Aktuelle Berichte - Das ist bisher in diesem Schuljahr passiert

 

Eine Berufsausbildung hat vor allem den Vorteil, dass man unmittelbar mit der Ausübung des Wunschberufes beginnt. Wer sich nach der Schule fragt, wie und wo er das Erlernte anwenden kann, ist mit einer Ausbildung gut beraten.

Jede Klasse hatte in Begleitung der jeweiligen Englischlehrkraft oder des Fachlehrers für je eine Schulstunde die Laienschauspieler ganz für sich.

#dbAusbildung

Wer sich schon einmal mit dem Studienangebot auseinandergesetzt hat, wird schnell festgestellt haben, dass es im Bereich der Gerontologie deutlich mehr Master- als Bachelor-Studiengänge gibt.

Das alles macht aber nichts, denn die Sprache des Korans versteht der einfache Muslim ohnehin nicht. Dabei handelte es sich nicht um militärische Schlachten, sondern um jede Art räuberischer Überfälle mit Unterstützung von Kriminellen, die an der Beute teilhaben wollten. Da im Islam ständig mit den Christen und deren Zwangsbekehrung, die es nach Jesus reichlich gab, verglichen wird, wollen wir das auch hier tun: Man stelle sich vor, Jesus hätte mit seinen Jüngern Karavanen überfallen!

Die Bevölkerung bestand dort zur Hälfte aus Juden, die von Mohammed allesamt vertrieben oder ermordet wurden. Der Islam ist eine Religion, deren Schriften, wie bei anderen Religionen, vielfältig ausgelegt werden können. Die Aussagen des Koran und der Scharia bieten ein Reservoir von Härten und Grausamkeiten, aus denen sich Terrorgruppen bedienen, um die ganze Welt zu unterwerfen.

Die Islamverbände in Deutscland distanzieren sich verbal von islamischen Gräueltaten, sind aber nicht bereit, auf die unmenschlichen Forderungen der Scharia konkret zu verzichten. Da ist von muslimischen Glaubensverkündern nichts Dokumentiertes zu finden. So lange die Islamverbände nicht klar stellen, welche Forderungen der Scharia abzulehnen sind, so lange unterstützen sie den Terrorismus. Mazyek will auf die Vorschriften der Scharia nicht verzichten.

Hier finden die radikalen Muslime ihre Grundlagen! Weltweit reisen Freiwillige zum IS und beteiligen sich daran. Aufgrund der Ereignisse wird leicht die "Al-Nusra-Front", Untergruppe der Al-Qaida, vergessen, die zwar Gegner des IS ist, aber mehr im Stillen arbeitet und alles mordet, was ihr nicht genügend fundamentalistisch ist. Es gibt im Islam Reglementierungen, die mit unserem Gesetz absolut unvereinbar sind.

Dazu gehört die Bestrafung derer, die vom Glauben abfallen, mit dem Tode z. Aber wo steht das im Koran? In der ägyptischen Stadt Biba wurde im Januar eine 8 - k öpfige Familie zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, weil die Familie nach dem Tod des Ehemanns vom Islam wieder zurück zum Christentum konvertierte.

Der Koran verordnet für irdische Vergehen mittelalterliche Strafen, wobei die Durchführung selbst bei uns eine schwere Straftat ist: Heutzutage wird Hände Abhacken selbst in strengeren islamischen Staaten nicht mehr praktiziert, sondern die Hände werden chirurgisch amputiert.

Haut ihnen in den Nacken, und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen. Ehebruch kann nach der Scharia mit Steinigung bestraft werden. In zivilisierten islamischen Staaten wird diese Strafe nicht verhängt und sie kommt auch im Koran nicht vor.

Von Muslimen wird gerne auf die Geschichtsschreibung des Alten Testamentes hingewiesen, wo, wie in islamischen Schriften, auch schändliche Ereignisse berichtet werden. Dann gingen alle weg. Joh 8,7 Im Judentum wird die Steinigung nicht mehr durchgeführt, obwohl sie für bestimmte Vergehen als Gebot in in der Thora steht. In vielen islamischen Ländern wurden staatliche Gesetze eingeführt, die humaner sind als das , was in Koran und Scharia gefordert wird.

Dennoch verbleiben wesentliche Gesetze und Anordnungen, die mit den unsrigen nicht verträglich sind. Das betrifft sowohl die Glaubensfreiheit als auch die Gleichberechtigung, Ehe, Erziehung, Ausbildung und Berufe, besonders aber auch die Meinungs- und Pressefreiheit. Dieter Moor, ARD Deutsche Journalisten haben wegen der Verfolgungen nach dem Putsch die Tükei verlassen. Besonders ist im Islam die Verbreitung religiöser Meinungen nicht frei erlaubt. Ein friedliches Nebeneinander mit dem Islam ist vor allem nicht möglich, solange für andere Religionen die Glaubensverkündung geahndet werden soll.

Im Koran steht sogar die Aufforderung, nichtmuslimische Missionare zu verfolgen und zu töten Sure 4. In der Türkei wird jede Redaktion und jeder Prediger scharf überwacht. Wo gibt es ein islamisches Land mit unseren Freiheiten? Jetzt werden die Schranken durch die moderne Kommunikationstechnik, wie Internet und Mobilfunk, durchbrochen. Die Bestimmungen der Scharia gehen über die Anweisungen des Koran weit hinaus und bewirken die Unterdrückung und Verfolgung Andersdenkender.

Sie sehen unmenschliche Strafen vor. Die Scharia betont die Zweitrangigkeit der Frauen. Aber auch sanftere Regeln sind diskriminierend: Nichtmuslime dürfen keine Gebäude errichten, die höher sind als die der Muslime, keine Kreuze zeigen, keine Kirchen bauen oder Glocken läuten oder gar laut aus der Tora oder dem Evangelium zitieren und sollen sich abweichend erkennbar kleiden Zunnar.

Aber in Ländern, in denen eine beliebige Form der Scharia gilt, wird immer Patriarchat und Zweitrangigkeit der Frauen verlangt. Die Strafen der Scharia sind unmenschlich. Die härtesten Strafen werden nur in radikalen Ländern vollstreckt. Vom deutschen Innenministerium wurde die Deutsche Islamkonferenz ins Leben gerufen, die ein besseres Zusammenleben mit den Muslimen in Deutschland zum Ziel hat.

Die Vertreter der Islamverbände verurteilten einhellig terroristische Anschläge, sind aber nicht bereit, diejenigen Gebote des Islams abzulehnen, auf die sich die Terroristen berufen.

Wie soll das gehen? Nach den Misserfolgen der Islamkonferenz und der Neugliederung unter Thomas de Maiziere wurde der Kreis der Mitglieder erweitert und Sicherheitsfragen ausgeklammert! Die Welt Digital vom Die Scharia ist als eine altertümliche Rechtsordnung zu sehen, die zwar nicht einheitlich ist aber doch normierenden Charachter hat.

Eine Ableitung aus dem Koran ist nach unserem Rechtsverständnis nicht schlüssig. Keinesfalls ist die Scharia ein systematisch geordnetes juristisches Regelwerk. Zahlreiche Bestimmungen sind eindeutig, andere bedürfen der Interpretation. Die Auslegung und Anwendung der Scharia liegt bei den Mullahs oder bei der jeweiligen staatlichen Obrigkeit. Es ist nicht zu erwarten, dass sich die Forderungen der Scharia in Deutschland durchsetzen lassen aber die Islamverbände sind nicht bereit, auf die Grundlage der Scharia in Deutschland zu verzichten.

Die unmenschliche und frauenfeindliche Scharia gilt keineswegs in allen muslimischen Staaten. In der Türkei gilt die Scharia nicht.

In Ländern, deren Gesetzesgrundlage die Scharia ist, kommt es immer wieder zu offener Verfolgung Andersgläubiger. Im Süd-Sudan wurden, vor dessen Unabhängigkeit , Millionen von Menschen im Bürgerkrieg getötet, versklavt oder vertrieben.

In Nigeria wurden seit mehr als Menschen. Der inzwische abgewählte christliche Präsident Goodluck Jonathan hatte nicht die Macht, die Morde zu verhindern. Im April wurden in Nigeria von der islamistischen Miliz Boko Haram aus einer christlichen Schule mehr als Mädchen entführt, die offenbar dem Islam zugeführt werden sollten. Ob der neue, Ende März demokratisch gewählte, muslimische Präsident Muhammadu Buhari die Greuel der Islamisten beenden kann, ist mehr zu erhoffen als zu erwarten.

Die Übergriffe in Pakistan und Ägypten werden von den Regierungen nicht gedeckt aber von den Terroristen mit der Scharia gerechtfertigt.

Deutsche Gerichte müssen sich im Zivilrecht bisweilen an Regeln der Scharia orientieren und diese in ihren Urteilen berücksichtigen, da es zum Beispiel für Ehen mit mehreren Frauen Erbrecht, Scheidung, Versorgung, Kinder, Die Gefahr des Islam existiert. Sie besteht darin, die Gesetze der Scharia über das bei uns geltende Recht erheben zu wollen, und sie besteht in der Kommentierung des Koran.

Der Ausweg ist die Förderung der friedlichen Kräfte. Es geht darum, die Gefährder rechtzeitig zu erkennen. Manche veranlassen ihre Kinder, sich über Nichtmuslime zu erheben und die Ungläubigen zu verachten. Andere wiederum üben Selbstjustiz, selbst an Mitgliedern der eigenen Familie, und sie kümmern sich nicht um öffentliches Recht. Das Bekenntnis von Islamverbänden zum Grundgesetz gewährt keinerlei Garantie, zumal hier Bestrebungen im Gang sind, unsere Gesetze den Forderungen des Islam anzupassen.

Auf dieser Basis kann eine Integration nicht stattfinden. Von Muslimen wird das jedoch mit ' Freunde ' übersetzt. Leider haben sich bereits seit Längerem in so manchen Schulen, nicht in den meisten, bei den Jugendlichen Gruppen gebildet, die sich demonstrativ von deutschen Schülern absetzen.

