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Eine zentrale Frage bei der Suche nach der passenden Geldanlage ist: Eine Menge Bäume sind bereits gepflanzt, aber Der Zins ist jedoch zumeist nicht für einen langen Zeitraum garantiert und kann sich bereits nach kurzer Zeit ändern. Wir stellen Ihnen daher ab sofort nachfolgend eine Übersicht zur Verfügung, welche durchschnittlichen und besten Zinsen bei verschiedenen Spar- und Anlageformen derzeit möglich sind: Es handelt sich dabei um ein dezentrales Planungs- und Steuerungsverfahren auf Basis eines sich selbst steuernden Regelkreises.

Inhaltsverzeichnis


Dürfte in den nächsten Tagen in Berlin erwerbbar sein. Einfach bei so einer Börse anrufen und sagen, hey könnt ihr mal bitte XY ins Programm aufnehmen? Hallo, Ich habe eben einen neu aufgelegten ETF Im Internet habe ich nichts konkretes zu der Methodik finden können. Es gab gerade die 2. Ja, das ist richtig. Siehe auch Dividendenrenditen von High Yield-Aktien im Rückwärtsgang , dieser Trend ist offenbar noch nicht abgeschlossen.

Auf das gesamte Jahr hochgerechnet liegen wir aber noch bei etwas über 5 Prozent Ausschüttungsrendite. Wo wir gerade dabei sind: ETF Registered Shares o. Interessiert sich keiner für die ETF?

Komisch, denke es geht hier um Rendite und passives Einkommen? Hätte noch andere auf der WL, aber scheinbar besteht keine Interesse, schade.

TER-kosten sind in Ordnung, und im Ggs. Freunde der Diversifikation wirds freuen, allerdings ab ner gewissen Anzahl verwässert sich der Effekt ja auch wieder eh, aber das ist ne eigene Diskussion. Sind übrigens auf dem deutschen Markt die ersten die explizit das Small Cap Segment auch mit abdecken.

Als negativ einzustufen ist, das die ETFs soweit ich das bis jetzt sehe keine "Qualitäts"-Kriterien anzulegen scheinen. So kanns sein das man, geblendet von der reinen Yieldhöhe, sich das ganze Portfolio mit zweifelhaften Rohrkrepierern ala RWE und Telekom volltut. Da müsste man nochmal genauer hinschauen. Vorläufige Index-Daten von Morningstar: Hast ja länger keine neuen ETFs mehr vorgestellt klar, irgendwann ist das Sortiment auch mal weitgehend abgegrast.

Das werde ich mir anschauen und sicherlich darüber berichten. Hallo zusammen, ich habe eine Frage zu der Dividendenrendite: Grundsätzlich beschreibt die Dividendenrendite die Ausschüttungshöhe im Verhältnis zum Kurswert. Wird bei mehreren Ausschüttungen pro Jahr, pro Ausschüttung die Rendite berechnet jeweiliger Aktienkurs und am Schluss addiert? Gibt es die Dividendenrenditen für ETFs irgendwo nachzulesen? Chris ist mir zuvor gekommen, Danke: Die Erträge sind generell in Euro umgerechnet zum Ausschüttungszeitpunkt und die Dividendenrendite bezieht sich ein ein Kalenderjahr, mit der Grundlage des mittleren jährlichen Kurswertes des ETFs.

Also selbst wenn man nur auf ner allgemeinen Vergleichs-Seite sich vorinformiert, sollte man trotzdem immer noch mal genau auf die einzelne Anbieterseite nachkontrollieren, um z. Einen groben Gesamtüberblick der Renditen bietet ja hier das Blog unter dem Punkt "Ausschüttungsquoten" auf dieser Seite. Einfach den Links zu den einzelnen ETFs folgen und überprüfen.

Was natürlich nur zur Auswahlhilfe dient und nicht von der eigenen Sorgfaltspflicht befreit. Hallo lars Was kannst du zum etf deetfl sagen? Div rendite kosten Deine meinung? Danke für den neuen ETF.

Ich bin zwar nicht Lars, aber vielleicht interessiert auch meine bescheidene Meinung? Der Index besteht aus 50 Industrieunternehmen ohne Banken, Versicherungen, Finanzdienstleistungen der Eurozone mit den höchsten Dividendenrenditen.

