Endlich: Der Index-Aldi jetzt auch in Deutschland

 

Bei der taz ist vieles anders. Probleme, die andere Zeitungen quälen, kennt sie nicht. Zum Beispiel Verleger*innen, die Rendite fordern, auch in Zeiten, in denen die Anzeigenmärkte einbrechen.

Die langjährige Erfahrung von Sabina zahlt sich aus. Offenbar tun das zu viele, und der Widerstand ist nie real. Dabei spielen die Automobil- und die Luftfahrtindustrie bedeutende Rollen. Und deshalb ist es völlig legitim wenn ich denke was ich denke.

JPMorgan Chase Chart

Bei der taz ist vieles anders. Probleme, die andere Zeitungen quälen, kennt sie nicht. Zum Beispiel Verleger*innen, die Rendite fordern, auch in Zeiten, in denen die Anzeigenmärkte einbrechen.

Kommen wir zum Patienten. Sind die E-Akten, von denen alle reden, schon irgendwo zu sehen? Klar, man muss es nur machen. Das geht heute schon, und ich bin sicher, dass es ein Mehrwert ist, wenn ein Krankenhaus so etwas anbieten kann. Nun ist Ihr Unternehmen ja sehr viel breiter aufgestellt. Wie ist die Gesamtstrategie? Die neuen Systeme haben dabei eine Reihe von Gemeinsamkeiten, unter anderem und vielleicht am wichtigsten: Wir brauchen dringend eine technische Vereinheitlichung zwischen den Sektoren.

Weitere Infos zur Messe: Auch in Sachen MDR bleibt es spannend: Bei der elektronischen Medikation laufen die Diskussionen noch. Ein grosser Fokus bei der conhIT wird bei uns auf der Mobility liegen. Hier kann man als Krankenhaus einiges falsch machen, wenn man einfach nur Produkte erwirbt, ohne die Transformation zu planen.

Wir zeigen zum Beispiel die mobile Abarbeitung der Pflegedokumentation und die mobile Wunddokumentation. Ein anderes Beispiel ist das Dokumentenmanagement, wo wir ebenfalls einiges an Entwicklungs- Knowhow investiert haben, um optimale Arbeitsschritte zu erreichen. Wie gross ist die Nachfrage nach hinterlegtem Wissen, medizinischem Wissen oder Prozesswissen?

Wir haben dazu eine Technologie entwickelt, die es erlaubt, regelbasierte Aktionen individuell zu definieren und sie im KIS zu hinterlegen. Das werden wir bei der conhIT auch zeigen. Ein einfaches Beispiel ist das automatische Termin- und Massnahmenstorno bei der Entlassung oder Verlegung eines Patienten.

Da landet man dann allerdings schnell in der Medizinproduktdiskussion. Welche Rolle spielt der Patient bei der digitalen Transformation der Krankenhauswelt? Und so etwas ist durchaus erreichbar. Der Patient profitiert von einer gelungenen digitalen Transformation, da gibt es keinen Zweifel. Das Leben ist ein Entwicklungsprozess, der durch verschiedene Übergänge geprägt und strukturiert wird. Eine Erkrankung, ein Unfall oder die letzte Lebensphase stellen hohe Anforderungen an die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen.

Sie sind gefordert, einschneidende oder gar existentielle Veränderungen und Übergänge zu bewältigen. Ein Spitaleintritt und -austritt, der Wechsel von der eigenen Wohnung in eine Institution der Langzeitpflege, die je nach Kontext unterschiedlichen Anforderungen an die Patientenrolle und der unabänderlich letzte Übergang: All diese Schnitt- und Nahtstellen fordern von den Betroffenen und ihren Angehörigen hohe Anpassungsleistungen.

Pflegende nehmen eine tragende Rolle ein, wenn es darum geht, diese Übergänge positiv zu gestalten. Von grosser Bedeutung ist dabei, Betroffene und Angehörige zu stärken, sie zur Bewältigung oder Annahme der neuen Situation zu befähigen und zu einer Neubestimmung der eigenen Rolle anzuregen.

Sie nehmen eine tragende Rolle ein, wenn es darum geht, im Gesundheitsversorgungssystem Schnitt- in Nahtstellen zu verwandeln und neue Konzepte des Übergangsmanagements zu entwickeln.

Wie können Betroffene und ihre Angehörigen in den verschiedenen Übergängen sorgsam und unterstützend begleitet werden? Welche Herausforderungen stellen sich in der Begleitung von Menschen mit kognitiven oder psychischen Einschränkungen im Übergang ins stationäre Setting?

Wie kann Care Management als wirksamer Lösungsansatz im fragmentierten Versorgungssystem erfolgreich umgesetzt werden? Wie nutzen und gestalten wir digitale Versorgungsstrategien und Unterstützungsangebote, durch die neue Formen von Übergängen entstehen?

Eine ganze Reihe hochaktueller, spannender Fragen, auf die erfahrene Expertinnen und Experten am Careum Pflegesymposium Antworten geben und zur Auseinandersetzung anregen. Im Zentrum steht ein professionell gestaltetes Übergangsmanagement als wesentliches Element einer hohen Versorgungsqualität und einer kosten- effizienten Versorgungskette. Ebenfalls im Zentrum des Symposiums steht der Mensch, der in seinen Übergängen fachkundige und sorgsame Unterstützung und Begleitung durch Pflegende braucht.

Die VeranstalterInnen von Careum freuen sich auf Sie! Das Pflegesymposium findet am Organisation und Administration Natalie Wirz, Tel. Euro hebbares Effizienzpotenzial durch den konsequenten Einsatz von eHealth: Dabei wurde zudem festgestellt, dass in den Behandlungspfaden verschiedener Krankheiten der Patient aktiv mittels IT-Anwendungen einbezogen werden kann.

Auch in der heutigen Realität trifft diese Erkenntnis nicht auf Widerspruch, im Gegenteil: Aber er kommt natürlich überall dort sofort ins Spiel, wo es um Prozesse geht, die ihn direkt betreffen. Wir reden über deutlich mehr als über ein klassisches Zuweiserportal.

Es lassen sich beispielsweise Szenarien umsetzen, bei denen der Patient zu Hause Anamnesebögen ausfüllt, Daten einstellt und dann vor Ort an einem Patientenkiosk nur noch eincheckt, wie am Flughafen. Unmittelbar mit der Stärkung von Patientensouveränität ist auch ein breitflächiger Einsatz von elektronischen Patientenakten verbunden. Das Potenzial dieser Emanzipation des Patienten wird zunehmend von verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen erkannt: Das ist aus unserer Sicht ein echtes Problem: Uns sind derzeit 8 bis 10 eigenständige Akten-Projekte bekannt — und alle haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie und in welcher Struktur welche Daten in die Akten kommen.

Diese unkoordinierte Vielfalt wird die flächendeckende Einführung von eAkten mindestens verzögern, auf jeden Fall verteuern und kann schon allein deshalb der Akzeptanz von eAkten schaden.

Hier ist eine Standardisierung jetzt dringend geboten. Weitere Infos zur conhIT: Anwender in der gewerblichen Reinigung benötigen neben zuverlässig funktionierender Technik eine Vielzahl an weiteren Artikeln. Kärcher baut jetzt sein Sortiment an Reinigungsmitteln sowie Produkten für die manuelle Reinigung aus.

Gewerblichen Anwendern werden damit noch mehr komplette, prozess- und kostenoptimierte Lösungen aus einer Hand angeboten. Neben Reinigungsmitteln wird eine Vielzahl an Produkten für die manuelle Reinigung angeboten. Auch komplette Reinigungswagen für den professionellen Einsatz bei der Unterhaltspflege sind Teil des Programmes. Was kann das deutsche Gesundheitssystem von anderen Ländern lernen, wenn es beispielsweise um die Vernetzung des stationären und ambulanten Sektors geht?

Welche Marktchancen ergeben sich für deutsche Anbieter weltweit? Dass Deutschland im internationalen Vergleich dabei durchaus von seinen Nachbarn lernen könne, davon ist Dr. Das sollte auch in Deutschland möglich sein, wurde aber noch nicht umgesetzt.

Gefragt sind Lösungen, die erforderliche Standardfunktionen umfassend abdecken und gleichzeitig durch offene Architektur und Anwendung von Standards einen durchgängigen Austausch mit spezialisierter Anwendungssoftware zulassen.

Interoperabilität ist das Credo der Stunde. Die Zukunft einer vernetzten Versorgung liegt daher in der Kooperation auf europäischer Ebene und darüber hinaus. Nur so können interoperable Lösung entstehen, die Mehrwerte in der Versorgung schaffen.

Notwendige regulatorische Rahmbedingungen, die digitale Gesundheitsversorgung unter höchsten Anforderungen an den Schutz von Patientendaten möglich machen sollen, werden derzeit noch geschaffen.

Sobald die technischen und rechtlichen Voraussetzungen flächendeckend auch über einzelne Pilotprojekte hinaus gegeben sind, können innovative Unternehmen in Deutschland von vielseitigen Marktchancen profierten. Sämtliche Sessions werden simultan auf Englisch übersetzt bzw. Transforming Healthcare in Disruptive Times".

Verantwortliche von Altersheimen und Pflegezentren haben es nicht leicht. All das ist nur mit einem vermehrten, gezielten IT-Einsatz zu meistern. Wir bieten daher Services aus der Cloud. Logicare bietet in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern, rechtlich konforme, optimal vorkonfigurierte Komponenten als Services an.

Lediglich ein Internetzugang ist dazu notwendig. Interessenten können eine Demo-Version der Komplettlösung ausprobieren und kennenlernen. Direkt aus dem Netz können die Kunden benötigte Module z. Administration und Verwaltung, Buchhaltung und Materialwirtschaft, Bewohnerdokumentation, Personaleinsatzplanung, Auswertungen und Statistiken etc.

Falls die Lösung überzeugt, kann die Bestellung der gewünschten Module direkt ausgelöst werden. Der Preis ist festgelegt und das System steht rasch möglichst zur Verfügung. Alles zu einem monatlichen Abo-Preis — ohne Investitionskosten. Demos vor Ort können gerne angefordert werden, um die neue Lösung hautnah zu erleben.

Hier erfahren Sie mehr über LogCura. In einer umfassend digitalisierten Welt sind Aufgaben, die der Mensch vorgibt, in Nanosekunden erledigt. Was aber, wenn die Maschine auch das "Denken" übernimmt und sich die Aufgabe selbst stellt? April in Zürich neben den neuesten digitalen Entwicklungen auch deren Auswirkungen auf den Menschen in den Mittelpunkt.

Das selbstfahrende Auto ist populär, doch haben sich auch in weit verbreiteten Wirtschafts- und Industriezweigen digitalisierte Tools etabliert, die im Rahmen komplexer Algorithmen selbständig logische Schlüsse ziehen. Entsprechend rasant verändern sich unsere Lebensart und das Wirtschaftsumfeld.