Das Tragen von Kopftüchern dient sowohl dem Bekenntnis als auch der Kontroverse und als Symbol der vorsätzlichen Abgrenzung. Natürlich gibt es auch gute Freundschaften, aber auch Feindschaften, bei denen deutsche Mädchen als Huren beschimpft werden. Die so etwas sagen, sollten bedenken, dass dieses Wort aus dem Koran stammt, und "schöne Frau" bedeutet. Den frommen muslimischen Männern werden im Himmel solche versprochen.

Sie richtet sich gegen Mitschüler und Lehrpersonal, besonders gegen Lehrerinnen, deren Autorität als Frau nicht anerkannt wird. Ich fordere die Integrationswilligen auf, sich gegen diejenigen zu wehren, die ihrem Ruf schaden. Mazyek beklagt sich über Islamophobie und Rassismus der Deutschen gegenüber Muslimen. Der Zentralrat und Mazyek wollen auf die Scharia nicht verzichten.

Wenn Islamophobie 'Angst vor dem Islam' bedeutet, will ich dieses Prädikat gerne auf mich anwenden. Rassismus ist doch wohl etwas anderes als Angst vor dem Islam, aber das Wort Rassismus ist zur Trumpfkarte gegen alle Islamkritiker geworden.

Das Kopftuch ist für viele eine absichtliche Abgrenzung oder Symbol der Resistenz, sofern es nicht vom Diktat der Familie verordnet oder vom Umfeld erwirkt wird. Während Kopftücher früher aus praktischen Gründen bei der Arbeit oder aus kulturell modischen Gründen in Deutschland und Afrika auch von Christen getragen wurden, dienen sie heute als Zeichen islamischer Religionszugehörigkeit.

Zwei Drittel der Muslime in Deutschland tragen kein Kopftuch und von dem restlichen Drittel wären sicherlich viele Mädchen froh, wenn deutsche Gesetze sie vom Kopftuchzwang ihrer Eltern befreien würden und sie zwanglos mit den anderen schwimmen gehen dürften. In Hamburg sollen muslimische Lehrer für den Religionsunterricht eingesetz werden, auch für den chrstlichen Teil.

Es ist nicht zu erkennen, was der Hamburger Staatsvertrag noch alles enthält, da der Text viel zu lang ist, um zu erwarten, dass ihn Bürger lesen. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass der Vertrag eher zu Spaltungen der Meinungen, sowohl innerhalb der Muslime als auch im Lager der Integrationsbeflissenen geführt hat. Insbesondere wird durch die Kritik die Ablehnung unseres Grundgesetzes durch die muslimischen Verbände deutlich. Bei Fernsehdiskussionen hat für die Musliminnen das Kopftuch den Vorteil, nicht übersehen zu werden, was die Moderatoren gerne nutzen.

Männer haben diese Möglichkeit nicht und lassen sich stattdesen die Haare färben oder stylen. Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom März kann eine Firma das Tragen von Kopftüchern am Arbeitsplatz nur dann verbieten, wenn sie grundsätzlich das Tragen jeglicher religiöser Zeichen verbietet, also wohl auch ein silbernes Halskettchen mit kleinem Kreuz? Inzwischen hat die Behörde in Berlin-Wedding in vorauseilendem Gehorsam damit begonnen, in Schulen das Tragen von solchen religiösen Symbolen zu verbieten.

Vielmehr soll die Stirn und das Haar nicht zu sehr freigelegt sein und es wird verlangt, den Kopf über den Augen, also die Stirn, geziemend zu verdecken.

Ich glaube, eine Baseballkappe oder eine Pudelmütze, die beliebig weit über die Stirn gezogen ist, würde dem Propheten vielleicht schon genügen.

In Sure 33,59 steht nach Paret: Das ist besser, damit sie als ehrbare Frauen erkannt und nicht belästigt werden. Da sich, im Gegensatz zum Islam, die Frauen bei den Germanen schon immer freier bewegen konnten, gilt bei uns eine Frau mit einem kurzen germanisches Shirt als korrekt gekleidet. Es ist in unserer Kultur die Uniform von Klöstern, in die sie freiwillig eingetreten sind und wird von niemandem für eine allgemeine Christenpflicht gehalten.

Mit den in Deutschland lebenden Muslimen gibt es weit mehr Freundschaften als Feindlichkeit. In der Bibel steht, wir sollen aber auch unsere Feinde lieben. Unser Pfarrer in Hamburg sagte dazu: Ich spreche hier nicht pauschal von Muslimen, sondern von einer uns feindlich gesonnenen Minderheit. Aber auch, wer freundlich ist, muss nicht unbedingt zu unserer Kultur passen.

Kontakte und Dialoge können die Distanz verringern, aber die Probleme nicht lösen. In Gesprächskreisen können Fachleute von Vorteil sein, aber nur dann, wenn sie unsere eigenen Interessen zu vertreten wissen und nicht nur die Interessen des Islam.

Sofern sich die hier lebenden Muslime nicht von fanatischen Predigern beirren lassen, wird eine Annäherung stattfinden. Eine gemeinsame deutsche Kultur beginnt im Kindergarten, wo Mädchen und Jungen den Mittagstisch gemeinsam auf- und abdecken und beim Aufräumen keine geschlechterbedingten Privilegien gelten.

Die sprachlichen Grenzen überwinden die Kinder hier selber. Aber das reicht nicht für die weitere Ausbildung und die Erkennug von kulturellen Werten der Demokratie, der Religionen und der Bildung. Hierzu müssen sehr bald nach der Einreise Sprachkurse angeboten und angenommen werden. Die Lust, eine fremde Kultur zu erleben, von der viele alte Deutsche nur die Geschichten von " - und - eine - Nacht" kennen, reicht zur Beurteilung einer fremden Kultur nicht aus.

Man hatte sich in Deutschland angewöhnt, mit dem Islam zu kokettieren. Deutsche Kultur ist mehr. Integration bedeutet, kulturelle und religiöse Hindernisse zu erkennen, ja, vielleicht auch genetische, jawohl, auch rassische. Es ist schon sehr erfreulich zu erfahren, dass syrische Flüchtlinge, wie am 9.

Oktober , in Deutschland einen flüchtigen syrischen Terroristen, der ebenfalls als Flüchtling kam, dingfest gemacht und der Polizei überstellt haben.

Integration ist nicht Schutz suchen sondern Mitmachen. Und das nicht nur, wenn es Geld dafür gibt. Es gibt mehr oder weniger entwickelte Kulturen. In den meisten amerikanischen Western, geht es um Racheakte. Auch in deutschen Kinos laufen Filme von 'gerechtem' Mord und Menschenfresserei z.

In Deutschland gab es jüngst sogar in der Realität Menschenfresserei. Es ist nicht verwunderlich, dass dieses in unseren Gesetzen nicht konkret unter Strafe steht. Der Gesetzgeber hat dafür keine Strafe vorgesehen, weil niemand damit gerechnet hat, dass so etwas überhaupt noch vorkommen kann.

Im Islam kommt das eben so wenig vor wie bei uns. Meuchelmord und Glaubensmord aber durchaus. Der Islam ist nicht die einzige "Kultur", in der Männer im Ansehen und ihren Rechten höher stehen als Frauen, was schon bei Jugendlichen dominierendes Machogehabe zur Folge hat. Solche Kulturen kann man nicht als gleichwertig bezeichnen. Nun kommt natürlich der Einwand: Auch in Deutschland sind Machos reihenweise anzutreffen, und viele Ehen zerbrechen daran.

Einerseits ist auch unsere Kultur entwicklungsfähig; andererseits ist zumindest im Gesetz die Gleichberechtigung vorgeschrieben und Frauen k ö nnen das Haus verlassen, um sich zu beschweren.

Falls in einer Partnerschaft eine Rollenverteilung frei gewählt wird, ist dagegen nichts einzuwenden. Das müssen auch diejenigen respektieren, die da meinen, Hausfrauen müssten einer externen Beschäftigung nachgehen. Im Islam haben Frauen diesbezüglich kein Entscheidungsrecht. Die Kinderehe ist nicht nur ein Vorkommnis bei Mohammed, der ein Kind heiratete. In den meisten Staaten, auch in der Türkei, darf heute erst im Erwachsenenealter, meist mit 18, geheiratet werden, bei Schwangerschaft in Deutschland ab In Deutschland und in Indien ist das Heiratsalter sonst mit 18 festgelegt.

In Indien kümmert man sich nicht darum. Vor allem aber wird in vielen Staaten, so auch in Indien, die Ehe von den Eltern schon im Kindesalter abgesprochen. Ein indischer Kadett, auf dessen Schiff wir zu Gast waren, bat den Autor dieser Zeilen darum, die vierjähre blonde Tochter für ihn zu reservieren bis er sein Kapitänspatent habe. In Indien trifft uns aber noch aus anderen Gründen der Kulturschock, denn dort werden jährlich immer noch tausende von Mädchen nach der Geburt heimlich getötet.

Vom Islam wird soetwas nicht gesagt. In China ist die Säuglingssterblichkeit von Mädchen erheblich höher, als die von Knaben. Das gibt zu denken. Normalerweise sind weibliche Säuglinge robuster als männliche. Niemand kann verlangen, diese "Kulturen" zu akzeptieren. Die Kulturen muslimischer Gottesstaaten, in denen die Scharia gilt, sind auf keinen Fall anzuerkennen.

In Saudiarabien sind die Spuren christlicher Religion und des Judentums getilgt. Auch wenn wir in Deutschland von solchen Zuständen entfernt leben, sollte der multikulturell Denkende darüber wenigstens informiert sein, denn der Terrorakt auf das World-Trade-Center und andere Anschläge wurden von Deutschland aus geplant.

Wir können für jeden Türken dankbar sein, der mit uns zusammen bereit ist, die Fanatiker zu entlarven. Selbst wenn man die kulturellen Unterschiede hinnimmt, so lassen sich ihre Gegensätze nicht ignorieren.