Es steht zwar da "vierteljährliche Ausschüttung", allerdings werden gleichzeitig aber auch alle anderen Quartalstermine ausser März als "optional" bezeichnet. Nun zu dem was uns sicher alle eigentlich am meisten interessiert, die Ausschüttungshöhe: Man kann aber gewisse Einschätzungen treffen indem man auf die Seite des Indexanbieters Stoxx geht.

Meine Einschätzung soweit dazu: Klar, verständlicherweise haftet den Banken seit der letzten Finanzkrise und den seither andauernden Euro-Hickhack ein schlechter Ruf an. Ob nun berechtigt oder unberechtig, lässt sich sicher drüber streiten, fakt ist aber dass viele Anleger diese Branche möglichst meiden wollen und da ist das Bedürfnis nach "ex-Financials"-Produkten erklärlich. Das "Problem" dabei ist nur, das solche Produkte eigentlich immer erst "zu spät" kommen ie. Naja, also wer den Banken besonders misstraut, für den ist das Produkt hier vielleicht interessanter, für den Rest von uns sehe ich erstmal keinen besonders zwingenden Mehrwert ggü den bekannten, bereits existierenden ETFs der Kategorie "europäische Dividenden", wie eben z.

Wie der Name schon sagt beinhalten sie 30 Unternehmen. Und wieder neue ETFs: Sie hatten schon eine Zeit lang thesaurierende ETFs darauf draussen, haben allerdings wohl erst jetzt gemerkt das Dividenden-Investoren wohl lieber die Ausschüttungen ausgezahlt bekommen wollen, lol.

Konstruktion ist allerdings synthetisch, was ja einige nicht so mögen. Zu Sachen wie Wertentwicklung und Yield muss man aufgrund des jungen Alters erstmal noch auf die reinen Factsheets der Indizes selbst zurückgreifen: Ob deren bestehende Anleger jetzt hier soviel neuen zwingenden Mehrwert sehen, dahin umzuinvestieren, bleibt wohl noch abzuwarten.

Naja, jedenfalls freut mich aber zu sehen dass sich MSCI bei der Konstruktion des Indexes anscheinend ein paar mehr Gedanken gemacht hat als einfach nur der höchsten Yield nachzujagen: Aufnahme-Kriterien beinhalten ein Screening nach Qualitäts-Faktoren ROE, earnings variability, Verschuldungsgrad und einen 12monats-Kursperformancefilter, um Aktien auszusieben deren sich verschlechternde Fundamentalzahlen eine baldige Dividendenkürzung nach sich ziehen könnte.

Der Index ist marktkapitalisierungs-gewichtet und wird halbjährlich rebalanced. Qualitäts-Screens sind mir jedenfalls prinzipiell sympathisch besser als nur reines Yield-hunting , und es könnten gerne mehr ETF-Anbieter darauf kommen, aber ansonsten überzeugen mich die Amundis erstmal noch nicht zwingend.

Ein paar Jahre die Ausschüttungsentwicklung abwarten, dann sehen wir vielleicht weiter. Danke für die neuen ETFs. Mir gefallen Qualitäts-Screens ebenfalls besser: Warum die ansonsten den gleichen Namen benutzen ist schon putzig, gibt jedenfalls keinen Zusammenhang. Tja, was gibts zum Inhalt zu sagen? In der natürlich noch kurzen gemeinsamen Wertentwicklung verlaufen sie natürlich allerdings relativ ähnlich, decken ja beide etwa das gleiche Segment ab.

Der UBS läuft vom Kurs ein bischen schlechter, allerdings verspricht er dafür natürlich eine höhere Dividendenrendite: Die letztendlichen Firmen werden anhand der höchsten Dividendenrendite ausgewählt und auch gewichtet. Von Caps für Länder oder Sektoren konnte ich zwar nichts lesen, aber die Verteilung scheint schon relativ ausgeglichen. Beobachten kann man ihn von mir aus auf jeden Fall. Was hälst du von lu kein etf Soll eine sehr hohe ausschüttung haben.

Bringe mal wieder ein paar neue Alles noch sehr jung natürlich und ob da wirklich Mehrwert ggü den bisherigen Produkten ist bleibt noch abzusehen, aber beobachten kann mans auf jeden Fall mal weiter. Source selbst schreibt dazu: Der Index wird jährlich überprüft. The universe of companies is ranked by the average of the four fundamental measures of company size: The purpose of this step is to eliminate the return drag from cap-weighted indexing.

Companies are screened based on dividend yield, where the highest yielding names are selected. The constituents are further screened — within region and industry — by financial quality measures: The index constituents are weighted in proportion to dividend yield and fundamental value.