Leader in der globalisierten Wirtschaft wie auch in der Gesellschaft sind, um erfolgreich zu bleiben, umso stärker gefordert, die Übersicht zu behalten, in einem Transformationsprozess, der immer wieder neues Denken, neue Regeln, neue Partner und ganz besonders eigenes Change Management erfordert.

Wie schafft man in Unternehmen und Organisationen intern und extern ausreichend Akzeptanz, um die raschen Veränderungsprozesse aktiv mitzugestalten? Aus unserer praktischen Erfahrung in verschiedensten Projekten zeigt sich eine unglaubliche Dynamik in der Informationstechnologie.

Oft werden neue Lösungen von den "vier Grossen" einfach in den Markt getrieben, wie erst kürzlich am Beispiel der Patientenakte von Facebook zu erfahren war. Das von Thomas Zwahlen zusammengestellte Advisory Board mit national und international bestens vernetzten und sehr erfahrenen Experten und Unternehmern unterstützt die Themenevaluation und die Auswahl attraktiver Referentinnen und Referenten mit direktem Bezug zur Digitalisierung.

Zwahlen ist seit über 25 Jahren in der IT tätig, zuletzt u. Seit letztem Jahr fokussiert er mit seiner IT-Beratungsfirma Indema AG auf Digitalisierungsprojekte insbesondere in Spitälern sowie öffentlichen Verwaltungen und arbeitet dabei eng mit Wirtschafts- und Forschungspartnern zusammen. Welche neuen Geschäftsmodelle entstehen für Krankenhäuser durch Digitalisierung?

Wie lässt sich Informationssicherheit im Klinikumfeld gewährleisten? Welche neuen Entwicklungen gibt es in Sachen elektronische Patientenakte? Das Kongressprogramm ist online. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung des Gesundheitswesens geht es nicht nur um die Einführung neuer Technologien, beispielsweise im Entlassmangement oder der Pflegedokumentation, es verändern sich auch Organisationsstrukturen und die Anforderungen an die ärztliche Profession.

In insgesamt 18 Sessions beleuchtet der Kongress ein breites Spektrum an Themen - von Fragen der Interoperabilität und Telematikinfrastruktur über elektronische Patientenakte bis hin zu Blockchain und IT-Personalnot im Gesundheitswesen. April auf dem Berliner Messegelände statt und wird von der Messe Berlin organisiert.

Veranstalter ist der Bundesverband Gesundheits-IT - bvitg e. In den vergangenen Monaten wurden weitere grosse Spital-Aufträge gewonnen. Die Aufnahme der operativen Tätigkeit und der offizielle Marktauftritt werden Mitte erfolgen. Wirtschaftliches Arbeiten, weniger Abfall, mehr Energieeffizienz, Umweltethik in der Care Gastronomie — das sind die Themen einer spannenden Tagung am 8.

Care Gastronomie heisst Sorge tragen. Sorge tragen zu den Gästen, den Mitarbeitenden und zur Umwelt. Unser Essen ist — ob wir wollen oder nicht — untrennbar mit Politik, Gesellschaft, Gesundheit und Umwelt verknüpft. Dieses Bewusstsein wird in der Gastronomie immer weiter in den Fokus rücken: Wirtschaftliches Arbeiten, weniger Abfall, mehr Energieeffizienz werden immer wichtiger. Ebenso wie die Tatsache, dass der moderne Gast hohe Ansprüche an die Qualität des Essens stellt, einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen einfordert und sich immer stärker Gedanken zu den Herstellungsprozessen macht.

Etwa ein Drittel der Umweltbelastungen in der Schweiz gehen auf das Essen zurück — verursacht durch Ressourcenverbrauch und Emissionen. Diese Lebensmittelabfälle verursachen Kosten und belasten natürliche Ressourcen unnötig.

Die Herstellung von Fleischprodukten ist ebenso energieaufwändig wie das Haltbarmachen von Lebensmitteln. Darüber hinaus geht die Konservierung oft mit einem Verlust an Inhaltsstoffen einher. Auch die Verpackungen werden energieintensiv hergestellt und müssen aufwändig entsorgt werden.

Gemeinschaftsgastronomische Betriebe haben die Zeichen der Zeit erkannt und handeln entsprechend: Sie steuern bewusst der Lebensmittelverschwendung entgegen No Food Waste und setzen für kürzere Transportwege auf saisonale und regionale Produkte. Durch richtige Lagerhaltung, Einkauf und Speisenplanung reduzieren sie ihre Abfallmengen in der Grossküche.

Langfristig angelegte Studien in Unternehmen fanden heraus, dass Firmen mit langfristigen Nachhaltigkeits-Strategien ihre Konkurrenten bei Weitem überflügeln.

Nachhaltigkeit für Unternehmen braucht jedoch Langfristigkeit, braucht Zeit, bis sich die positiven Effekte bemerkbar machen. Erfahren Sie aus erster Hand aktuelles und praxisorientiertes Wissen. Diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten, wie Nachhaltigkeitskonzepte und Nachhaltigkeitsinitiativen in den Umweltfeldern Angebot, Beschaffung, Logistik und Betrieb umgesetzt werden können.

Februar , von Die Teilnahmegebühr beträgt Fr. Die Stühle und Tische dieser Produktfamilie überzeugen durch ihr geradliniges, feines und dennoch wohnliches Design.

Ganz im Sinne der Funktionalität wurden hier formal strenge Gestaltungselemente mit weichen Rundungen kombiniert. Das verleiht der Serie eine elegante Anmutung und sorgt für eine angenehme Handhabung.

Die stabile Konstruktion der sonato-Serie vermittelt Sicherheit. Dies ist vor allem für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen wichtig. Die Armlehnenbügel sind aus einem Stück gefertigt und ergonomisch geformt, für ein weiches Design mit angenehmer Haptik. Der ergonomisch geformte Sitz sorgt zudem für hohen Komfort, auch über einen längeren Zeitraum.

Sämtliche Sitzbezüge sind auf Wunsch abnehmbar und leicht zu reinigen. Damit ist sonato besonders geeignet für den Einsatz im Pflege- und Gesundheitsbereich. Zur Serie gehören ebenfalls ein wohnlicher Sessel sowie eine Bank, vollgepolstert für noch mehr Sitzkomfort.

Sie passen auch perfekt in jede Lobby. Ein gutes Sitzgefühl, hilfreiche Funktionen und pflegeleichte Oberflächen: Der komfortabel gepolsterte Sessel und die extra breite Bank schaffen Räume zum Wohlfühlen.

Damit sind sie bestens geeignet für die Lobby. Die Tische und Stühle bilden eine funktionale und optische Einheit, sind langlebig und pflegeleicht. Die Stühle sind in allen Ausführungen leicht zu handhaben und platzsparend stapelbar. Ihre geradlinigen Armlehnen passen formal besonders gut in Cafeteria und Gesellschaftsräume.

Die optionalen Rückenbügel schützen das Polster vor Verschmutzung. Passend zur Serie gibt es formschöne Mittelsäulen- und Vierfusstische in verschiedenen Grössen und Ausführungen, die mit den Stühlen immer eine perfekte Einheit bilden.

Die Vierfusstische können mit einem Rollstuhl unterfahren werden. Mit Transparenten, einem rot-weissen Fahnen- und Fähnchenmeer und ohrenbetäubendem Kuhglockengeläut wurde es von rund tausend Fans in der Messe Zürich geehrt. Selbst bundesrätliche Glückwünsche durfte das SwissSkills Team entgegennehmen: Er sei wahnsinnig stolz auf diese Equipe, sagte er: Sabina hat einen perfekten Trainingsplan entwickelt und gemeinsam mit Irina umgesetzt.

Die langjährige Erfahrung von Sabina zahlt sich aus. Eine geradlinige Formensprache, angenehme Materialien und eine ausgezeichnete Verarbeitung sind die Merkmale von buena nova von Brunner. Die elegante und zugleich alltagstaugliche Serie aus Massivholz strahlt Behaglichkeit aus, ob mit natur lackiertem oder gebeiztem Gestell aus Buchenholz. Zudem steht eine grosse Auswahl an Stoffen und Designs zur Verfügung. Damit lassen sich vor allem drei Bereiche im Spital oder Alters- und Pflegeheim möblieren.

Für den Pflege- bzw. Wohnbereich spricht die stabile Konstruktion von buena nova. Sie ist langlebig und vermittelt Sicherheit. Aufgrund seines Rückenbügels sowie der abnehmbaren und waschbaren Sitzbezüge ist der Stuhl zudem besonders hygienisch.

Als Hochlehner mit seiner tiefen Sitzmulde bietet er viel Komfort. Die Zarge gibt es auf Wunsch auch überpolstert, was dem Stuhl eine besonders wohnliche Anmutung verleiht. In der Cafeteria bieten die vielen Variationsmöglichkeiten von Gestell, Polster und Armlehnen, seine Stapelbarkeit sowie die passenden Tische viel Gestaltungsspielraum. Schliesslich rundet der elegante und angenehm gepolsterte Lounge-Sessel die Serie perfekt ab.

Die umlaufende Auflage aus Holz, welche das Polster vor Verschmutzung schützt. Die Software bezieht sich auf Active Directory und ist lernfähig. Um dies zu gewährleisten, wertet es Windows-Events und das Active Directory aus und nutzt zudem Machine Learning, um sich ständig zu verbessern und neue Bedrohungen zu erkennen.

Und so funktioniert es: Gerade wenn die Mitarbeiter in ihrem Homeoffice arbeiten, nutzen sie verschiedene Geräte wie Laptop, Smartphone und Tabletts, greifen diese üblicherweise auf die Firmendaten zu.

Wenn dieser Mitarbeiter aber plötzlich statt von vier von 50 unterschiedlichen Geräten auf die Firmendaten zugreifen will, dann schlägt Advanced Threat Analytics Alarm. Die Software prüft sämtliche Aktivitäten der Nutzer. Es soll normales Verhalten von verdächtigen Aktivitäten unterscheiden können. Bei Advanced Threat Analytics werden ungewöhnliche Arbeitszeiten und das Weitergeben des eigenen Passwortes als anormales Nutzerverhalten gewertet.

Schliesslich deckt das System auch mangelhafte Konfiguration von Komponenten und Sicherheitslücken auf. Insbesondere unsichere Protokolle oder unterbrochene Vertrauensketten zählen dazu. Querdenken, um die Ecke denken, Paralleldenken: Bis vor noch nicht allzu langer Zeit war der Querdenker im Team eher eine unbequeme und oft auch unerwünschte Nebenerscheinung. Heute weiss man, dass die Fähigkeit zum Querdenken eine Kernkompetenz von Führungskräften und Mitarbeitenden ist.

Und eine der wichtigen Voraussetzungen, um unkonventionelle, innovative Lösungen für betriebliche Probleme und Aufgabenstellungen zu finden und die Weiterentwicklung der Organisation voranzutreiben. Querdenkende Mitarbeitende sind Innovationstreiber und Qualitäts- und Organisationsentwickler.

