Finanzmarkt-Star: Martin Armstrong sagt Crash für 1. Oktober voraus

 


Die beschriebene Folgerung ist eine logische Konsequenz aus dem vorhandenen Wissen.

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China könnte nach Ansicht vieler Ökonomen bis zum Jahre das Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten Staaten erreichen.

Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich China zu einem der bedeutendsten Industrieländer entwickelt - zur "Fabrikhalle der Welt": Im Jahr arbeiteten Millionen Erwerbstätige in der Industrie. Seit einiger Zeit entwickelt sich China weiter zu einer "Brutstätte" moderner Technologien: Google oder Amazon geworden. Zudem kämpfen China und die Bundesrepublik Deutschland schon seit darum, wer für das jeweilige Jahr zum Exportweltmeister gekürt wird.

Auch wird immer mehr für die Qualifizierung des Nachwuchses getan: So gibt es mehr als 2. Besonders viele Mittel werden in technische Studien investiert.

Inzwischen veröffentlichen chinesische Forscher mehr wissenschaftliche Artikel und erhalten mehr Patente als ihre Kollegen in anderen Ländern.

Bis sollen bis Millionen Menschen - mehr als die Gesamtbevölkerung der USA - zusätzlich in die Städte ziehen; könnte die Stadtbevölkerung dann 1 Milliarde Menschen betragen.

Derzeit wachsen die urbanen Regionen um 2 Milliarden Quadratmeter pro Jahr. Es gibt aber auch Hemmnisse für das weitere Wachstum Chinas: Dazu kommt eine zunehmende Alterung der Gesellschaft: Im Jahr wird das Medianalter 45 Jahre anstelle von jetzt 33 Jahre betragen; knapp ein Viertel der Chinesen wird dann älter als 65 Jahre sein.

So müssen in den kommenden Jahrzehnten die sozialen Sicherungssysteme ausgebaut werden, was die wirtschaftliche Entwicklung bremsen dürfte. Ferner könnten folgende Widersprüche einen weiteren Aufstieg Chinas hemmen: Einerseits will die Kommunistische Partei eine moderne Gesellschaft, andererseits aber keine Bürgerrechte.

Sie will Technologien zur Modernisierung nutzen, gleichzeitig aber ihre Verwendung einschränken. China will Vorreiter auf dem Weg zur Wissensgesellschaft sein, aber zugleich den Informationsfluss kontrollieren.

Die Regierung möchte den Wohlstand mehren, lässt aber die Reichen reicher und die Armen ärmer werden. Die Bevölkerung wird weiterhin unterdrückt, rebelliert aber vor allem auf dem Land immer häufiger gegen die Benachteiligung der Bauern und Wanderarbeiter. Korruption ist weit verbreitet; das Rechtssystem funktioniert nicht. So glauben einige Zukunftsforscher wie z.

George Friedman, dass China in den kommenden Jahrzehnten weltpolitisch an Bedeutung verlieren oder sogar zerfallen könnte. Derzeit gibt es Universitäten mit ca.

Unklar ist jedoch, ob in Indien die ökonomische Entwicklung mit dem Bevölkerungswachstum mithalten kann. Schon jetzt ist Armut weit verbreitet: Zudem wird das Land immer wieder von Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Dürren heimgesucht, die durch den Klimawandel noch häufiger auftreten und zu mehr Opfern führen dürften. Weitere Risikofaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung sind z. Umweltverschmutzung, die ineffiziente Bürokratie, das gespannte Verhältnis zu Pakistan sowie die vielen religiösen und ethnischen Konflikte, die oft mit Gewalt ausgetragen werden oder mit terroristischen Anschlägen verbunden sind.

Brasilien, Argentinien und einige andere lateinamerikanische Staaten haben dank des Rohstoff-Booms und des guten Absatzes landwirtschaftlicher Produkte einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung erlebt, von dem alle gesellschaftlichen Gruppen profitierten. Zugleich führten linksgerichtete bzw. Jedoch wurde nur wenig in Bildung, Forschung und die Förderung moderner Wirtschaftszweige investiert.

So ist die skizzierte positive Entwicklung in vielen Ländern ins Stocken geraten - oder hat sich sogar zum Negativen gewendet -, zumal die Einnahmen aus Rohstoffen seit dem Abflachen des Booms stark gesunken sind und die Staatsverschuldung kaum noch ausgeweitet werden kann.

Staaten, deren Reichtum vor allem auf ihren Erdölvorkommen beruht, wird zumeist eine eher negative Zukunft prognostiziert: Da die Erdölproduktion in den kommenden Jahren zurückgehen wird, werden viele dieser Staaten ihre Haupteinnahmequelle verlieren.

Insbesondere in Ländern wie Saudi-Arabien, in denen die Bevölkerung stark wächst und wo schon jetzt die Arbeitslosenquote sehr hoch ist, würde dann der Lebensstandard stark sinken.