The index is reviewed and rebalanced annually. Alle Aktien des SP werden nach ihrer Dividendenrendite gerankt. Die besten 75 Aktien kommen in die nähere Auswahl maximal 10 Aktien pro einzelner Branche. Von diesen 75 Aktien werden dann die 50 ausgewählt, deren Kurse die niedrigste Volatilität hatten - also 25 mit der höchsten Volatilität werden nochmal entfernt.

Sinn des Ganzen ist es, so nicht nachhaltige "Dividendenfallen" rapide gesunkener Kurs erzeugt kurzfristig hohe Dividendenrendite zu vermeiden. Der Volatilitätsfilter ist ein interessanter Zusatz zum bekannten Dividendenkonzept, und scheint ja laut Factsheet http: Auf der Seite des Indexanbieters http: Naja, Nur-Eurozonen-ETFs hab ich nicht so gern, sind mir etwas zu klein gut, am liebsten hätt ich eh nur gesamtglobale ETFs, um mir nicht tausende verschiedener Einzelprodukte ins Depot legen zu müssen , aber auch hier scheint das Konzept laut Factsheet https: Der Volatilitäts-Effekt spielt, wie wir es ja bereits gelernt haben, besonders in Börsenabschwüngen seine Stärken aus und hält die Verluste ein paar Prozentpunkte unter denen des Breitmarktes.

Aber auch in Anstiegen haben sie sich über die letzten Jahre in Total Return nicht schlecht geschlagen. Kann auf jeden Fall interessant zum beobachten sein, hab sie mal in die Watchlist gelegt. Ja, Smart-Beta-Strategien kombiniert mit dividendenspezifischen Kriterien, das wäre es doch. Ich fürchte nur, dass dann nur eine Hand voll Einzel-Titel übrigbleiben, die alle Kriterien zumindest halbwegs erfüllen, dass man sich dieses auch gleich einzeln kaufen kann ;- Wir werden Sie beobachten!

Je restriktiver man das formuliert, umso weniger wird die Auswahl tatsächlich, da ja nie sicher ist wieviele Unternehmen die Kriterien erfüllen. Dabei ist es unerheblich ob diese Rendite nun aktuell exakt 5 oder 3 oder 8 Prozent beträgt, es kommt auf den Platz in der Rangliste an, und so werden immer Unternehmen zusammenkommen. Kommt aber auch immer auf die bestimmte Kennzahl an, manche will man auch einfach lieber in "absolut" haben z.

Während bei einer relativen "Top"-Selektion es halt immer passende Aktien gibt. Damit werden Bonds von Unternehmen bezeichnet, die ursprünglich mal Investmentgrade-Rating hatten, aber zwischenzeitlich auf Junk herabgestuft wurden. Ob das nun "besser" als die gleich reinen HY-Bonds ist, bleibt langfristig noch abzusehen. Hallo Was kannst du zum deetf sagen. Wie ist deine Meinung dazu. Na, erstmal die Fakten: Die Auswahl beruht auf einem "mehrstufigen Prozess", den ich einfach mal zitiere: Ausschluss der Aktien, die ein zu geringes Tageshandelsvolumen Liquidität aufweisen.

Ausschluss von Aktien mit einer schwachen Wertentwicklung Momentum. Ausschluss weiterer Aktien, deren Bewertung Kurs-Gewinn-Verhältnis und deren Gewinnentwicklung relativ betrachtet am geringsten ist. Um das zu erwartende Risiko des späteren Gesamtportfolios zu reduzieren, werden die Aktien mit der geringsten Kursschwankungen Volatilität ausgewählt. Aus diesen verbliebenen Aktien erfolgt die Endauswahl anhand der zu erwartenden Dividendenrendite.

In einem letzten Qualitätscheck wird das Aktienportfolio durch das Fondsmanagement noch einmal auf mögliche Risiken geprüft. Da es kein direkter Index-folger ist, gibt es auch keine "Methodology"-Unterlagen, wo man die genauen, konkreten Konstruktionsmethoden nachlesen kann, sondern man muss halt mehr oder weniger den Managern glauben, dass der Prozess auch wirklich so abläuft wie beschrieben.

Achja, und eine weitere Besonderheit hat dieser ETF auch noch. Er betreibt aktiv "Absicherung", indem "dynamisch angepasst je nach Marktlage und systematischen Signalen" Indexoptionen auf den SP und Europe eingesetzt werden. Auch hier wieder wird sich erst nur in Zukunft zeigen können, wie gut das Händchen der Manager, bei diesem Wechselspiel einen Kompromiss zu finden, wirklich ist.

