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Ein ernstes Thema. Trotz etlicher Erfahrungen mit Menschen zu diesem Thema, bin ich doch immer wieder auf’s Neue betroffen, wenn ich miterlebe, wie körperliche Strafen, die jemand vor zwanzig, dreißig Jahren oder länger erlitten hat, sich auf das spätere Leben auswirken können.

Ich find es wunderbar, was du machst! Die Blockaden sind weg und mir macht mein Leben wieder Spass. Schade, ich war jahrelang zufrieden. Wasser haben wir in einem l-Wassertank dabei.

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Deutschland – Industrie und Digitalisierung – die Politik hat keine Antworten. Früher erlebte man in seinem Leben eine Welt – heute sind es drei, vier vielleicht sogar fünf Welten in einem Leben.

Das ging so weiter bis zu meinem Eskapaden von älteren Geschwistern blieben nicht aus. Als ich mit 24 ausgezogen bin wurde es besser, aber was mache ich?

Ich wusste nix und war allen, also Behörden etc. Gesellschaftlich komme ich nicht klar. Ich finde es ist sehr wichtig sich über diese Folgen im klaren zu sein, die hier sehr schön aufgeführt wurden. Ergänzend zum Text fällt mir noch ein, dass Gewalt nicht nur körperlich, sondern auch seelisch ausgeübt werden kann. Das Schöne und Hoffnungsvolle daran ist, dass es keinen Automatismus zwischen erlebter und ausgeübter Gewalt gibt, sondern auch ein Lernfeld eröffnet wird, es selber besser zu machen.

Bitte bitte verzweifelt nicht- holt euch Hilfe —- und wenn ihr es innerlich mit Gott versucht. Habe alles durchgelesen- und es kommen mir die Tränen — und innerliche Verkrampfungen — bin schockiert- ich hab auch ein harten Teil hinter mir gebracht. Ganz einzigartige und wahnsinnige wertvolle Menschen sind wir dadurch geworden.

Das hat alles seinen Sinn. So verrückt es auch klingen mag- ich erlebe es so—. Bitte der liebe Junge über oder unter mir- wenn du Hilfe brauchst schreib die Dame über mir oder mich wirklich an.

Man kommt eines Tages aus all dem grauen heraus. Leider erst jetzt mit 36 traue ich mich bewusst an mich und meine Kindheit heran. Wir sind dadurch sehr sensibilisiert! Ich bin traumatisiert, und lerne seit einem Jahr durch die Teraphie- was das alles mit mir ist und war-.

Gott seit Dank, fand ich mit Jahren endgültig zu einer Religion- die mir sehr wertvoll bis heute — mir halt gibt. Steigt über alles hinaus!!! Ihr könnt es schaffen!!! Wo ein Wille- da ein Weg- es stimmt wirklich- es ist sehr hart, doch wenn der Durchbruch gekommen ist- dann könnt ihr alle ganz stolz sein!!! Ihr seit alle von Gott geliebt und gewollt!!!

Ihr seit alle wertvoll!!! Noch wisst ihr es nicht!!! Ist oftmals absolut nicht bewusst! Diese Personen in die man hinein geboren kam- sind: Absolut wohl undankbare, kranke, unaufrichtige Menschen- die es verpasst haben oder übersehen haben was Gott ihnen eigentlich gab. Habt euch selbst lieb! Ihr könnt stolz auf euch sein!!! Das geht und ging mir genauso. Zeigt was ihr drauf habt!!! Es gibt andere Wege- Ich bin noch dabei- nur Gott kann uns helfen, daran hab ich als Kind oft geglaubt.

Der Tiefe glaube steckt in jedem von uns. Wenn nicht gleich, dann morgen, übermorgen oder Jahre- und ganz zum Schluss- am Tag der Abrechnung. ICH wurde auch sehr hart erzogen hatte noch ein Bruder 7 Jahre älter der mich ift verprügelt hat. Wir wurden von Mutter oft weg gespert Stunden lang musten dann aus dem Fenster pinkeln 3 Stock.

Dann habe ich ein Stiefvater bekommen nach der Scheidung meiner Eltern. Da ging das Elend weiter der hat mich dann ständig gezwungen seine gerage auf zu räumen oder sein Hobby zu übernehmen radiis zu reparieren hatte da kein interesse dran trotzdem zwang er mich in dem er mir ständig radiobausätze schenkte muste die dann zusammen bauen obwohl ich es nicht begriffen habe wie das geht.

Er hat mich wie ein Soldat gerill irgend wann habe ich nie wieder geweint ich wurde gebrochen. Bis zum 16ten lebensjahr wurde ich zusätzlich von meiner Mutter ins Gesicht geschlagen also echt folter. Habe bis heute darunter zu leiden. Nie geliebt worden zu sein. Habe den Rest des lebens immer nur noch schmerzen im ganzen körper. Psychatrie meine zweite Heimat. Meine Eltern haben mir nie geholfen im leben. Habe gerade den Artikel und die dazugehörigen Kommentare gelesen, es ist furchtbar wieviele Kinder von Ihren Eltern geschlagen gezüchtigt, angeschrien und Psychisch Misshandelt werden.