Sind es unpopulär gewordene Attribute wie Klugheit, Intuition und Mitsprache oder sind es die strukturellen Normen, standardisierte Arbeitsprozesse und Kreativität nach Vorschrift, die uns daran hindern unkonventionelle Ideen und Perspektivenwechsel zuzulassen?

Von der Neuro- psychologie über Philosophie bis zu konkreten Beispielen aus dem Führungsalltag im Gesundheitswesen, von Theorie und Praxis und als Anstoss zur kritischen Selbstreflexion: Die Referentinnen und Referenten an der Careum-Tagung geben Einblicke in verschiedene Dimensionen des Querdenkens und in ihre persönlichen Erfahrungen, wie das Potenzial zum Querdenken bei sich selbst, im Team und in einer Organisation gewinnbringend entwickelt werden kann.

Im Sinne einer ganzheitlichen Organisationsentwicklung, werteorientierten Unternehmenskultur und ressourcenorientierten Personalentwicklung ist "Kreatives Herumspinnen" im modernen Management — und an der Careum- Tagung - erwünscht. Seien Sie herzlich eingeladen, sich von ausgewiesenen Experten und Expertinnen anregen zu lassen und die Tagung für einen intensiven Austausch und Netzwerken zu nutzen. Damit bestraft der Bundesrat ausgerechnet jene Versicherten, die Eigenverantwortung übernehmen.

Dies ist ein schlechtes Signal für die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen. Dies bedeutet eine Reduktion des Rabattes um Franken bei der höchsten Franchise. Das Prinzip der Selbstverantwortung wird damit weiter geschwächt statt gestärkt. Die Versicherten mit Wahlfranchisen leisten bereits heute hohe Solidaritätsleistungen zugunsten der Versicherten mit der ordentlichen Franchise.

Neben den gesunden und jüngeren Menschen wählen aus Budgetgründen vor allem Familien höhere Franchisen. Sie wären von den Rabattkürzungen besonders betroffen. Für eine vierköpfige Familie mit Kindern im jungen Erwachsenenalter kann damit die jährliche Prämienbelastung um über Tausend Franken ansteigen. Die happige Prämienerhöhung für höchste Franchisen ist ein Schlag ins Gesicht aller Prämienzahlerinnen und -zahler, die bereit sind, zusätzliche finanzielle Verantwortung zu übernehmen, damit die Gesundheitskosten nicht noch stärker steigen.

In die richtige Richtung geht hingegen die Umsetzung des Auftrages des Parlaments, insbesondere die Standardfranchise der Kostenentwicklung der Krankenversicherung anzupassen. Der Bundesrat will die entsprechende Vorlage im Oktober in die Vernehmlassung senden. Das heute vergleichsweise bescheidene digitale Datenvolumen dürfte künftig stark zunehmen. Dem Schweizer Gesundheitswesen steht die digitale Transformation grösstenteils noch bevor. Elektronischer Zahlungsverkehr hin, Online-Shopping her: Das soll und muss sich in den kommenden Jahren ändern — nicht zuletzt, weil hier ein grosses Potenzial im Kampf gegen steigende Gesundheitskosten brachliegt.

Es sind diese beiden Akteure, die am häufigsten datenintensive bildgebende Verfahren anwenden. Im Gesundheitswesen dürfte das Datenvolumen in den kommenden Jahren bedeutend schneller wachsen als insgesamt über alle Anwendungsbereiche hinweg. Das EPD erleichtere den Zugang zu digitalen Gesundheitsdaten, was dazu führen werde, dass diese vermehrt kopiert und lokal gespeichert würden. Herr und Frau Schweizer erhalten künftig mehr Transparenz, aber auch mehr Verantwortung für ihre Daten.

Das Gesundheitswesen als Ganzes gewinnt an Effizienz und Qualität. Dabei wurden bei allen relevanten Akteuren des Schweizer Gesundheitswesens Datenvolumina, -verkehr und -verwendung pro Fall bzw. Parallel dazu wurden statistische Daten zu Fallzahlen, Nutzerverhalten und allgemein zum Gesundheitssystem verarbeitet. Abschliessend wurden die gewonnenen Erkenntnisse von Fachleuten validiert. Bereits seit einigen Jahren entwickelt und betreibt die Post E-Health-Lösungen für den elektronischen Transport vertraulicher Informationen im Gesundheitswesen.

Zusätzlich prüft der Verein eHealth Südost die Möglichkeit eines Service Centers, welches für den Trägerverein Stammgemeinschaftsfunktionen wie beispielsweise die Registration von Patienten inklusive Aufklärung und Schulung, Archivierungsaufgaben sowie Datenschutz- und Datensicherheitsaufgaben übernehmen könnte. Medizinische Fachpersonen im Kanton Graubünden können so ihre Behandlungsdaten sicher austauschen und sind jederzeit über bisherige Untersuchungen und Behandlungen eines Patienten, über dessen Laborwerte und die Medikation informiert.

Dank der Digitalisierung werden die Abläufe im Gesundheitswesen vereinfacht, die Koordination wird besser und effizienter.

Damit sinkt auch der administrative Aufwand, was letztlich Kosten spart. Die Patienten ihrerseits profitieren von einer höheren Behandlungsqualität und zusätzlicher Sicherheit im Notfall — allerdings nur dann, wenn der betreffende Patient dies ausdrücklich wünscht und seine Einwilligung für ein elektronisches Patientendossier vorliegt. Gemeinsam mit führenden Technologiepartnern entwickelt die Post bereits seit Jahren sichere digitale Lösungen für das moderne Gesundheitswesen.

Es ist das bisher einzige Patientendossier in der Schweiz, das produktiv eingesetzt wird, sämtliche in der E-Health-Strategie des Bundes definierten Vorgaben erfüllt und internationalen Standards entspricht. Künftig wird man demnach alle Tochter-unternehmen der Brunner Group bereits am Namen erkennen. Mit der Umbenennung seiner schweizerischen Vertriebsgesellschaft wächst die Brunner Group in Zukunft noch enger zusammen. Als führender Anbieter von Objektmöbeln stärkt Brunner damit einen international einheitlichen Markenauftritt und schafft neue Synergien im Unternehmen.

Mit der Namensänderung verfolgt das Familienunternehmen aber auch eine neue Markenstrategie: Dabei wird die schweizerische Tochtergesellschaft mit der Umbenennung noch stärker von der Marke Brunner profitieren, die zu den führenden internationalen Anbietern im Bereich Objektmöbel zählt.

Brunner gilt als besonders innovationsfreudig und überzeugt mit einer grossen Produktauswahl, gekennzeichnet von höchster Funktionalität.

Eine hohe Flexibilität ermöglicht es dem Unternehmen dabei auf ganz spezielle Kundenanforderungen einzugehen und in der eigenen Produktionsstätte massgeschneiderte Produktlösungen zu fertigen. So entsteht herausragendes Design in Topqualität, gemeinsam entwickelt mit führenden Industrie-Designern und ganz auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet. Die Umbenennung seiner schweizerischen Vertriebsgesellschaft feiert Brunner mit einem Event und einer neu gestalteten Ausstellung am Juni in Schönbühl Kanton Bern.

Darüber hinaus plant das Unternehmen die Umgestaltung der Ausstellungen aller Showrooms. Die neuste Cyberattacke ist nicht die erste ihrer Art, aber die bisher umfangreichste.

Sie kennt die besonderen Anforderungen und auch die Achillesferse dieser Branche. An der dreissigsten, ordentlichen Generalversammlung vom 3. Als neues VR-Mitglied versuche ich u. Für ihn ist klar: Welche Folgen hat das für uns alle?

Lukas Engelberger lädt dazu ein. Das Forum surft — auf der Digitalisierungswelle. Diese Welle rollt auch in der Schweiz: Er tangiert vor allem die Bevölkerung. Die Gesundheitsfachpersonen sind bereits heute mit weiteren Facetten der digitalen Gesundheit konfrontiert: Dieses breite Themenspektrum der Digitalisierung deckt das Forum Gesundheitswirtschaft Basel ab.

Welche Entwicklungspotenziale, welche Chancen und Risiken birgt die Digitalisierung des Gesundheitswesens für die Gesundheitsversorgung, für die Ärzteschaft und Pflege, für die Forschung, für die Kassen, für die Lehre, für das Recht, für die Politik?

Zu diesen Fragen finden Impulsreferate, Symposien, Werkstattgespräche und eine Podiumsdiskussion statt; sie will die aktuelle Situation in der Schweiz ausleuchten: Direkter Link zum Programm: Eine patientengerechte Architektur ist für die Krankenhäuser in den vergangenen Jah-ren zu einem wichtigen Marketinginstrument und Imagefaktor geworden. Die soge-nannte evidenzbasierte Gestaltung von Gesundheitsbauten rückt daher immer mehr in den Fokus. Denn es ist erwiesen, dass Einflussfaktoren wie Licht, Farbe, Geräusche, Geruch und Orien-tierung, den Menschen sowohl psychisch als auch physisch beeinflussen.

So hat die Archi-tektur beispielsweise einen entscheidenden Einfluss auf das Angstverhalten von Patienten — kann dies steigern, aber auch beruhigend wirken.

Ein ganz wichtiges Ziel beim Neubau oder der Sanierung von Krankenhäusern ist es, den Patienten Orientierung, Klarheit und Sicher-heit zu vermitteln und im besten Fall die Heilungsprozesse zu fördern.

Kautschukböden von nora unterstützen die Bestrebungen von Architekten und Klinikbetrei-bern, eine heilungsfördernde Umgebung zu schaffen, mit einem umfangreichen Sortiment von Systemlösungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Gesundheitseinrichtungen zuge-schnitten sind.

So bieten nora Bodenbeläge die Möglichkeit, bereichsübergreifende einheitli-che Gestaltungslösungen zu verwirklichen. Beispielsweise sind die Kautschuk-Beläge mit unterschiedlichen funktionellen Eigenschaften im selben Design erhältlich — gleich ob elekt-rostatische Ableitfähigkeit, besondere Rutschsicherheit oder herausragende Akustikeigen-schaften gefragt sind.

Eine ganz wesentliche Rolle in Gesundheitseinrichtungen spielt das Thema Hygiene. Für ein umfassendes Hygienekonzept ist die Desinfizierbarkeit des Bodenbelags von grosser Be-deutung. Zudem lassen sie sich vollständig desinfizieren. Überdies lassen sie sich leicht reinigen und benötigen im Gegensatz zu anderen elastischen Fussbodenbelägen keine Beschichtung.

In jedem Fall gilt: Egal, um welche Art von Gesundheitsbau es sich handelt und welche Bereiche abgedeckt werden müssen — die auf das Gesundheitswesen spezialisierten nora Marktsegmentmanager beraten die Verantwortlichen bereits im Vorfeld umfassend und ge-ben objektspezifische Empfehlungen. Da 90 Prozent der Lebenszykluskosten für einen Bo-denbelag auf den Unterhalt entfallen, punkten nora Böden nicht nur in Design und Funktion, sondern auch im Hinblick auf ihre Wirtschaftlichkeit und beweisen, dass sich die Ansprüche an Healing Environment mit Effizienz- und Kostendenken hervorragend vereinbaren lassen.

