Permanent-Aktien-Screener: Freie Auswahl

 


Wie in Gold investieren? Am Ende ist der Wert auf 0 gesunken und die Maschine kann guten Gewissens kaputtgehen. Die meisten Unternehmen sind viel mehr wert als die materiellen Vermögenswerte minus die Schulden.

Nennwert durch Beispiele veranschaulicht


Investoren haben Hunderte von Investitionsoptionen. Ein Anleiheninvestor zum Beispiel erwartet einen bestimmten Betrag an Zinseinnahmen. Ein Aktieninvestor interessiert sich dafür, den Wert einer Aktie im Verlauf der Zeit ansteigen zu sehen oder einen Anteil an den Einnahmen in Form von Dividenden einzunehmen. Du kannst das als die Mindesterwartung des Investors sehen.

Wenn die Investition die Erwartung nicht erfüllen kann, wird davon ausgegangen, dass der Investor nicht investieren würde. Dieses Modell bezieht auch eine prognostizierte Wachstumsrate der Dividende ein. Dividenden werden mit der Diskontrate auf ihren gegenwärtigen Wert diskontiert. Wenn das Dividendendiskontierungsmodell eine Aktie auf einen höheren Wert einschätzt als den aktuellen Marktwert, wird der Preis der Aktie als unterbewertet betrachtet.

Sieh dir die Wachstumsrate für Dividenden an. Wenn erwartet wird, dass die Einnahmen eines Unternehmens steigen werden, könnten Analysten davon ausgehen, dass die Dividenden, die an Aktionäre ausgezahlt werden, ebenfalls steigen werden.

Wenn dein Unternehmen Nimm jetzt an, dass das Unternehmen im folgenden Jahr 2. Wenn die Anzahl der Aktien weiterhin Setze eine Diskontrate ein.

Die Diskontrate ist der Prozentsatz, der verwendet wird, um zukünftige Zahlungen auf gegenwärtige Geldbeträge zu diskontieren. Sie sollte die Stabilität der Auszahlung von Dividenden berücksichtigen.

Wenn die Auszahlung der Dividenden zum Beispiel wechselhaft ist, sollte die Diskontrate höher sein. Der Faktor ist 0, Andere Tabellen oder Rechner könnten aufgrund von Rundungen ein wenig anders sein. Dividende pro Aktie ist der Geldbetrag der Dividende, die für jede Stammaktie ausbezahlt wird. Die Diskontrate ist die vom Investor erforderliche Ertragsrate. In anderen Werten ist der Sachwert der Aktie höher als ihr aktueller Preis.

Analysiere das Konzept des Dividendenwachstums auf Dauer. Viele Unternehmen steigern ihren Umsatz und ihre Einnahmen mit der Zeit. Wenn der Umsatz steigt, hat das Unternehmen die Möglichkeit, mehr Einnahmen als Dividende an seine Aktionäre auszuzahlen. Das Gordon-Growth-Modell stellt eine Annahme auf, dass die Dividenden für immer zu einer bestimmten Rate anwachsen werden.

Verstehe, dass ein Unternehmen Einnahmen als Dividende an Aktionäre auszahlen oder die Einnahmen für die zukünftige Verwendung im Unternehmen einbehalten kann. Einnahmen, die von dem Unternehmen einbehalten werden, werden als Gewinnrücklagen bezeichnet. Die Bilanz eines Unternehmens an Gewinnrücklagen ist die Summe aller Einnahmen abzüglich aller Dividenden, die seit dem Beginn des Unternehmens ausgezahlt werden.

Stelle ein paar Annahmen über die Variablen in der Formel an. Verwende die Formel, um den Sachwert zu berechnen. Sieh dir den Buchwert einer Stammaktie an. Der Buchwert ist definiert als das Vermögen eines Unternehmens abzüglich seiner Verbindlichkeiten. Es kann auch als das Eigenkapital eines Unternehmens definiert werden. Würde ein Unternehmen alle Aktivposten verkaufen und die verfügbaren Geldmittel dazu verwenden, alle verbleibenden Verbindlichkeiten zu bezahlen, würde man alle übriggebliebenen Geldmittel als Eigenkapital Buchwert betrachten.

Verstehe das Konzept des Restwertes. Ein Unternehmen hat den Buchwert als Startpunkt. Die Formel addiert dann neue erwartete Einnahmen, die das Unternehmen über eine erwartete Ertragsrate hinaus erwirtschaftet.

Wenn das Unternehmen Einnahmen zu einer schnelleren Rate als erforderlich ist entwickeln kann, wird das Unternehmen wertvoller sein. Wenn der Sachwert der Berechnung höher ist als der aktuelle Marktwert, ist die Aktie unterbewertet. Rechne den Restwert hinzu.

Die Formel für den Restwert hat zwei Komponenten. Das Problem liegt woanders. Wenn ich Aktien kaufen will, vergleiche ich natürlich wie überall die Preise und Qualität — nur mit dem Unterschied, dass das bei Aktien dieser Vergleich etwas komplizierter ist.

In der Regel wendet man hier bestimmte Kennzahlen und Quotienten an, jeder nach seinem Geschmack. Ein hoher Goodwill beeinflusst diese Werte. Beispielsweise belastet eine Übernahme, auch wenn der Preis vielleicht zu hoch war, die Gewinne und das Eigenkapital vorerst nicht. Der Kaufpreis ist zwar weg, aber dafür stehen jetzt neue Anlagen in der Bilanz.

