Willkommen auf Sportwetten24.com – dem führenden Portal für Online Sportwetten in Deutschland

 


Allgemein Was ist der Stifterverband? Der Stifterverband unterstützt private Förderer und Hochschulen bei der Einrichtung einer Stiftungsprofessur. Der Buchmacher arbeitete bereits an seinem Online-Auftritt und machte diesen ein Jahr später, , für die Nutzer im Internet verfügbar.

Sportwetten24.com – Das Vergleichsportal


Dennoch ist die Bezahlung anfangs eher mau und erst bei einer Aufstufung oder einer hohen Bewertung lässt sich ein besserer und vor allem annehmbarer Verdienst erzielen und somit ist die Plattform zum Geld verdienen nur bedingt geeignet und, wie Textbroker, nur bei einer schnellen und sicheren Schreibe zu empfehlen. Zwar gibt es Aufträge und das System klappt tadellos, doch trotzdem bleibt die Flut im Vergleich zum Marktführer Textbroker eben aus.

Aber eine sinnvolle Alternative bleibt Content. Contentword macht den eigenen Text zu Geld. Der gravierende Unterschied hierbei ist, dass die eigenen Texte nicht speziell für einen Auftraggeber verfasst und angelegt werden, sondern willkürlich und in Heimarbeit ersonnen werden. Gekauft wird, was interessant ist und benötigt wird. Dabei ist vor allem das Vergütungsmodell interessant.

Einerseits habe ich die Erfahrung gemacht, dass meine Texte über Ewigkeiten auf der langen Bank lagen, andererseits werde ich bei Contentworld vergleichsweise fair bezahlt.

Ich selbst habe bei diesem Modell sehr gute Erfahrungen gemacht. Zwar habe ich manchmal Texte geschrieben und daran keinen Cent verdient, aber auf lange Sicht, nahezu alles loswerden und an den glücklichen Kunden bringen können.

Ich denke, dass Contentworld auch dann sinnvoll ist, wenn viele alte Aufträge noch auf dem eigenen Rechner liegen. Einfach alles überarbeiten, ein paar neue Worte finden, die Sätze umbauen und schon ist der neue Unique-Content geschaffen, der es dann möglich macht, durch das Schreiben Geld zu verdienen.

Grin ist im eigentlichen kein Contentportal. Hier arbeiten wir nicht als Autoren, sondern verwerten eher, was wir eh schon angelegt haben. Denn die Plattform Grin offeriert wissenschaftliche Texte; also Hausarbeiten, Abschlussarbeiten oder ein kleines Essay zu einem speziellen Thema. Dabei ist man recht frei in der Themenwahl und stellt lediglich die alte Arbeit zur Verfügung. Natürlich lohnt es sich als Texter nicht, nur für dieses Portal eine Arbeit anzulegen, hierbei steht die Arbeit in keiner Relation.

Dennoch werden Arbeiten sehr schön und vor allem auf lange Sicht vergütet. Da ich schon einige meiner Arbeiten über Jahre online eingestellt habe, kann ich in jedem Fall die zweite Variante empfehlen. Denn nach und nach wird fast alles gekauft. Zwar sind dadurch keine enormen Summe und Gewinne zu erzielen, doch immerhin ein kleines und solides Nebeneinkommen als Autor. Nach nur wenigen Wochen findet sich die eigene Schreibe somit plötzlich bei Amazon, Libri, Hausarbeiten.

Nach meinen Erfahrungen wird dies irgendwann zum absoluten Selbstläufer. Das hat zwar einerseits den Vorteil, dass das eigene Werk wirklich verkauft wird und somit durch das Schreiben Geld im Internet verdient wird, andererseits springt nun der eigene Name bei der Google-Suche andauernd vor die Flinte. Wer davor aber keine Scheu hat, ein kleines passives Einkommen generieren will und noch ein paar alte Arbeiten in der Schublade hat, sollte in jedem Fall bei Grin vorbeischauen.

Hierbei geht es lediglich darum, beliebige Artikel zu verfassen und in einem Mitgliederbereich einzubinden. Letzten Endes also ein einfacher Blog, der über den Anbieter selbst läuft.