Produktebilder und weitere Informationen finden Sie unter www. InterSystems, einer der weltweit führenden Softwareanbieter für die Vernetzung des Gesundheitswesens, erreicht damit einen neuen Erfolg mit seinem Leistungsportfolio. Das Universitätsklinikum Erlangen stand im Jahr vor der Herausforderung, eine zukunftsfähige Lösung für die abgekündigten Kommunikationsserver zu etablieren.

Anfang erfolgte die Ausschreibung mit einem umfangreichen Katalog an Funktionskriterien und Anforderungen an die technische Implementierung, die Systemanbindungen sowie an die Wartbarkeit des Systems. Unsere Teammitglieder finden auf jede Frage eine Antwort. HealthShare ist technologisch aus einem Guss. Die Plattform gibt uns sehr viele Freiheitsgrade — man kann tief in das System eingreifen und es für sich anpassen.

Unsere bisher eingesetzten Produkte setzen hier hingegen Grenzen. Das Universitätsklinikum Erlangen umfasst mit seinen 24 Kliniken, 19 selbstständigen Abteilungen und 7 Instituten alle Bereiche der modernen Medizin. In Diagnose und Therapie werden neueste Erkenntnisse der medizinischen Forschung sowie modernste Geräte eingesetzt.

Lehre, Forschung und Patientenversorgung sind auf höchstem Niveau miteinander verknüpft. Das Portfolio der samedi GmbH, die in Berlin gegründet wurde, umfasst webbasierte Lösungen rund um die Ressourcenplanung, die Zuweiserkommunikation, die Terminplanung sowie ein umfangreiches Patientenportal, das per App oder online genutzt werden kann.

Die Partnerschaft mit einem etablierten eHealth-Spezialisten wie samedi komplettiert einerseits das IT-Angebot entlang der Versorgungskette. Schon heute vertrauen rund Praxen und Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz dem webbasierten Angebot von samedi und nutzen die Lösungen zur klinikübergreifenden Ressourcenplanung, zum Aufbau von Klinikportalen und Zuweisernetzwerken, zum Monitoring und Qualitätsmanagement oder zur Etablierung von Patientenportalen.

Bereits eine halbe Million Patienten besitzt ein kostenloses samedi-Benutzerkonto, in dem sie neben den eigenen Arztterminen auch ihre Gesundheitsdaten verwalten und sie den entsprechenden Behandlern zur Verfügung stellen können. Die samedi-Produkte haben sich in den vergangenen Jahren insbesondere aufgrund der hohen Sicherheitsstandards sowie der Interoperabilität einen Namen gemacht.

Alexander Alscher, ebenfalls Geschäftsführer bei samedi. Seit 30 Jahren unterstützt das inhabergeführte Unternehmen Gesundheitseinrichtungen bei der Steuerung und Digitalisierung medizinischer, pflegerischer und administrativer Prozesse. InterSystems ist einer der weltweit führenden Softwareanbieter für die Vernetzung des Gesundheitswesens.

Die Bevölkerung altert, die Zahl an chronisch kranken und multimorbiden Menschen steigt. Zugleich wachsen die Ansprüche emanzipierter Patienten, der Kostendruck nimmt zu, und bei Personalressourcen in Medizin und Pflege gibt es Engpässe: Die Gesundheitswirtschaft in den meisten Ländern steht daher vor der Aufgabe, den Zugang zu Versorgung sowie zu Qualität und Effizienz zu verbessern.

Das digitale Gesundheitsnetzwerk macht digitale Anwendungen sektorübergreifend nutzbar. Es optimiert die Gesundheitsversorgung durch den verbesserten Informationsfluss zwischen Patient, Arzt, Krankenhaus und Krankenkasse. Die Ärzte der beiden beteiligten Kliniken können künftig ebenfalls auf diese Informationen zurückgreifen, sich damit rascher ein präzises Bild vom Patienten verschaffen und so schneller die geeignete Therapie festlegen. Unnötige Doppeluntersuchungen lassen sich dadurch vermeiden.

Sie bieten die Voraussetzung für die Vernetzung von Patientendaten zwischen Ärzten, Krankenhäusern und weiteren an der Behandlung Beteiligten — und somit auch für elektronische Patientenakten. HealthShare Information Exchange vereint alle Funktionen und die gesamte Technologie, die für die zuverlässige Einrichtung eines Systems für den sicheren und stabilen Austausch von Gesundheitsdaten benötigt werden.

Mit 26 privaten Krankenversicherungen als Aktionären stellt Sana eine Besonderheit im Klinikmarkt dar. Der Jahresumsatz beträgt 2. Im Jahre wurden 2. Seit ist ClinicAll auf dem deutschen und internationalen Healthcare-Markt vertreten. Aber, wie dargestellt, die Masche des schamlosen Ausnutzens der Ahnungslosigkeit der Massen unbedarfter Anleger zu deren Nachteil nur zum Gebührenschinden bzw.

Aber haben wir "Neueinsteiger" die es gerne unkompliziert mögen, nicht eine Sache vergessen? Das Ding ist Ausschüttend. Wer sich in der Vermögensaufbauphase befindet, hat mit einem Ausschütter nur mehr Arbeit und einen Zinses-Zinsverlust durch die vorab einbehaltenden Steuer der Ausschüttung ab Ich muss sie deshalb wieder per Hand am Ende des Monats reinvestieren, bekomme krumme Zahlen bei ETF-Anteilen, die mich bei einem etwaigen Brokerwechsel behindern, und die Ausschüttung liegt unnötig ohne zu arbeiten auf dem Referenzkonto rum.

Selbst im Jahr , wenn ich tatsächlich so eisern gespart habe, dass ich die Millionen zusammen habe, kann ich von den So sehr ich Mr. Bogle und Vanguard bewundere, als Einsteiger ist es ab dem 1. Oder habe ich als Grünschnabel hier etwas übersehen? PassivInvestor Wo gibt es den denn als Sparplan? Passivinvestor Was spricht gegen Onvista als Lösung? Ich habe die Freebuy Aktion übrigens so verstanden, dass man hier kein Freebuy Konto braucht sondern auch das Flat Konto von der Aktion profitiert.

Denn die Aktion nennt sich ja "FreeBuy", da steht aber nirgends, dass ein Freebuy Depot vorhanden sein muss. Werde bis Ende mich hierüber einkaufen mit Einmaleinlagen über den Zeitraum verteilt und dann ab mich weiter umschauen, wer hier was sparplanfähig anbietet vlt.

OnVista ja sogar selber. Wenn man den Verkauf einfach ausklammert, dann ist ein Thesaurierer mit Vorab pauschale netter. Ansonsten kommt es aufs Gleiche raus: Sonst zitiere ich mal den Finanzwesir https: Ich handele schon lange über die freebuys.

Das ist gestaffelt von bis Früher gabs in der höchsten Klasse mal 25 - heute leider nur noch 10Fb. Generell noch eine Anmerkung: Wenn ich den Vergleich zwischen dem Vang. Ich kann da kaum eine Abweichung erkennen. Da macht dann die Diff. Warum ist die Diff. Ungeachtet der üblichlicherweise geringen absoluten kostendifferenzen, die bei einem durchschnittlichen Portfolio anfallen, ärgert mich dieses geographische Preigefälle dennoch.

Diese Überlegung mache ich insbesondere auch in Hinblick auf die kommende Steuerreform, da dann erst diese ETFs nicht mehr mit Strafsteuern belegt werden. Hab ich lange vorher schon gelesen. Dazu hatte ich woanders auch schon was gesagt. Da vermischst du mir wieder zu leicht einige Sachen.

Das Bild was du hier zeichnest tritt so doch nicht oder nicht so häufig, dass man es zum Generalmodell erheben sollte auf: In der Realität sieht die Sache doch meist ein bischen anders aus.

Die meisten neu-eröffneten ETFs also überhaupt generell, und umso mehr ja immer, je weiter es sich auch um "Nischen-Geschichten" handelt, da sind Smart Beta auch nur eine Variante, aber es gibt auch noch viele "nichtsmarte" davon, zB Spezial-ETFs auf einzelne kleine Länder oder Branchen bekommen zum Start nur etwas Seed-Money zb 5 Mio mit auf den Weg gegeben, dann müssen sie sich am Markt ums Anlegerinteresse bewehren man sollte ja eigentlich meinen die Anbieter hätten schon vorher etwas Research betrieben, ob auch wirklich genügend Interesse nach den Produkten besteht, aber oft werden auch einfach viele "Testballons" gestartet, um auszuprobieren was Geld anzieht und was nicht.

Es werden am Ende auch hier doch immer noch die selben Basis-Anlegertugenden benötigt wie bei der Aktienanlage generell. Man muss davon überzeugt sein, man muss etwas Grundwissen zum Verhalten mitbringen um damit umgehen zu können, man muss langfristige Herangehensweise haben zum durchhalten können und sich von phasenweisen Abschwüngen nicht vom Plan abbringen lassen.

Wer das schafft, kann auch Smart Beta -ETFs richtig einsetzen oder beurteilen, ob er sie überhaupt einsetzen will. Wenn nicht ist auch gut, und wenn ja, wird er es wenigstens auch eher langfristig schaffen - und wer diese Tugenden eben noch nicht mitbringt, der hat halt selbst ein Problem und zwar nicht nur bei Smart Beta, sondern bei allen Aktien-ETFs , und sollte lieber erstmal daran arbeiten, bis er wirklich überzeugende Entscheidungen treffen kann, die er nicht kurze Zeit später wegen Regret wohinter ja im Grunde immer Fehlvorstellungen stecken ändert.

All das sagen einem auch schon seriöse SB-Vertreter und können ja nichts dafür, was die unseriösen machen und geben offen zu dass es hier nicht ums schnelle Reichwerden geht, sondern nur langfristige Durchhaltefähigkeit belohnt wird, und man dafür bereit sein muss auch zyklische Unterperformances durchzustehen. Wer das ignoriert und damit weiter Fehlvorstellungen und mit dem falschen Verhalten an die Sache rangeht, der ist am Ende selber schuld.

Wenn es um Gebührenschinderei und Bonimaximierung geht, sind in der Reihenfolge der Bank-Schweinereien noch ne Menge anderer Sachen weit vor den Smart Beta - ETFs angesiedelt, also da hebe ich mir den Hauptteil meines Zorns lieber für ganz andere Produkte auf, das am Ende für Smart Beta nur relativ wenig dabei übrigbleibt.