Unruhen oder gar Bürger- Kriege könnten die Folge sein. Um das Letzte aus ihren Erdölquellen herauszuholen, werden viele Länder mit einer verstaatlichten Erdölindustrie die Hilfe westlicher Unternehmen benötigen. Dies könnte die anti-westliche Stimmung im Mittleren Osten - aber z.

Während in den Schwellenländern und einigen anderen Staaten der Dritten Welt die "Aufholjagd" begonnen hat - verbunden mit einem ungehemmten Wirtschaftswachstum -, werden hingegen die anderen Entwicklungsländer zunehmend marginalisiert.

Hier können Landwirte, Handwerker und Fabriken ihre Produkte nicht mehr absetzen, weil die Märkte mit billiger - und oft subventionierter - Ware aus entwickelten Ländern überschwemmt werden. In vielen Entwicklungsländern können Unternehmen nahezu ungehindert Menschen in "Sweatshops" ausbeuten oder sich Bodenschätze aneignen.

Auch wird in sie kaum investiert: In vielen Entwicklungsländern sind die meisten Menschen noch in der Landwirtschaft tätig. Oft produzieren sie nur für den eigenen Bedarf, da die nächsten Märkte zu weit entfernt sind. Zumeist mangelt es an landwirtschaftlichen Maschinen, Kunstdünger und Pflanzenschutzmitteln.

Aber auch in Städten ist die Infrastruktur oft unzureichend. Abgesehen vom Bergbau gibt es zumeist nur wenig Industrie. Das Bildungs- und Gesundheitswesen sowie die Verwaltung sind unterentwickelt. Viele Menschen sind Analphabeten oder haben nur einige wenige Jahre lang die Schule besucht; eine qualifizierte Berufsausbildung oder ein Hochschulabschluss sind selten.

Auch in den kommenden Jahren wird sich die Lebenssituation der meisten in Entwicklungsländern lebenden Menschen kaum verbessern. Selbst bei einem Wirtschaftswachstum wird das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt nur wenig ansteigen, da immer mehr Menschen in diesen Ländern leben werden.

Aufgrund der weit verbreiteten Arbeitslosigkeit und Armut, der häufigen ethnischen und religiösen Konflikte, der überwiegend autoritären Regimes, der ineffizienten Bürokratie, der grassierenden Korruption, der fehlenden Rechtssicherheit und ähnlicher Gründe wird es wahrscheinlich zu noch mehr sozialen Unruhen, Staatsstreichen und Bürgerkriegen kommen, die zumeist zu einer weiteren Verschlechterung der Verhältnisse führen dürften.

So ist es nicht verwunderlich, dass laut einer Gallup-Umfrage von rund ein Drittel der Menschen über 15 Jahren in Afrika - südlich der Sahara - bereit wäre, ihr Heimatland zu verlassen; in Nordafrika wäre es mehr als ein Viertel aller Menschen. Immer mehr Menschen werden somit in den kommenden Jahren z. Nach anderen Schätzungen z.

Viele Entwicklungsländer werden unter der sich anbahnenden Ernährungskrise leiden. So müssen jedes Jahr 79 Millionen Menschen mehr ernährt werden, während gleichzeitig immer mehr landwirtschaftlich genutzte Flächen durch Urbanisierung, Überbeanspruchung und Erosion verloren gehen: Der Klimawandel, die immer häufigeren extremen Wetterereignisse und die zunehmende Versalzung künstlich bewässerter landwirtschaftlicher Flächen werden die Ernährungskrise verschärfen: Hinzu kommt, dass insbesondere in den Schwellenländern es sich immer mehr Menschen - rund 3 Milliarden Personen - leisten können, Fleisch- und Milchprodukte zu essen.

Dadurch werden die Ressourcen stärker beansprucht: Für einen Nordamerikaner wird etwa viermal so viel Getreide wie für einen Inder benötigt, der sich überwiegend vegetarisch ernährt. Und würde die Produktion von Biosprit bis zum Jahr verdoppelt, so könnte dies den Preisanstieg bei den Nahrungsmitteln fast verdreifachen. Immer mehr Menschen haben nicht genug Geld, um genügend Grundnahrungsmittel zu kaufen. So liegt die Zahl hungernder Menschen laut Welthungerhilfe bei rund Millionen Nach Schätzungen wird die Zahl bis auf 1,2 Milliarden und bis auf 3 Milliarden Menschen ansteigen.

Schon jetzt streben einzelne Staaten z. Indien, Vietnam, Indonesien und China danach, durch Exporteinschränkungen für Nahrungsmittel ihre eigene Versorgung sicherzustellen. Zudem erwerben staatliche und private Unternehmen aus Saudi-Arabien, Südkorea, China, Indien und einigen anderen Ländern - im Auftrag oder mit Unterstützung der jeweiligen Regierung - Ackerland in Afrika, Südostasien und Südamerika, weil die eigene Landwirtschaft nicht genügend Lebensmittel für die Bevölkerung produziert.