Ein friedliches Zusammenleben bedeutet auch Konversation und Offenbarung der Unterschiede, was doch wohl nicht immer zum Konsens führt. Das ist nicht nur ein politischer Meinungsstreit sondern ein Aufeinandertreffen völlig verschiedener Kulturen, die in den verfestigten religiösen Erziehungsfeldern und Moralvorstellungen Unvereinbarkeiten mit sich bringen. Unseren Kindern wird verordnet, keinem fremden Menschen zu vertrauen. Und als Erwachsener soll man jedem Fremden trauen? Nur ein geringer Teil der Ausländer ist kriminell.

Aber zwei Drittel der Schwerkriminellen sind Ausländer. Die Lösung der Probleme liegt bestimmt nicht in der Blauäugigkeit. Die Geburtenraten der Immigranten sind höher als die der Deutschen. Bei länger hier lebenden Immigranten sinkt sie im Laufe der Generationsfolge ab und nähert sich dem statistischen deutschen Durchschnitt. Wir benötigen ausgebildete Fachkräfte. Die müssen nicht unbedingt aus islamischen Ländern kommen. Nur durch Immigration kann die zukünftige Versorgung und Vorsorge gewährleistet werden.

Ich möchte das nicht gerne zu meiner Meinung machen, aber ich werde es wohl müssen. Natürlich sollen die Deutschen nach Kräften Kinder zeugen, aber alle Kindergelder und Kindergärten, Steuervorteile und Mutterschutzzeiten können nur ein geringer Beitrag sein. Deutschland muss sich auf Zuwanderung einstellen und es geht hier nicht um die Frage, ob wir nicht den Armen der Welt in unserem Land ein besseres Leben bieten wollen, was doch sehr sozial gedacht ist, sondern um unsere Existenz.

Es geht hier um die Stabilität des eigenen Sozialstaates. Sofern die Zuwanderer aus fremden Kulturen kommen, kann man den auftretenden Problemen nur dann entgegengetreten, wenn den Immigranten unsere kulturellen Werte nahegebracht werden, damit sie nicht glauben, mit ihren Kulturen das Abendland erobern zu müssen.

Viele Deutsche bekommen ja schon bei dem Wort "Leitkultur" einen Nervenzusammenbruch. Oder, wer sogar sagt, er sei stolz auf unsere Kultur, erntet Ablehnung.

Kann man stolz sein auf Goethe, der doch ein sehr eingebildeter Mann war, oder Beethoven, der in Bonn geboren wurde und den die Österreicher für sich beanspruchen, oder Händel, der nach England ging, oder Schiller, der so manches Heldenepos dichtete? Für die Deutschen schrieb er Die Räuber. Sollen wir stolz sein auf den Kölner Dom? Kann man überhaupt auf Werke stolz sein, die andere Deutsche geschaffen haben? Man kann sich daran erfreuen. Stolz auf unsere Kultur kann nur sein, wer selber an deren Förderung mitwirkt.

Die aber unsere Kultur nicht besonders schätzen, können in der Tat nicht stolz sein. Durch die jüngere Geschichte ist den Deutschen das nötige Selbstbewusstsein abhanden gekommen. Fragt man in seiner gesellschaftlichen, besonders in der jüngeren Umgebung, ob man sich als Deutscher fühlt, so erhält man überwiegend die Antwort, in erster Linie sei man Europäer.

Die weitere Frage sollte sein: Die quirligen Italiener sollen doch wohl nicht so werden wie die Deutschen und die Spanier sollen so farbenfroh bleiben, wie sie sind.

Diese unterschiedlichen, kultuellen und vitalen Struckturen sind doch gerade der Reichtum, den die Urlausreisenden erkunden wollen. Wir müssen sie deshalb doch nicht alle hierher holen. Wir können uns doch trotzdem in erster Linie als Deusche und in zweiter Linie als Europäer fühlen. Man wird uns dafür nicht hassen, im Gegenteil.

Man wird uns mehr schätzen und als freundliche Gastgeber und Wettbewerber kennen gelernt haben und auch als verträgliche Verlierer. Die nun hierher kommen und sich integrierten hatten viele Gründe, von denen auch einer der Sozialstaat ist. Bei der Einwanderung der Polen ins Ruhrgebiet im Jahrhundert, war die Integration zwar auch ein Problem, aber sie ist längst gelaufen. Auch die hier lebenden Italiener sind längst angenommen. Diese Bevölkerungsgruppen haben eine sehr ähnliche Kultur, Religion und Geschichte.

Deshalb ist ihre Integration einfacher. Das gilt nicht für den Islam. So kann ich nur einen Weg des geringsten Übels anbieten: Die Zuwanderung aus ähnlichen Kulturen erleichtern und die Zuwanderung aus fremden Kulturen erschweren.

Diese stammen mehrheitlich aus den benachbarten Ländern innerhalb der EU und nicht aus vorwiegend muslimischen Staaten. Statistisch gesichert sind die Zahlen nicht, denn alles ist noch im Fluss, insbesondere durch die Flüchtlingsströme. Die Leichtfertigkeit, mit der fremden Kulturen in Deutschland die Tore geöffnet werden, kann nur als Leichtsinn bezeichnet werden.

Das gilt besonders für den Islam. Das Verhältnis der Deutschen zur Türkei ist durch die Partnerschaft im 1. Der Kaiser sah im Islam eine interessante Kultur. Um den Völkermord an den Armeniern kümmerte er sich nicht, so wie Hitler. Der brauchte die Türken im ersten und zweiten Weltkrieg zur Unterstützung der deutschen Armee. Islamgegnern in Deutschland heute als konservative Haltung Nazismus zu unterstellen ist also total paradox, waren die Türken doch Deutschlands Freunde.

Die Türken waren vor Erdogan historisch bedingt deutschfreundlich. Bei den muslimischen Immigranten handelte es sich vorwiegend um Türken muslimischen Glaubens. In der weiteren Entwicklung verloren aber zunehmend die Christen und Juden ihre Möglichkeiten der Präsenz und dürfen keine Gotteshäuser mehr bauen.

Im Januar meldeten verschiedene Medien, die Türkei habe zum ersten Mal seit den Christen den Bau einer Kirche gestattet, die in Istanbul stehen soll. Der Ministerpräsident Ahmet Davutoglu habe dieses bekanntgegeben.

Für Muslime setzt sich die heutige Staatsführung der Türkei über diese gesetzlichen Einschränkungen der laiszistischen Verfassung hinweg. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.

Für sein fundamentalistisches Verhalten erhielt Erdogan lebenslanges Politikverbot und eine Gefängnisstrafe, die aber kurz danach aufgehoben wurde, und er sprach von einem Irrweg eines jungen Mannes. Nach seiner jüngeren Aussage von bezeichnet er die Assimilation türkischer Einwanderer in Deutschland als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das hört sich nicht nach einem Meinungswandel an. Die Bestrebungen Erdogans sind islamistisch und nationalistisch.

Was Erdogan Reformen nennt, ist ein Abrücken von den demokratischen Zielen Atatürks, nach denen der Staat von der Religion unabhängig sein sollte. Nach ist das Tragen von Kopftüchern nun auch in öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen und Ämtern, wieder erlaubt. In Deutschland gibt es zum Kopftuch verschiedene Auffassungen. Das erst vor rund 30 Jahren geschaffene Atatürk - Kulturzentrum wartet auf seine Beseitigung!

Erdogan ködert das Volk mit einem Opernhaus, das hier stehen soll. Atatürk brachte die Trennung von Staat und Religion in die türkische Verfassung. Was bedeutet das alles? Bei den Präsidentschaftswahlen von wurde er vom Volk zum Präsidenten der der Republik Türkei gewählt. Auch die USA gehören dazu. Eine wesentliche Frage ist, ob der Präsident selber diese Regierungsform geschaffen hat, um mehr Macht zu haben oder ob der Präsident in ein bereits vorhandenes solches Amt gewählt wurde, und welches sind die Kontrollinstanzen.

Aufgrund des in der Türkei immer noch herrschenden Ausnahmezustandes kann der Präsident zur Zeit ohnehin machen, was er will. So lange wollte Erdogan nicht warten, um Alleinherrscher zu sein. In dem Einkammersystem gibt es für das Parlament keine Kontrollinstitution. Die Möglichkeit der doppelten Staatsangehörigkeit ca. Menschen, die einmal für etwas eingetreten sind, verkehren ihren Standpunkt schwerlich ins Gegenteil um, es sei denn, sie verlassen ihre alte Heimat nicht nur physisch sondern bekennen sich auch innerlich zur neuen Heimat, die es jetzt zu schützen gilt.

Das wäre ihre Aufgabe. Wie zu erwarten war, haben beim Referendum im April mehr als die Hälfte der in Deutschland wahlberechtigten Türken für Erdogens Präsidialregierung gestimmt. In der Türkei waren es so gerade mal die Hälfte der Wähler, mit denen sich Erdogan durchsetzte. Der Präsident ist dann Staats - und Regierungsoberhaupt , kann ohne Parlament mit Dekreten regieren, beruft und entlässt Rektoren der Universitäten, Richter und Staatsanwälte Da sich mehr als die Hälfte der in Deutschland lebenden türkischstämmigen Muslime zu Erdogan bekennen, und da dieser sich zu unserem Gegener aufspielt, ist eine erfolgreiche Integration türkischstämmiger Muslime erschwert.

Hier reicht nicht die Rechtfertigung, den Putsch vom Juli abgewehrt und die Demokratie gerettet zu haben. Was für eine Demokratie überhaupt? Nach dem Sieg Erdogans über seine Gegner beim Militärputsch wurden seine Bemühungen um die uneingeschränkte Macht als Diktator unübersehbar. Er entzog zehntausenden von Polizisten, Richtern, Lehrern und Dozenten staatl. Das ist keine deutschfreundliche Haltung. Die Türken waren in Deutschland bisher überwiegend friedlich und durften Moscheen bauen.