Und wenn sich jeder Anleger darüber nicht nur beschweren, sondern was ändern will, muss er eben erstmal an seiner eigenen Ahnungslosigkeit arbeiten. ETFs egal ob Smart oder nicht jedenfalls nicht, ganz bestimmt nicht als erstes, und wenn überhaupt nur später auf eigene Kundennachfrage deshalb ja gesagt, ETFs sind ein Käufermarkt. Wie du den Vanguard besparst: Irgendwann sind vielleicht auch die Vanguards bei Comdirect dann später mal richtig sparplanfähig, aber man muss ja nicht deshalb nur untätig warten, sondern halt solange selbst aktiv werden.

Was du mit deinen alten ETFs machen sollst? Musst du selbst entscheiden: Na, häufig nicht, aber konkret und eklatant halte ich die Aussage von Kommer in seinem sehr populären Hauptwerk schon, dass "DFA So einen krassen Stuss, insbesondere in direkter Verbindung mit der tatsächlich besten KAG der Welt Vanguard, schreibt doch niemand in sein populäres Hauptwerk, damit es werbewirksam zitiert werden kann, ohne sich das bezahlen zu lassen.

Dass es dort nur einmal vorkommt, halte ich für eine geschickte Taktik, damit es kaum jemand auffällt oder wer hier wusste das schon? Durch widersinnige Werbung dafür sollen rationale deep cost plain vanilla ETF buy-and-hold Anleger verunsichert und ins wesentlich rentablere "Very-dumb-Alpha"-lager gezogen werden. Deine Relativierungen konterkarieren diese edlen Absichten hier leider und tragen nicht allzu sehr dazu bei, hier nach Orientierung suchenden Anlegern zu helfen und vor der Verirrung durch diesen "very dumb" Schrott zu schützen.

Vielleicht glaubt der Kommer sogar selber an diesen Widersinn bin mir da nicht so sicher , denn ich kenne auch einige andere Honorarberater, die genau denselben pseudowissenschaftlich "evidenzbasierten" Quatsch von sich geben, s. Das habe ich doch auch nicht anders geschrieben, oder? Ich hatte nur betont, dass es kein allgemeines Aktien-Problem ist, wie du erwähnt hattest.

Leider haben die nicht nur mitunter ein paar Prozent Underperformance sondern oft über Jahrzehnte etliche zig Prozent, z. Denn selbst bei Mio kann bei etlichen zig Prozent Underperformance die Wirtschaftlichkeitsgrenze irgendwann unterschritten werden. Und wenn, dann genau nahe dem Tiefstpunkt, wenn es danach wieder in Outperformance umschlagen würde. Und das reicht m. Denn was würden die meisten gut informierten Ableger in D sagen, was man tun muss, um etwas Grundwissen mitzubringen?

Na ich würde mal tippen, den Kommer lesen, oder? So und dann schaust du dir mal sein populäres "Weltportfolio" an. Da kann man nur sagen, Amerika, du hast es gut mit Bogle und Swensen, die die Anleger nicht so verblöden wie unser Kommer.

Na klar, dass Smart Beta nicht das Schlimmste ist. PS zu selektiven Faktor ETFs, die zu einer passiven Anlagestrategie gehören sollen, mit denen Kleinanleger den Markt systematisch schlagen können sollen, obwohl der das an anderer selber Stelle klar in Abrede stellt, ist doch krasseste Anlegerverblödung, gegen die nur eine verschwindend kleine Minderheit mit sehr tiefen Kenntnissen und Erfahrungen in der Materie gewachsen ist!!!

Es ist einfach diese durch hochbezahlte Experten der Finanzindustrie erreichte Breitenabdeckung aller Anlegerschichten, die mich tierisch ärgert.

Das ist doch vom Vorgehen genauso wie vor der Hypothekenkrise, wo diese hochbezahlen Experten 99, Und die ganz wenigen warnenden Stimmen wurden auch belächelt "Was hat der eigentlich? Hypothekenanleihen sind doch noch nie eingebrochen. Daher plädiere ich für "wehret den Anfängen" und redet diese eklatanten Missstände nicht klein! Es geht mir und im Finanzwesir-Blog auch nicht um die Mehrzahl der völlig Ahnungslosen, die sich von den Banken nach wie vor die teuersten aktiven Abzocker-Produkte andrehen lassen, sondern um die wenigen aber langsam für die Finanzindustrie bedrohlich mehr werdenden aufgeklärteren, die sogar Geld für Honorarberater in die Hand nehmen, und von denen dann "Very-dumb-Alpha"-Schrott angedreht bekommen.

Wenn das bei meinen 2 Stichproben schon der Fall ist, wird das wohl bei fast allen anderen Honorarberatern sehr ähnlich laufen. Nur wie wollte der denn einem vorgebildeten gut situierten Anleger seine Daseinsberechtigung erklären? Also "wehret den Anfängen"! Unser lieber Albert exerziert uns zum Glück als einer der ganz wenigen Letzteres vor. Konkreter Anlass für meine Rage ist übrigens ein mir empfohlener Honorarberater, den ich für eine spezielle Hilfeleistung aufgesucht habe und sogar engagieren wollte.

Hallo Smartinvestor, jetzt lehnst Du Dich aber sehr weit aus dem Fenster. Ich kenne Herrn Kommer persönlich und halte ihn für einen sehr integren Menschen. Er ist durch und durch Akademiker und weniger Publizist.

Ihn fasziniert die Finanzmarktforschung. Er ist da ganz tief drin. Leute mit dieser Erfahrung verstehen so viel, dass sie - mit Verstand - Strategien ausprobieren, die für uns Normalos wie Zaubertricks aussehen. In der aktuellen Ausgabe hat Herr Kommer als Publizist dazu gelernt und ist vorsichtiger geworden. Seine ETF-Liste ist ausdrücklich wird mehrfach wiederholt rein didaktisch und keine Produktempfehlung.

Bezüglich der Übergewichtung von SC und Value schreibt er:. Die Vereinfachungen würden vermutlich die langfristige erwartete Rendite reduzieren und das vermutlich das Risiko erhöhen, aber der Effekt wäre eher geringer sein, als der Leser annimmt.

Typisch für den akademischen Kommer: Er schreibt "langfristige erwartete Rendite", wo der grob hobelnde Finanzwesir einfach "Rendite" genommen. Ich kann da keine Irreführung irgendwelcher Leser sehen und werde das Buch jederzeit empfehlen.

Was das Thema "bezahlter Büttel der Finanzindustrie angeht": Wer sich seinen Lebenslauf anschaut, ahnt: Dieser Mann dürfte sich mittlerweile in einer Position befinden bei der man auf merkantile Reize nur noch äusserst verhalten reagiert. Herr Kommer kann sich eine eigene Meinung leisten. Und die ist eben, dass er DFA gut findet. Das ist weder verwerflich, noch illegal.

Wer seiner Meinung blind folgt ist selbst schuld. Da gilt das biblische: Wenn's dann schief läuft kommen sie ums Eck und plärren. Wobei wir bei der Käuferseite wären: Meiner Meinung ist das ein "Halb zog sie ihn, halb sank er hin".

Ja, die Fonds-Industrie lockt mit Alpha, aber die verehrte Kundschaft lässt sich auch gerne locken. Lange Rede kurzer Sinn: Ich halte Herrn Kommer für einen guten Mann. Er ist kompetent und integer. Danke, das ist ja schon mal beruhigend. Dann können wir uns ja auf seine handwerklichen Schwächen konzentrieren. Denn davon findet man leider so einige in "Souverän investieren" und auf seiner Website , z. Wie kann man so einen Widersinn schreiben?!? Würde das gern verstehen, zumal das jetzt unreflektiert von vielen anderen Honorarberatern so kopiert wird, s.

Aber auch wenn das keine direkte Produktempfehlung sein soll, so würde ich gerade von einer rein didaktischen Liste wie auch von dem zugrundeliegenden de facto Standards setzenden "Welt-Portfolio" in einem Grundlagenbuch für Einsteiger erwarten, dass es dieser Zielgruppe in jeder Beziehung gerecht wird, d.

Wie soll man sonst daraus lernen? Ich leider nicht, denn dass man reihenweise Depotvorschläge mit hohen Faktor-Tilts von blutigen Anfängern in Foren findet, die wie selbstverständlich davon ausgehen, dass man damit automatisch den Markt schlägt, halte ich schon für Irreführung von seinen typischen Lesern. Die einzige Schwäche ist der für manche schwer verdauliche trockene akademische Schreibstil, der m.

Wer sich freiwillig und gezielt zu einer solchen Leitfigur wie Kommer aufbaut, trägt zwangsläufig hohe Verantwortung für die Geleiteten, der er im Gegensatz zu Swensen leider nicht gerecht wird.

Der "Finanzwesir" wird seiner Verantwortung m. Womit wir wieder beim eigentlichen Thema wären. Der Erfolg von Vanguard hat seine Ursache in der rechtlichen Konstruktion als genossenschftsähnliches Konstrukt. Das bedeutet aber auch, dass Vermögen der Anleger und Vermögen der Gesellschaft miteinander verschwimmen und nicht mehr klar trennbar sind.

Sondervermögen, wie wir es in Deutschland kennen, kann es bei einer solchen Konstruktion nicht geben. Und das ist eben die Kehrseite der Medaillie. Ich denke der "Widersinn" entsteht dadurch, dass nicht klar definiert ist was mit "den Markt schlagen" gemeint ist. Rein aus der Sicht einer höheren Rendite: Dann schlägt der riskantere Aktienmarkt den Anleihenmarkt, darum wählen Rendite-hungrige Investoren eine hohe Aktienquote.

Aus der Sicht einer höheren risikoadjustierten Rendite: Dann ist es sehr schwierig wenn nicht sogar unmöglich den Markt zu schlagen, das gilt innerhalb eines einzelnen Marktes und die Mischung aller Märkte ist in der Theorie noch effizienter, daran kann auch Smart Beta nichts ändern. Ob man nun innerhalb des Assets Aktien noch eine Subasset-Allokation pflegt ist viel weniger entscheidend als überhaupt in Aktien investiert zu sein.

Und noch viel wichtiger ist eine möglichst hohe Sparrate, damit man überhaupt was investieren kann Ihr vertretet beide Eure Position hervorragend, klar in der Sache aber höflich im Ton. Dafür bin ich sehr dankbar. Normalerweise rutscht sowas schnell in die Tiefe und es werden Tiernamen ausgesprochen. Doch denke ich, dass nun alle wesentlichen Argumente ausgetauscht sind. Ihr markiert die beiden Enden der Glockenkurve. Ich glaube, zu einer Einigung in der Sache wird es nicht kommen.

Wer nach dem Studium dieser Bachelor-Arbeit nicht fähig ist selbständig zu entscheiden, dem ist nicht zu helfen ;-. Gestatte mir auch eine kurze Schlussbemerkung: Mein Ende der Glockenkurve habe ich vor langer Zeit aus Erfahrung und notwendigem Selbstschutz eingenommen, nachdem ich meine unzureichende Interpretation kleiner Ungereimtheiten mit gerichtlich bestätigt erlittenem 5-stelligen Betrug bezahlen musste.

