflichen Kettenhunde, die ehemals kurzgehaltenen. Sie inspizierten bald ihre Strecke, zu Anfang zögernd, dann sich dem Wunder des mitlaufenden Seiles überlassend.

Wilhelm Tews' abgelegenem Haus hängen zwei unschöne Geschichten an. Die Vorbesitzer galten als politisch ungefestigt und waren ins Innere der Republik ausgesiedelt worden. Allein in Mecklenburg wurden bei der "Aktion Ungeziefer" über Grenzanwohner wegen ideologischer Fragwürdigkeit zur Umsiedlung gezwungen.

Auch Wilhelm Tews verlor sein angestammtes Haus, das am entgegengesetzten Ende von Herrnburg lag, wo Lübeck fast beginnt. Dort störte es den Grenzverlauf und wurde abgerissen. Nun wollte man Tews beim Verwinden dieses Unglücks helfen, indem man ihn als politisch zuverlässig würdigte und ihm das geräumte Haus wie einen Orden zuerkannte.

Widerstrebend zog Tews in die Einsamkeit. Und als er eines Tages ihr Lob zu singen begann, tat er es im Versuch, seine untröstliche Frau aufzurichten. Ohne die Rückseite, die als feindwärts gelegenes Terrain planiert worden war, wäre der Standort idyllisch. So hatte Tews aber 30 Jahre lang an einer Wüste gewohnt, aus der jetzt langsam eine Steppe wurde.

Dann nahmen sie in scharfen Spiralen den herantransportierten Sand wieder mit, wobei sich der Hof wie ein Rotor zu drehen schien. Alles, was nicht gemauert war, sah nachher struppig aus, am struppigsten die von den Böen geschobenen Hühner. Schon um seiner betrübten Frau willen versuchte Tews, die Zumutungen der Grenze wie ein Abenteuer hinzunehmen. Mittwoch mittags beim Probealarm glaubte er sich in eine nördliche Wildnis versetzt. Zuerst heulten die Dorfhunde von Herrnburg, dem Standort der Sirene.

Dann fielen die Trassenhunde an den Bahngleisen aus Richtung Lübeck ein, danach die hinter den Siedlungsgärten. Von dort sprang das Heulen auf die Feldtrassen über, von wo es sich fortpflanzte auf den Wüstenabschnitt, der bei Tews entlangführte.

Hund für Hund übernahm den aufwärts gezogenen, in der Höhe abbrechenden Ton, gab ihn weiter, um frisch modulierend wieder einzusetzen. Tews erfüllte ein zwiespältiges Behagen bei diesem Kanon der Klage. Ebenso bei dem wölfischen Gebaren der Mitwirkenden, die mit steil gereckten Köpfen ihre Verlautbarungen hochschickten.

Unter allen akustischen Besonderheiten, die die Grenze bereithielt, fand Tews nur eine wirklich behelligend: Und die Hunde, die es bewirkten, machte es verrückt. Je besessener sie liefen, um dem Pfeifen zu entkommen, um so schneidender pfiff es. Tews konnte der Entstehung des Hundewahnsinns vom Garten aus zusehen. Doch solange er zusah, griff ihn selber das Geräusch nicht an, vielmehr nahm er es nur als Qual für die Hunde wahr.

In seinem Haus dagegen, wenn er das Drama nicht vor Augen hatte, traf ihn das Pfeifen wie Ziehschmerz. Dann fing der Zaun zu singen an. Und Sekunden später stand das Haus lichtüberflutet wie ein Denkmal da. Das gesamte, als "Gasse Tews" geführte Trassenstück lag unter Halogen. In dieser laborhaften Helligkeit sah Tews auch zum erstenmal jenen gelben Hund paradieren, den er sonst immer reglos antraf.

Tews fand ihn rein farblich schon unpassend für das Geschäft der Abschreckung, ja diesem sogar abträglich. Viel zu einnehmend, von weithin sichtbarer Sanftmut das Gesicht, eine dem Lächeln ähnliche Mimik, als erreiche ihn die rauhe Örtlichkeit der Grenze gar nicht. Tews hätte ihm von allem, was ihn so erfreulich machte, weniger gewünscht. Tews kannte deren Ende.