Vorteilhaft ist hierbei jedoch, dass nicht am laufenden Band eigene Beiträge verfasst werden müssen, sondern schlicht und ergreifend nach Stift oder Texteditor gegriffen wird, wenn es in den Fingern juckt. Der eigene Blog profitiert somit natürlich durch die Hauptdomain des Anbieters. Das bedeutet unterm Strich, dass ich als Autor einen Artikel verfasse, der sich grob mit dem Seiteninhalt selbst auseinandersetzt und dadurch Geld mit dem Schreiben verdienen kann.

Der Betreiber blendet letzten Endes Werbung auf der eigenen Schreibe ein und wir erhalten die volle Vergütung, die durch unseren Artikel im Internet, also durch den Einsatz diverser Werbemittel, generiert wurde. Natürlich ist es ein zweischneidiges Unterfangen, denn einerseits profitiert PC.

Das bringt Leser, Besucher und Klicks. Auf der anderen Seite profitieren wir jedoch als Autoren davon, dass es eben dieses Prinzip gibt, dadurch erreichen wir unterm Strich mehr Leser, müssen uns nicht mit dem Aufbau eines eigenen Blogs rumschlagen und können mit einem guten Artikel in jedem Fall Geld durch das Schreiben verdienen. Zwar steht dieses Partnerprogramm noch in den Startlöchern, kann aber durch einen enormen Vorteil punkten.

Zwar ist die Vergütung bei einem Einzelartikel nicht sonderlich hoch und leichten Schwankungen unterworfen, aber mit langem Atem und einem Faible für das Schreiben, birgt das Partnerprogramm jede Menge Potential für Online-Texter. Das Partnerprogramm von PC. Ein ähnliches Projekt ist die Plattform suite Diese bietet Textern die Möglichkeit, den eigenen Artikel nachhaltig zu monetarisieren und unterm dem Schutzmantel von suite selbst zu publizieren.

Nach einer kurzen Überprüfung meiner Schreibe, wobei nachvollzogen wird, ob der Text inhaltlich einen Mehrwert für den Leser bietet, wird der Beitrag eingestellt. Nein, Suite fordert von Textern eine differenzierte Auseinandersetzung mit einer bestimmten Thematik. Welche das ist, ist vollkommen egal, denn der ureigene Textwert ist entscheidend. Ebenfalls wie bei PC. Dass funktioniert ebenfalls durch das Einbinden von Adsense-Werbung in den eigenen Text. Texte schreiben und dabei Geld verdienen funktioniert bei suite vor allem durch das Einbinden von Adsense-Werbung.

Dabei erhalten Autoren jedoch nicht die volle Provision, sondern nur einen gewissen prozentualen Anteil. Deshalb ist keine genaue Angabe möglich, sondern lediglich ein Richtwert: Für Vielschreiber also eine sinnvolle Alternative.

Denkbar ist es also, eigene Texte, die in der Schublade liegen, nachhaltig zu monetarisieren, da auf lange Sicht und genügend Ausdauer ein kleines, solides Passiveinkommen möglich ist. Dabei wird allerdings nicht angegeben, welchen Output entsprechende Schreiberlinge vorzuweisen haben. Das Portal Jomondo bietet jedem Freiberufler die Möglichkeit, mit der eigenen Arbeit Geld zu verdienen und somit natürlich auch freiberuflichen Textern.

Das Prinzip ist hierbei denkbar einfach und zweigleisig. Denn ich kann bei Jomondo einerseits meine Fähigkeiten und Arbeiten anbieten, also beispielsweise, dass ich Auftragstexte für diesen oder jenen Satz verfasse oder mich auf die Inserate von Kunden bewerben. Das Portal kämpft, denke ich, aber noch mit dem Problem der Nutzer. Ich konnte zwar meine Arbeit irgendwann gewinnbringend an den Auftraggeber bringen und somit durch das Schreiben im Internet Geld verdienen, aber ebenso hatte ich Mühe, überhaupt einen Kunden zu finden, der meine Texte braucht.

Ab und an finden sich aber dann doch sinnvolle Inserate, auf die wir uns als Texter bewerben können. Jedoch ist wie bei vielen Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen. Gefalle ich und meine Arbeit einem Auftraggeber, trudeln mit der Zeit häufig bessere und gut bezahlte Angebote ein. Ich denke also, dass Jomondo wirklich eine Möglichkeit ist, mit dem Schreiben Geld zu verdienen, wenn auch manchmal die Auftragslage eher dürftig aussieht.