Ich kann mich leider auch sogut wie garnicht an meine Kindheit erinnern nur ganz kleine Bruchstücke , und sobald mir etwas hochkommt versuche ich es noch zu Unterdrücken da die meisten schönen Erinnerungen gleich von den schlechten überschattet werden. Ich versuche schon seit längerem eine Psychologische Betreuung in Anspruch zu nehmen hierzu fehlt mir leider noch der Mut aber ich geb mir Mühe.

Es ist nicht leicht darüber zu reden aber nur so kann man es vielleicht verarbeiten. Wir wurden alle von unseren Eltern geschlagen, vorerst war zwar nur der Vater gewaltätig auch unserer Mutter gegenüber doch umso älter ich wurde umso öfter wurde ich auch von der Mutter geprügelt.

Bis zu meinem 14 Lj und dem Tod einer meiner Brüder. Seitdem kam es bis zu meinem Auszug mit 19J nur noch sehr selten dazu. Meine Geschwister und meine Eltern versuchen das Thema zu ignorieren bzw. Diese Nachfolgen erkenne ich oft bei mir wieder.. Hallo, also ich bin 23 jahre und habe gerade ihren blog gelesen und ich muss sagen das eigentlich alle folgen von Schlägen in der kindheit oder jugend auf mich passen ausser das mit den eigenen kindern und der Aggressivität.

Und ich muss sagen ich bin leicht geschockt aber irgendwie auch erleichtert?! Da mein leben gerade für mich sehr schwer zu meistern scheint und ich leider keinerlei freunde habe und meine Partnerschaft auch nicht allzu gut läuft wollte ich fragen ob sie mir vielleicht eins zwei stellen nennen könnten wo ich vielleicht jemanden zum reden oder ähnliches finde? Zudem bin ich eine sehr introvertierte Person also falls das irgendwie hilfreich ist?!?

Hallo, ich bin Wurde brutal von meinem Vater fast täglich geschlagen. Er hielt sich irgendwie für Gott. Er hat mich von kleinst auf psychisch fertig gemacht, manipulierte mich, war sein Sklave. Er schlug mich mit Allem was gerade alles so in seine Hände fiel… Einmal brach sogar eine holzerne massive Blockflöte auseinander als er diese mir am Kopf schlug frage mich warum ich keinen Schädelbasisbruch erlitten habe Und ein andern Mal brach eine Gitarre auseinander die er gegen meinen Körper schlug.

Ich durfte dabei nicht weinen, ich wurde ohnmächtig. Meine Schwester hat er eine lange Treppe runtergehaun, sie landete im Spital.

Am schlimmsten waren die Raports am SA, da mussten wir uns Geschwister in einer Reihe aufstellen und bekamen nacheinander Schläge wenn es an diesem Tag Vorfälle gab. Er fand wir hatten ein noch ein schönes Leben und sollen froh sein das wir es so schön haben.

Er dagegen als Kind wurde mit Stöcken geschlagen und musste den ganzen Tag bei Hunger am Feld arbeiten. Wir durften nie spielen das haben wir nicht verdient und mussten den ganzen Tag am Haus etwas arbeiten und verrichten. In der Schule wurde ich gemobbt von Schülern und Lehrern. Ich wollte oftmals einfach sterben. Ich kann mich oft als kleines Kind erinnern 7Jahre or so das ich im Bett lange geweint habe und mir vorstellte das er sterben wird und alles aufhört.

Meine Mutter ist nur noch Schatten ihrer selbst. Er hat alles bestimmt in meinem Leben. Später als ich erwachsen wurde und eine Lehre antrat wurde ich gemobbt aufs derpste von meinem Chef und vor Kunden blamiert. Ich habe vieles erreicht bezüglich Karriere aber niemals war ich glücklich und lange dort. Aber seit 10 Jahren finde ich in der Arbeitswelt keinen Anschluss mehr. Ich habe mich wirklich sehr angestrengt um eine gute Stelle, habe sogar noch eine Weiterbildung gemacht, viel Geld gezahlt.

Aber ohne Erfolg, ich bekomme keine Chance. Langsam denke ich dass es ein Muster ist von meiner früheren Stellen. Ich kann mich nicht an- unterordnen geschweige denn… gehe ich Konflikten aus dem Weg. Weiss nicht wie ich mich verhalten soll in der Arbeitswelt mit den Menschen anders reden? Meine Bekannte und Freunde sagen mir oft ich sei zu perfekt. Das stimmt ich lasse mir auch nichts mehr gefallen. Ich habe gelernt damit mit meiner Kindheit zu leben.

Es schaudert mich heute noch wenn ich daran zurück denke. Ich hatte noch einen 10 Jahre älteren Bruder. Wir wuchsen tagsüber getrennt auf, hatten verschiedene Institutionen. Ich selbst, bin w 38, und bin sowieso ein sehr sensitiver Mensch, u. Sehr gefuhlsbetont, bzw zu tiefen Gefühlen fähig und hellsichtig seit der Grundschule.

Ich wurde geschlagen, ich durfte oft nichts reden, fragen, weil sie Migräne hatte. Sie trat mich auch. Sie manipulierte, schlechtes Gewissen machen. Ich habe kein Selbstwertgefühl, ich habe keine Ausbildung, ich bin seit Single, hatte oft psychisch… Pathologisch auffällige Partner, die mir schadeten.