Sie wurden abgeholt zur Spritze. So hatte er sich um den gelben Hund gesorgt, der den Tag wie ein milder Gebieter auf dem Hüttendach verbrachte. Und um so erleichterter war er, als er ihn nachts in Bewegung erlebte, wie er, im Halogenlicht trabend, seine Brauchbarkeit anbot. Tews begann seinen Tag mit einem Blick zu diesem Hund hinüber. Er verknüpfte auch die Jahreszeiten mit dem Befinden des Hundes. Manchmal sah Tews ihn nur als Schemen in den Schneewehen laufen, oder er vermutete ihn in einem Fleck, der sich abzeichnete auf der Strecke.

Schlimmeres brachte der Sommer. Tews nahm die leiderzeugenden Umstände der Grenze dann nur noch als Sachwalter der Hunde wahr. Die Trasse kam ihm wie aufgegeben vor, da auch die Wüste, an der er wohnte, mit jedem Sommer breiter wurde und die angewehte Sandmanschette seines Hauses höher. Und bei den extremen Aktivisten, die ihre Hütte demontierten, fehlte selbst dieser Schatten. Die Qualen des Sommers vollendeten sich jedoch erst im Durst.

Zumal in der wüstenhaften Beschaffenheit der "Gasse Tews", wo nichts wuchs, das zumindest den Tau hätte auffangen können. Ein Soldat hatte die Näpfe zu füllen.

Zudem wurden personelle Engpässe der Grenzkompanie immer zu Lasten der Hundestaffel behoben. Die Pottschlepper strafte der Sommer am schärfsten. Tews sah sie ihr Wasser schon verschütten, wenn sie den Napf aus der Halterung zwangen. Die anderen Motoriker der Trasse, die Erdarbeiter, unter deren rasendem Pfotenwirbel sich die Höcker einer Manöverlandschaft türmten, oder die rastlos Galoppierenden brachten sich mit ihrer Emsigkeit an den Rand des Verdurstens.

Eine dritte Version dieser Sommerhölle war den Reglosen beschieden. Und täglich erneuerten sie diese Erfahrung, wenn sie die Hitze niederstreckte. Tews konnte sogar zum Feierabend noch mit dem Anblick ihrer vom Hecheln geschüttelten Köpfe rechnen.

Sie leckten an Steinen und Stöcken, an ihren Pfoten, an allem, was immer auch einen Moment die Nässe hielt. Sie verrenkten sich für die Tropfen auf ihrem Rücken und versuchten, das Rinnsal entlang ihrer Leine aufzufangen.

Ihre Zunge scheuerte das Hüttendach. Und nach dem Regen sah Tews sie mit gesenkter Schnauze oben sitzen, als beschworen sie die Wiederkehr einer Pfütze. Ihm konnte nur noch das Durstgebaren seines Favoriten einen Sonntag vergällen oder dessen hungriges Zurückbleiben, wenn der Futterbatzen ihn verfehlt hatte.

Das letzte Unglück kündigte sich für Tews schon an, wenn auf dem Laster ein Soldat mit Forke stand, bei flotter Fahrt die Batzen schleudernd. Tews folgte dem Forkenschwung mit derselben Angespanntheit wie sein Favorit, sah wie dieser den Batzen fliegen und teilte mit ihm das Entsetzen, wenn der Batzen nicht in Reichweite niederging.

Die vergeblichen, durch einen Leinenruck beendeten Sprünge des Hundes waren noch bis in die Nacht hinein zu hören. Auch seine Frau schien beschwichtigt. Sie war eine selbstvergessene Gärtnerin geworden.

Das menschenferne Leben hatte seine guten Seiten. Aus der Warte des Pilzsammlers Tews waren es sogar unübertreffliche Jahre. Und war er erst im Wald, konnte er gleich auf den Knien bleiben, so dicht standen die Pfifferlinge. Tews hatte sein Herz an den Grenzaufklärer Peter Schoschies gehängt, der wie ein guter Sohn zu ihm war. Die beiden Männer tauschten Tauben. Schoschies nahm Tews' Sporttauben zu Friedens- und Solidaritätsflügen sowie Ehrenauflässen mit über die Sperrgebietsgrenze, regelte auch deren Teilnahme an Wettflügen nach Polen.

Und der Freund dankte mit reichlich gedecktem Tisch. Sonntags duftete es nach gebratenen Tauben, und Tews sprach von ihrem Herzschlag zwischen seinen Händen, bevor er sie erdrosselte. Sein Risiko, gesehen zu werden, war gering bei dem entlegenen Haus. Bei Dunkelheit versteckte Schoschies sein Fahrrad bei den Schuppen, dann hätte er seiner abendlichen Rast jenen Anschein nicht mehr geben können. Der Grenzaufklärer, den seine Frau für einen Offizier verlassen hatte, trug auch seinen Kummer zu Tews.