Also Texter im Internet Geld zu verdienen, ist manchmal gar nicht so einfach. Die Vorgestellten Programm bieten aber eine Vielzahl von Möglichkeiten und vor allem eine gesunde Mischung. Ich denke nicht, dass es ratsam ist, auf allen Portalen zu arbeiten, denn irgendwann geht der Überblick flöten. Das ist natürlich jedem selbst überlassen, doch meine ich, dass eine gesunde Mischung entscheidend ist, um die eigenen Texte sinnvoll zu verkaufen.

An dieser Stelle möchte ich jedoch noch drei Möglichkeiten aufzeigen, wie wir unsere Texte also Blogger zu Geld machen können und was dabei unterm Strich für uns herausspringt.

Der eigene Blog ist natürlich auch eine Möglichkeit, die eigene Schreibe zu monetarisieren. Die Vorteile sind relativ klar, denn ich bin an keinen Partner gebunden und kann schreiben, worüber ich letzten Endes will. Dabei gilt es zwar einige Feinheiten zu beachten und bei der eigenen Zielgruppe zu punkten, aber unterm Strich gefällt mir diese Möglichkeit am besten. Werfen wir doch aber noch einen Blick auf die Möglichkeiten als Blogger und wie mit den eigenen Texten Geld im eigenen Blog verdient werden kann.

Den Anbieter Teliad habe ich bereits in einem ausführlichen Artikel bereits vorgestellt und möchte dennoch an dieser Stelle auf ihn verweisen. Bei Teliad handelt es sich um einen Marktplatz für Textlinks und Blogposts. Das bedeutet, wir bekommen einen Auftrag zu einem bestimmten Blogpost und sollen in diesem auf einen Artikel verlinken. Wir nehmen also die Finger zusammen, hauen kräftig in die Tasten und stricken um den geforderten Link einen individuellen Content.

Teilweise beschreiben wir dabei die Seite selbst, manchmal steht es uns frei, irgendwas zu verfassen, wenn der Link stimmt. Teliad ist ein bequemer Weg, durch das Schreiben Geld zu verdienen.

Dabei haben wir selbst die volle Kontrolle und können schreiben, worüber wir wollen und können einen Auftrag ablehnen, wenn er uns oder unserem Blog überhaupt nicht passt. Auch die Auftragslage ist stimmig und häufig wird die eigene Schreibe gefordert, sogar kleine Blogs profitieren vom Kundenandrang. Vielen Auftraggebern ist dann schlicht und ergreifend der Preis zu hoch. Neben den einzelnen Sportarten, Wettmöglichkeiten und Livebereichen, finden sich oft Vergleiche von Quoten, interessante Informationen, diverse Statistiken und viele andere Hinweise.

Wenn für Sie noch weitere Fragen offen sind, empfehlen wir Ihnen einen Blick in unseren Ratgeber-Bereich , in denen wir Ihnen ausführliche Fachantworten liefern.

Dabei geht es bei den Fragen um die jeweilige Relevanz, um Ihnen möglichst die wichtigsten und häufigsten Fragen der Wettbrache zu beantworten. Beim Thema Sportwetten ist der Name Programm. Unterschieden wird hierbei zwischen drei unterschiedlichen Arten:. Bei den Buchmacher-Wetten legt dieser eine Quote vor einem Ereignis fest. Die Poolwette gehört dagegen zu den Klassikern. Jeder Mitspieler zahlt einen Wetteinsatz in einen gemeinsamen Topf ein. Der Gesamtbetrag wird am Ende zwischen allen Gewinnern aufgeteilt.

In einem Wettbüro bzw. Matchbook kann jeder Teilnehmer selbst Wetten platzieren oder auch eigene Tipps anderer Personen annehmen. Ganz gleich, ob Sie sich für eine Wettshop- oder eine Online-Wette entscheiden.

Wetten bei einem Buchmacher nehmen in Sachen Wettumsatz weltweit den ersten Platz ein. Allerdings verlieren Totalisatorwetten nach und nach an Bedeutung, Online-Buchmacher nehmen dagegen immer weiter Fahrt auf. Ganz gleich, ob Sie in einem Wettbüro oder online wetten möchten — Sie dürfen in den meisten Ländern erst am Sportwetten-Geschäft teilnehmen, wenn Sie das Minderjährigen ist es dagegen nicht gestattet, online eine Wette zu platzieren oder ein Wettbüro zu betreten.