Letzteres gefiel den Einheimschen allerdings nicht so sehr, aber man ist doch tolerant. In Erfurt will die Ahmadiyya -Gemeinde eine Riesenmoschee bauen lassen. Kreuze wurden umgestürzt, von staatlicher Seite die Entfernung verlangt. Über 40 türkische Moscheen sind in Deutschland nach dem Eroberer von Konstantinopel benannt.

Fatih-Moscheen, nach Mehmet II. Man stelle sich vor, in Deutschland oder Österreich wäre der Sieg über die Türken vor Wien noch heute nationaler Feiertag, obwohl die Abwehr einer kriegerischen Streitmacht doch wohl eher zu feiern wäre als ein Eroberungsfeldzug. Beim Völkermord an den Armeniern zur Zeit des 1. Weltkriegs kamen in der Türkei bis zu wahrscheinlich einer Million Menschen um.

Genauere Recherchen sind wegen der Behinderungen durch die Türkei nicht möglich. E s ist aber bekannt, wo man die christlichen Armenier organisiert zusammentrieb, wo sie umgebracht wurden hier und von wo man sie in die Wüste trieb, wo sie verhungert und verdurstet sind.

Es gab zahllose Nebenschauplätze. Wer heute die Verbrechen nicht als die Folgen von Kampfhandlungen sieht, sondern als Völkermord bezeichnet, wird in der Türkei bestraft. Christliche Lehrer müssen mit Strafen rechnen hier mehr Frankreich wollte im Januar die Leugnung des Völkermordes unter Strafe stellen.

Erdogan hatte diese Entscheidung scharf verurteilt. Die französische Regierung stellte ihren Gesetzentwurf indes zurück. Juni hat der Bundetag mit den Stimmen aller Parteien beschlossen, die Ermordung der Armenier als V ölkermord zu bezeichnen. Deutschen Politkern, die deutsche Soldaten auf Militärstützpunkten besuchen wollen, durften nicht mehr in die Türkei einreisen. Merkel, Gabriel und Steinmeier blieben der Abstimmung fern. Das ist nicht nur Feigheit sondern Missachtung des Parlaments.

Auch wenn die Regierung meint, das sei taktisch besser: Das haben in der Geschichte auch Diktatoren gemeint. Es ist undemokratisch, dem "Muezzinruf" von Erdogan mehr Beachtung zu schenken als dem Bundestag. Ständig wird zunehmend verlangt, die Muezzinrufe von den Minaretten zu dulden und mit dem Geläut von Kirchenglocken verglichen. Es diente als Gebet für den öffentlichem Frieden. Wegen der drohenden Türkengefahr kam deshalb im Heute ist von Lärmbelästigung die Rede.

Wenn Deutschland nicht islamisiert werden soll, hilft keine Toleranz und keine Verbrüderung auf multikultereller Basis. Oktober ist als Tag der Wiedervereinigung gedacht und gesetzlicher Feiertag. Die Muslime haben in Deutschland den Tag der Moscheen auf den 3. Oktober gelegt und für sich umfunktioniert. Die Moscheen sind an diesem Tag geöffnet und die Bürger zu Gesprächen eingeladen.

Besucher gibt es zu Hauf, weil die Bürger an diesem freien Tag etwas unternehmen wollen. Der Imam spricht vom Frieden und friedlichem Zusammenleben. Der Koran gebietet beim Zusammenleben mit Andersgläubigen, mit denen Verträge eingegangen wurden, in der Tat Wohlverhalten und Vertragstreue.

Persönliche Freundschaften mit Andersgläubigen verbietet der Koran allerdings. Glücklicherweise halten sich besonders die jüngeren Muslime mehrheitlich nicht an das Verbot.

Es gibt in Schulen und am Arbeitsplatz nicht nur muslimische Gruppen, die sich absondern, sondern auch Freundschaften.

Die Lage der Nation lässt sich damit nicht beurteilen. Auch wenn die Mehrzahl der Muslime friedfertig ist, darf das kein Grund sein, die Kritiker zu verurteilen, die den Islam für gef'ährlich halten. Für diejenigen fremden Kulturen, die bereits durch die Eingewanderten ausgebreitet wurden, ist für den Islam der Anschluss verpasst. Der Versuch, den Islam zu demokratisieren, ist in Algerien fehlgeschlagen.

Das gleiche Problem führte für die Palästinenser zu einem Parlament mit einer demokratischen Mehrheit, der extremistischen Hamas, was die schwache Staatsführung nicht verhindern konnte. Dieser extrem islamistischen Regierung wurde mittels einer neuen, demokratischeren Verfassung die Grundlage entzogen.

Neuwahlen im Oktober führten zu einem demokratischen Parlament, in dem die Islamisten ihre Macht verloren. Extremisten verübten am Das Militär griff ein. Eine Alleinherrschaft kann nicht ohne Entwicklung und Parteienorganisation in eine Demokratie umgewandelt werden. Religiöse Wähler wenden sich lieber einer bekannten Partei zu. Menschen unterstützen immer diejenigen Parteien oder Gruppierungen, von denen sie ihre Interessen am besten vertreten fühlen.

Dabei ist die Information über deren weiteren Ziele oft unzureichend. Das ist so bei der Wahlberechtigung von Immigranten, die bei Wahlen in ihrem Heimatland wegen ihrer doppelten Staatsangehorigkeitt auch hier wahlberechtigt sind Deutsche Soldaten schützen die Grenzen der Türkei gegen Übergriffe aus Syrien.

Unter diesen deutschfeindlichen Aspekten sind die Panzerlieferungen an muslimische Staaten selbstmörderisch. Die Entwicklung verspricht keine Glaubens- und Meinungsfreiheit.

Der Krieg im Irak entspringt ebenfalls dem Irrglauben, die Probleme könnten mit Demokratie gelöst werden. Immerhin hatten einige islamische Staaten moderatere Lösungen gefunden. Dennoch dominieren dort die Gesetze des Islam. Die Entwicklung in Afghanistan demonstriert ebenfalls die Untauglichkeit der Demokratie für den Islam. Das mahnt auch in Deutschland bei den hiesigen Einwanderungsbestimmungen zur Vorsicht. Neben den Errungenschaften fremder Kulturen wandern in Deutschland auch Fundamentalisten ein.

Davor schützt keine Demokratie. Die meisten Muslime sind friedliche Mitbürger und wollen sich an unsere Gesetze halten.

Das verlangt aber auch, auf Bestimmungen des Koran und der Scharia zu verzichten, die einem humanem Rechtsverständnis widersprechen. Das ist so bei der Parkplatzsuche, bis hin zur Steuerhinterziehung. Das ist so bei Scheinehen, die geschlossen werden, um ein Bleiberecht zu erhalten oder beim Bezug von Sozialleistungen. Haben Muslime mehrere Frauen und von diesen mehrere Kinder, so wird manchmal eine Frau in der Wohnung des Mannes angemeldet, und eine andere zieht als Alleinerziehende zur Untermiete ein und bezieht dafür Sozialhilfe.

Dies sind nur Beispiele, von denen es noch viele andere gibt. Das sehen wir bei den Islamisten und bei denen, die die Scharia anerkennen und damit Hasspredigten und terroristische Aktionen rechtfertigen.

Und das sind einige tausend. Die Polizei spricht von mehr als sogenannten Gefährdern, also ca. Nur zwei von sind verdächtig. Allerdings ist deshalb die Gefahr, die von einem einzigen gewaltbereiten Islamisten ausgeht, nicht zu vernachlässigen.

Wenn weitere Muslime einwandern, gehören dazu auch einige Terroristen. Die Meinung der Islambefürwoter, die Hauptsache sei, sich im öffentlichen Raum an unsere Gesetze zu halten, alles andere sei Privatsache, lässt zu, im privaten Raum Frauen gewaltsam zum Sex zu zwingen oder weg zu sperren und heimlich Mädchen zu beschneiden oder Kinder zu Fanatikern zu erziehen - sehr selten wohl zu Terroristen. In den islamischen Ländern sieht die Statistik über die Bevölkerungsmeinung zum Terrorismus nicht so "gut" aus wie in Europa.

Die Islamisten schaffen es, die Menschenmassen zu Hass und Aufruhr zu bewegen. Moderate Regierungen haben es in diesen Ländern schwer, gefährlichen Propagandisten entgegenzutreten, denn sie laufen Gefahr, durch Wahlen oder durch Putschisten ihre Anerkennung zu verlieren. Wer diese schwer zu ertragende Wahrheit zu erkennen bereit ist, entspricht nicht der Political Correctness.

Es besteht die Hoffnung, in Deutschland werde die Integration einen gemeinsamen Weg gehen können. Zwar haben sich hier bereits türkische Reservate gebildet, und es gibt ganze Stadtteile, die von Türken eingenommen wurden, wie in Berlin-Neukölln oder Hamburg-Wilhelmsburg oder Stuttgart-Bad-Cannstadt.

Zumindest leben aber die Männer auf ihren Arbeitsplätzen mit Deutschen zusammen, wenn dieses auch oft die einzigen Integrationsorte sind. Privat und in den Schulen lässt die Gemeinsamkeit zu wünschen übrig. Ein Zurückweichen hat nur weitere Forderungen zur Folge. Und die gehen vom Kopftuch und Badeanzug bis zu den Speisevorschriften des Koran.

In manchen Schulen haben die Muslime bereits erreicht, kein Mittagstisch mehr mit Schweinefleisch anzubieten. Allen anderen Schülern werden diese Vorschriften des Korans aufgezwungen. Für die deutschen 5-jährigen Kinder wird durch eine Vorschulpflicht der konfessionelle Kindergarten verdrängt. In den Schulen erfolgt statt Religionsunterricht ein allgemeiner Ethikunterricht. Weitere Einrichtungen innerhalb der Stiftung: Anmeldung zum Überreiter-Newsletter max.

Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Montag - Freitag 7: Sportklassen in der 5. Schule und Sport perfekt abgestimmt. Die Alternative Staatlich genehmigtes Gymnasium. Grundschule - Gymnasium Keine Übertrittsbeschränkungen: Aufnahme ohne Notendurchschnitt möglich Kein Probeunterricht. Jede Klasse hatte in Begleitung der jeweiligen Englischlehrkraft oder des Fachlehrers für je eine Schulstunde die Laienschauspieler ganz für sich.

Sie zeigten drei Stücke mit den Titeln: Die Schülerinnen und Schüler waren stets Akteure und teilweise selber überrascht, wie schnell sie sich in die Rollen einfinden und sich in der englischen Sprache ausdrücken konnten. Als zunächst kommissarisch beauftragte Leiterin des Fachbereichs III obliegt ihr künftig auch die Verantwortung für die naturwissenschaftliche Vortragsreihe.

Britta Krüger gekommen war, zu Beginn seines Vortrags fest und plädierte vehement für mehr Gesundheit und Prävention durch eine Veränderung des Lebensstils. Während dieser jedoch - mit dem entsprechenden Kalorienverbrauch - zwischen 15 und 25 Kilometer am Tag zurücklegte, brachten es die vom Referenten im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung mit einem Schrittzähler ausgestatteten Beamten im Innendienst nur auf bis Meter! Welche degenerativen Veränderungen Bewegungsmangel bewirken kann, führte er den Anwesenden am Beispiel des Knorpelgewebes der Bandscheiben vor Augen, das zur Versorgung mit Nährstoffen durch Diffusion unbedingt wechselnde Druckbelastungen benötigt.

Doch profitiert auch unser Gehirn von körperlicher Aktivität? Dies sei auf die Wirkung von durch Bewegung frei gesetzte Wachstumsfaktoren zurückzuführen, die über das Blut ins Gehirn gelangten. Doch auch für die Älteren hatte er eine Empfehlung parat: Der Vortrag beginnt zur gewohnten Zeit um Dieser wurde nun im Rahmen einer Feierstunde offiziell eingeweiht. Vorbei sind auch die Zeiten, in denen die Musikklassen der Schule im Obergeschoss des Spielmannbaus unterrichtet wurden, während im Erdgeschoss die Umbauarbeiten für die Bedürfnisse der Christian-Spielmann-Schule liefen, die in der zweiten Jahreshälfte hier einziehen soll.

Zudem muss die Bühne nicht ständig auf- und abgebaut werden, die Beleuchtung ist konstant vorhanden. Wie gut die Akustik im neuen Musikpavillon ist, davon konnten sich die Gäste bei der Einweihung selbst ein Bild machen. Dies habe sich jedoch mit dem Beschluss des Kreistags im Jahr , die Christian-Spielmann-Schule in den Spielmannbau zu verlegen, geändert. Während der Kunstunterricht, der ebenfalls in dem 40 Jahre alten Gebäude erteilt wurde, mittlerweile in das Hauptgebäude integriert werden konnte, sei dies aufgrund der besonderen Anforderungen für den Fachbereich Musik nicht möglich gewesen, so der Direktor und er betonte: Doch diese Zeiten sind dank des neuen Musikpavillons nun endgültig vorbei!

Nach der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse wurden sie in der Aula der Schule in feierlichem Rahmen in den Ruhestand verabschiedet. Er hob die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der nun ehemaligen Oberstufenleiterin und dem bisherigen Leiter des Fachbereichs II hervor. Dieser Ausspruch sei jedoch nicht mangelnder Empathie geschuldet, sondern Ausdruck seiner realistischen Grundhaltung im Umgang mit der Fülle der den Schulalltag immer mehr bestimmenden Erlasse und Verordnungen.

Auch Jörg Freihold bedankte sich im Namen der Fachschaft Deutsch für dessen langjähriges Engagement und überreichte Geschenke, darunter ein humorvolles Buch über den Lehreralltag. Geduld gehöre nicht zu seinen Stärken und er drückte sein Bedauern darüber aus, den Kolleginnen und Kollegen in seiner Funktion als Fachbereichsleiter möglicherweise auch mal zu nahe getreten zu sein.

Als Nachfolgerin von Elvira Jastrow in der Funktion der Studienleiterin habe sie die Abiturprüfungen stets vorbildlich organisiert und sich durch ihre ausgeprägte Beratungstätigkeit bei den Schülerinnen und Schülern hohe Anerkennung erworben. Trotz der Konkurrenzsituation bei der Bewerbung um die vor einigen Jahren zu besetzende Stelle der Fachbereichsleitung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Aufgabenfeld und der Tatsache, dass er bald darauf als Schulleiter sogar ihr Dienstvorgesetzter geworden sei, habe sich schon bald ein von Anerkennung und gegenseitigem Respekt geprägtes kollegiales Miteinander entwickelt, wie Stefan Ketter feststellte.

Er wünschte Elisabeth Hilt alles Gute für die kommende Zeit. Neben dem Dank und den guten Wünschen des Kollegiums überreichte sie Elisabeth Hilt symbolisch ein kleines Schiffchen in Anspielung auf deren bevorstehende Kreuzfahrt sowie einen Bildband über Indien.

Besonders in ihrer Funktion als Studienleiterin habe sie im Umgang mit den Schülerinnen und Schülern viele aufregende und bewegende Momente erlebt. Sie bedankte sich bei dem Team der Schulleitung, dem Kollegium und ganz besonders bei den Damen des Sekretariats für die Unterstützung im Rahmen der Organisation der Abiturprüfungen.

Suite für Cello Bourree 1 und 2, J. Ein Hauch von Bundesliga lag in der Luft, wurde das Turnier doch in der gleichen Halle ausgetragen, in der auch die Hüttenberger Handball-Profis ihre Gäste zu den Heimspielen empfangen. Trotz einer starken spielerischen und kämpferischen Vorstellung erwiesen sich jedoch die gegnerischen Teams aus Wölfersheim Singbergschule, 8: Dieser war von der Leistung seiner Handballer dennoch sehr angetan und bilanzierte: Für das Tor des Tages sorgte dennoch ein Handballer des Philippinum: Julius Glotzbach versenkte aus 11 Metern den Ball rückwärts zum Tor stehend mit einem beidhändigen Wurf im gegnerischen Gehäuse.

Der Abstecher ins benachbarte Mallnitz brachte zusätzliche Abwechslung durch andersartige Pisten und einer Waldabfahrt. Selbst die Anfänger erarbeiteten sich den Carvingschwung gleich auf den Normalski und schon am zweiten Tag gelang vielen die Abfahrt auf roten Pisten.

Auch viele Fortgeschrittenen mussten ihr Technikrepertoire erweiteren um konsequent den Schwung auf der Skikante zu lernen. Ziel des bundesweiten Literaturwettbewerbs ist es, durch die Entdeckung frankophoner zeitgenössischer Jugendbücher die Lust am Lesen zu wecken, den kritischen Sinn der Schülerinnen und Schüler zu schärfen und sie zu veranlassen in der Fremdsprache zu debattieren, ihre Wahl zu verteidigen und demokratisch abzustimmen.

Marie Abel 12 a vertrat dann am Mittwoch, Auf der Buchmesse in Leipzig im März wird sich nun zeigen, welches Buch bundesweit punkten kann.

In der Stunde vor der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse nahm Schulleiter Stefan Ketter die Gelegenheit war, zahlreiche Schülerinnen und Schüler für besondere Leistungen auszuzeichnen und mit Urkunden und Präsenten zu ehren. Schulsiegerin im Vorlesewettbewerb der 6. Klassen wurde Mariella Boch 6b. Übertroffen wurden sie jedoch von Johanna Gombel 11d mit voller Punktzahl und dem ersten Preis.

Am Mittwoch, dem Gespannt lauschten die Schüler den sorgfältig von Habib ausgewählten Textstellen der Neuerscheinungen, mit denen Sie bewusst Nervenkitzel auslöste, ohne aber jedoch zu viel der eigentlichen Lektürenhandlung zu verraten. Dabei spiegelte die geteilte Aufmerksamkeit der jungen Heranwachsenden den Gradmesser ihres Vorlesens wider.

Dabei stand nicht Sie selbst im Mittelpunkt, sondern die von Ihr ausgewählten Bücher, die die unterschiedlichsten Interessengebiete abdeckte.

Die Jugendlichen bekamen so wertvolle Anregungen zur Beschaffung von neuem Lesematerial. Besonders den Schülerinnen und Schülern des Gymnasium Philippinum ist es eine Herzensangelegenheit, die Residenzbuchhandlung mit dem Erwerb ihrer Bücher vor Ort zu unterstützen, um so den heimatlichen Buchhandel in unserem städtischen Weilburg aufrechtzuerhalten. War für den Menschen in grauer Vorzeit noch die Sonne die einzige Lichtquelle, konnte dieser mit der Entdeckung des Feuers vor Sie finden beispielsweise in Autoscheinwerfern, Fernsehern und Computern Anwendung.

Die Energieeffizienz der verschiedenen Leuchtmittel ist jedoch nicht alles, wie die Schülerinnen und Schüler betonten, vielmehr komme es auch auf die Wirkung des Lichts auf den Menschen an.

Doch was ist eigentlich Licht? Überzeugend wurden dessen Welleneigenschaften den Anwesenden im Experiment vor Augen geführt. Bereits kam Albert Einstein mit seiner Lichtquantenhypothese dann zu der Erkenntnis, dass das Licht Eigenschaften von Wellen und Teilchen aufweisen müsse. Wie funktionieren die einzelnen Leuchtmittel? Was ist eine Spektralanalyse? Was versteht man unter Lumineszenz? Auf keine dieser Fragen blieben die jungen Physikerinnen und Physiker eine Antwort schuldig.

Neben lang anhaltendem Applaus am Ende des Vortrags gab es für die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten sowie Kursleiter Markus Rudersdorf noch ein dickes Lob von Renate Geil, der stellvertretenden Schulleiterin.

