Früher in Ruhestand: Mut zur Rentenlücke

 

Abschläge hoch wie nie. Die Cx-Abschläge sind hoch, äußerst differenziert und mitunter selbst bei den Rundholzkäufern umstritten. In Nordösterreich sind es bis zu 40 €/fm Abschlag, im Süden Österreichs rund 30 €/fm, von minus 25 €/fm erfährt man in Bayern.

Ein kleiner Draw oder Fade ist daher nichts, was uns beunruhigen sollte.

Hast Du das gewusst?

„Die Abschläge gelten ein Leben lang“, sagt Johann Walter, unabhängiger Rentenberater aus München. Das Altersgeld steigt also nicht automatisch an, sobald der Rentner 67 Jahre alt wird. Die.

Heute sind es 40,5 Wochen. Die längste durchschnittliche Dauer seit mehr als 60 Jahren. Demnach müssen Arbeitslose, die einen neuen Job gefunden haben, im Schnitt Abschläge von 17,5 Prozent gegenüber ihrer früheren Stelle hinnehmen. Für die Betroffenen sei die Rezession deshalb längst nicht vorbei. Wenig überraschend, aber dennoch deutlich bleiben Afro-Amerikaner am Ende der Einkommensleiter. Von einem ohnehin schon niedrigeren Niveau sank das mittlere Einkommen in schwarzen Haushalten auf Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.

Bei Müttern, die davor Kinder geboren haben, wurde bislang nur ein Jahr Erziehungszeit pro Kind berücksichtigt. Juli sind es zwei Jahre. Hatten betroffene Frauen bislang noch gar keinen Kontakt zum Rententräger, sollten sie sich in nächster Zeit melden und die Kinderziehung für ihre vor Geborenen speichern lassen. Fatal, Rentenzeiten zu vergessen, ist es insbesondere für alle, die überhaupt nicht auf die Mindestarbeitszeit kommen.

Es zählen alle Beitragszeiten — also sowohl der Zeitraum, in dem man selbst sozialversicherungspflichtig gearbeitet hat, als auch Zeiten aus einem Versorgungsausgleich, aus einem Rentensplitting unter Eheleuten oder Lebenspartnern.

Und besonders Letzteres ist interessant für alle, die daran interessiert sind, ihre Rente aufzubessern. Schule und Studium wirken sich zwar heute nicht mehr rentensteigernd aus.

Aber sie werden auf die Mindestversicherungszeit angerechnet: Fünf Jahre braucht jeder, um überhaupt eine Rente zu kriegen. Deshalb ist es wichtig, dass jeder Monat, in dem ein Versicherter in Schulen, Hochschulen oder Ausbildung war, auch im Versicherungsverlauf auftaucht. Selbst die Lehrstellensuche als Schulabgänger zwischen 17 und 25 Jahren zählt, ebenso ein Freiwilligenjahr, Zeiten von Arbeitslosigkeit, Kindererziehung oder die Pflege von Angehörigen.

Eine Berufsausbildung spielt sogar für die Höhe der Rente eine Rolle, egal ob sie in einem Betrieb oder an einer Fachschule stattfand. Und noch einen Tipp hat Beraterin Voss: Wer es trotzdem nicht schafft, die Wartezeit zu erfüllen, der kann Plan B ziehen und sich seine eingezahlten Beiträge wieder auszahlen lassen. Diese Möglichkeit haben auch Hinterbliebene und bestimmte Berufsgruppen — wie Beamte —, die nicht verpflichtet sind, in die gesetzliche Rente einzuzahlen.

Wenn die Rentenversicherung die Beiträge erstattet, wird das Versicherungsverhältnis aufgelöst. Damit erlöschen auch Ansprüche auf eine Leistung, also auf gesetzliche Rente. In die Rente gezwungen wird kaum jemand.

Ausnahmen gebe es nur für einige Berufe, beispielsweise Piloten. Hat man seine persönliche Regelaltersgrenze erreicht und die Voraussetzungen erfüllt, gibt es zwei Wege, wie man trotzdem weiterarbeiten kann: Entweder man zahlt weiterhin in die Rentenversicherung ein, dann erarbeitet man sich einen Zuschlag von 0,5 Prozent mit jedem Monat, den man über die Regelaltersgrenze hinaus arbeitet und die Rente nicht in Anspruch nimmt.

Ganz auf dem Rentenkonto landet das Geld jedoch nicht. Vielmehr gehen davon dann noch knapp zehn Prozent an Kranken- und Pflegeversicherung und gegebenenfalls noch Steuern ab. Eine andere Möglichkeit ist, ab Bezug der Regelarbeitsrente weiterzuarbeiten, ohne weiter in die Rente einzuzahlen. Damit erhöht man seinen Rentenanspruch nicht, zahlt aber auch keine Sozialabgaben mehr. Diese Erleichterung gilt jedoch nur für den Arbeitnehmer — die Firma muss trotzdem weiter in die Sozialkassen zahlen.

Gerade in der aktuellen Diskussion um Rente mit 63 höre sie immer häufiger einen Satz: Doch was gilt für jene, die nicht zu den zehn begünstigten Jahrgängen gehören? Nach geltendem Recht müssen Arbeitnehmer für jeden Monat, den sie vor Erreichen des für sie geltenden Regelrentenalters in den Ruhestand wechseln, auf 0,3 Prozent ihrer Rente verzichten - und zwar dauerhaft.

Das Altersgeld steigt also nicht automatisch an, sobald der Rentner 67 Jahre alt wird. Die Höhe de Abschlags ist derzeit auf maximal 14,4 Prozent gedeckelt. So viel Geld müssen Sie für Ihren Ruhestand ansparen.

Wer solche Abschläge hinnehmen muss, für den kann das Geld schnell knapp werden: Eine Rente von Euro brutto würde bei einem 14,4-prozentigen Abschlag auf rund Euro pro Monat schmelzen, eine Monatsrente von Euro auf rund Euro. Falls der Rentner zusätzliche Einkünften hat, müsste er darauf womöglich auch noch Steuern zahlen. Diese Regelungen gelten weiterhin für alle, die mit 63 noch keine 45 Jahre Beschäftigung auf dem Buckel haben. Jetzt private Rentenversicherungen vergleichen Anzeige.

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