Ich wurde nie von einem Mann geliebt, Freundinnen enttäuschen mich, sind unzuverlässig, ich habe Schulden. Da ich vor ein paar Jahren mit Abi anfing, seit meditiere, und diese Therapie mache wird mir vieles klar. Vor allem warum ich mich selbst hasse und verachte. Langsam richtet sich das gegen meine Mutter, die mich immer noch schaffte zu dominieren.

Ich habe mittlerweile richtigen Hass, wenn ich Eltern sehe, die ihre Kinder anschreien oder in irgendeiner Form Gewalt ausüben. Mein falsches selbstbild ist jeden Tag aktiv. Es ist eine Qual jeden tag das Abi zu machen. Manchmal habe ich keine Kraft mehr. Und dann kommt wieder der Hass auf diese narzistische Mutter. Ich habe 38 Jahre meines Lebens unglücklich erlebt, mit Angst, zweifeln, falschen Entscheidungen. Ich hoffe wenigstens mit 40 freier zu sein.

Aber ob ich noch schaffe das ich einen vernünftigen und gesunden Partner finde…Das wohl…Aber ich wollte immer eigene Kinder, habe den Eindruck dass das psychisch verhindert wurde. Solche Fälle gibt es… Euch allen viel Glück und Kraft. Ich bin erschreckt, was hier alles geschrieben wird. So viele furchtbare Erlebnisse! Die Kochlöffel durfte mein Vater später nicht mehr benutzen, da ich es fertig brachte, sie beim dritten Schlag zerbrechen zu lassen.

Mein rechter Ellenbogen ist u. Meine Mutter litt immer sehr still mit mir, sie unterband die Schläge aber nicht. Als meine beiden Söhne klein waren, bin ich auch einmal ausgerastet, habe sie geschlagen. Danach waren wir drei fix und fertig, hielten uns umschlungen und weinten. Immer wenn es einem von uns zu viel wurde, wenn einer sich vom anderen genervt fühlte, sprachen wir das Wort aus.

Heute ist das Verhältnis zu meinen erwachsenen Söhnen einfach nur Klasse! Auch die Beiden verstehen sich sehr gut. Ich selber kann mich zwar an die Dresche lebhaft erinnern, habe aber trotzt allem das Gefühl, eine schöne Kindheit gehabt zu haben. Ich bin der erstgeborene Junge. Als kleines Kind bin von meinem überforderten Vater wegen nichts verprügelt worden.

Ein Erlebnis werde ich niemals vergessen. Meine Eltern hatten meine Schwester und mich alleine in der winzigen Wohnung gelassen um etwas zu erledigen. Ich hab weltvergessen auf dem Boden mit meinen Modellautos gespielt und nichts von meiner Umgebung mit bekommen. Meine Eltern kamen dann irgendwann heim und fragten streng ob ich das Badezimmer unter Wasser gesetzt hätte.

Ich hatte absolut nichts verbrochen und wurde windelweich geschlagen. Keine 10 Minuten später erwischte meine Mutter meine Schwester dabei wie die auf einen Stuhl kletterte und den Hahn aufdrehte. Da war meine Unschuld zwar bewiesen und meine Eltern entschuldigten sich bei mir.

Mein auch schon vorher vorhandener Hass auf meine Schwester wurde dadurch aber nicht kleiner. Ich bin dann immer wieder geschlagen worden, meist weil Nachbarn sich über unser Rumtoben Abends in den Betten beschwerten.

Wir waren arm,hatten nur eine winzige Wohnung und meine Eltern hatten immer schon Angst vor Jedem und Allen. Also wurde das, und warscheinlich auch der Frust an mir ausgelassen. Meine Schwester, die sehr frech war, bekam nichts ab,ich, das schüchterne und stille Kind, die Prügel. Wie gesagt, ich war eh immer ein ängstliches und schüchternes Kind, aber diese Erlebnisse haben warscheinlich dazu beigetragen das ich vor Angst nichts oder das falsche Ergebnis angab wenn ein Lehrer direkt vor mir stand und etwas fragte.

Diese fehlende Aggressivität hat wohl auch dazu geführt das ich im Arbeitsleben nicht ernst genommen wurde und immer wieder meine Arbeit verloren habe. Gelernt habe ich keinen Beruf, dafür kenne ich mich bestens mit Drogen aus.

Diese Kindheitserlebnisse und das Mobbing durch meinen Vorgesetzten — der michaus dem Betrieb gemobbt hat — lassen mich nicht los. Ich bin mittlerweile nicht mehr gewillt zu arbeiten und lebe von Harz IV.

Lieber lebe ich mit wenig Geld. Die meisten Menschen meide ich inzwischen bzw. Ich würde das ganze gerne irgendwie verarbeiten, denn diese Wut, vor allem auf mich selber, weil ich mich nicht wehre, frist mich auf. Ich habe eine sehr geringe Meinung von mir selber. Ich hab auch schon ein, zwei Anläufe zu Therapeuten gemacht.

