Software für die Verwaltung von Namensaktien

 

Beteiligungs- und Stimmrechte. Als liechtensteinische Bank, die an der SIX Swiss Exchange kotiert ist, finden auf die Liechtensteinische Landesbank AG neben den liechtensteinischen Gesetzen auch verschiedene Schweizer Regularien Anwendung.

Da es sich dabei um eine Handelsregisteränderung handelt, müssen entsprechende Unterlagen erstellt, eingereicht und die Bearbeitungsgebühr bezahlt werden. Maria Val Müstair, Aktiengesellschaft Neueintragung. Nach drei Monaten gilt die Zustimmung als erteilt. Zudem bezweckt sie den Handel mit Waren aller Art. Die Gesellschaft kann Grundstücke erwerben, halten und veräussern.

3.1 Ausnahme von Rn 9 des UEK-Rundschreibens Nr. 1: Kategorien von Beteiligungspapieren

Viele übersetzte Beispielsätze mit

Abtretungserklärung alle mit der Aktie verknüpften Rechte beim Veräusserer Art. Demgegenüber hemmt bei börsenkotierten vinkulierten Namenakten die fehlende Zustimmung den Rechtsübergang nicht. Der Erwerber kann aber bis zu seiner Anerkennung durch die AG weder sein Stimmrecht noch andere damit zusammenhängende Rechte ausüben Art. Stellt der Erwerber vinkulierter kotierter Namenaktien kein Eintragungsgesuch , entstehen sog. Da das Gesetz die Veräussererbank bloss verpflichtet, den Namen des Veräusserers und die Anzahl der verkauften Aktien , nicht aber den Namen des Erwerbers zu melden, löscht die AG den Veräusserer und die Stelle im Aktienbuch bleibt leer.

Dies gilt sowohl für Dividendenzahlungen eine Ausnahme gilt nur im Falle von Dispoaktien , die Zuteilung von Bezugsrechten oder die Teilnahme an der Generalversammlung.

Nach Bezahlung des Kaufpreises indossiert Michael die Aktie, indem er auf deren Rückseite unterzeichnet und Christians Namen und Wohnort einträgt , und übergibt diese Christian.

Der Verwaltungsrat muss Christian als neuen Aktionär im Aktienbuch eintragen und Michael für die entsprechende Aktie streichen. Er gilt somit als berechtigt zum Bezug beschlossener Dividenden und zur Teilnahme an der Generalversammlung , ohne jedes Mal die Aktie vorlegen zu müssen. Vinkulierung und nicht börsenkotiert , so muss Christian ein Gesuch um Eintragung ins Aktienbuch stellen. Nach drei Monaten gilt die Zustimmung als erteilt. Das Aktienbuch dient der AG dazu, jederzeit ihre Namenaktionäre zu kennen.

Sie darf als Aktionär betrachten , wer im Aktienbuch eingetragen ist. Kann sich der Käufer als neuer Eigentümer oder Nutzniesser ausweisen , so hat er grundsätzlich Anspruch auf Eintragung ins Aktienbuch. Etwas anderes gilt nur bei vinkulierten Aktien. Gefällt Ihnen dieser Artikel? Die Banken informieren auch elektronisch über etwaige Adressänderungen. Soll eine Umschreibung noch vor einer Hauptversammlung stattfinden, so können sich zeitliche Komplikationen ergeben.

Während der Vorbereitung zur Hauptversammlung haben die Aktiengesellschaften ein besonders hohes Arbeitsaufkommen zu bewältigen, sodass kurz vor der Hauptversammlung oft keine Umschreibungen im Aktienregister mehr vorgenommen werden können. Scheitert die Umschreibung, weil die bei der Einladung zur Hauptversammlung von der Gesellschaft beanspruchte 7-tägige Bearbeitungszeit bereits begonnen hat, so gilt der betroffene Aktionär nicht als teilnahmeberechtigt.

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit , die Situation in anderen Staaten zu schildern. Aktienrecht Deutschland Buchart nach Inhalt. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Diese Seite wurde zuletzt am 1.

Vinkulierte Namensaktien werden insbesondere von Versicherungsgesellschaften oder Nebenleistungsaktiengesellschaften ausgegeben. Besonders in sicherheitsrelevanten Sektoren, wie in der Rüstungsindustrie und Luftfahrt, werden Unternehmen teilweise kraft Gesetzes dazu gezwungen, vinkulierte Namensaktien zu emittieren. So emittiert auch die Deutsche Lufthansa AG seit September vinkulierte Namensaktien, um jederzeit den in Luftverkehrsabkommen [6] und in den EU-Richtlinien [7] geforderten Nachweis zu erbringen, dass Lufthansa-Aktien mehrheitlich in deutschen Händen liegen.

Order- oder gar Rektapapiere besitzen insbesondere eine wesentliche Hürde, die ihre Verkehrsfähigkeit erheblich einschränkt, nämlich das Indossament bzw. Um die Lieferbarkeit an Wertpapierbörsen für Namensaktien zu ermöglichen, schreiben die Börsenordnungen die Anbringung eines Blankoindossaments bei Namensaktien oder einer Blankozession bei vinkulierten Namensaktien vor [8].

Danach sind Namensaktien lieferbar, wenn die letzte Übertragung — und nur diese — durch ein Blankoindossament ausgedrückt ist oder wenn — bei vinkulierten Namensaktien — eine Blankozession erfolgte oder den Aktien Blankoumschreibungsanträge des Verkäufers beigefügt sind. Bei weiteren Übertragungen ist dann eine erneute Indossierung bzw. Zession nicht erforderlich, so dass die Papiere im Handel den Inhaberaktien ähneln und in Girosammelverwahrung genommen werden können.

Die Banken informieren auch elektronisch über etwaige Adressänderungen. Bei Blankoindossamenten ist die Eintragung im Aktienregister zunächst nicht erforderlich, wohl aber bei Ausübung der Stimm- und Vermögensrechte. Nicht die depotführenden Kreditinstitute versenden Einladung und Tagesordnung zur alljährlichen Hauptversammlung, sondern die Aktiengesellschaft selbst.

Grundlage dafür bilden die Eintragungen im von ihr geführten Aktienregister. Ohne die entsprechende Eintragung kann jemand die Aktien zwar besitzen, hat jedoch keinen Stimmrechts- und Dividendenanspruch. Bei Inhaberaktien sind diese Daten erst verfügbar, wenn eine Stimmrechtsmitteilung erfolgen muss. Da somit eine sich stark verändernde Aktionärsstruktur durch zum Beispiel gestiegenes Interesse von Financial Sponsors aktiven Finanzinvestoren durch die Investor Relations-Abteilungen wesentlich früher und einfacher zu erkennen ist, gewinnt die Namensaktie in der letzten Zeit zunehmend an Bedeutung.

Die Zahl aller Aktiengesellschaften mit Namensaktien beläuft sich mittlerweile in Deutschland auf 62 [9]. Nachteile für Emittent und Investoren bei der Emission von Namensaktien sind die Aufwendungen, die für die Einrichtung und Aktualisierung des Aktienregisters entstehen. Namensaktien haben sich international als Standard durchgesetzt, da dies die übliche Aktienform u.

Insbesondere eine Notierung an der Börse von New York setzt Namensaktien voraus; um Zugang zu diesem Markt zu erhalten, legen ausländische Unternehmen hier sog. Auch in der Schweiz gibt es innerhalb des Schweizer Obligationenrechts die Namensaktie.

Auch dort werden die Aktionäre im Aktienbuch eingetragen.