Der deutsch-französische Tag wird jedes Jahr am Neben zahlreichen Ausstellungen, Multimediaprojekten, Konzerten, Flashmobs und anderen Veranstaltungen fand in der französischen Botschaft in Berlin ein "Deutsch-französischer Tag der Mobilität von Auszubildenden in Europa" statt. Auch Weilburger Schüler waren am Die Schüler erfuhren, wie der "Struwwelpeter" das erste deutsche Bilderbuch entstanden ist, und warum Heinrich Hoffmann es geschrieben hat.

Erstaunt waren alle, wie berühmt das Buch in aller Welt ist. In zwei Workshops konnten die Schüler im Bereich Kunst oder Theater ihren "aktuellen", den"Struwwelpeter zu unserer Zeit" gestalten, was ihnen viel Freude bereitete.

Grundlage waren wieder echte Diskussionsthemen und Gesetzesvorschläge, bzw. Richtlinien der Europäischen Kommission.

Bei der Plenardebatte, die zeigte, dass in der Politik um jedes Wort gerungen werden kann,bewiesen die Schülerinnen und Schüler ihre Fachkompetenz. Die Abstimmungen wurden in den meisten Fällen von der EVP-Fraktion und den rechts gerichteten Parteien entschieden, so auch der Änderungsantrag über eine engere Zusammenarbeit in der Steuerpolitik, der von den Grünen und Sozialdemokraten eingebracht wurde und nach einer ausführlichen Debatte abgelehnt wurde. So führte uns Herr Lorenz durch das Ministerium, erzählte aus den Stationen seiner diplomatischen Laufbahn und beantwortete die Fragen der Schülerinnen und Schüler, auch bezüglich der Ausbildung im gehobenen und höheren Dienst.

Aber auch die deutsch-deutsche Geschichte sollte in diesem Jahr nicht zu kurz kommen. Nach einem erfolgreichen Halbjahr konnten wieder 12 Schülerinnen und Schüler der 5. Dieser bildet das Ziel der gemeinsamen Unterrichtsarbeit an der Kletterwand des GPW, in deren Rahmen Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen in sich und die Kletterpartner geschult sowie Kletter- und Sicherungstechniken kennengelernt und eingeübt wurden.

Zum Bestehen der Prüfung mussten die Schüler nachweisen, dass sie die wichtigsten Seilkommandos, Knoten und Kletterregeln beherrschen sowie selbstständig sichern und klettern können.

Dezember eine Exkursion ins Ruhrgebiet unternommen. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler am Donnerstag das Bergbaumuseum in Bochum besichtigen und im Anschluss mit Unterstützung des ehemaligen Erdkundekollegen und Lokalexperten Andreas Pindur eine Stadtführung durch die vom Strukturwandel gezeichnete Stadt erleben. Einen gemeinsamen Ausklang des Tages bildete ein Besuch des Weihnachtsmarktes. Im Anschluss konnte mit Unterstützung durch einen Referenten des Regionalverbandes Ruhr das Revier unter den Aspekten Industrialisierung und Strukturwandel kennengelernt werden.

Hierbei besuchten die Geographen u. Die beiden Leistungskurse bedanken sich sehr herzlich beim Gymnasialschulverein für die finanzielle Unterstützung und bei Andreas Pindur für die Stadtführung in Bochum! Elisabeth Kuhnigk Klasse 7c setzte sich beim diesjährigen Balladenwettbewerb am Gymnasium Philippinum Weilburg, der am Freitag, dem Bereits zum siebten Mal rezitierten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 am Philippinum um die Wette, wobei die jeweiligen Sieger bzw.

Die insgesamt siebzehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbes überzeugten die Zuschauer und die Jury mit vielfältigen und teilweise sehr kreativen Vorträgen. Ein breites Repertoire bot auch die Ausgestaltung der Vorträge, so wurde beispielsweise Goethes "Die Braut von Korinth" in einem sehr aufwändigen Puppentheater zum Besten gegeben. Leider musste die Veranstaltung in diesem Jahr ohne den Frankfurter Goethe-Rezitator und Balladenexperten Jörg Lüdecke auskommen, der aus beruflichen Gründen verhindert war.

Den zweiten Platz belegten Julius Glotzbach und Marian Ehresmann Klasse 7b , die Goethes "Zauberlehrling" zum Besten gaben und dabei dem verzauberten Besen mithilfe unsichtbarer Schnüre ein Eigenleben verschafften, sodass es wirklich so aussah, als befolge er die Befehle des Zauberlehrlings. Auch im kommenden Jahr wird es sicher wieder einen Balladenwettbewerb für die zukünftige Jahrgangsstufe 7 geben, hoffentlich wird Jörg Lüdecke dann die Schule wieder mit seiner Anwesenheit beglücken.

Dieses Jahr traten folgende KlassensiegerInnen an und lasen um die Wette: Zuhörer der Lesebeiträge waren die Schüler der Klassen 5b und 5e. Alle Klassensieger bekamen eine Urkunde und werden am Ende des 1. Die anderen Klassensieger haben folgende Bücher ausgewählt: Ziel dieses Vorlesetages ist es, die Freude am Lesen zu wecken.

Die Vorleser an diesem Aktionstag zeigen mit viel Leidenschaft, wie schön und wichtig lesen ist. Nachdem sich die Klasse mit ihrer Aktion für diesen Tag registriert hatte, musste im Vorfeld genau überlegt werden, welche Bücher und Geschichten für die jungen Zuhörer geeignet wären, und auch ein bisschen geübt werden.

Vor Ort haben die Schülerinnen und Schüler sich auf drei verschiedene Kita-Gruppen aufgeteilt und vorgelesen, Bilder gezeigt und sich mit den Kindern beschäftigt. Besonders gut gelungen ist den Schülerinnen und Schülern dabei der verantwortungsvolle Umgang mit den Kindern.

So wurden schon Pläne für das nächste Jahr und mögliche Praktika geschmiedet. Über 50 Schüler der 5. Klassen sind dem Aufruf, am Quiz teilzunehmen, gefolgt und haben sich die Mühe gemacht, alle 16 Fragen zu beantworten.

Dieser Verein sorgt nicht nur für aktuellen Lesestoff im MLZ, sondern stiftet auch die Buchgutscheine, die die Klassensieger des Lesewettbewerbs bekommen.

Acht Schüler haben alle 16 Fragen fehlerfrei beantworten können. Herzlichen Glückwunsch euch allen! Auch die Schüler, die an den Fragen mitgearbeitet haben, bekamen ein kleines Dankeschön überreicht. Alle Preise wurden am Tag der offenen Tür übergeben. Schüler der Mittelstufe, die Interesse am Fragenbeantworten und am MLZ haben und schöne Preise gewinnen wollen, können sich schon auf das nächste Quiz im neuen Jahr freuen!

Und für alle gilt: Kommt mal wieder ins MLZ! In vorweihnachtlicher Atmospähre lässt es sich gut schmökern oder gemeinsam ein Brettspiel spielen. Schaut euch auch die neuen Bücher und Serien an! Die gelernte Politikwissen-schaftlerin macht Bildungsarbeit für die Non-Profit-Organisation für fairen Handel und nachhaltige Produktion.

Banafair vermarktet Fair-Trade-Bio-Bananen aus Lateinameri-ka, kooperiert eng mit den Gewerkschaften der Plantagenarbeiter und finanziert sozia-le und ökologische Projekte in den Anbauregionen.

Die 10 Schülerinnen und Schüler lernten, dass sich Banafair und andere Importorgani-sationen für die Rechte von Arbeitern und Arbeiterinnen einsetzen und gegen den Ein-satz von Pestiziden, Fungiziden und Insektiziden beim Anbau der tropischen Früchte kämpfen. Einer der Schüler formulierte: Ich freue mich, dass die Kultusministerkonferenz eines der ersten Qualitätssiegel für ein Projekt an das Gymnasium Philippinum Weilburg vergeben hat.

Dieser zeigte sich hoch erfreut über die Auszeichnung und würdigte besonders das Engagement und die Einsatzbereitschaft von Barbara Klass, Initiatorin und treibende Kraft des Ganzen.

Die unterschiedlichen Niveaustufen richten sich nach dem im gemeinsamen europäischen Referenzrahmen des Europarats und im europäischen Sprachenportfolio festgelegten Sprachniveau. Auf der zweiten Kompetenzstufe Niveau A2 , die elementare Umgangsformen zur Bewältigung des Alltags abprüft, erreichten Johanna Gombel und Tina Bentele hervorragende 99,5 beziehungsweise 98,5 von möglichen Punkten. Sarah Karazma und Miriam Kops legten ihr Diplom sogar auf der vierten Kompetenzstufe B2 ab, die den unabhängigen Sprachgebrauch prüft und eine schlüssige Argumentation, sprachliche Gewandtheit sowie ein ausgeprägtes Sprachbewusstsein verlangt.

Gleich im ersten Spiel sollte sich die Tilemannschule Limburg als stärkster Gegner erweisen, hatte sie als Spielgestalter doch einen Oberliga-Spieler in ihren Reihen, der die Weilburger vor eine anspruchsvolle taktische Aufgabe stellte. Ihn zu kontrollieren war Marlon Feick vorbehalten, der — ebenfalls in dieser Spielklasse aktiv — seine Aufgabe souverän löste.

Nach einer packenden Begegnung mit sehenswerten Aktionen auf beiden Seiten stand mit dem Abpfiff doch ein klarer Gegen die Taunusschule Bad Camberg entwickelte sich aufgrund der drückenden Überlegenheit der Weilburger von Beginn an eine einseitige Partie, sodass auch die Nachwuchsspieler aus dem Jahrgang ihre Einsatzzeiten bekamen und wertvolle Erfahrungen sammeln konnten.