Aber zum Glück befinde ich mich dort in illustrer Gesellschaft u. By not being skeptical enough about the motivations of the investment industry, millions of investors The real tragedy was that this damage was entirely preventable. The prudent investor treats almost the entirety of the financial industrial landscape as an urban combat zone. You are engaged in a life-and-death struggle with the financial services industry.

Wer gesellt sich zur eigenen Sicherheit dazu? Denn es ist manchmal noch viel schlimmer als man sich ausmalen kann. Wenn du magst, kannst du ja von deinem Betrugsfall berichten, um was es da genau ging, davon können vielleicht auch andere Leser noch als abschreckendes Beispiel was lernen? Am besten natürlich unter einem anderen, passenderen Artikel, da wir diesen hier mal lieber nicht weiter überstrapazieren wollen ;-.

Genau das war ja der Punkt auf den ich eigentlich hinauswollte. Also bei aller gesunden Grundskepsis gegenüber der Finanzindustrie die einzelnen Sachen auch noch differenziert genug betrachten und nicht einfach über einen Kamm scheren, bzw schlechte Erfahrungen von einem Segment auf ein anderes übertragen, als ob ETFs zB in einen gleichen Topf wie mit Hypotheken oder Derivaten, etc.

Also was wir hier unter Eigenverantwortung verstehen, das Wissen darüber, wie man seine persönlichen finanziellen Ziele erreicht, und welche Instrumente dafür hilfreich sind und welche eben nicht - am meisten gewinnt man also schon daher, indem man einfach den gröbsten Beschiss vermeidet.

Ja, das wird das beste sein, diesen Betrug mal detailierter zur Abschreckung zu beschreiben. Wo wäre denn ein besserer Ort für "Lug und Trug"? Hallo Smartinvestor, wenn Du willst: Schreib Deine Geschichte auf und schick sie mir. Dann schauen wir uns das an wenn Du kein Berufsscreiber bist, werde ich Dich vielleicht um eine zweite Iteration bitten und dann kann ich das unter Deinem Namen Smartinvestor, Dein richtiger Name tut nichts zu Sache veröffentlichen.

Kommt halt drauf an um was es da genau ging. Wenn es mit einer bestimmten Assetklasse zusammenhing, findet sich bestimmt ein passender Artikel über so ziemlich jede Assetklasse wurde ja hier schon geschrieben an den man das dranhängen kann.

Franzsack wie bist du nur auf den Namen gekommen? Kann das nicht jede Bank für sich selbst entscheiden? Oder ist ein ETF universal, also alle Banken betreffend, entweder sparplanfähig oder nicht sparplanfähig?

Haben andere das Problem auch? Leider nur Renten-ETFs aber immerhin! Sparplan Wünsche werden auch erfragt. Google Alert hat gerade folgende Ankündigung in mein Postfach gespült: Im Artikel stehen leider nur die kostenlosen Sparpläne, aber da dort der Vanguard EM dabei ist, gehe ich stark davon aus, dass All-World und Developed World zumindest kostenpflichtig verfügbar sein werden.

Ich glaube am Ende der Broker, wobei wohl auch Dinge eine Rolle spielen wie an welcher Börse der Fonds verfügbar ist, was wiederum von der Fondsgesellschaft beeinflussbar ist. Bei DeGiro müssten die doch eigentlich in Amsterdam handelbar sein, zumindest hatte ich das dort mal in einer Übersicht gesehen.

Es sollen nicht mehr als ETF sein. Meine Haltedauer ist etwa 20 Jahre und etwas Risiko ist kein Thema, da ich gerne ein solides Wachstum i. Die Asset-Allokation ist eine sehr persönliche Angelegenheit, da musst du u. Eine Empfehlung kann ich dir allerdings geben: Wir leben zurzeit in einer Welt mit geringen Zinsen und hohen Bewertungen für viele Assets, wo soll denn diese hohe Rendite herkommen? Also lieber weniger erwarten und sich positiv überraschen lassen als andersrum.

Hallo Alex, Prozent p. Leider ist mit Anleihen kein fix income erzielbar. Kurz- und mittelfristige Anleihen haben einen negativen Nominalzins real sind sie sogar meilenweit im Minusbereich. Ich würde deshalb zu anderen Zinsprodukten greifen, die zumindest ansatzweise einen Inflationsausgleich gewährleisten können. Dann sind USA und Europa annähernd gleich stark vertreten. Ich persönlich lasse höhere Beträge gerne langsam "einlaufen" 24 Monate zu gleichen Teilen. Okay, die Kurse können davonlaufen.

Was meinst du denn mit 'etwas Risiko' genau? Von aktivem Investment mit Stockpicking und Markettiming ganz zu schweigen So ganz kann ich die Auswirkungen nicht abschätzen.

Ich liebäugle aktuell nämlich stark mit Folgendem:. Bin Einsteiger und möchte nach einer Einarbeitungsphase endlich loslegen.

Dickes Lob an den Wesir und die Community. Habe das Gefühl, dass meine Lernkurve hier ordentlich nach oben geht. Ob es "dramatische Auswirkungen" hat, nun darauf zu verzichten zumindest solange, bis Südkorea eh nicht auch bei MSCI irgendwann mal automatisch in den Kreis der Developed World Länder aufgenommen wird, was bestimmt auch spätestens in ein paar Jahren genauso passieren wird , kann ich dir nicht sagen, aber nur soviel: Ansonsten löse das einfach so, dass du konsistent bleibst - also nur die Indizes desselben Anbieters verwendest.

Von daher, also eigentlich solltest du dich fragen "warum mische ich das überhaupt? Was hat dich grad zu dieser Kombi bewogen? Oft sind das dann ja so Gründe eher "sekundärer" Natur, wie zB "ja, die waren halt so grad bei meinem Broker kostenlos besparbar Eine Aufteilung einfach nur zu empfehlen nützt relativ wenig - man müsste viel eher überhaupt erstmal verstehen wie es zu dieser Empfehlung kam und ob sie Sinn für einen persönlich macht.

Von daher ist das Ziel hier auch nicht, den Leuten einfach nur Musterportfolios etc. Kennst ja vllt das Sprichwort, so von wegen Fisch geben versus fischen beibringen. Nimm dir also etwas Zeit solltest du auch, es geht ja um substanzielle Summen und lies dir in Ruhe so hilfreiche Übersichts-Artikellisten wie diese hier durch. Ich bin mir sicher, nach der Lektüre wird dir einiges klarer und du kannst dir alle deine Fragen, zb welche Aufteilung zu dir passt und vor allem warum , auch schon selbst beantworten, und gerade da wollen wir ja hin: Deswegen ist Grundlagenbildung auch so wichtig, um eine realistische Erwartungshaltung zu entwickeln: Und weil nicht jeder willens oder fähig ist, das auch so voll mitzumachen ich wäre auch vorsichtig bei der Selbsteinschätzung, das "Risiko kein Thema" ist.

Stecke nur soviel von deinem Gesamtvermögen in Aktien, dass du auch eine zwischenzeitliche Halbierung davon noch aushalten kannst, und lege den Rest sicherer an. Oder andersherum, was ist deine Verlust-Schmerzgrenze?

Verdoppele diesen Prozentbetrag und du bekommst deine empfohlene Aktienquote. Danke für den Hinweis. Der andere scheint mir mit Mio evtl. So wie ich das bisher sehe, gibt es für diese Vanguards keinen Sparplan. Dann wäre ich aber wieder beim Problem, dass Südkorea fehlt wenn es denn ein Problem ist, das ist mir immer noch nicht klar. Was für einen Ausschütter gut ist. Denke darauf kommt es am ehesten an. Aber auch hier sind noch keine Mio. Alles in allem sind die Unterschiede aber trotzdem minimal.

Da würde es sich am ehesten noch anbieten eine ETF-Leiter aufzubauen und alle paar Jahre einen anderen zu besparen. Das wurde hier auch mal in der Blogcommunity diskutiert. Dann kann man die Performance auch besser beobachten: Wenn ich das richtig sehe, ist Fidelity der erste wo ich sehe, dass Sparpläne möglich sind. Die Depotführung ist scheinbar kostenlos, wenn man sich über Partnerprogramme registriert. Das ist doch spitze oder hab ich etwas übersehen?

Nein, es ist kein Problem einen "kleinen" Teil von der Welt wegzulassen. Übergewichtungen von einzelnen Regionen kannst du doch auch noch später dazu tun, erstmal anfangen! Übrigens in den USA gibt es einige Leute u. Erscheint mir sauberer als 2 unterschiedliche Indexanbieter zu kombinieren und dann Lücken oder Überschneidungen zu bekommen.

Ich diskutiere über solche Details gerne, aber letztlich muss man sich dabei bewusst machen, dass die Wahl des konkreten Industrieländer-ETF insbesondere auf den selben Index die Rendite pro Jahr irgendwo im unteren Promille-Bereich beeinflusst, und das auch noch in schwer vorhersagbarer Weise. Alle hier genannten sind völlig ok. Der langjährige durchschnittliche Tracking Error die Tracking Differenz ist aber bei diesem deutlich positiv, womit ich ihn nicht wählen würde.

Beim Vanguard Dev World kann man diskutieren, dass er noch nicht so lange am Markt ist und daher zu wenig Erfahrungswerte vorliegen, bisher sieht er aber gut aus.

Das war aber letztlich Spekulation, denn es war eine Momentaufnahme aus einem Jahr. Das wäre auch meine Antwort auf die Frage von Alex Ob es auch einen geben kann, der umgedreht seinen Index wirklich systematisch outperformen kann?

Ist das überhaupt dann noch das Ziel eines ETF, der doch eigentlich einen Index möglichst genau abbilden soll? Spannende Fragen, deren Antworten ich nicht kenne. Das ist nach meiner Ansicht aus vielen Gründen unwahrscheinlich oder zumindest nicht optimal, sei es bessere Konkurrenzprodukte oder die nächste Steuerreform, die alle Pläne umwirft. Zum Jahreswechsel jetzt verkaufe ich auch weniger, weil ich mit dem db x-trackers IE00BK1PV so unzufrieden wäre, sondern eher um Gewinne zu realisieren um meinen Sparerpauschbetrag auszunutzen.

Danke für das Teilen der ausführlichen Überlegungen. Jetzt muss ich aber mal verständnishalber kurz nachhaken. Nach allem, was ich bisher gelesen habe, sind der Tracking Error und die Tracking Differenz zwei verschiedene Werte. Der Fonds ist auch noch nicht lange am Markt, oder? Muss das bei der Bewertung auch berücksichtigt werden? Danke für den Kommentar. Natürlich hast du, recht, dass ich anfangen sollte. Das werde ich auch sehr bald tun. Ich habe mir ein paar simple Kriterien ausgewählt:.