Problematisch ist, dass diese Flächen häufig von der einheimischen Bevölkerung extensiv genutzt wurden - die nun verarmt oder sogar unter Hunger leidet. Oft wurden die Einheimischen von dem Land vertrieben; alleine in Äthiopien sollen mehr als 1 Million Menschen von diesem Schicksal betroffen sein. Da die neuen landwirtschaftlichen Betriebe hoch technisiert sind, entstehen nur wenige neue Arbeitsplätze. Zudem werden die Produkte exportiert, kommen also nicht der einheimischen Bevölkerung zugute.

Nach positiveren Szenarien kann die Ernährungskrise jedoch durch gentechnisch veränderte Pflanzen abgemildert werden, die höhere Erträge erbringen und auch in Regionen angebaut werden können, für die sie bisher noch nicht geeignet sind. Der Klimawandel könnte auch dazu führen, dass in mehr Regionen Nordamerikas und Europas zwei Ernten pro Jahr eingefahren werden.

Ferner gibt es viele essbare Lebewesen wie z. Insekten, Muscheln, Seesterne und Algen, die bisher erst in wenigen Regionen dieser Welt verzehrt werden. Ihre nur wenig Ressourcen beanspruchende Zucht könnte ausgeweitet werden.

Selbst wenn weiterhin die meisten Menschen den Verzehr von Insekten, Muscheln, Seesternen oder Algen ablehnen sollten, könnten deren Bestandteile z. Ein mit der Nahrungsknappheit eng zusammenhängendes Problem ist die Wasserkrise, die neben der Dritten Welt auch OECD- und Schwellenländer trifft, dort aber besser abgefangen werden kann.

Derzeit werden insgesamt Millionen Menschen mit Wasser aus schwindenden Quellen versorgt. Noch problematischer ist die Situation in Südostasien: Einige hundert Quadratkilometer Himalaja-Gletscher sind die Quelle für alle wichtigen Flüsse Asiens, also für den Ganges, den Yangtse und den Gelben Fluss - und die Gletscher werden aufgrund der Erderwärmung immer kleiner.

Zudem wird in Südostasien viel zu viel Grundwasser entnommen. Wassermangel und Dürren treffen vor allem die Landwirtschaft. Auch in Nordchina ist das Wasser knapp - hier liegen aber zwei Drittel der landwirtschaftlichen Flächen des Landes und müssen bewässert werden.

Aber auch Chinas Industrie verbraucht drei- bis zehnmal mehr Wasser als Betriebe in entwickelten Ländern. Flüsse und Seen trocknen aus, Grundwasserpegel fallen, die Wasserverschmutzung nimmt stark zu. Was bei Konjunktur, Inflation und Steuern wirklich droht. Zitat von sysop Mehr als vier Millionen Arbeitslose, ein Gehaltsstopp für die Beschäftigten - und ein drohendes Comeback der Rezession.

Je härter die Leute arbeiten desto schlechter geht es Ihnen.. Diesen Leuten ist derzeit wirklich nur noch der Bibelkreis zu empfehlen. Würden die Ökonomen nicht drohen und nicht die Apokalypse für die Zukunft vorhersagen, dann wären sie ihre Jobs los. Sie leben davon, dass sie im Zusammenspiel mit den Medien für den Erhalt ihrer Jobs sorgen und bei den Medien für hohe Einschaltquoten und Auflagen.

Im Oktober waren sie baff, als die Arbeitslosenzahl entgegen ihrer Vorhersagen sogar zurück ging. Ähnliche Beispiele gibt es zuhauf. Medien und Zukunftspropheten leben davon, dass sie die Wahrscheinlichkeit von Katastrophen an die Wand malen. Kurz und knapp, über das Bevorstehende ist man sich recht einig, bei der Lösung der Probleme scheint jeder Experte eine andere Meinung zu haben.

Das macht ja sehr zuversichtlich, die Krise glimpflich zu überstehen Ich bin zwar kein Studierter Ökonom, denke aber das es ganz richtig ist, wenn man sagt: Irgendwann ist halt mal Schluss mit neuen Schulden und Schluss mit Wachstum. Wenn wir bis dahin das wachstumsabhängige Wirtschaftssystem nicht los geworden sind, wird es wohl auf einen gigantischen Reset hinauslaufen.

Vielleicht schon in den nächsten Jahren? Nu versau mir hier nicht das Weihnachtsfest,nicht schon wieder den Gürtel enger schnallen.

Eine Analyse ist eine Bestandsaufnahme, oder habe ich nicht aufgepasst? In einer Analyse sollten nachstehende Worte und Wortfragmente nicht verwendet werden, sonst wird aus der Analyse eine waghalsige Zukunftsvorhersage. Das hat dann mit Wirtschaftsweise nicht mehr zu tun, meines Erachtens ist es nur dummes Geschwätz. Hier nun eine meine Kurzanalyse des Artikels: Die gute Nachricht zuerst: Vor Gericht ist eine Vermutung als Aussage verboten. Hier darf ein Wirtschaftsweise eine Vermutung anstellen.