Damals war mir aber das nocht nicht so bewusst was mir heute bewusst ist und so kam kein vernünftiges Gespräch in Gang und ich hab das beendet. Auch ist es wohl schwer und Glücksache einen guten Therapeuten zu finden, der dazu noch auf Kassenrezept behandelt? Hallo, wird dieses Thema nicht überbewertet? Ich ging von bis in München in die Volksschule an der Ihchostr. Der Lehrer in der 6. Klasse hat uns, wenn wir uns nicht absolut konform verhielten,auf den Boden geschleudert und ist mit den Füssen auf uns eingetreten ähnlich Bildern vo U-Bahn Schlägern heutzutage, wir waren Ich will nicht sagen dass das gut war, aber traumatisiert waren wir deshalb auch nicht.

Hallo Kerstin, mit den Eltern darüber sprechen zu wollen, bringt meistens nichts. Sie leugnen oder bagatellisieren es fast immer oder geben einem selbst die Schuld. Adressen gibt es hier: Ich bin jetzt 43 und erlebte als Kind und jugendliche Gewalt, Demütigung, Gängelei etc.

Mein Vater war eh schon dem Suff verfallen und klinkte sich komplett aus. Ich könne nix und bin ein nix.. Wenn ich sie selbst drauf anspreche, hat sie je nach Tagesform, zwei Reaktionen. Entweder heult sie los und bemitleidet sich selbst oder sie ist überzeugt das es richtig war weil ich angeblich ja so frech war und nicht hören wollte.

Dabei war ich Ihre Marionette und hab alles gemacht was und wie sie es wollte, nur um ein braves Kind zu sein. Professionelle Hilfe würde sie nie annehmen, geschweige denn irgendetwas als Fehler ansehen. Und ich habe bisher keine Hilfe gefunden. Ich bin 20 und hatte früher auch diese Probleme unter anderem schwere Demütigungen und Gewalt erlebt. Ich wurde auch häufig geschlagen. Auch durch Drohungen oder Beleidigungen meiner Erzeuger.

Ich sprach eine Lehrerin von mir an was man dagegen machen könnte, sie hilf mir aus der Situation sie informierte erst das Jugendamt und danach stand ein Frau vor der Tür,aber sie wollten sich nicht helfen lassen. Sie waren immer ganz nett als die Frau kam und als sie aus der Haustür ging schlugen sich mich wieder. Jetzt ist mein Wunsch eines kindes vorbei: Meines Wissens haben meine Elter uns sonst so gut wie gar nicht geschlagen und ich habe jenes traumatische Erlebnis über 15 Jahr komplett verdrängt und vergessen.

Ich kannte so etwas vorher nicht! Und hinterher wurde kein Wort darüber verloren. Niemals, die ganzen Jahre!! Wie kann man so etwas als Kind verarbeiten. Ich arbeite daran, die tief eingebrannte Angst und Unsicherheit zu überwinden. Aber das ist ein Prozess, der sehr langsam vonstatten geht. Ich möchte allen, die meinen, sie hätten im Vergleich zu den schlimmen Geschichten, die man hier liest etwas Wichtiges mitteilen. Es kommt nicht nur auf die Heftigkeit und Häufigkeit an, sondern vor allem kann es auch sehr schlimm sein, wenn die Prügel absolut überraschend, plötzlich und heftig kommen und wenn das Kind damit hinterher komplett allein ist.

Meine Geschwister nicht und meine Mutter auch nicht! Nehmt euer inneres Kind an die Hand und steht ihm bei. Meistens mit den Worten: Jetzt versohle ich dir so den nackten Arsch, dass du nicht mehr sitzen kannst! Das hat sie dann auch getan. Striemen von Teppichklopfer oder Gürtel auf dem Nackten waren an der Tagesordnung.

Ich leide bis heute darunter…. Würde mich sehr gerne mit anderen Betroffenen austauschen. Ich küsse und umarme hier alle kinder jugendlichen und erwachsenen die so etwas erleben mussten ps; ich erinnere mich überhaupt nicht an meine kindheit nur bruchteilweise verstörende bilder.

Es ist schwer das wir mit diesem Geschwür in der Brust leben müssen es ist schwer das wir uns oft ausgegrenzt und nicht dazugehörig fühlen das wir unseren platz nicht finden ich hoffe das wir irgendwann darüber hinweg kommen ….. Bei mir war es auch nicht so hart und ausufernd, bin echt erschrocken zu lesen, wie es anderen schlechter ergangen ist.

Er war schnell beleidigt, in der Regel arrogant, stand so über unseren angeblichen Provokationen, aber hin und wieder fühlte er sich zu stark provoziert, und dann prügelte er meinen Bruder — einmal war er morgens noch halb nackt, er lag am Boden, und er prügelte mit Fäusten auf ihn ein. Mutter stand daneben und sagte: Ich fand es fürchterlich, ich versuchte dann immer die Nachbarn zu alarmieren, aber sagte nichts direkt, sondern nur: Ich erinnere mich noch an so ein Zittern, das mich angesichts dessen überkam.

Einmal hatte ich ein blaues Auge und durfte so in die Ferien reisen. Einem Arzt sagten sie, dass ich gestolpert sei. Am schlimmsten fand ich bei solchen Ausrastern seine dämliche Fresse über mir, wenn er laut schrie: Das geht immer noch. Aber wenn man das nicht so gewohnt ist… Er kam in die Familie, als ich 9 und mein Bruder 12 war. Meiner Mutter gönnte ich die neue Bekanntschaft und Beziehung, ich wollte ihn nicht weghaben.