Damit der Jugendschutz auch im Internet beachtet wird, müssen bereits bei der Registrierung bei einem Wettanbieter entsprechende Personendaten eingegeben werden. Diese müssen oft erst bei der ersten Einzahlung auch verifiziert werden, sodass der Online-Buchmacher sicherstellen kann, dass Sie tatsächlich mindestens 18 Jahre alt sind.

Dabei handelt es sich bei der Abfrage eines Ausweises keinesfalls um Schikane. Der Online-Buchmacher unterliegt strengen Auflagen der Konzessionsbehörde. Wenn ein Buchmacher diese Abfrage übergeht, wäre dies ein Zeichen für ein unseriöses handeln. Denken Sie daher bereits bei der Registrierung Ihres Buchmacher-Kontos daran, die korrekten Daten einzugeben, da diese bei einem seriösen und gesetzlich regulierten Buchmacher überprüft werden kann.

In den letzten 20 Jahren ist innerhalb der Online-Wettbranche viel geschehen. Die Entwicklung zeigt, dass vor allem seit der Mitte der 90er Jahren deutlich weniger unseriöse Wettfirmen auf dem Markt agieren. Damals handelte es sich zumeist um kleinere Firmen, die ihren Sitz auf den Karibik-Inseln hatten und sich vorrangig amerikanischen Kunden widmeten.

Heute sind Sportwetten-Unternehmen einem Konzern nicht unähnlich. Seriös, zuverlässig, professionell, strukturiert und teilweise mit tausenden Mitarbeitern an verschiedenen Standorten versehen. Teilweise sind einige Wettunternehmen an der Londoner-, Frankfurter- oder Stockholmer Börse aktiv und bedienen Millionen Kunden weltweit.

Dabei wächst die Zahl der Interessenten und Kunden stetig — dazu wird auch das eigene Produktangebote nach und nach weiter ausgebaut und verbessert. Die Wettbranche ist heutzutage daher keineswegs als unseriös oder unsicher zu betiteln. Gerade aufgrund der strengen Regulierung und Lizensierung kommt es nur noch selten dazu, dass ein schwarzes Schaf in den Reihen der seriösen Buchmacher auftaucht.

Das ist jedoch in jeder Branche der Fall, dass es immer ein Unternehmen geben kann, das weniger korrekt und sauber arbeitet. Für Sie als gut informierten Wettkunden sind schwarze Schafe jedoch keine Gefahr, da der hochentwickelte Markt kleinen und unseriösen Unternehmen keine Chance gibt. Halten Sie sich an die bekannten und erfahrenen Firmen, wenn es um Sportwetten-Geschäfte geht.

Ein neuer Anbieter kann natürlich ebenso seriös und sicher sein, allerdings informieren wir Sie auf dieser Seite über alles Wissenswerte und unsere Einschätzung — auch zu ganz neuen Anbietern.

Dass es sich bei den hier vorgestellten Online-Buchmachern um seriöse Unternehmen handelt, ist unter anderem auch an den verschiedenen Aufsichtsbehörden erkennbar. Die Buchmacher unterliegen zahlreichen Regeln , die von den konzessionierten Anbietern auferlegt werden. Sollte ein Unternehmen diese Regeln nicht einhalten, kann dem Sportwetten-Anbieter die gesamte Lizenz entzogen werden.

Aus diesem Grund stehen für Buchmacher sowohl die Sicherheit und alle damit verbundenen Eigenschaften sowie die Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Der Sportwetten-Markt schläft nicht und wer hier erfolgreich agieren möchte, muss sich auf die wichtigsten Grundsätze konzentrieren.

Der Umsatz, der in Deutschland durch Sportwetten produziert wurde, konnte bis nur geschätzt werden. Im August wurde jedoch die deutsche Wettsteuer eingeführt , sodass alle Unternehmen, die in Deutschland tätig sind, nun auch ihre Umsätze bekanntgeben müssen. Durch diese geleisteten Steuerzahlungen können die Umsätze für Deutschland, die durch den Sportwetten-Markt zustande kommen, relativ genau errechnet werden. Dies zeigt auch eine Infografik aus dem Jahr , die von Statista zur Verfügung gestellt wurde.

