Heizöl: Preisvergleich birgt hohes Sparpotenzial

 


Die in den siebziger und frühen achtziger Jahren eingesetzten Holzschutzmittel befinden sich in geringen Mengen immer noch im Holzspankern und gasen selbst nach 30 Jahren noch aus. Pressemitteilung TU Dresden, Das jetzt vorliegende Forschungsvorhaben zeigt solche Kriterien auf und dokumentiert die beachtliche Entwicklung der Holzbauweise von bis heute. Das neue Jahr fängt offenbar dort an, wo das Alte aufgehört hat.

Ölpreis (Brent) Chart in Dollar - 1 Jahr


Das passt vor allem dem französischen Präsidenten im Vorfeld der Wahlen gar nicht. Die Aktienmärkte verloren zum Teil, Rohöl konnte sich in etwa halten. Wie sagt man so schön: Nachdem dieser Widerstand nicht durchbrochen werden konnte, gaben die Notierungen etwas nach und schlossen leicht unter Eröffnungsniveau. Nigeria gerät ausser Kontrolle. Es gibt aber auch fixe, langfristige Lieferverträge, welche es einzuhalten gilt.

Der Generalstreik geht heute in den fünften Tag. Muslime und Christen — bisher äusserst zerstritten — kämpfen gemeinsam gegen die Regierung. War da nicht einmal etwas Ähnliches in Ägypten? Den Ausgang dort kennen wir mittlerweilen. Das verhalft den Notierung zu einer leichten Entlastung.

Die Gerüchte wurden aber weder bestätigt noch dementiert. Die erste Börsenwoche geht bereits schon wieder mit hoher Volatilität zu Ende. Aktienmärkte leicht im Minus. Das ganze ist zu einer Farce geworden. Einzelne Beobachter verlassen das Land. Die Lage für die Petroplus in Cressier bleibt weiter angespannt. Die Petroplus International konnte gemäss Medienberichten von heute Morgen nun offenbar doch vorübergehend neue Kredite auftreiben, welche für Betriebe in Deutschland und Frankreich verwendet werden.

Rohöl konsolidiert auf hohem Niveau. Entwarnung für Frankreich — Drohung an Italien. EU will früher über Ölembargo gegen den Iran entscheiden. USA fordern Rechenschaft von Assad, welcher uneinsichtig ist und die arabische Liga verbal massiv angreift. Der stärkere Dollar bringt uns erneut höhere Produktepreise in der Schweiz. An verschiedenen Passagen auf dem Rhein ist die Schifffahrt infolge Hochwasser eingeschränkt. Angetrieben durch weiter steigenden Aktienmärkten legten auch die Rohölnotierungen gestern, nachdem mehrere Widerstände durchbrochen wurden, nochmals zu.

Deutlich belastet werden die Märkte durch die geopolitischen Spannungen um das Olembargo gegen den Iran. Die EU Aussenminister wollen bereits am Januar darüber beschliessen und nicht bis zum ordentlichen Gipfel der Staatschefs am Gemäss der Internationalen Atomenergiebehörde hat der Iran Urananreichung in Bunkeranlagen begonnen, was allgemein als Grund für weitere Eskalationen genannt wird.

Es scheint, dass nun auch China seine Abhängigkeit vom Öl vom Iran reduzieren will. In Öl-Reich Nigeria herrscht weiterhin das nackte Chaos und es droht, genau wie in Syrien, zu einem Bürgerkrieg auszuarten. Es brennt also auch im neuen Jahr an allen Ecken und Enden der Welt. Zu Wochenbeginn gaben die Rohölnotierungen leicht nach handeln heute Morgen aber schon wieder deutlich stärker. Während sich in der Schweiz alles um den Rücktritt des Chefs der Nationalbank dreht, steht Nigeria vor einer Zerreissprobe.

Der Westen bereitet sich auf eine Ölblockade Strasse von Hormus vor. Weltweit stehen strategische Reserven bereit. Grossbritanien entsendet das modernste Kriegsschiff in den persischen Golf. Wenn das nur alles gut kommt. Präsident Jonathan in Nigeria appelliert an sein Volk, das Land mit Generalstreiks nicht weiter in die Krise zu stürzen. Schwierige Zeiten erfordern harte Entscheidungen. Nigeria, etwas dreimal so gross wie Deutschland und grösster Ölexporteur Afrikas, steht ein weiteresmal vor einem Bürgerkrieg.

Ein blutiger Feldzug zwischen den nördlichen Islamisten und den südlichen Christen ist voll im Entstehen. In den letzten Jahrzehnten wurden halt auch in diesem Lande nicht alle Einwohner vom Reichtum und Wachstum begünstigt.

Irgendwann rächt sich das. Andere nordafrikanische und arabische Staaten lassen grüssen. Sollte der Iran als Antwort auf die diversen Sanktion die Strasse von Hormus lahmlegen, will der Westen eine Rekordmenge der strategischen Reserven freigeben. Die USA, unterstützt von Grossbritanien hatten bereits angetönt, sie würden eine solche Blockade niemals hinnehmen. Man will alles tun, um den freien Warenverkehr zu gewährleisten. Es sei bei dieser Gelegenheit darauf hingewiesen, dass der Iran in den er Jahren die Strasse von Hormus vermint hat.