So, meine vorläufige "Meinung" dazu? Puh, da haben die lieben Commerzler aber was rausgehauen, na zumindest nen Kreativitätspreis gibts dafür schonmal. Einer der ersten "aktiv gemanagten" ETFs auf dem deutschen Markt bzw von einem deutschen Anbieter, und dann gleich auch noch mit einem weiteren Novum, der Einbindung einer Abssicherungsstrategie, die man so hierzulande auch noch nicht im ETF-Format gesehen hatte.

Kann mir schon vorstellen wie das in der Produktentwicklungs-Sitzung abgelaufen ist: Dividende ist der neue Zins! Komm wir legen jetzt mal noch einen Dividendenfonds auf, das wird sich gut verkaufen! Der Deutsche mag kein Risiko! Hedging muss auch mit rein! Wie man das Produkt bewerten will, nunja, es stellt so eine Art Zwitterwesen zwischen den normal-"passiven" Dividenden-ETFs die wir sonst bisher so kennen hier und den "klassisch"-aktiven Dividendenfonds dar.

Naja, Kosten hin oder her, am Ende entscheidet ja nur die langfristige Performance, ob sie auch gerechtfertigt "verdient" sind. Mal schauen was sich die Anbieter noch so alles einfallen lassen für die Zukunft: Darin können wir später einmal gerne die Performance einordnen.

Du hast ja lange mehr keine neuen ETFs in eigenen Blogartikeln wieder vorgestellt, hier sind doch mittlerweile genug Neue beisammen dass es sich vielleicht lohnen könnte den ein oder anderen interessanten ETF mal in ein paar Artikeln dazu etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Ansonsten hätte ich das Gefühl, dass es ja hier unten ganz am Ende eines eh schon ellenlangen Kommentarbereichs eigentlich keiner so richtig mehr mitbekommt Hallo, bei welchem broker kann man gängige amerikanische ETFs handeln?

Ich habe bei consors und Comdirect nichts gefunden. Muss man die Order telefonisch aufgeben? Vielen Dank im vorraus; Florian. Hallo Florian, genau, bei der Comdirect habe ich bislang nahezu alle ETFs zumindest telefonisch ordern können.

Florian, Über Comdirect und Consors kannst du eigentlich an amerikanischen Börsen handeln. Ich hatte vor kurzem sogar einen Artikel dazu geschrieben ;- http: Musst aber allerdings im Einzelfall abwägen, ob die dann schlechteren Spreads im Verhältnis zu der Einsparung von Auslandshandelsgebühr steht.

Hallo, ich finde deine Seiten sehr interessant. Ich meine, gerade die die eine besonders hohe Ausschüttung haben sind alle in Dollar notiert.

Bei denen hat man doch ein besonderes Kursrisiko. Ist es nicht besster in Euro notierte Werte zu investieren? Jein - Währungsrisiko ist immer auch gleichzeitig Währungschance. Wenn der Dollar gegenüber dem Euro fällt, klar machst du ceteris paribus Verlust, wenn der Dollar aber steigt machst du Gewinn. Es liegt nun an dir, bewerten zu müssen von welcher Währung du dir welche Erwartung versprichst. Hallo, ich hätte mal eine Frage an euch.

Den gibt es als haljährlich ausschüttend LU und als monatlich ausschüttend LU Es ist zwar ein aktiv gemanagter Fond, aber er liefert eine solide Ausschüttung von ca. Könnt ihr den bitte mal "unter die Lupe" nehmen? Vielleicht ist der ja auch interessant für die Leute hier.

Ich denke, der Pioneer ist besser Für global Fans gibt es auch eine globale Version. Da finde ich den Schroders global Dividend Maximser auch interessant. Hallo, Lars und Chris, ich lese hier immer mal wieder rein. Vor allem von Chris kamen immer wieder neue Vorschlage von interessanten Werten, die ich woanders nicht gefunden habe. Oder habt ihr inzwischen doch die Kommentarseite gewechselt? Hallo Christian, das Blog hat im Hintergrund eine neue Adresse bekommen http: Riesige Diskrepanz Indexrendite zu Ausschüttungsrendite: Wie kann das eigentlich sein, das die Ausschüttungsrendite gerade mal ca.