Hier kommen wir dann wieder zu Vanguard. Wie realistisch schätzt ihr es ein, dass es hier entsprechende Sparplan-Angebote geben wird. Fidelity scheint - was die anderen ETFs angeht - noch ein etwas dünnes Angebot zu haben der Vanguard World ist mir ja zu klein. Viel geschrieben, aber ganz kurz. Ich denke, alles schick, denn der wesentliche Punkt ist, du bist dabei und machst dir selbst Gedanken! Da hast du Recht, ich habe den Begriff Tracking Error nicht ganz richtig verwendet.

Ich denke beide Werte sollten korrelieren. Tracking Error ist ein Detail, das für den langjährigen Investor nicht ganz so entscheidend ist. Habe hierzu auch einen Artikel verfasst, so eine Art kleiner Wunschzettel für Weihnachten https: Aktuell bespare ich - vermutlich wie viele von euch - die Comstages im Zudem sollen sie nicht mehr synthetisch swappen, sondern physisch replizieren.

Einige andere ETFs von Comstage wurden bzw. Mich persönlich stört die Änderung auf ausschüttend nicht unbedingt, da ich meine Anteile ohnehin selbst reinvestieren oder erstmal auf dem Konto liegen lassen möchte. Dennoch danken wir mal einfach unseren hochkompetenten Gesetzesgebern dafür, dass sie die ETF-Anbieter durch das neue Steuerkonstrukt ab quasi in Richtung Ausschütter treiben und somit die thesaurierende Altersvorsorge sabotieren ;-.

Oder hab ich was übersehen? Hallo Teilzeitinvestor, ja, klick auf den Link zum Factsheet. Hallo Osmium und Teilzeitinvestor, gut gesehen! Zwei sehr ähnliche Indizes und ich habe das verwechselt. Damit das anderen nicht passiert, habe ich den Artikel um eine Tabelle erweitert und den Text entsprechend angepasst. Ich bin ein junger Mensch kurz vor Abschluss der Ausbildung mit guten Berufsaussichten, aber ohne Erfahrung mit Aktien.

Ich habe aber durch besondere Umstände jetzt die Verantwortung über eine schöne Summe Geld und ein altes Depot übernommen. Ich bin angestellt und brauche das Geld nicht kein Immobilienkauf. Damit habe ich ja 3 der 4 apokalyptischen Renditekiller schon im Ansatz erschlagen, bleiben noch die Emotionen: Kann ich kaum einschätzen. Reicht es sich über die Dividenden zu freuen "Mal wieder Geld fürs nixtun bekommen" , auf das Tagesgeld zu gucken "Check, immer noch da.

Ja, die Dividende geht voraussichtlich über den Freibetrag. Ich bin ein klein wenig verwirrt. Betrifft das nur die nicht-ETF Indexfonds? Und bin dann erstmal die nächsten 10 Jahre fertig?

Ich würde daher nicht unbedingt sagen dass mit "einfach nen Welt-ETF kaufen und die Arbeit ist getan" schon alles abgehakt ist. Im Gegenteil - sowas Produktentscheidungen steht erst am Ende eines Prozesses, nicht an seinem Anfang. Also was du brauchst ist vor allem erstmal Wissen, Bildung und Verständnis darüber, eine eigene, zu dir und deiner Situation passende Anlagepolitik zu entwickeln.

Ja, auch wenn man am Ende davon auch "nur" in nen ETF investiert, geht es eben darum zu wissen warum man das überhaupt macht, und wie man damit, vor allem für den Einsteiger psychologisch, am besten umgeht. Ich würde dir daher raten, dir die Zeit zu nehmen und das sollte man auch, bei substanziellen Geldentscheidungen , dir folgende Artikellisten durchzulesen ruhig in dem Tempo, das du brauchst um es wirklich verdaubar zu verstehen , denn alle nötigen Basics wurden hier ja schon mal einsteigerfreundlich erklärt und die Listenübersicht bringt einen "roten Faden"-Zusammenhang rein.

Die Emotionen sind tatsächlich ein Knackpunkt. Vieles in den Diskussionen dreht sich um recht "technische" Details welchen ETF kaufe ich bei welchem Broker, welche Aufteilung, wie optimiere ich Steuern, usw Dazu wurde hier auch so einiges hilfreiches geschrieben weils eben so ein grundlegendes und wichtiges Thema für alle ist , daher verweise ich nochmal auf die Artikellisten-Links.

Klingt offensichtlich, aber viele überspringen diesen Schritt halt und wundern sich dann später. Mit dem Studium der Geschichte kannst du einen Referenzbezug aufbauen, also eine realistische Erwartungshaltung entwickeln, welche Schwankungen auf Tages, Wochen, Monats und Jahresebene so auftreten können.

Die zweite Sache ist eine Ableitung aus der ersten. Verdoppele diesen Prozentbetrag und du bekommst deine empfohlene Aktienquote, der Rest des Geldes wird sicherer angelegt. Ja, das ist wieder eine sehr individuelle Angelegenheit, da können unterschiedliche Leute zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Zb spricht "für mehr Risiko" ist ja auch immer mehr langfristiges Renditepotential , dass du noch jung bist und auf das Geld noch nicht existentiell angewiesen, andererseits bist du noch Anfänger und musst dich erst dran gewöhnen - du siehst, das ist eine sehr persönliche Sache, die kann niemand anderes von aussen für dich entscheiden sondern dass musst du mit dir selber abklären - denn nur du musst ja auch mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen leben.

Es geht hier also um den "noch ruhig schlafen können"- Faktor, der bei jedem anders ist. Was die "Gewöhnung" angeht, haja, all das worüber wir bisher geredet haben sind eigentlich erstmal "nur theoretische Trockenübungen".

Die wirkliche Psychologie spielt sich aber nicht im Lehrbuch, sondern im Leben ab. Oft zb ändert sich die Risikoeinschätzung wenn dann mal wirklich richtig viel eigenes Geld "im Spiel" ist und rumschwankt, das konkretisiert die vorher nur theoretischen Gedanken wo man gefühlslos Zahlen im Excel hin und her schieben konnte, jetzt auf eine ganz reale Ebene wenn man einen persönlichen Bezug zur Wertentwicklung "seines" Geldes bekommt. Natürlich geht es hier vor allem um die Schwankungen nach unten, die nach oben sind ja weniger das Hauptproblem: Manch einer brauch weniger, mancher mehr, ist alles okay, soll jeder machen wie es passt.

Es geht halt darum, sich an die Schwankungen zu gewöhnen, bzw sich ab zugewöhnen, die typischen Anfängerfehler machen zu wollen, und das schaffen die meisten eben in kontrollierten Schritten. Ich sag mal so als jemand der schon jahrzehnte anlegt , mit der Zeit lässt die Aufregung und das Interesse von selbst natürlicherweise nach.

Am Anfang findet man das tägliche Auf und Ab der Kurse noch sehr spannend und schaut viel zu oft und viel zu nervös nach, aber irgendwann kommt da eine gewisse Ruhe rein nicht unbedingt in den Kursen selbst, sondern im persönlichen Umgang mit ihnen , man könnte das auch als "Langeweile" bezeichnen, aber das muss ja keine negative Qualität sein, gerade für die meisten Leute die sich lieber mit was anderem als die ganze Zeit nur mit Börse beschäftigen wollen würden.

Ins Depot kuck ich noch höchstens vielleicht einmal im Monat, auch nur zur Protokollierung für meine Buchführung, im Grunde könnte ich auch nur einmal im Jahr reinschauen. Irgendwann, wenn halt die Novelität verschwunden ist bzw man sich an die nötige Hornhaut im Kopf gewöhnt hat, verinnerlicht man dass man die Kurse duch eigenes Anschauen doch sowieso nicht beeinflussen kann, daher wird man sich auch nicht umgekehrt von den Kursen nicht mehr so die eigene Stimmung beeinflussen lassen, und man behandelt das ganze mit einer entspannteren Routine.

Klar, den "Börsenkurs einfach komplett zu ignorieren" klingt erstmal Wozu soll man denn überhaupt "den Börsenkurs beachten? Irgendwelche aktive Herumtraderei, also taktische rein-raus-Spielchen, sind bei unserer Art der Anlage ja aus guten Gründen nicht vorgesehen. Gibt wichtigere Dinge im Leben: Die "Technik" ist relativ schnell geklärt, zB nen ETF über nen Broker zu ordern ist nicht wesentlich komplizierter als ein einfaches Online-Überweisungsformular auszufüllen. Die wirkliche Arbeit findet jedoch in der psychologischen Abteilung statt - nämlich das man den einmal gekauften ETF dann auch lange genug liegenlassen kann, und seine Schwankungen aushalt.

Das kann, je nach Typsache, ein langer Kampf sein, gerade deswegen weil das so wichtig für die Überwindungsphase bei Anfängern ist wird hier soviel dazu geschrieben. Ansonsten sei nochmal zur Ehre der "Einfachheit" gesagt, haja warum "muss" das ganze denn auch "komplizierter" sein? Natürlich, es gibt da draussen noch viele andere weitere Anlagestrategien, die alle aufwändiger sind versprechen dafür natürlich höhere Erträge, aber was davon zu halten ist muss auch jeder persönlich abklären , bzw als aussenstehender Neueinsteiger scheint man bei dem Thema erstmal von Schein Komplexität erschlagen zu werden, aber mit etwas Erfahrung trennt sich dann auch relativ schnell die Spreu vom Weizen, also die wichtigen Dinge von den unwichtigen.

Die wichtigen hierzu passen alle auf einen Bierdeckel und sind so einfach, dass man kein Doktortitel der Finanzwissenschaften braucht, um sie zu verstehen: Breit streuen, Kosten kleinhalten, langfristig anlegen und die nötige Durchhaltefähigkeit dafür entwickeln. Das wars eigentlich schon, alles weitere sind oft nur Ableitungen und Untervarianten davon.

Also wie gesagt, nochmal der Hinweis dich in Ruhe in die gegebenen Links einzulesen. Nimm dir soviel Zeit wie du brauchst bis du das Gefühl hast, das Thema verstanden zu haben merkt man daran, dass man sich seine Fragen dann schon selbst beantworten kann , und lass dir keinen Druck bei so wichtigen Geldentscheidungen machen weder von dir selbst noch von anderen. Wenn dann erst die Grundlagen warum investieren, in was investieren, wieviel investieren Und zu Vanguard, ja die "ungewöhnliche Unternehmensstruktur" betrifft eigentlich nur deren "originale" amerikanische Gesellschaft und deren Fonds.

Wäre ja fast zu einfach Ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht. Eventuell lässt sich das Verhältnis auch mit neuen Sparbeiträgen wiederherstellen. Ich kenne die Gebührenstruktur dort nicht.

Ist aber nicht schlimm! Das Geld der Anleger muss jedoch klar als Sondervermögen abgetrennt sein. Dies ist hier auch der Fall. World, Emerging Markets und Dev. Europe investieren und nach BIP gewichten. Ein Sparplan folgt später wenn ich dann fest im Berufsleben stehe, daher für mich nicht schlimm dass er aktuell nicht sparplanfähig ist. Oder Alternativ klassisch Spricht etwas dagegen, was ich nicht bedacht habe? Aber man will nichts falsch machen Sollte ich einen bestimmten Moment abpassen fürs Kaufen?