Zusammen mit Philip Dörnte bereitet er die Jungen ab sofort auf den Regionalentscheid vor. Dieser findet im Februar in Hüttenberg statt. Am Montag, den Auf Grundlage der erarbeiteten Unterrichtsinhalte zur Entwicklungszu-sammenarbeit brachten sich die Lernenden im Anschluss sehr aktiv mit Rückfragen und eigenen Überlegungen ein.

Die Leistungskurse Erdkunde möchten sich hiermit noch einmal herzlich für die freundliche Bereit-schaft, uns einen Einblick in die konkrete Entwicklungsarbeit zu geben, bei der GIZ bedanken! Nach einem kurzen Film sollten sich die Helden in die Betroffenen-, Täter- sowie Helfer-Perspektiven versetzen und Leitfäden entwickeln. Im zweiten Teil des Programms bearbeiteten die fünf Helden, aufgeteilt in Gruppen mit Mitgliedern anderer Schulen, Fallbeispiele und entwickelten Lösungsstrategien, die sie dem Plenum souverän präsentierten.

Zudem wurde das Programm "weltwärts", der entwicklungspolitische Freiwilligendienst, als mögliche Perspektive nach dem Abitur vorgestellt. Sie stellte einige Projekte exemplarisch vor und ging auf das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe ein.

Die 34 Jahre alte Marlene Röder ist eine deutsche Jugendbuchautorin. Neben Auszügen aus beiden Romanen hatte die Schülerinnen und Schüler auch Gelegenheit Marlene Röder mit den Fragen zu löchern, die sie schon immer mal einer Autorin stellenwollten: Wie findet man ein Thema? Was macht man bei einer Schreibblockade? Wie findet man einen Verlag? Am spannendsten zu schreiben für sie waren die Gruppenszenen und die lockeren Dialoge zwischen Ziggy und Elmar.

Für ihre Figuren wünscht sie sich, dass sie aus der Situation gelernt haben und sich ein neues Leben aufbauen können. Das gesamte Interview findet ihr hier. An zwei Tagen in schriftlichen und mündlichen Prüfungen seine Russischkenntnisse unter Beweis stellen.

Zhanna erreichte in Stufe C 1 Gold. Die Sieger erhalten Sachpreise und Urkunden und qualifizieren sich für die Bundesolympiade im kommenden Jahr in Bremen. Der Unterricht ist sowohl für Neuanfänger als auch für Kinder mit Vorkenntnissen geeignet. DELF Französisch erworben werden. Der Ehemaligenverein Wilinaburgia unterstützte dankenswerterweise wieder finanziell die Teilnahme an der Olympiade. Im Deutschen Bergbaumuseum Bochum wurde die Gruppe zuerst durch das Anschauungsbergwerk geführt, in dem die Entwicklung des Steinkohlebergbaus anschaulich dargestellt wurde.

Es folgte die Fahrt auf das Fördergerüst, das trotz Bewölkung einen tollen Blick auf das Ruhrgebiet bot. Bei der Veranstaltung unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier handelte es sich um das Bundesfinale eines renommierten Debattierwettbewerbs. Im Mittelpunkt stehen dabei stets aktuelle europapolitische Themen — diesmal etwa die Frage, wie sich der europäische Binnenmarkt dem digitalen Zeitalter anpassen müsse. Nebenbei wurde den Jugendlichen ein kulturelles Begleitprogramm geboten — unter anderem eine Stadtführung und ein Besuch des Stadtmuseums Wiesbaden.

Sie erarbeiteten die Unterschiede zwischen Deutschland und Sambia und präsentierten ihre Ergebnisse beim Abschlussfest der Projektwoche An ihrem Stand zeigten sie zu Informationen über Kinderarbeit in Sambia. Hier ging es insbesondere um den Tagesablauf eines auf einer Tabakplantage bzw. Dabei wurde auf die Gefahren dieser Kinderarbeit z. Gesundheitsschädigung — Nikotinvergiftung aufmerksam gemacht.

Neben einem Sprachkurs in der Landessprache und Flyern über die Arbeit der Kindernothilfe wurden Spenden gesammelt, mit denen ein Projekt der Kindernothilfe unterstützt wird. Selbsthilfegruppen, Kleinkredite Die Projektidee wurde von der Kindernothilfe als Spendenprojekt-Beispiel aufgegriffen und mit einigen Fotos der Schüler online gestellt. Am Donnerstag, den Juni wurden Eier gelegt. Grund war kein entlaufenes Huhn, sondern die Aufgabe der Physik-Challenge. Diesmal bestand die Herausforderung darin, ein Gefährt zu bauen, das alleine mit potenzieller Energie ein Ei an einer Sperrzone vorbei zu einem bestimmten Punkt transportiert und dort zielgenau abgelegt.

Die Physik-Fachschaft führt die Physik-Challenge jährlich durch. Im Bundeswettbewerb Informatik bekam Fabian Riewe in der 2. Preis zuerkannt, Maximilian Breithecker schaffte mit dem 1. Preis hier sogar den Einzug in die Endrunde der besten 28 Teilnehmer und dies bei Startern in der 1. Jakob Wagner gewann beim Jugendwettbewerb Informatik bundesweit für die Klassenstufen 9 und 10 einen ersten Preis. Carla Schuld und Philipp Epstein 12e wurden darüberhinaus auf Landesebene mit dem 2.

Platz in der jeweiligen Jahrgangswertung. Schulleiter Stefan Ketter bedankte sich zu Beginn der Veranstaltung sehr herzlich bei der gesamten Schulgemeinde, die das Philippinum beim Abschlussfest am Tag zuvor in herausragender Weise der Öffentlichkeit präsentiert habe. Julitta Kerkesner hat nun ihr Freiwilliges Soziales Jahr beendet und sich hier besonders bei der Betreuung der Ganztagesklasse vorbildlich engagiert, wie auch von Klassenlehrerin Anke Hartmann betont wurde.

Im kommenden Schuljahr wird die Schule sogar zwei derartige Stellen vergeben. Leslie Ruttman-del Carpio, die nach ihrem Examen seit Februar mit einem Vertretungsvertrag weiter unterrichtet hatte, war aus Krankheitsgründen verhindert. In seiner ruhigen, sachlichen und besonnenen Art habe er immer das Wohl der Schülerinnen und Schüler im Blick gehabt. Auch der Personalrat dankte Peter Wabnik für sein 27jähriges Engagement an der Schule und wünschte einen erfüllten Ruhestand bei guter Gesundheit.

Nachdem Schulleiter Stefan Ketter seinen Kolleginnen und Kollegen schöne Ferien gewünscht hatte, klang der letzte Unterrichtstag des abgelaufenen Schuljahres beim traditionellen Umtrunk in der Mensa stimmungsvoll aus. Die Teilnehmer mussten zu Problemen aus der Graphentheorie und der Kryptographie, deren Inhalte deutlich über den normalen Lehrplanstoff hinausgingen, Lösungen entwickeln sowie ihre Algorithmen in einer Programmiersprache implementieren und erläutern.

Zwei von drei Aufgaben mussten ausgewählt und gelöst werden. Nachdem Fabian Riewe und Maximilian Breithecker aus der 12e bereits in der ersten Runde in Teamarbeit den ersten Preis gewonnen hatten, nahmen beide nun in Einzelarbeit auch an der zweiten Runde dieses Wettbewerbs teil. Von den ursprünglich Teilnehmern der ersten Runde waren dazu nur noch Teilnehmer berechtigt. Die Aufgaben der zweiten Runde stellten sich als deutlich schwieriger und komplexer heraus, so dass nur noch Schüler überhaupt eine Lösung einreichten.

Fabian Riewe konnte mit seiner gut ausgearbeiteten Abgabe und seinen eingereichten Java-Programmeneinen dritten Preis erzielen — eine wirklich ausgezeichnete Leistung.

Maximilian Breitheckeraber überzeugte die Jury so sehr, dass er einen ersten Preis gewann, der ihn für die Endrunde der besten 28 Informatik-Schüler Deutschlands qualifiziert. Breithecker ist damit wahrscheinlich der erste Schüler des GPW, dem dies gelang.

Die Unternehmenkonnten dabei sowohl negative als auch positive Werte besitzen. Dieses Problem der Graphentheorie, einer Teildisziplin der Mathematik und Informatik, hatte es in sich. In der anderen gewählten Aufgabe ging es um das Lesen und Entschlüsseln eines graphischen Codes, des sogenannten Kreiscodes, der vom Prinzip her ähnlich wie ein QR-Code aufgebaut war.

Für beide Aufgaben wurde zudem eine Laufzeitanalyse durchgeführt. Er wird dabeiin kooperativen, aber auch kompetitiven, Aufgaben sein logisches Geschick zur Algorithmisierung unter Beweis stellen müssen. Unabhängig vom Ergebnis der Endrunde haben beide Schüler vor, beim Bundeswettbewerb Informatik im November wieder in der ersten Runde teilzunehmen. Da sich ihre Programmierfähigkeiten in Java sowie ihre Problemlösekompetenz deutlich verbessert haben, werden sie sich nach eigener Aussage deutlich entspannter, aber vielleicht noch motivierter dem Wettbewerb erneut stellen.

Bis dahin dürfen wir aber auf die Ergebnisse in der Endrunde von Maximilian Breithecker gespannt sein. Die letzte Schulwoche vor den Sommerferien wurde in diesem Jahr als Projektwoche gestaltet.

Drei Projekttage — vom Juni bis zum Juni — mündeten in ein Abschlussfest Juni , an dem alle Projektgruppen ihre Ergebnisse auf diversen Ausstellungsflächen sowie — witterungsbedingt — in der Kreissporthalle präsentierten.

Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde hatten die Gelegenheit, sich über die durchgeführten Projekte zu informieren, die Ergebnisse zu bewundern und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Leitung hatte Sandra Linn inne. Auch wer sich lieber selbst betätigen wollte, fand dazu reichlich Gelegenheit und konnte die eigenen sportlichen Fähigkeiten an den Mitmachstationen rund um die Kreissporthalle, beim Beach-Volleyball und beim Boule spielen erproben oder in einem Sketch mitwirken beziehungsweise herausfinden, ob Backgammon denn nun eher ein Strategie- oder ein Glücksspiel ist.