Wetteinsätze auf dem deutschen Sportwettenmarkt von bis in Milliarden Euro ; Quelle Statista Doch auch die etwa 3. Natürlich bedeutet der reine Umsatz nicht, dass die deutschen Wettfreunde fünf Milliarden Euro jährlich gewinnen oder verlieren.

Relativ bedeutungslos ist dagegen der Umsatz, der vom staatlichen Oddset-Anbieter generiert wird. Das Angebot der Oddset-Wette konnte im Verlaufe der Jahre nicht mit der immer stärker werdenden Konkurrenz mithalten, sodass sich der Wettumsatz in Deutschland vorrangig unter den privaten Wettfirmen aufteilt.

Das Volumen, welches mittels Sportwetten umgesetzt wird, dürfte noch zusätzlich ansteigen, da in diesem Jahr eine neue Regulierung für den deutschen Online-Sportwetten-Markt eingeführt werden soll.

Natürlich steigt in diesem Zusammenhang sicherlich auch die Anzahl der Teilnehmer am Markt. Blickt man auf das deutsche Sportwetten-Geschäft, so dominieren vor allem bekannte und erfahrene Anbieter den Markt. Dazu zählen unter anderem Tipico , Interwetten , bet , bet-at-home und weitere Firmen. Dennoch gibt es nach und nach immer weitere Anbieter, die sich auf den Markt drängen und deren Angebote mal mehr und auch mal weniger Anklang finden. Einige Wettanbieter, die es ganz neu auf dem deutschen Wettmarkt versuchen, müssen aufgrund des ausbleibenden Erfolges recht schnell aufgeben.

Andere Anbieter begeistern dagegen die Kunden. Dazu zählt beispielsweise der Online-Buchmacher XTip , der erst im Jahr an den Start gegangen ist, sich allerdings bereits jetzt einen festen und begeisterten Kundenstamm aufbauen konnte. Dabei setzt das Unternehmen mit der Lizenz aus Malta auf ein breites Sportwetten-Angebot, technische Vorzüge und eine Wettplattform, die als ausgereift zu betiteln ist.

Das Unternehmen, welches der Gauselmann-Gruppe zugehörig ist, betreibt auch in Deutschland einige Wettshops, die online als XTip bekannt sind. Auch hierzulande ist der Buchmacher Betway als Sponsor bekannt — Unterstützung gibt es beispielsweise für den St.

Pauli, den Union Berlin und weitere Clubs. Nicht jeder Anbieter verlangt aber die Zahlung dieser Steuer von seinen Kunden. Manche Buchmacher tragen die Kosten selbst, oder bieten Wettoptionen an, ab denen sie die Steuerlast tragen. Das bedeutet, dass diese Wettsteuer nur für die Wetten fällig wird, die von deutschen Nutzern abgegeben werden.

Der eigene Firmensitz des Anbieters spielt hierbei keine Rolle. Sollten deutsche Kunden bei einem Anbieter wetten, aber das Unternehmen zahlt nicht an den deutschen Fiskus, so macht sich das Wettunternehmen in Deutschland strafbar.

Die deutschen Bundesländer erhalten durch die fünfprozentige Wettsteuer der Anbieter viele Millionen Euro Steuergelder. Sozialpolitisch gesehen sind dies natürlich sinnvolle steuerliche Einnahmen, für Wettfreunde dürften fünf Prozent aber weniger erfreulich sein. Die meisten Anbieter ziehen diesen Betrag entweder direkt bei der Vergabe oder beim Gewinn einer Wette ab. Wer sich für das Thema Sportwetten entscheidet und seine Wetten aus Deutschland abgibt, hat allerdings keine andere Wahl, als die Wettsteuer zu akzeptieren.

Auch die Tatsache, dass das Unternehmen frei entscheiden kann, ob die Wettsteuer aus eigener Tasche bezahlt wird, oder aber bei Einsatz oder Gewinn der Wette fällig wird, obliegt rein dem Sportwetten-Anbieter. Ein Buchmacher hat in dem Fall kaum eine Wahl, als die Steuerzahlung an die Kunden weiterzugeben, da die eigene Gewinnspanne aufgrund einer hohen Auszahlungsrate schon sehr niedrig kalkuliert ist.