Mein Bruder war vielleicht wirklich ein bisschen eifersüchtig und provozierte manchmal, aber ich unbewusst. Er war schon beleidigt, wenn wir am Esstisch lachten.

Ich überlegte manchmal, ob er nicht wieder ausrasten würde. Hatte also Angst vor ihm. Dazu kam langsam Ekel. Ich regte mich auf innerlich, wenn er in seine Faust nieste oder Knorpel schnurpsen hörte und meine Mutter auch noch liebevoll sagte: Das schnurpst aber, he? Das muss er irgendwie gespürt haben, meine Abneigung aufgrund der erlebten Handgreiflichkeiten , und ich fühlte mich auch gehasst. Er sagte auch Dinge wie: Du hast ja den Kopf nur zum Haare tragen.

Oder wenn ich mich für irgendwas rechtfertigen wollte, einleitend: Du sollst nicht denken, sondern nachdenken. Und ich sei dummfrech. Damit schreibe ich was zu der Frage weiter unten, ob Worte genauso schlimm sind.

Für das Selbstbewusstsein sind sie bestimmt ähnlich verheerend. Meine Mutter hat meist auf seiner Seite gestanden, wenn sie auch manchmal selbst erschrocken war: Schatz, was ist denn jetzt? Und dann stand sie hilflos daneben, stoppte ihn aber nicht. Ich verachte sie noch heute dafür. Sie sagt, sie wurde früher auch verdroschen. Bei mir war es in den Achtziger Jahren, also nicht offiziell verboten. Ich zog mit 18 aus, mein Bruder mit Ich wünschte, ich könnte verzeihen und vergessen.

Will heutige Missgeschicke im Leben, wie z. Beziehungsprobleme oder Probleme im Job nicht auf sie schieben, aber es würde mir helfen, eine Art Entschuldigung, ein Einsehen von seiner Seite, dass es keine gute Art war. Aber als ich das mal ansprach, auch dass ich bei Familienfeiern immer noch Probleme habe, neben ihm zu sitzen, oder mich nicht wohlfühle in einem Raum mal kurz ohne weitere Personen mich mit ihm zu befinden, weil fast jeder Gesprächsansatz mit einem Beleidigtsein und im Desaster endet, sprach er immer noch davon, dass ich von einem Tag an, angeblich aus Eifersucht, dass ich Sonntagmorgen mit meiner Mutter nicht mehr kuscheln konnte, weil er ja jetzt im Bett lag, bewusst provoziert hätte.

Mir verschlug es fast die Sprache, darüber war ich bestimmt nicht ewig sauer, ich wollte einfach nur da sein. Ich sagte ihm das auch, aber es kam trotzdem kein Wort der Entschuldigung oder Wunsch nach Versöhnung. Meine Mutter weint, wenn ich meine Probleme mit ihm erwähne. Es wirkt sich auf das Familienleben aus; ich fühle mich nicht willkommen wenn ich zu Besuch fahre, meine Mutter reist nicht mehr gern ohne ihn und wirft mir vor, dass ich ihren Enkel mein Kind nicht hinlasse, was nicht stimmt.

Auch habe ich früher als Kind dort immer die Fäuste geballt, bin also zu Hause immer mit geschlossenen Fäusten herumgelaufen, was vom Stiefvater auch stets entsprechend kommentiert wurde.

Meine Mutter hat mich früher auch geschlagen. Ich wurde geboren. Ganz ehrlich ich verstehe es nicht. Anstatt das ich Hausarrest oder so bekomme.

Einmal habe ich nachts noch gelesen und sie hat es mitbekommen und mich geschlagen, zum Glück nicht hart, aber das Vertrauen hat sie schon gebrochen.

Trotzdem liebe ich sie, heutzutage schlägt sie mich nicht mehr, aber wenn könnte ich mich eh wehren. Neulich kam das alles wieder hoch … Ok im Vergleich zu den anderen ist das wahrscheinlich so ein Pups.

Hallo lieber darksoult unter mir Wenn ich mir hier die kommentare alle so durchlese ,kommen mir die traenen. Ganz besonders der junge unter mir. Schreib mich bitte an denn ich moechte mal mit dir reden und dir helfen.. Ich werde eltern die ihre kinder schlagen nie verstehen und das sie noch nicht mal ein schlechtes gewissen haben.. Jedes mal kriege ich richrige wut wenn ich sowas sehe oder hoere. Ich wunsche allen hier alles gute und ich bin mir sicher der gott wird all die menschen am ende bestrafen.

Zumindest hab ich so eine erfahrung gemacht. Hallo ich bin 14 Jahre alt und ein Junge meinen Namen möchte ich nicht erwähnen. Ich wurde als ich noch jünger war von meiner Mutter geschlagen egal was ich falsch gemacht hab das schlimmste war für mich, daran kann ich mich noch gut erinnern als sie mich rufte und mich ausfragte weil ich was falsches getan hab.

Sie nahm mein Kopf schlug ihn 3 mal mit Wucht gegen die Wand als ich auf dem Boden lag tritt sie auf mich ein in die Rippen ins Gesicht und auf die Beine dann hob sie mich auf und würgte und Schlagte mich. Ich bin Linda und 16 Jahre alt. Ich wurde von meinem Vater früher auch geschlagen und das Ganze hat sich in meinem Kopf sehr fest gesetzt. Ich habe noch zwei kleine Brüder, bin also die Älteste.