Das sieht für mich nach versteckten Kosten aus. Wie kann das sein? Noch extremer ist es hier: Nach meiner Erfahrung sind die Abweichungen zwischen Index-Rendite und Ausschüttungerendite im Standardfall nicht so hoch.

Im Frühjahr kommt es häufiger so sogenannten Teilthesaurierungen. Darüber hatten wir uns in diesem und folgenden Kommentaren ausführlich unterhalten. Vielleicht hilft das schon weiter. Tolle Seite was kannst du zum dea2ahl75 sagen. Zur Beurteilung des Investitionskonzepts des ETFs selbst, muss man zuallererst natürlich feststellen, das er nicht unbedingt ein "High Yield"-Prinzip verfolgt, sondern auf eine Reihe von "Wachstums- und Qualitätsfaktoren" setzt kennt man ja schon vom klassischeren "Growth"-Anlagestil.

Trotzdem wird das Guthaben — im Gegensatz zu den meisten Girokonten — verzinst. Mit Tagesgeldern lassen sich derzeit bis zu 1,00 Prozent Zinsen p.

Im Schnitt liegen sie bei 0,18 Prozent p. Das ist nicht berauschend, aber mehr als bei Sparbüchern. Hinzu kommen die höhere Flexibilität und die ebenso hohe Sicherheit. Im Vergleich zu Sparbüchern sind Tagesgelder die bessere Alternative. Der Zins ist jedoch zumeist nicht für einen langen Zeitraum garantiert und kann sich bereits nach kurzer Zeit ändern. Verfolgen Sie hier die Zinsentwicklung von Tagesgeldern im Monatsvergleich. Ja, es gibt auch Tagesgelder in Fremdwährung. Ein solches Tagesgeld wird beispielsweise in US-Dollar geführt.

Sparer können dort neben den Zinsen auch von der Kursentwicklung profitieren. Diese stellt zugleich das Risiko dar. Aufpassen sollten Sparer zudem, ob bei der Konvertierung in die Fremdwährung Gebühren anfallen. Bei Festgeldern ist das Kapital über die gesamte Laufzeit gebunden.

Dafür ist der Zins oft ansehnlich und ebenfalls über die gesamte Laufzeit garantiert. Was die Sicherheit angeht, nehmen sich Sparbücher, Tages- und Festgelder nichts. Für alle drei Anlageformen gilt in Deutschland die gesetzliche Einlagensicherung bis Über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken e. Auch für Festgelder bei Banken in anderen Ländern der Europäischen Union gilt eine gesetzliche Einlagensicherung bis Je nach Anbieter haben Anlegerinnen und Anleger die Wahl zwischen sehr kurzen Laufzeiten von wenigen Monaten, mittleren Laufzeiten von zwei oder drei Jahren sowie langen Laufzeiten bis zu zehn Jahren.

Je länger die Laufzeit, desto höher in der Regel die Zinsen. Bei Festgeldern ist die Anlage zwar gebunden, dafür lassen sich höhere Zinsen erreichen als bei Tagesgeldern und Sparbüchern.

Das gilt zumindest für mittlere und lange Laufzeiten. Wer sein Geld nur kurzfristig parken will, erhält bei Tagesgeldern oft eine genauso hohe oder höhere Rendite. Mit einer Laufzeit von 12 Monaten lässt sich bis zu 1,33 Prozent Rendite p. Im Schnitt liegt die Rendite für diese Laufzeit bei 0,51 Prozent p. Der Zins ist für die gesamte Laufzeit garantiert. So haben sich die Zinsen von Festgeldern mit Laufzeiten von 6 bis Monaten entwickelt. In Zeiten niedriger Zinsen kann es sich lohnen, bei der Geldanlage einen Blick ins europäische Ausland zu werfen.

Vor der Anlage sollten sich Sparer in jedem Fall über die Bonität des jeweiligen Landes informieren, da im Falle eines Zahlungsausfalls in letzter Instanz der jeweilige Staat haftet. Die Zinsportale stellen hierfür ausführliche Informationen bereit. Es gibt Banken, die Festgelder in Fremdwährung anbieten. Besonders häufig sind Fremdwährungskonten in US-Dollar. Unabhängig von der Währung gilt, dass die Einlagen auf Fremdwährungskonten bei Banken in Deutschland und der Europäischen Union bis Das garantiert die gesetzliche Einlagensicherung.

Gründe für ein Fremdwährungskonto gibt es viele. Sparer machen ihre Rendite also nicht nur durch den Zins sondern gegebenenfalls auch durch die Kursentwicklung der Fremdwährung. Entwickelt sich der Kurs der Währung gegen die Sparer, haben diese beim Rücktausch weniger als zu Beginn.