Ihn hatte er schon eingeweiht, bevor seine Schmach in den Kasernen kursierte. Als höchsten Vertrauensbeweis schenkte er Tews einen Schäferhundwelpen, der einem Trassenwurf entstammte.

Es war ein heikles Geschenk. Als das eigentliche Übel galt jedoch der freilaufende Rüde, der Verursacher des Zwischenfalls. Er könnte auch sein gelockertes Halsband zerbissen oder den Kopf rückwärts dagegen gestemmt haben, um dann, den vorn gewonnenen Spielraum nutzend, hinauszuschlüpfen.

Ihm verdankten sich nun alle Schwangerschaften längs der Trasse. Trächtige Hündinnen schwächten das Wachpotential. Hochtragend zumindest waren sie nur noch auf Ruhe aus. So gab es gegen ihren wochenbettbedingten Dienstausfall den Befehl, den Wurf zu töten. Tews nannte den Welpen Lux. Lux entwickelte sich zu einem übelnehmerischen Zeitgenossen, was Tews dessen unkomfortabler Geburt anlastete. Die Mutter hatte ihre Hütte verweigert und unter freiem Himmel bei Winterkälte einen Wurfkessel gegraben.

Schoschies half beim Ausheben des unerwünschten Welpennestes, während die Mutter in einer Fangschlinge gehalten wurde. Sie erfüllte den Rassestandard für Schäferhunde. Diese lag mit eigenen Jungen in einem Waldversteck bei Schattin. Es war eine illegale Wochenstation für Trassenhündinnen sowie ein Refugium zur Aufzucht respektabler Welpen. Es war zudem ein Durchgangslager für die illegalen Tauschobjekte.

Es diktierte also nur eine halbe Barmherzigkeit dieses Hunderetten, Tauschen und Ersetzen, da die Begünstigten immer Schäferhunde waren. Auch für den sanftmütigen Grenzaufklärer Schoschies war Schönheit nur bei Schäferhunden anzutreffen. Von vorn hatte der Kopf optisch aber schon ausgespielt: Da begutachtete er ein Wesen, das gar nicht mehr den Hunden zuzurechnen war; dem es an einer Hinterhand- sowie an einer Vorderhandwinklung fehlte, dessen Oberlinie von den Ohren über den Widerrist bis hin zur Kruppe nicht schräg verlief, das also für Schoschies auch keinen Rücken hatte.

Ein Grenzaufklärer war Berufssoldat. Im Unterschied zu den Wehrpflichtigen, den Wachsoldaten auf den Türmen und zwischen den Zäunen, die zur gegenseitigen Kontrolle nur als Doppelposten auftraten, versah er seinen Dienst allein.

Als ständiger Waffenträger nahm er seine Ausrüstung mit nach Hause, von wo er auch aufbrach. Ebenso war ihm sein Diensthund in private Obhut gegeben. Der Grenzaufklärer hatte, der Logik eines Grenzbrechers folgend, das Sperrgebiet zu erkunden und sollte das erste Hindernis vor dem Signalzaun sein. Bei Grenzalarm oder erwarteten Provokationen wurde er zu den Schwachstellen hinbeordert. In diesem Sinne waren Hochzeiten und andere Familienfeste durch eine verstärkte Streifentätigkeit abzusichern.

So waren bestimmte Örtlichkeiten, an denen er sich postierte, dem Grenzaufklärer zwar vorgegeben. Doch zu den Streifengängen der Wachsoldaten verhielten sich seine Patrouillen wie Wanderungen mit offenem Ziel. Aus dem freien Ermessen, das dem Grenzaufklärer zugestanden wurde und das seinen Dienst auch auszeichnete, erwuchsen ihm Versuchungen.

Beispielsweise zählte das verbotswidrige Einkehren bei Zivilpersonen schon zu seinen Gepflogenheiten. Es fand sozusagen innerhalb der Sitten statt. Wie auch seine Teilnahme an der landesüblichen Tauschwirtschaft.

Seine Tauschgabe bestand in der Milde, die er walten lassen konnte, im Nachsehen oder Begünstigen einer Zuwiderhandlung. Ja, er wünschte sie sich von bestimmten Personen geradezu herbei. Jetzt war der Bautischler zudem verheiratet und die Geliebte eine Frau von schlechtem Ruf, und ihre trübe Geschichte benötigte eigentlich den Schutz der Dunkelheit.