Ich gebe zu, dass ich kein einfaches Kind war. In der Schule sehr schüchtern und habe alle zurückgehaltene Energie zu Hause abgelassen. Mein Vater hat einen sehr schwierigen Charakter. Oft fragte er mich am Ende meiner Prügel immer: Er trat, beschimpfte, Ohrfeigte mich und zog mir an den Haaren, mit einer Kraft, bei der ich nie gedacht hätte, dass er sie überhaupt besitzt.

Am nächsten Tag hatte ich lauter Striemen im Gesicht und meine Mitschüler fragten mich, woher ich sie hatte. Ich habe sie angelogen, weil ich meinen Vater schützen wollte. In den darauffolgenden Jahren habe ich mit niemanden darüber geredet, habe alles nur in mein Tagebuch geschrieben und in mich reingefressen. Bis heute habe ich keine Person kennengelernt, der ich von diesen Erlebnissen erzählen möchte. Ich habe zwar viele Freunde, treffe mich aber kaum mit ihnen, bin gern allein und meide Klassenfahrten.

Bei jeder Prügel habe ich mir gesagt, dass ich es schaffe, meine Kinder niemals zu schlagen, doch ich habe schreckliche Angst, dass es mir nicht gelingt.

Anjola hat in ihrem Kommentar gemeint, dass sie sich ins Schreiben stürzt, sich eigene Geschichten ausdenkt und genauso geht es mir auch. Ich bin beim Schreiben in meiner Welt und habe sogar einmal unbewusst angefangen, von einem Mädchen zu schreiben, der es so geht, wie mir früher.

Ihre Geschichte ist gut ausgegangen und ich hoffe, dass meine auch gut ausgehen wird…. Was kann ich tun?

Als ich meinen Freund kennen gelernt habe war er schwerst Trinker, in sich gekehrt zurückhaltend und so verletzlich viele seiner Freunde meinten er sei Schwul… doch ich hab dahinter mehr gesehen und hab mich in diesen Mann der eigentlich aussah wie ein zarter Junge, veliebt.

Die ganze Zeit hatte ich dieses beklemmende Bauchgefühl das hier etwas nicht stimmt die Familie sprach auch nicht viel miteinander immer nur im Befehlston mach dies und das. Er bestritt es aber wehement und meinte nur das sein Vater nie geschlagen hat sondern nur extrem Herschsüchtig ist Vater ist Selbstständig mit eigener Firma,alle arbeiten zusammen in dieser und dann ein paar Monate später, mein kleinster hat zum wiederholtesten mal die Türen geplautzt… er rief ihn zurück und sagte ihm er soll seine Finger zwischen Tür und Zarge machen ,ich war in dem Moment mehr als geschockt….

Habe eine Halbschwester weil meine Mutter mit 18 schon Mutter geworden war. Danach war ich bei meinem Vater und wurde von meiner Oma gross gezogen, bei der es natürlich, wenn etwas nicht so lief z. Mein Vater hat mir dann das letzte fünkchen Würde oder auch Selbstbewusstsein heraus geschriehen, ich hatte halt schlechte Noten bedingt durch meine verbte Krankheit Tuberöse Sklerose und jedes mal wenn es Zeugnisse gab wurde ich zusammen gestaucht wie doof ich doch sei und das hat mich seelisch kaputt gemacht.

Mit 9 Jahren hatte ich eine Hirntumor-Operatio und ich hoffte eigentlich das ich aus der Narkose nicht mehr aufwachen möchte. Als ich meine Ausbildung begann, fühlte ich mich eigentlich wie zu Hause, ich bekam für alles die Schuld gut Auszubildender ja immer und wurde immer von meiner Chefin zusammen gestaucht.

In der Schule und auch Bekanntenkreis entwickelte ich kaum soziale Kontakte da mein Vater lieber alleine und in Ruhe gelassen werden wollte. Heute habe ich in der Ausbildungsfirma einen festen Arbeitsplatz und eine kleine Familie bei der ich eigentlich immer meinen halt finde.

Ich habe sehr viele Probleme Parasomnie, Angstzustände, Angst vor Leuten und auch etwas zu organisieren denke immer ich bekomme wieder einen Rüffel. Kann mir jemand einen Rat geben wie ich Hilfe bekomme diese Ängste zu bekämpfen. Würde gerne ein wenig Angstfreier leben. Selbst einkaufen machen mir grosse Menschenmengen angst. Immer und immer wieder.. Gründe gab es genug. Ich wurde depressiv und habe eine soziale Phobie. Habe mich lange selbst verletzt. Ich habe nie die Schule oder eine Ausbildung geschafft.

Ich habe keine Freunde, einfach niemanden. Das Schulwissen habe ich mir zu Hause angeeignet, dumm bin ich nicht. Zeitweise lese ich medizinische Bücher.

Ich hätte vieles schaffen können, habe unendlich viele Versuche gehabt etwas zu erreichen. Ich würde so gerne, aber ich kann nicht. Heute mache ich mich selbst so fertig, wie es die Person damals tat, die mich verprügelt hat. Da muss ich widersprechen. Das Böse ist eine Saat, die niemals ausstirbt und immer wieder neue Früchte trägt. Es gehört untrennbar zu unserem biologisch-evolutionären Erbe und hat seinen eigentümlichen Reiz, ist weder therapierbar noch wegdefinierbar.

