Dakota Skye

 

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Eine Ausbeute von 8 - 12 Mrd.

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 · Ölförderung in den USA (North Dakota): Ölpreiskrieg um Marktanteile. Der Ölpreis nähert sich dem tiefsten Stand seit mehr als zehn Jahren.

Umweltaktivisten haben schon angekündigt, weiter gegen den Bau der Pipelines kämpfen zu wollen. Die Keystone-Pipeline, die von der kanadischen Provinz Alberta bis an die texanische Golfküste reichen soll, war jahrelang von der Obama-Regierung auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft und am Ende von Obamas Amtszeit verworfen worden. Sie wurde zu einem Symbol für den Kampf zwischen wirtschaftlichen Interessen und Arbeitsplätzen auf der einen Seite und Umweltbedenken auf der anderen Seite.

Ein Konflikt, den Obama letztlich zugunsten der Umweltaktivisten auf demokratischer Basis entschieden hat. Die eigentlich schon genehmigte und bereits im Bau befindliche Dakota Access Pipeline, die von North Dakota nach Illinois verlaufen soll, wurde ganz zum Schluss von Obama gestoppt, nach monatelangen Protesten von Indianerstämmen in North Dakota, über deren heilige Stätten die Pipeline unter anderem geführt werden sollte.

Auch in diesem Fall wurden Umweltbedenken geltend gemacht, die sich zudem mit der Frage des Umganges mit indianischen Traditionen und Empfindlichkeiten verknüpften.

Dass Trump nun Obamas Politik aufhebt ist nicht überraschend, das hatte er im Wahlkampf angekündigt. Es ist aber der Startschuss für die von Trump geplante Entfesselung der gesamten Energieindustrie.

Und es ist der Auftakt für einen Politikwechsel, der auch Amerikas klimapolitische Verpflichtungen infrage stellt. So hatte Trump im Wahlkampf etwa angekündigt, sich aus dem Pariser Klimaabkommen zu verabschieden. Hilfe kam jetzt sogar von der US-Armee. Die Energiewirtschaft sowie die energieintensive Stahlwirtschaft stehen im Zentrum von Trumps Konzept einer industriepolitischen Renaissance in Amerika, die gut bezahlte Arbeitsplätze zurückbringen soll.

Alles was Jobs bringt ist gut und alle Regulierungen, die das behindern schlecht, das ist Trumps Credo. Den Durchbruch brachten erst die horizontalen Bohrungen, wie sie Wayne Biberdorf im Winter voranbrachte. Damit aber waren die technischen Fortschritte noch nicht vorbei, erzählt Helms: Heute sind es zwischen fünf und sieben Prozent. Möglich wurde das auch durch bessere Kenntnisse der geologischen Beschaffenheit des Bakken.

Unter der Erde waren sie blind wie Maulwürfe. Einzig der Druck und die Temperatur verrieten, wo sich der Bohrer gerade befand. Mittlerweile haben die Mitarbeiter von Helms den Boden unter dem Bundesstaat teilweise auf den Meter genau kartografiert.

Sie liegen jeweils mehrere hundert Meter unter und über der Bakken-Formation. Derzeit versuchen aber erste Unternehmen auch diese Reservoirs anzuzapfen.

Zusätzlich gepusht wurden die Förderraten auch durch immer neue Bohrungen. Bald könnten es 16 sein. So kann auf einem Hektar mehr Öl gefördert werden. Inzwischen teilen sie die Rohre in bis zu 30 rund Meter lange Abschnitte ein, die sie einzeln fluten siehe Grafik unten rechts. Damit erhöhen sich wiederum die Chancen, auf eine Gesteinsschicht mit viel Öl zu treffen. Gehen die Innovationen in diesem Tempo weiter, sagt Lynn Helms in seinem Konferenzzimmer in Bismarck, könnten die Unternehmen künftig bis zu 15 Prozent des Öls aus dem Boden holen - damit würde sich die Förderrate verdoppeln.

Aber was noch wichtiger als das Geld sei, sagt Helms: Schieferölbrunnen laufen nur in der Anfangszeit auf Hochtouren - die besten liefern bis zu Barrel pro Tag. Nach ein oder zwei Jahren sinken die Raten dramatisch auf ein paar hundert Barrel. So tröpfeln sie dann meist über 20 Jahre dahin. Damit haben zwar die allermeisten Bohrungen die Kosten von bis zu zehn Millionen Dollar schon im ersten Jahr wieder eingespielt. Aber um aus dem Schieferöl-Boom eine dauerhafte, weltweite Ölrenaissance zu machen, müssen die Brunnen länger laufen.