Als Handwerker mit Arbeitspassierschein durfte der Bautischler jedoch nur bis neun Uhr abends bleiben. Die Nöte des Mannes waren also beträchtlich. Und er erfüllte bald den Tatbestand einer illegal verbrachten Nacht im Sperrgebiet. Die längste Zeit seines Dienstes brachte der Grenzaufklärer in Einsamkeit zu. Seine Wege führten ihn durch eine unangetastete, der Wildnis wieder zugefallene Landschaft, die sich der Grenze verdankte.

Danach kamen die Mückenschwärme, aber auch die warmen Nächte, das Gute am Sommer. Nun konnte der Fliehende länger ausharren, während den Grenzaufklärer solche Nächte die Geruhsamkeit kosteten. In jedem blätterdichten Busch nahm er etwas zusätzlich Kompaktes wahr. Jede überrankte Mulde schien ihm ausgefüllt mit einem Kauernden.

Dann, zum Winter hin, wenn ihm selber die Kälte schon zuzusetzen begann, verringerten sich auch die Verdachtsmomente. Oder aber er fand sich einer zermürbenden Unabhängigkeit ausgeliefert, in der ihn die Ereignisse der Natur mehr forderten als die Anzeichen einer Flucht.

Überall huschte, schnaubte und fiepte, knarrte und knackte es. Die Laute folgten ihm und eilten ihm voraus. Blieb er stehen, schienen sie ihn einzukreisen, und er fühlte sich wie vorgeführt. In dieser Vielfalt von Tönen hatte er dann noch das Aufknurren seines Hundes einzuschätzen, das einen Republikfeind anders annoncierte als ein Reh.

Je nach Beschaffenheit seines Gemütes erfüllte der Grenzaufklärer auch die Rolle eines naturkundlichen Emissärs. Dann sammelte er für den Lehrer die Speiballen der Eulen ein oder nannte den Dörflern den Zeitpunkt, zu dem die Füchsin nicht mehr säugte und unterwegs war zu den Hühnerhöfen. Und genauso spielte er die umgekehrte Rolle und gab für die Waldtiere den Komplizen ab. Er schickte das Jagdkollektiv dann nach links, wenn die Wildschweinrotte rechts lag.

Schon diesem Begriff waren die Gewehrsalven anzuhören. Das ganze Jahr über herrschte ein jagdlicher Ausnahmezustand für die Schützen. Ihr gründliches, unaufschiebbares Wirken sollte den Wildschäden an den Grenzanlagen vorbeugen sowie dem wildbedingten Alarm des Signalzauns.

Es sollte auch die Zahl der unter einem Rehhuf oder einer Wildschweinklaue explodierenden Minen verringern. Mit ihm hatte der Soldat den Zielort des Jagdkollektivs auszuleuchten. In dieser Lichtkanonade stand nun das gebannte Wild zur Auswahl. Der Befehlshöchste legte auf das Prachtstück an, und die Dienstgradärmeren erledigten den Rest.

Allesamt waren sie skandalöse Jäger. Sie feuerten während der Fütterung, schossen vom Hochstand herunter auf die angehäuften Äpfel oder hielten in den umzäunten Saufang hinein, bis die Rotte nur noch zuckte. Nichts war regelwidrig für die Schützen. Wie und was sie auch niederstreckten, es schien militärisch erforderlich. Immer handelte es sich um die Erfüllung einer höheren Pflicht, zu der, auch wenn sie Vergnügen bereitete, die Schützen gezwungen sein wollten.

Die unverkäuflich Zugerichteten, vom Sperrfeuer Zersiebten blieben liegen, wo es sie getroffen hatte. Denn die militärischen Jäger traten ohne Hunde an und ersparten sich selber das Suchen.

Am Waldrand lag der Aufbruch jener Beute, die offenbar weidmännisch erlegt worden war und für die Wildannahme taugte. Im Sommer stiegen die Gerüche von den Überresten auf. Jeder Windhauch kündigte dem Grenzaufklärer einen üblen Anblick an. Er hörte von weitem das gereizte Insistieren der Insekten.