Es gab Schläge mit dem Teppichklopfer, dem Gürtel, der Faust usw. Einmal hat mir meine Mutter den Daumen ausgekugelt, da war ich gerade sieben oder acht. Ich war wohl mit einer schmutzigen Hose vom Spielen heimgekommen. Wir waren beide allein im Haus. Natürlich ist das alles heute niemals geschehen. Und das glaubt er tatsächlich. Da war ich neun.

Meine Mutter machte kräftig weiter bis ich mit zwanzig irgendwo anders hinzog. Er meldete sich alle drei bis vier Jahre mal kurz, vermutlich um sein Gewissen durch seine lächerlich geringen Geldgeschenke zu erleichtern. Diese winzigen Zugeständnisse hörten aber ziemlich schnell wieder auf. Doch dafür macht sich heute keiner stark. Mein Vater war ein recht erfolgreicher Arzt lach , meine Mutter Lehrerin. Beide hatten einen riesigen Dachschaden. Und das bis heute. Diese Erfahrungen zerstören das gesamte Lebensszenario nachhaltig.

Man erholt sich nie wirklich davon. Es gibt immer nur kurze Pausen zum Aufatmen zwischen all den emotionalen Kämpfen.

Für mich sind die meisten Menschen heute gierige, dumme und eitle Monster. Nur die Masken sind unterschiedlich. Beispiele, die das belegen, gibt es zuhauf. Mittlerweile bin ich selbst Vater eines Mädchens geworden.

Ich liebe die Kleine über alles und kann nicht begreifen, wie man Kindern im allgemeinen und dem eigenen Kind im besonderen Gewalt antun kann. Eher hake ich mir selbst die Hand ab, bevor ich sie gegen meine Tochter erhebe. Die böse Saat aus Schlägen und Demütigungen in meiner Kindheit und Jugend haben dennoch ihre Spuren hinterlassen und tragen gelegentlich Früchte.

Mein Selbstwertgefühl ist immer noch schwach, obwohl ich es durch eine Maske aus Coolness und Lockerheit zu kaschieren versuche. Trotz mit Supernoten abgeschlossenen Studiums habe ich bis heute Probleme, einen gescheiten Job zu finden, da ständig der Selbstzweifel an mir nagt und ich unterbewusst immer wieder die Stimme meines Vaters höre: Aus dir wird nie was! Nach so vielen Jahren habe ich die Hoffnung aufgegeben, dass es je besser wird….

Eltern, die ihre Kinder schlagen oder psychisch misshbandeln und es auch noch rechtfertigen, sind in meinen Augen Bestien! Selbst nach Jahrzehnten tun die seelischen Narben noch weh und behindern das Weiterleben. Hallo, ich bin 44 Jahre alt und habe ein super Jungen. Auch ich bin Arbeitslos ohne Freunde und Familie. Leider bin ich auch ein Opfer von Gewalt. Ich weine immer noch und die Albträume rauben mir den Schlaf.

Das Jugendamt will mir mein Sohn wegnehmen, weil sie denken ich bin psychisch nicht stabil. Die Schule und der Hort wo mein Sohn ist halten zu mir. Auch die neuen Familie Helfer sind sehr nett.

Trotzdem kann ich manchmal nicht mehr. Ich habe Angst, finde kein Mann, weil sexuell missbraucht wurde. Das ist mir einfach zu viel. Ich kann nicht mehr. Fange schon wieder an zu weinen. Mehr sprach er nicht - aus Gründen. Aber möglicherweise gehts dabei gar nicht um den buchstäblichen Topf voll Gold? Leider war ich damit beschäftigt, den kleinen Schwarzen durch den Regen zu jonglieren; wenn ich gekonnt hätte, ich hätte es zu gerne fotografiert.

Die Erinnerung konserviert, sozusagen. Irgendwann habe ich über sein Brummeln geschmunzelt, die Musik lauter gedreht und mitgesungen. Dezember Hearts on Street. Dezember Ja, ich will! Vor etwas über vier Wochen haben sie Ja zueinander gesagt - und ich hab mich ganz sehr für die beiden gefreut. Ach was gefreut - ich war ganz aus dem Häuschen! Ich mag das so sehr, wenn Menschen Ja zueinander sagen, weil sie das so fühlen, weil sie sich lieben und weil sie das so wollen.

Und nicht, weil der Einkommenssteuerrechner besagt, dass man das jetzt tun sollte - und sich vertraglich vorher dreimal abgesichert hat auch wenn ich letzteres fast schon wieder nachvollziehen kann. Ich war die erste von uns dreien, die geheiratet hatte - und nun bin ich die einzige von uns dreien, die unverheiratet mit jemandem zusammenlebt.

Für meinen Papa ist allerdings so ein bisschen seiner Welt zusammengebrochen. Seine Söhne haben erst mal nur Töchter mit auf diese Welt gebracht - und ich, die seinen Namen nicht fortführte, bekam die Jungen. Erst in zweiter Ehe hat nun auch der Jüngste einen Sohn - und der Papa hat sich gefreut: Denn auch die Frau ist die letzte ihrer Ahnen, die den Namen noch weitergeben konnte mit ihrem Jungen. Immerhin willigte sie ein, künftig einen Doppelnamen zu tragen.