Währenddessen stellten die einzelnen Projektgruppen die Ergebnisse ihrer Anstrengungen in der Pausenhalle und in ausgewählten Unterrichtsräumen aus, wo den ganzen Nachmittag über reger Andrang herrschte. Höhepunkt des Nachmittags war die mit Spannung erwartete Enthüllung und Präsentation des neuen Schullogos.

Dichtes Gedränge herrschte um Er unterstrich, dass das Logo in einem langen Entscheidungsprozess entstanden sei und in dieser Form das einstimmige Placet aller Mitglieder der Arbeitsgruppe Schullogo gefunden habe. Vorsitzenden Eugen Rudolf Ancke — für die finanzielle Unterstützung. Auch Gerd Mathes, langjähriger stellvertretender Vorsitzender des Schulelternbeirats, bekam anlässlich seines Ausscheidens aus diesem Gremium von Schulleiter Stefan Ketter in der Kreissporthalle zum Abschied ein Shirt mit dem neuen Logo überreicht.

Mathes betonte, dass er die gute und stets zielführende Zusammenarbeit mit der Schulleitung in besonders guter Erinnerung habe. Juni eine ganztägige Exkursion in die Vulkaneifel unternehmen. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler die Erdgeschichte, den Eifelvulkanismus sowie den Schieferabbau am eigenen Leib erleben — und das bei kühlen Temperaturen.

So konnten die Schüler beispielsweise am Ostufer des Laacher Sees aufsteigenden Gasbläschen Mofetten sehen, die darauf hinweisen, dass unter dem See noch vulkanische Aktivität vorhanden ist. Durch die Exkursion konnten die im Unterricht gewonnen Erkenntnisse mit der Praxis verknüpft und somit auch vertieft werden. Die Fachschaft Erdkunde bedankt sich noch einmal herzlich für die Unterstützung durch die Wilinaburgia, die ein weiteres Mal die Geographie am GPW finanziell unterstütze! Zum nun sechsten Mal wurde vom Patrick van der Stap, Ausbilder bei Siemens, hat zwölf ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 vier Tage lang in die logische Programmierung zur Steuerung von Maschinen und Prozessen in Industrie und Heimautomatisierung eingeführt.

Am Ende des praktischen Teils stellte er in einem Vortrag Siemens als Ausbildungsunternehmen vor und erläuterte die dualen Studienmöglichkeiten sowie die verschiedenen Arbeitsbereiche. In über 30 anwendungsbezogenen Aufgaben, die die Schüler lösen mussten, beschäftigten sie sich z. Über Netzwerkkabel konnten dann die selbst erstellten Schaltpläne auf das Steuerungsmodul, das über ein Display sowie Ein- und Ausgänge verfügt, übertragen werden.

In Partnerarbeit wurde drei Tage lang getüftelt, ausprobiert und simuliert, bis über einigen Tischen die Köpfe rauchten. Die hochmotivierten Schülerinnen und Schüler waren dieses Jahr so schnell, dass am dritten Tag des Praktikums noch Zeit blieb, eigene Steuerungsideen und -projekte zu entwickeln und umzusetzen. Hier konnten sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Gelerntes anwenden — etwa für eine Ampelsteueranlage mit Notfallschaltung bei Rettungseinsätzen, für einen akustischen Countdown-Zähler oder für eine vom Ausbilder mitgebrachte autonome Sortieranlage.

Herr van der Stap war dabei von einigen Schülern positiv überrascht, da sie auch reguläre, komplexere Aufgaben fürSiemens-Auszubildende ohne Vorwissen innerhalb von zwei Tagen gelöst hatten. Bei der Exkursion konnten die Schüler beobachten, wie die einzelnen Prozesse der Flaschensortierung, -reinigung und -abfüllung in einander greifen.

Somit fanden die sonst theoretischen Aufgaben zur Sortierung einen realen Bezug. Im Automatisierungsbüro wurde den Schülern demonstriert, dass nicht nur der Prozess der Abfüllung, sondern auch der Brauvorgang von zwei Programmierern ständig am PC überwacht und optimiert wird. Das Feedback der Schüler zum Praktikum war überwiegend positiv. Manche Aufgaben empfanden die Schüler als schwierig, aber herausfordernd. Sie hoffen, dass im nächsten Jahr das Praktikum dann zum siebten Mal!

Die Abiturientinnen und Abiturienten hätten die nötige Ausdauer bewiesen und auch schwierige Streckenabschnitte, besonders in den Klassen 8 und 9, gemeistert. Das Landesabitur wird sie als Ruheständlerin erleben. Wie ein guter Wein müsse auch die Persönlichkeit reifen, wobei dieser Prozess nie abgeschlossen sei. So habe vor 50 Jahren erstmals ein Mädchen die Abiturrede halten dürfen. Klassen empfahl den Abiturientinnen und Abiturienten, auf dem weiteren Lebensweg Zivilcourage zu zeigen und die eigenen Fähigkeiten im Sinne dieses Zitats von Alexander Humboldt zu nutzen.

Christian Riedel als Vorsitzender des Gymnasialschulvereins betonte die gesellschaftliche Bedeutung von sozialem Engagement, dessen Stellenwert im Laufe der Jahre allerdings abgenommen habe. Es sei daher ein besonderes Anliegen des Fördervereins, Schülerinnen und Schüler zu würdigen, die zeigen, dass das Philippinum auch ein Ort der Entwicklung sozialer Kompetenzen ist. Riedel zeichnete sie mit dem Sozialpreis des Gymnasialschulvereins aus.

Glotzbach würdigte besonders, dass sich der Abiturient in sämtlichen Musik AGs der Schule kontinuierlich engagiert habe und hier stets ein Muster an Zuverlässigkeit gewesen sei. In Erinnerung bleiben werden der scheidenden Studienleiterin Elisabeth Hilt besonders die vielen unterschiedlichen Emotionen nach den letzten mündlichen Prüfungen, wie sie in ihrer Rede feststellte.

Ihr war es in diesem Jahr vorbehalten, den Abiturjahrgang offiziell zu verabschieden. Als ihre schönste Aufgabe empfand sie stets, dass sie den Schülerinnen und Schülern nach dem bestandenen Abitur mit dem Überblick über den Leistungsstand als erste gratulieren konnte.

Oktober — Reformation feiern! Am Ende der Veranstaltung wurden auch die restlichen Ballons an die Wollfäden geknotet und diese dann auf dem Schulgelände aufgespannt. Am Mittwoch, den Kyu und sechs Schüler Träger des gelben Gürtels 8. Als Prüfer war Jens Bussweiler 4.

Er war im Jahr und Deutscher Meister in der Disziplin Kata-Team und ist heute als promovierter Sportwissenschaftler ein gefragter Trainer in ganz Deutschland. Er zeigte sich mit den Leistungen der Schüler, die teilweise etwas aufgeregt waren, zufrieden und lobte am Ende alle Teilnehmer, insbesondere Alina Buschky als besten Prüfling. Finanziell unterstützt wurde die Veranstaltung durch den Ehemaligenverein der Schule, die Wilinaburgia.

Aufgrund der Projektwoche entfiel in diesem Jahr das Sportfest für die Jahrgangsstufen Hier war zu beobachten, wie doch zahlreiche Schülerinnen und Schüler den Hockeyball mit dem Schläger im Stile eines Tiger Woods ein ums andere Mal souverän in der in 10 Metern Entfernung aufgestellten Bananenkiste versenkten.

Gefragt war bei allen Stationen neben individuellem Geschick und Schnelligkeit vor allen Dingen Teamgeist. In der Klassenstufe 5 gewann die Klasse 5a vor den Klassen 5b, 5c, 5d und 5e auf den weiteren Plätzen, während im Jahrgang 6 die 6b vor der 6a und der 6d beide Platz 2 sowie der 6c und der 6e das Rennen machte.

Bei den Siebtklässlern hatte die 7c die Nase vorn und platzierte sich vor der 7a, der 7e und der 7d beide Platz 3 sowie der 7b. Christof Trümner bedankte sich am Ende der Veranstaltung noch einmal sehr herzlich bei Mitorganisator Philip Dörnte, aber auch bei der gesamten Fachschaft Sport.

Anerkennende Worte gab es aber auch für den Leistungskurs Sport 12 von Frank Bröckl für die Mithilfe bei der Durchführung der Veranstaltung und nicht zuletzt für das vorbildliche Engagement der Schülerinnen und Schüler. Bereits zum zehnten Mal besuchte eine Schülergruppe aus Weilburgs Partnergemeinde Colmar-Berg das Gymnasium Philippinum und verbrachte drei ereignis- und erlebnisreiche Tage an der Lahn.

Nach einigen Spielen zum Kennenlernen und einer kurzen Schulführung ging es dann nach der anstrengenden Busfahrt mit den Gastfamilien zunächst nach Hause. Der Nachmittag war wieder dem Aufenthalt in den Gastfamilien und dem Kennenlernen der deutschen Lebensart vorbehalten. In die Gaslehrküche der Stadtwerke Weilburg. Hier ging es darum, beliebte russische Speisen einmal selbst zu kochen.

Die Schüler hatten alles vorher selbständig geplant und eingekauft, einige brachten auch passende russische Kochgeräte mit, zum Beispiel eine Pelmeniza. Es schmeckte richtig lecker und alle waren sich einig: Man sollte den Unterricht öfter in dieser Form gestalten! Am Abend des Die Eigenproduktion beinhaltete einzelne, aber lose miteinander verbundene Geschichten rund ums Thema Liebe. Dabei blieb die Gruppe nicht auf die Lebenswelt heutiger Schüler beschränkt. So reichte der Spannungsbogen vom ersten Kennenlernen beim zufälligen Anrempeln oder beim Speed-Dating über den lustlosen Umgang miteinander in einer abgenutzten Beziehung bis hin zur gnadenlosen Trennung per K.