Und welche Richtung er auch wählte, er geriet auf einen schaurigen Parcours. Der Gedanke daran konnte ihm zu Hause schon auf den Magen schlagen, wenn er den kurzen Soldatenspaten vom Haken nahm, den er aus freien Stücken mit sich schleppte, um das Aas mit Erde zu bedecken. Er glaubte sie alle in Reichtum und prachtvollen Häusern aufgewachsen, was seinem verordneten Feindbild noch ein ziviles Motiv zufügte.

Seine Vorstellung gründete auf einem Gerücht, das zum Ansporn des Soldateneifers von höchster Kommandoebene in Umlauf gebracht worden war. So hatte Zimmermann in Ausübung seines Dienstes als Grenzaufklärer einen verwöhnten, gutsituierten und daher doppelt zu hassenden Feind vor Augen.

Beide gingen sie ihre Patrouillen in Gesellschaft eines Hundes, der eine diesseits der Zäune und jenseits der andere. Beide sahen einander so manchen abwechslungsarmen Tag verbringen, an dem sich nichts weiter ereignete als das Wetter.

Beide schleppten sich über die Mittagsstunden des Hochsommers in einer parallelen Mattigkeit. Obwohl diese Gegnerschaft hin und wieder solche spielerischen Züge trug, für Zimmermann lag sie weit über dem soldatischen Auftrag.

Sie reichte in seine private Lebenssphäre hinein, in die Einliegerwohnung über dem Zuchtbullenstall, in sein kleines akkurates Milieu, das er gegen die Zimmerfluchten des Feindes setzte.

Es unterhöhlte seine Zufriedenheit. Er hielt sechs Schweine, davon fünf zum Verkauf, jedes mit Mark kalkulierend. Er zog die Welpen seiner Fährtenhündinnen auf, um sie bei Tauschgeschäften abzusetzen. Die Annahmestelle zahlte Stückpreise von 50 Mark und mehr. Zimmermann bewegte sich durch eine Budenstadt aus Verschlägen, Volieren und aufgebockten Kästen, Refugien mit Schlupfloch oder Maschendrahtfenster. Hinter jedem Gitter gab es Ansturm und Erwartung, wenn er kam. Alles wollte gefüttert und frisch gebettet sein.

Und seiner Frau, Telefonistin in einer Milchviehanlage, standen die Futtermittel zu, die er am Abend verteilte. Zimmermanns Nebenerwerb galt den Dingen des höheren Bedarfs, den Filzfliesen, dem Duschvorhang und der Mischbatterie, den Preziosen aus den Westpaketen, deren Empfänger sie ihrerseits zu Markte trugen.

Ihn selber erreichten keine Westpakete, da er der Truppe angehörte. In dieser Eigenschaft hätte er nicht einmal einen westlichen Absender kennen dürfen. Aber auch das kleinbäuerliche Tätigsein, von dessen Erlös er die Produkte des Feindes kaufte, kehrte sich gegen ihn. Mit umgebundener Schürze im Schweinestall beschädigte er das Bild des sozialistischen Berufssoldaten. Zimmermann hatte mit der beladenen Mistgabel die Stalltür von innen aufgedrückt und lief blindlings in Richtung des Abschnittsbevollmächtigten Möss.

Beide Männer verband seit Jahren eine gegenseitige Abneigung. Die Männer standen starr voreinander, Möss, die hochbepackte Forke unter der Nase, und Zimmermann sie ihm darbietend. Dieser Vorgang war nicht mehr unschuldig zu machen. Zimmermann spürte den langen Blick auf sich ruhen. Der Kurier, der die Vorladung zu überbringen hatte, parkte den Kübelwagen quer zum Dielentor. Links gingen die Ställe ab. Aus jeder Fuge strömten die warmen Rinderessenzen. Hin und wieder klirrten die Kettenmonturen an ihren Köpfen.

Auf der untersten Stufe, zwischen mehreren Schuh- und Pantoffelpaaren, standen seine Grenzerstiefel.

Alle drei Blätter habe er abholbereit auf die Treppe gelegt. Der Kurier rief nach oben, wo sich aber nichts rührte. Die Befehlstöne fuhren wie Schüsse zwischen die Stallgeräusche: Ihrer Richtung folgend, geriet der Kurier in ein Labyrinth von Nebengelassen. Einfach bei der Tabelle ein Schlagwort in das Suchfeld eingeben. Der schnellste und einfachste Weg die richtigen Antworten zu finden ist über unseren kostenlosen Lösungsfinder. Einfach anklicken und testen:. Die Datenbank wird wöchentlich aktualisiert und ist unsere 4 Bilder 1 Wort Komplettlösung.

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