Viele gute Anbieter geben teilweise mehr als 95 Prozent der Umsätze an ihre Nutzer zurück, sodass das Abführen von fünf Prozent Wettsteuer diesen Gewinn auffressen würde.

Damit die Wettanbieter durch deutsche Spieler nicht vollständig Verlust machen würden, muss die Wettsteuer daher meistens an die Kunden weitergegeben werden. Ja, es ist durchaus möglich, einen Wettanbieter zu finden, der keine Wettsteuer vom Einsatz oder vom Gewinn deutscher Kunden abzieht. Hierbei gibt es allerdings zwei Optionen.

Entweder handelt es sich um einen Anbieter, der gegen das deutsche Gesetz handelt und sich strafbar macht, wenn keine Wettsteuer erhoben und vor allem bezahlt wird. Er richtet sich allerdings nach EU-Recht.

Was durchaus in diesem Fall einen Widerspruch darstellt. Und der Wettanbieter handelt zwar nach EU-Recht und den gesetzlichen Vorgaben, des Landes, wo er seinen Hauptsitz hat allerdings nicht nach deutschem Recht.

Das ist eine Grauzone, in dem sich der Wettanbieter bewegt. Oder aber was bei seriösen Anbietern der Fall ist die fünfprozentige Wettsteuer wird tatsächlich vom Online-Buchmacher selbst übernommen. Das bedeutet, dass auch Spielern aus Deutschland steuerfreie Wetten angeboten werden können. Was auf den ersten Blick sehr gut klingt, ist jedoch dennoch eine reine Kalkulation.

Oftmals sind dies Anbieter, die eine höhere Gewinnspanne besitzen als andere Buchmacher. Wenn ein Unternehmen einen mehr als prozentigen Teil der Umsätze an die Nutzer zurückgibt, bleibt kaum eine Möglichkeit, noch die Wettsteuer aus eigener Tasche zu zahlen. Wenn die Auszahlungsquote aber bei gerade mal 80 bis 90 Prozent liegt, dann ist es deutlich einfacher, eine Wettsteuer von fünf Prozent für die Spieler zu übernehmen. So können einerseits neue Kunden aus Deutschland gewonnen werden, die auf eine vermeintliche Ersparnis hoffen, andererseits handelt es sich jedoch nicht unbedingt um ein gutes Geschäft — zumindest nicht, wenn die Übernahme der Wettsteuer auf Kosten einer guten Auszahlungsquote angeboten wird.

Werfen Sie daher lieber einen genauen Blick auf die angebotenen Auszahlungsdaten , sodass Sie lieber einen seriösen Buchmacher wählen, der die Wettsteuer abzieht, aber einen guten Auszahlungsschlüssel besitzt — anstatt auf einen Online-Buchmacher zu setzen, der zwar die Wettsteuer nicht abzieht, aber dafür generell schlechtere Quoten und damit Gewinne bietet.

Ehe Sie sich für einen Anbieter entscheiden, sollten Sie daher sowohl die Wettsteuer als auch die Auszahlungsquote im Blick behalten. Ein Sportwetten-Vergleich kann in diesem Fall Abhilfe schaffen. Hier ist es möglich, bestimmte Wetten z. Kombi- oder Systemwetten steuerfrei abzugeben, sofern vorgegebene Quoten erreicht werden. Jeden Freitag muss man bei mybet keine Steuer zahlen.

Wer sich für Onlinewetten interessiert, wird sich auf die Suche nach einem guten Sportwetten-Anbieter machen. Hat man sich für einen online Sportwettenanbieter entschieden, so ist die Aufmachung des Wettportals wichtig für den User: Auf den gängigen Wett-Portalen findet man dabei die verschiedensten Sportarten, Events und wichtigsten Informationen aus dem Sportbereich.

Nach der Anmeldung bei einem solchen Sportwettenanbieter kann man sich ein bestimmtes Guthaben aufladen und damit mit seinen Sportwetten beginnen. Nicht zu verachten ist der häufig gebotene Willkommensbonus für Neukunden, den man sehr gut für seine ersten online Sportwetten nutzen kann.

Verschiedene Wett- und Sportarten stehen zur Auswahl. Je nach eigener Präferenz sollten Sportart und Liga , wie z. Fussball Bundesliga, und die Wettart, wie Einzel- oder Kombiwette, gewählt werden.