Damit könne die Produktion noch stark ausgebaut und bis stabilisiert werden, hat Helms berechnet. Damit wäre jeder verfügbare Flecken Land im Bakken-Gebiet untertunnelt. Der Einsatz von Ressourcen und Material wären allerdings immens. Hinzu kommen der Sand und die Baumaterialien. Damit ist die Arbeit aber nicht zu Ende. Denn das Wasser, das in den Boden gedrückt wurde, kommt noch Monate später wieder an die Oberfläche. V erunreinigt ist es mit Salz aus den Tiefen und teilweise giftigen und radioaktiven Stoffen.

Die Behörden bemerkten den Unfall erst als ein Farmer Alarm schlug. Doch neben den Gefahren für die Umwelt und der Frage, ob der technische Fortschritt den Boom wirklich über die nächsten Jahrzehnte andauern lässt, gibt es noch einen sehr einfachen Faktor, der dem Kuwait der Prärie die Rohstoff-Party verderben könnte.

Denn es ist vor allem der aktuell hohe Ölpreis, der die Schieferförderung ermöglicht - neben den technischen Innovationen. Je nachdem, wo die Unternehmen im Bakken bohren, liegen die Produktionskosten eines Barrel Öls zwischen 35 und 60 Dollar.

Sollte der Ölpreis von heute Dollar jemals wieder auf das Niveau von fallen, als das Barrel nur rund 30 Dollar kostete, wäre es vorbei mit dem Ölrausch. Eins ist dabei sicher: Einfach wird es nicht, die USA zu kopieren. Aber wie das Beispiel North Dakota zeigt: Die Ölunternehmen scheinen immer einen Weg zu ihrem Produkt zu finden - und sei er noch so kompliziert.

Die andere Frage ist: Die Flüssiggas-Terminals in Europa sind schon jetzt nicht ausgelastet. Die anstehenden Investitionsentscheidungen sollen für Zeiträume erfolgen, in denen aufgrund des fortschreitenden Klimawandels eine radikale Abkehr von fossilen Brennstoffen unumgänglich ist. Deutschland ist bereits überversorgt mit Gas und muss noch vor vollständig dekarbonisiert werden. Die Initiativen und Verbände machen darauf aufmerksam, dass Erdgas nur ein weiterer fossiler Energieträger ist, auf den wir wegen seiner klimaschädigenden Wirkung dringend verzichten müssen.

Eine Unterstützung für den Import von Flüssiggas — und dies auch noch mit öffentlichen Fördermitteln — liefe den verbindlich beschlossenen Klimaschutzzielen auf Bundes- und Landesebene sowie den Vorgaben des Pariser Abkommens zuwider, betonen die Verbände. Sie verweisen dabei auch auf aktuelle Forschungsergebnisse, die zeigen, dass der Umstieg auf LNG im Transportsektor nicht dazu geeignet ist, die Klimaziele zu erreichen.

Angesichts der gravierenden negativen Auswirkungen auf den Klima- und Umweltschutz sowie der Gefahr der Schaffung von Investitionsruinen fordern die InitiatorInnen der Stellungnahme, dass das Projekt neu evaluiert wird. Zu diesem Zweck müsse es ein öffentliches Beteiligungsverfahren und eine Strategische Umweltprüfung geben.

Die nächsten 12 Jahre sind entscheidend. Die ausschnittweise Übersetzung einer Meldung dazu im Portal www. Pressemitteilungen Kontakt aufnehmen Impressum Datenschutzerklärung. G E meinnütziges N etzwerk für U mwelt K ranke e. Derart irritierend erscheinen dann auch nach der Generalabsage an mögliche Zusammenhänge dann diese beiden sich formal widersprechenden Aussagen in der Presseinformation des Ministeriums: M1 — 1,23, M2 — 1,23 und M4 — 1,24 im Sinne konsistent signifikant erhöhter Neuerkrankungsrate.

Wir fordern deshalb nachdrücklich: Risikoabschätzung und -management müssen folgen. Mischgruben d für die Matching-Variablen und die potenziellen Confounder adjustiertes Modell unter Berücksichtigung von Standorten der Kohlenwasserstoffförderung und Schlammgrubenverdachtsflächen inkl.