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Ergänzend zu diesen grundlegenden Anforderungen, gibt es allerdings auch eine Vielzahl weiterer Gesetze und Verordnungen die teilweise sogar speziell für den eCommerce entwickelt wurden und daher zwingen zu beachten sind. Weiterführende Informationen zum Widerrufsrecht. Soweit die Daten, die im Bestellprozess vom Kunden gespeichert werden, nur für die Abwicklung der Bestellung genutzt werden und nur an Unternehmen weiter gegeben werden, wenn dies für die Durchführungen und Abwicklung notwendig ist etwa Banken und Transportunternehmen , ist eine Unterrichtung der Nutzer ausreichend.

Achtung Shop-Betreiber: Neue Gesetze & Abmahngefahr


Gilt das Ganze auch für eBay-Auktionen? Bei Plattformen für Internetauktionen — wie bspw. Um bei einer Internetauktion mitzumachen ist der Nutzer ohnehin verpflichtet, sein Gebot zu beziffern. Allerdings ist davon auszugehen, dass auch hier einige Änderungen bei der Gestaltung der Angebote folgen werden, da eBay-Auktionen momenten nicht alle Informationspflichten der am Beachtet man diese neuen Gesetzesänderungen nicht, kann das schwere Folgen haben.

Viele verlassen sich auf uns — und Sie? Rufen Sie uns an unter — 82 80 oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Diese Informationen sind keineswegs als Rechtsberatung zu verstehen.

Inszenierte Entführung für Likes? Umso mehr Likes, desto besser. Baden-Württemberg auf Platz 2 4 Tipps: Rami Media Blog Facebook: Die Welt auf der Brust tragen Dein Stuttgart: Dies bedeutet nun nicht, dass die Shopbetreiber sämtliche Ware stets im Lager vorrätig halten müssen. Bei Ware, die nicht innerhalb der benannten 5 Tage lieferbar ist, muss aber deutlich auf die längere Lieferzeit hingewiesen werden. Die Preisangabenverordnung schreibt vor, dass Preise in Onlineshops korrekt und vollständig wiedergegeben werden müssen.

Das betrifft zum einen den Hinweis auf anfallende Steuern wie die Umsatzsteuer. Zum anderen betrifft dies auch die Darstellung der Versandkosten, die stets entweder konkret oder für den Kunden zumindest berechenbar etwa nach Länderkategorien oder Gewicht angegeben werden müssen.

Soweit die Daten, die im Bestellprozess vom Kunden gespeichert werden, nur für die Abwicklung der Bestellung genutzt werden und nur an Unternehmen weiter gegeben werden, wenn dies für die Durchführungen und Abwicklung notwendig ist etwa Banken und Transportunternehmen , ist eine Unterrichtung der Nutzer ausreichend.

Werden Kundendaten an Dritte weiter gegeben, muss der Kunden ausdrücklich in diese Datenweitergabe einwilligen. Zur Kundenbindung setzen Shopbetreiber oft Newsletter ein.

Auch hier lauern jedoch Fallen. Da hier aber theoretisch jeder Besucher der Website jede beliebige Mailadresse eingeben kann, würde dies dazu führend, dass der Newsletter an Empfänger versendet werden, die gar keinen Newsletter bestellt haben. Abmahnungen wegen Spam sind die Folge. Um dies zu vermeiden, sollten Newsletter stets nur über das double opt-in Verfahren versendet werden. Das bedeutet, dass an die Mailadresse zunächst nur eine Mail mit Bestätigungslink versendet wird.

Erst wenn diese vom Empfänger bestätigt wird, kann der Newsletter an diese Adresse versendet werden. Gerade Onlineshops leben von einer optisch ansprechenden Gestaltung der Waren. Die Bandbreite geht hier von mehr oder weniger ausführlichen Produktbeschreibungen über Bilder der Ware und zunehmend auch Videos.

Dabei wird oft übersehen, dass diese Inhalte nicht einfach von anderen übernommen werden dürfen, nur weil diese im Netz verfügbar sind. Die Übernahme von fremden Inhalten ist fast immer unzulässig, entweder aus urheberrechtlichen oder aus wettbewerbsrechtlichen Gründen. Weiterführende Informationen zur Verwendung von Bildern und Fotos. Beide Aussagen sind nicht ungefährlich. Zunächst sollte man sich klar machen, dass Garantie und Gewährleistung etwas völlig anders sind.

Die Gewährleistung ist gesetzlich geregelt und trifft den Shopbetreiber als Vertragspartner. Die Garantie hingegen ist etwas freiwilliges und wird in der Regel vom Hersteller eines Produktes angeboten.

Ein typischer Fehler dabei ist, dass Shopbetreiber nicht wie gesetzlich vorgeschrieben auf die Einzelheiten und Garantiebedingungen hingeweisen. Immer bestens informiert Bleiben Sie mit unseren kostenlosen Updates zum Internetrecht auf dem neuesten Stand.

Infos, Urteile, Checklisten, Sonderangebote. Haben Sie ein konkretes rechtliches Problem? Dann wenden Sie sich bitte einen Anwalt. Auf unseren Seiten finden Sie zahlreiche allgemeine Informationen zum Internetrecht. Fundierte Rechtsberatung im Einzelfall kann allerdings nur ein spezialisierter Rechtsanwalt leisten.

Steigern Sie das Vertrauen Ihrer Kunden. Für Betreiber von Onlineshops und kommerziellen Webseiten unabdingbar:.

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Alles was Webseitenbetreiber, Agenturen und Selbständige wirklich brauchen: Das Datenschutzrecht ändert sich ab Mai vollständig. Die 7 häufigsten Abmahnfallen auf Webseiten und wie Sie diese schnell, einfach und ohne teuren Anwalt vermeiden.

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