Jedoch die Rechtssprechung besagt: Der Mann kann nur seinen Namen tragen, nicht den Doppelnamen wie dann seine Frau. Und das Kind wiederum kann auch nur einen Namen tragen - also den Namen der Frau. Das sind sie nun, die neuen Zeiten, wo irgendwie alles möglich ist, dachte ich. Ich meine, ich habe immer gesagt - und dazu stehe ich auch immer noch - dass ich nur aus Liebe Ja zueinander sagen möchte.

Wenn schon die erste Ehe nicht aus echter Liebe heraus geschlossen wurde, dann - so war mein Traum, bevor ich ihn vor zwei oder drei? Jahren begrub und den Ring seither konsequent ablegte - wünschte ich mir ein Ja, das übersprudelt vor Glück, vor Herzklopfen, vor Funkelsternenaugen. Mich kümmert nicht dieses "Wieso müssen alle Frauen immer heiraten wollen?

Ich will nicht machen, weil alle anderen das auch so machen. Ich wünsche mir nur, die Dinge tun zu können, die aus meinem Herzen, aus meinem Gefühl und dem des anderen, entspringen. Ich glaube, der Mann hat sie beide irgendwo verwahrt. Für was auch immer - Zahngold vielleicht irgendwann. Und dann kam Annika mit ihrer Idee - und ich war wirklich ehrlich spontan und sofort eingenommen von dieser Idee.

Warum - kann ich gar nicht sagen - aber ich hatte Herzklopfen und ich dachte da an wen. Ich finde diese Idee wirklich sehr gut. Und ob sie überhaupt mitmachen wollte - immerhin besteht die latente Wahrscheinlichkeit, dass nicht ich sie, sondern sie mich eines Tages pflegen oder gepflegt durch die Gegend chauffieren müsste ; Meinen angenommenen Namen tätsch hingegen sehr gerne eintauschen.

Insofern dachte ich früher schon daran, meinen Mädchennamen wieder anzunehmen. Ja und dann war da doch Annika mit ihrer Idee! Und ich sagte mir: Wieso soviel Aufhebens machen, und dann sagst Du irgendwann doch noch Ja und alle bisherige Mühe war für die Katz: An all das dachte ich heute am frühen Abend, als ich das Posting meines Bruders las und dachte: Herrlich, dieses Leben, es ist so voller Möglichkeiten!

Dezember Trick Na gut - fast alle ; Habe dann auf dem Handy zuende geschrieben! Er, die Lerche, will mich, die Eule, möglichst zeitig genug ins Bettchen zwingen, am liebsten gemeinsam mit ihm. Aber sonntags gibt es nicht nur die Musikwelt, die mich aufhält.

Sonntags nachts kommt auch die Sendung, an der ich weniger selten vorbeikomme. Über Suchlauf und mit Favoriten markieren und so.

Was musste ich also kurz nach ein Uhr feststellen? Genau - da fehlt ein Sender. Ja - genau der: Gerät und Fernbedienung - ich gestehe, ich hab mich nie damit befasst, wieso sollte ich auch, brauchte ich ja nicht. Bisschen rumprobiert, Lösung gefunden, Sender gefunden, als Favorit markiert und schon konnte mit ca. Als er nun um 2. So entging ihm leider auch mein breites Grinsen: By Helma Ziggenheimer um Dezember 03, Kommentare: Wie oft darf man sie an ihren eigenen Traum vom Glück erinnern - und darf man das überhaupt?

Ein Haus bauen, es abbezahlen, dafür arbeiten und die Freizeit nutzen, um es instand zu halten. Die Antwort war ganz klar — nein. Wir wollen reisen, die Welt sehen und einfach frei sein. Somit schieden die Themen Backpacking und alles, wo wir mit einem Flugzeug reisen würden, schon mal aus und es blieb nur eine Möglichkeit übrig — Wohnmobil statt Wohnung.

Doch das würde wohl den Rahmen des Beitrags sprengen. Die öffnen und scannen deine Post und schicken sie dir per Mail. Wir haben für uns Folgende behalten:. Auch für Freunde und Familie kann es mit bis zu Wasser haben wir in einem l-Wassertank dabei.

In diesem Zuge kann man auch gleich seine Toilette und sein Grauwasser entsorgen. Wir haben eine Truma Heizung verbaut, die mit Gas betrieben wird. Natürlich muss man auch irgendwo schlafen. Irgendwo in der Natur, wo uns keiner sieht und wir einfach nur für uns sein können. So wie hier in Portugal. Ein kleiner Platz an einem Fluss und weit und breit nichts und niemand. Und es gibt noch eine total geniale Möglichkeit, die so ganz anders ist. Wenn diese auf dem Dach liegt und man nicht nur km auf der Autobahn geradeaus fährt, dann wird die Wäsche dadrin super gewaschen.

Den Inhalt ausleeren und mit frischem Wasser auf dieselbe Art und Weise spülen lassen oder einfach selber per Hand ausspülen. Wir haben zwei Bankkonten. Auf unserem Standard Sparkassen Konto liegt unser Budget.