Man wird auch anderweitig die Militärpräsenz in dieser Region verstärken. Man werde das nie tolerieren. Die Rohölnotierungen legten im späten Abendhandel nochmals deutlich zu siehe 24 Std. Chart unten und schlossen die erste Handelswoche mit einem Plus von total 5. In Nigeria haben die Gewerkschaften zu einem landesweiten, unbefristeten Streik aufgerufen. Petroplus kämpft weiter gegen den Bankrott und hofft auf Unterstützung aus der Ölindustrie. Die Beobachtern der arabischen Liga wurden bis jetzt von der Regierung als auch von der Oposition bei ihrer Arbeit behindert und können somit keine Erfolge vorweisen.

Trotzdem wollen Sie die Arbeit fortsetzen. In Jemen scheint es zu einer Lösung zu kommen, wenn der Immunität des Despoten Saleh und seiner Entourage zugestimmt wird.

Bezgüglich den Streiks in Nigeria verweisen wir auf unseren Kommentar vom 5. Petroplus kämpft weiter ums Überleben, nachdem Banken weitere Kredite eingefroren hatten. Man will offenbar nahe am Geschehen positioniert sein, sollten sich die USA und Europa für weitergehende Sanktionen entscheiden.

Es brodelt also weiter in diversen, für die Ölindustrie wichtigen Regionen und das hilft nicht gerade für eine Entspannung der Ölpreise. Experten und Prognostiker warnen vor weiter steigenden Preisen. Der starke Dollar lässt uns in der Schweiz leider nicht auf tiefere Preise hoffen. In Nigeria kommt es zu Lieferausfällen. Drohende Streiks in der Ölindustrie in Frankreich. Bei Petroplus international wurden weitere Kredite eingefroren und der Himmel über Cressier verdunkelt sich weiter.

Flexible Terminmodelle könnten in den nächsten Tagen und Wochen interessant und spruchreif werden. Haben im November niedrige Pegelstände auf dem Rhein Sorgen bereitet, so könnten jetzt zum Teil Hochwasserpegel zu Problemen in der Schifffahrt führen.

Der deutliche Anstieg der Ölnotierungen schwächte sich gestern leicht ab. Von einer Trendwende zu sprechen, ist aber sicher verfrüht. Zu viele bullishe Aspekte liegen derzeit in der Luft.

Das muss in diesem Jahr nicht zwingend so sein, aber die Wahrscheinlich ist doch gross. Viele Faktoren und fundamentale Aussichten sowie Prognosen deuten auf weiter steigende Preise hin. Aber wie schon oft erwähnt: Wir sind auch keine Hellseher. Während an den Aktienmärkten eine Verschnaufpause folgte, legten die Rohölnotierungen nochmals einen drauf und stiegen auf ein 8 Monatshoch.

Deutsche Telekom AG Wertpapiere anzeigen in Währung Hier können Sie die Währung auswählen, in welcher der Rohstoff angezeigt werden soll. Dollar Euro Schweizer Franken. Faktor-Zertifikate auf Öl-Future Indizes. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen. Die Wertpapierprospekte und Basisinformationsblätter zu diesen Produkten erhalten Sie über www.

Nachrichten zu Ölpreis WTI. Wie stehen die Chancen auf weitere Erholung? Ausblick - Rohstoffe: Brent-Öl nach dem Crash: JPMorgan wird beim Ölpreis konkret: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen Alle: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören.

Da der Endverbraucher auf dieses Geschehen nur einen begrenzten Einfluss ausüben kann, bleibt ihm jedoch die Wahl des preiswertesten Anbieters. Ein Heizöl-Preisvergleich hilft dabei, den günstigsten Anbieter zur richtigen Zeit zu finden — der Kunde kann auf einen Blick sehen, wo das Heizöl aktuell am günstigsten ist. Für die Höhe des Heizölpreises ist neben anderen Faktoren zunächst der Wohnort des Verbrauchers verantwortlich.

Die Heizölpreise in Deutschland weisen erhebliche regionale Unterschiede auf. Des Weiteren richtet sich der Preis für Heizöl nach der bestellten Menge. Hier gilt die Faustregel: Je mehr Heizöl der Kunde anfordert, desto niedriger ist der Preis. So kann jede Partei am Ende eine deutliche Ersparnis erzielen.

Bei mehr als einer Abladestelle kann der Preis allerdings wiederum steigen, da der Lieferant einen höheren Transport-Aufwand hat. Im Zuge dieser Bestellung können auch bei einer solchen kollektiven Bestellung die Namen der Kunden einzeln aufgeführt werden, sodass separate Rechnungen möglich sind.

Der Internet-Preisvergleich für Heizöl ist unkompliziert und schnell durchzuführen. Um herauszufinden, welcher Lieferant sein Heizöl aktuell am günstigsten anbietet, muss der Verbraucher lediglich seine Postleitzahl, ihre voraussichtliche Liefermenge in Litern und die Anzahl der Abladestellen in die Suchmaske eintragen. Verbraucher können nun wählen, welchen Anbieter sie beauftragen möchten. Haben Sie Ihren günstigen Wunsch-Anbieter gefunden, übernimmt Toptarif zudem die Formalitäten, die für den Wechsel vom alten zum neuen Anbieter vonnöten sind.

Dieser Service ist für die Kunden mit keinerlei zusätzlichen Kosten verbunden. Da der Ölmarkt für Laien sehr übersichtlich ist und eine sehr langwierige Einarbeitung vonnöten wäre, um rasch eine Übersicht zu gewinnen, bietet ein schneller Heizöl-Preisvergleich die geeignete Lösung.