Diese sind aber keine realen Werte, sondern einfach der zusätzlich gezahlte Preis — ob der wieder reingeholt werden kann muss sich erst zeigen. Insbesondere steht der Goodwill aber bei einem sonst genau gleichen, aber aus eigener Kraft gewachsenen Unternehmen, nicht in der Bilanz. Wenn ich nun die Eigenkapitalquoten der beiden vergleiche oder analog Schuldenquoten , komme ich zu einem verzerrten Ergebnis. Ein anderer Punkt ist, dass die Gewinne nach einer Übernahme in der Regel steigen.

Da dieses schwer zu kalkulieren ist und nicht allzu oft vorkommt, ignorieren viele Anleger das Risiko einfach. Diese Unternehmen bieten das gleiche Produkt an, haben gleiche Rentabilität und Bilanzrelationen, so dass sie alle an der Börse zu einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von 2 gehandelt werden.

Durch den Kredit steigt die Bilanzsumme von A zunächst auf Mio. Da sich zunächst für das Nettovermögen nichts ändert, wird das an der Börse vermutlich eher neutral bewertet. Beim Kauf werden die 80 Mio an die Altaktionäre von B ausgezahlt. Durch die Verschmelzung von A und B werden dann die Vermögenswerte beider zusammengefasst. Die Werte, die wir als unkritischer Investor nun zu sehen bekommen sind die folgenden:. Welche Aktie würdest du bevorzugen, allein nach diesen Zahlen?

Der Gewinn nach Zinsen! Die Verschuldung ist etwas höher, aber mit Verweis auf irgendwelche abstrakten Synergien akzeptieren das viele Aktionäre. Ganz börsentypisch steigt Aktie AB wahrscheinlich an. Das eigentliche Problem kommt aber noch: Für C ist das nicht weiter schlimm, die Dividende wird halbiert, sonst läuft alles weiter. Für AB bedeutet es aber, dass auch die in A integrierte Firma B inzwischen nur noch zum Buchwert bewertet werden kann, und der Goodwill aus der Übernahme komplett abgeschrieben werden muss.

Das Eigenkapital sackt also wirklich auf 50 Mio ab, während der ohnehin stark sagen wir z. Ich meine, dass die Unterschätzung dieses Risikos zusammen mit der Überschätzung der EK-Quote gefährlich sein kann und man sich zumindest Gedanken darüber machen sollte. Was sollte man also tun? Mein Ansatz hierzu ist folgender: Sobald in den Bilanzen die immateriellen Vermögenswerte, insbesondere die Firmenwerte, transparent offengelegt werden, kann ich sie ja einfach herausrechnen.

Was wäre ein fairer Wert? Für Firmenwerte und bei Übernahmen erworbene Markennamen, Kundenstämme und ähnliches halte ich eine Komplettbereinigung für die sinnvollste Variante.

Man entfernt diese Posten aus der Bilanz und zieht auf der Passivseite den Wert vom Eigenkapital ab, tut also so, als ob die Firma alles komplett abschreibt. Hierbei sinkt die Eigenkapitalquote natürlich ab, die neue Quote ist aber ein wesentlich aussagekräftigerer Parameter für Vergleiche als die alte, da nun organisch gewachsene Unternehmen nicht mehr bestraft werden. Trotzdem kann man diese genauso gut bereinigen.

Das macht keinen Sinn. Die Ertragskraft des Unternehmens wird durch dadurch nur verfälscht. Viele Firmenübernahmen generieren oft tatsächlich einen Mehrwert, den man annähern kann durch den Kaufpreisüberschuss. Die meisten Unternehmen sind viel mehr wert als die materiellen Vermögenswerte minus die Schulden.

Die IFRS will das abbilden. Das kann nur schieflaufen. Ich finde, dass man sich von dem Gedanken verabschieden sollte, den Unternehmenswert in der Bilanz zu finden. Auch, wenn man mit immat. Vermögenswerten versucht das abzubilden. Für 90 Prozent aller Unternehmen ist das Eigenkapital nur eine sehr schlechter Richtwert.

Oft ist das total fehlleitend. Hi, was die Vergleichbarkeit der Gewinne angeht, hast du natürlich recht — die Höhe der Gewinne hängt natürlich überhaupt nicht von dem immateriellen Vermögen ab. Meine Rechtfertigung wäre, dass das Risiko einer Abschreibung immer vorhanden ist. Vielleicht will ich auch ein Stück weit diese Aktien bestrafen, damit ich mehr auf solidere Bilanzen schaue.

Beim Eigenkapital stimme ich aber voll dem Kommentar von Laser12 zu — um hier Vergleichbarkeit zu erhalten, sollte man den Firmenwert vom Eigenkapital abziehen. Natürlich schaffen Übernahmen Mehrwert oft zumindest , das will ich gar nicht bestreiten. Allerdings schafft auch die als Kosten auflaufende Werbung einer Firma langfristigen Mehrwert, hier werden aber keine Kundenstämme und Markenwerte aktiviert. Weil Porsche erst vor kurzem übernommen wurde, und man den Kaufpreis ja irgendwie rechtfertigen muss.

Allerdings glaube ich kaum, dass man dort auf halbwegs objektive Werte kommt. Ich sehe die Eigenkapitalquote vor allem als Richtwert der finanziellen Solidität. Wenn das Eigenkapital zu gering wird, dann geben die Banken irgendwann keinen Kredit. Und wenn die Firma Geld braucht, z.