Oft lässt sich aber allein mit dem Zins eine ordentliche Rendite machen. So bieten viele der Fremdwährungsfestgelder in unserem Vergleich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten Zinsen die deutlich über 1,0 Prozent p.

Auf diesen können die Anleger in die Kredite privater Kreditnehmer investieren und diese so finanzieren. Die Kreditnehmer zahlen das Kapital mit Zins zurück. Bei P2P-Plattformen handelt es sich nur selten um Banken. Sie treten lediglich als Vermittler zwischen den Anlegern und den Kreditnehmern auf. Investitionen fallen nicht unter die gesetzliche Einlagensicherung. Im schlimmsten Fall kann es zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen.

Um das Risiko zu verringern, bieten viele Plattformen standardisierte Strategien an, die in ein breites Portfolio von Krediten investieren. Dadurch werden Ausfälle einzelner Kredite aufgefangen. Die Laufzeiten variieren je nach Anbieter. Die Spanne reicht von einem bis 60 Monate oder mehr. Auf einigen Plattformen gibt es zudem Sekundärmärkte. So liquide wie ein Tagesgeld ist eine Anlage in private Kredite dann zwar noch immer nicht, Anleger werden aber deutlich flexibler.

Wie viel Rendite wirft das P2P-Lending ab? Wem die Rendite bei Tages- und Festgeldern nicht genügt, für den bleiben Anlageformen, die mit einem höheren Risiko verbunden sind. Im Schnitt liegt die Rendite bei ebenfalls sehr beachtlichen 4,78 Prozent. Das ist nicht nur deutlich mehr, als mit Tages- oder Festgeldern zu haben ist, die Zinsen liegen auch deutlich über der Inflationsrate Stand: Auf Crowdinvesting-Portalen für Immobilien werden Immobilien-Projekte ausgestellt, die finanziert werden sollen.

Dabei kann es sich um Neubauten oder Sanierungen handeln. Die Crowd — also eine Vielzahl privater Anleger — investiert in die ausgestellten Projekte und erhält im Gegenzug für die Untersützung attraktive Zinsen. Zwar bietet Immobilien-Crowdinvesting oft einen Festzins, der die Zinsen auf Tages- und Festgeldern übersteigt, das eingesetzte Kapital ist jedoch nicht durch eine Einlagensicherung geschützt. Geht der Projektträger — der nicht mit der Crowdinvesting-Plattform selbst verwechselt werden sollte — insolvent, kann es zu Ausfällen kommen.

Im schlimmsten Fall sehen Anlegerinnen und Anleger gar nichts mehr von dem Geld, das sie in dieses Projekt investiert haben. Beim Immobilien-Crowdinvesting ist das Kapital über die gesamte Laufzeit gebunden. Manche Projekte haben kurze Laufzeiten von 18 Monaten, andere können 60 Monate laufen. So viel Geld wurde in den letzten Jahren in Deutschland mithilfe von Crowdinvesting in Immobilien angelegt. Beim Crowdinvesting in Immobilien erhalten Anleger derzeit die besten Zinsen.

Bis zu 7,00 Prozent p. Das schlägt alle anderen Anlageformen im Vergleich Stand: Je riskanter die Umsetzung des Projekts, desto höher fällt der Zins aus. Robo-Advice ist eine noch junge Form der Geldanlage. Robo-Advsiors sind digitale Vermögensverwalter manche treten auch nur als Anlagevermittler nach GewO auf. In jedem Fall ermitteln sie mithilfe von Algorithmen das Risikoprofil der Anleger. Die digitalen Vermögensverwalter behalten die Entwicklung des Portfolios im Anschluss im Auge und greifen gegebenenfalls ein.

Die Anleger können sich zurücklehnen. Die Depots werden bei etablierten Banken wie der Baader Bank eröffnet. Robo-Advisors eignen sich vor allem für die mittel- und langfristige Geldanlage.

Eine Mindestlaufzeit haben wir jedoch noch bei keinem Anbieter gesehen. Die Wertpapiere können jederzeit verkauft werden. Anleger sind also — anders als beispielsweise beim Crowdinvesting in Immobilien — nicht über einen längeren Zeitraum gebunden.

Wie hoch die Rendite bei Robo-Advisors ausfällt, hängt unter anderem von der gewählten Risikostrategie ab.