Vielen Dank für eure Hilfe - ein Finanz-Frischling und vor allem vielen Dank Finanzwesir für diesen informativen und unterhaltsamen Blog!! Wollte ich mal gesagt haben. Wenn du es wirklich selbst und auf die letzte Nachkommastelle exakt machen möchtest, hier mal ne Anleitung "BIP-Gewichtung zum Selbermachen". Achja und jedes Jahr, die Daten verändern sich ja auch fortlaufend immer ein bischen, die ganze Prozedur wiederholen. So kannst du es machen wenn dich das ganze wirklich auf die letzte Nachkommastelle genau interessiert, wie denn die BIP-Verhältnisse deiner individuellen Index-Kombination das kann man also mit jeder weiteren möglichen auch so machen sind.

Aber wie gesagt, soll sich auch keiner abhalten lassen, wenn er das eben genauso will: Falls noch nicht bekannt, empfehle ich nochmal die Lektüre der Übersichts-Artikellisten des Finanzwesirs, wo er alle wesentlichen Grundlagen also genau das, was dich in die Lage versetzt, dir deine Fragen selbst beantworten zu können schon einmal gut nachvollziehbar und laienverständlich aufbereitet dargelegt hat.

Nimm dir also ruhig die Zeit dauert vielleicht ein paar Stunden insgesamt, aber kann eben auch so eingeteilt werden wie es dir individuell passt.

Das sage ich nur weil ich ansonsten viele der bereits in den Artikeln gegebenen Inhalte und Ratschläge wiederholen würde, und da kannst du dich doch lieber gleich bei den Originalquellen bedienen: Nein es spricht im Prinzip nichts dagegen. Viel wichtiger wird erstmal die Psychologie sein, also die Gewöhnung an den Umgang mit schwankenden Anlagen, wie es Aktien nunmal unvermeidlich sind.

Wirtschaft Kanadas , Wirtschaftsgeschichte Kanadas. Kanada gehört zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt lag es mit umgerechnet 1. Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil der Urproduktion , also des primären Wirtschaftssektors, was auf den Reichtum an natürlichen Ressourcen zurückzuführen ist.

Wald und Wasserkraft bilden die Grundlage für die Zellstoff - und Papierindustrie. Damit hat sich die Einfuhr in den letzten zehn Jahren verdreifacht, während die Ausfuhr sehr stark schwankte. Die Verbindung innerhalb Nordamerikas ist dabei inzwischen so eng, dass sich riesige, grenzüberschreitende Versorgungsverbünde entwickelt haben, wie die Western Interconnection , die bis nach Mexiko reicht.

Allerdings sind die Pläne zum Ausbau von Staudämmen, die British Columbia seit betreibt, heftig umstritten. Der Pro-Kopf-Verbrauch stieg zugleich von Daneben ist Roggen mit Beeren, wie Cranberrys spielen mit Dabei spielen die Automobil- und die Luftfahrtindustrie bedeutende Rollen.

Hinzu kommen Metallindustrie, Nahrungsmittelverarbeitung sowie Holz- und Papierindustrie. Ebenfalls eine bedeutende Rolle spielen die chemische und die elektrotechnische Industrie, vor allem aber der Hightechsektor. Dies hängt zum Teil mit geologisch bedingten Hemmnissen zusammen, mit dem inzwischen sehr hohen Lohnniveau und dem wachsenden Widerstand gegen die Zerstörungen der Umwelt.

Insgesamt fielen die Exporte von knapp auf Milliarden, die Importe von auf Milliarden Dollar. Der Exportüberschuss von 46 Milliarden verwandelte sich in einen Importüberschuss von 4,5 Milliarden. Im August waren Die Arbeitslosigkeit lag bei 1. War die Wirtschaft in der ersten Hälfte des Jahrhunderts noch weitgehend auf den Export nach Europa orientiert, vor allem in das Britische Empire , so wurden die Handelsbarrieren zum Nachbarland USA nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend abgebaut.

Mit dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen wurde diese Freihandelszone auf Mexiko ausgedehnt. Weitere Freihandelsabkommen bestehen u. Es soll die Zahl der Patente erhöhen und zu mehr Investitionen im Forschungs- und Entwicklungsbereich anregen.

Es soll zugleich die Zusammenarbeit von staatlichen Bildungseinrichtungen und industriellen Komplexen fördern. Auch die in British Columbia ansässigen International Woodworkers of America galten als kommunistisch, wurden aber integriert. Wenig später wurden die Kommunisten ausgeschlossen. Georgetti aus der Stahlbranche British Columbias. Die Weltwirtschaftskrise blieb nicht ohne Wirkungen auf die kanadische Wirtschaft. Geschichte der Börse von Toronto , aber auch die Immobilienindustrie, und mit der Insolvenz von Nortel im Januar auch die Ausrüster für Telekommunikationsunternehmen.

Zählte man noch 15,9 Millionen Arbeitskräfte im Lande, so stieg diese Zahl bis kontinuierlich auf 18,67 Millionen. Die Staatsverschuldung stieg im Vergleich zu den meisten Industrieländern erheblich geringer an.

Das Leistungsbilanzsaldo lag bei 28,2 Milliarden Dollar, sank jedoch bis auf 7,6 Milliarden. Die Ballungsräume des Westens sind, wie im Osten, hauptsächlich nahe der amerikanischen Grenze durch Verkehrssysteme verbunden, sieht man einmal von der Anbindung Edmontons ab. Dies ist vor allem dem politischen Willen der kanadischen Regierung zu verdanken, die allein durch drei transkontinentale Eisenbahnlinien und diverse Stichbahnen die weit auseinander liegenden Provinzen miteinander verbinden wollte.

Lorenz, in den südlichen Prärieprovinzen und im Bereich der Frasermündung um Vancouver. Das gilt vor allem für den Alaska Highway , der im Zweiten Weltkrieg vor allem von den USA in Erwartung einer japanischen Invasion gebaut wurde, und der in den 50er Jahren für den privaten Verkehr freigegeben wurde. Von erheblicher Bedeutung sind Überlandbusse. In den Jahren und wurden je 1,5 Millionen Fahrräder im Land verkauft.

Etwa 75 Fluggesellschaften, darunter die gegründete Air Canada , die mit einer Flotte von Maschinen, Im Norden fliegen Gesellschaften wie Air Creebec gegr. Air Transat und Air Canada fliegen auf internationalen und innerkanadischen Strecken, wobei Air Canada aus einer Eisenbahngesellschaft hervorging.

Im Ersten Weltkrieg stellte Kanada bereits In den 30er Jahren erfolgte ein massiver Ausbau der Flughäfen, so dass mehr als die Hälfte der gesamten Luftfracht in Kanada bewegt wurde und das Land Flugplätze aufwies. Februar zum National Aviation Day erklärt. Einige von ihnen sind allerdings unter diese Grenze gefallen. Hinzu kamen 27 Hubschrauberlandeplätze. Die Eisenbahn ist im Jahrhundert umfassend gefördert worden, um die Besiedlungspolitik zu unterstützen und die nationale Einheit zu sichern.

Dazu sollten die Distanzen zwischen den Provinzmetropolen durch transkontinentale Eisenbahnlinien überwunden werden. Zu diesen Hauptlinien kommen zahlreiche Nebenlinien, die zum Teil in privater Initiative wiederbelebt worden sind, wie die Esquimalt and Nanaimo Railway auf Vancouver Island.

Der im Zuge der Weltausstellung Expo 86 eröffnete, vollautomatische SkyTrain in Vancouver war bis das längste automatische Transportsystem der Welt. Wo keine natürlichen Wasserwege bestanden, baute man ab Anfang des In Zentralkanada war das Kanu schon seit jeher das gegebene Transportmittel, und auch heute noch sind viele Seen mit Fährschiffen ausgestattet und der Warenverkehr folgt dem Wasser.

Prince Rupert gegenüber von den Queen-Charlotte-Inseln. Die kulturellen Feste dieser Einwanderer sind ein fester Bestandteil des Lebens, z. Viele Kanadier können noch heute ihre Wurzeln zurück zu diesen Völkern verfolgen und sind stolz auf ihre Herkunft.

Der in vielen Städten ursprünglich vorherrschende britische Geist wurde mit der zunehmenden Einwanderung aus anderen Ländern weitgehend verwischt. Am deutlichsten ist er noch in Victoria zu erkennen. Beide Länder sind in Personalunion verbunden.

Die Verbindungen Kanadas zu anderen frankophonen Ländern sind in der Organisation internationale de la Francophonie institutionalisiert und es gibt einen regen kulturellen Austausch mit Frankreich. Insbesondere in Vancouver spöttischer Name: Die Schaffung und der Schutz einer eigenständigen kanadischen Kultur wird durch Programme, Gesetze und Einrichtungen der Bundesregierung, z.

Die Kulturformen der weit über First Nations , wie die Indianer sich ganz überwiegend selbst bezeichnen, sind in keinster Weise einheitlich. Sie entwickelten eigene Identitäten und kulturelle Strukturen.

Im Binnenland dominierten Jagd, Sammeln und Flussfischerei. Durch die Verbreitung des Pferdes entwickelte sich nach ein Reiternomadismus. Die nicht mit den Indianern verwandten Inuit im Norden des Landes, von denen man genau Ein Beispiel dafür stellt das Emblem der Olympischen Winterspiele in Vancouver dar, ein Inuksuk , das aus aufeinandergestapelten Steinen besteht und eine menschliche Gestalt symbolisiert.

Die frühesten kommerziellen Erfolge feierten jedoch die bildenden Künste der Inuit schon seit den späten er Jahren. Zudem waren die rund 25 Gemeinden, deren Bewohner nicht mehr autark-nomadisch lebten, nun auf Geldeinnahmen angewiesen, zu denen ihnen der Kunsthandel verhalf. Daneben bestehen weiterhin überlieferte Gesangsformen und der Kehlgesang Throat singing. Früh bekannt waren dabei die Masken und Totempfähle der Pazifikküste, die noch heute eine wichtige Rolle im Selbstverständnis, aber auch auf dem Kunstmarkt spielen.

Ähnlich wie die Literatur verfolgt die indianische Kunstszene aber nicht nur traditionelle Elemente, sondern verbindet sie mit euro-kanadischen Mitteln. Andere Indianerkünstler produzieren losgelöst von diesen Traditionen in deren Genres und mit deren Mitteln.

Dabei sind dennoch Künstler mit einem spezifisch indianischen Weg, wie Norval Morrisseau, oder der Bildhauer und Schnitzkünstler Bill Reid , der das Werk Charles Edenshaws fortführte, erst seit den 60er Jahren anerkannt worden. Seit der Kolonisierung ab dem frühen Jahrhundert brachten die Einwanderer, je nach ethnischer Zusammensetzung, verschiedene europäische Musiktraditionen nach Kanada.

John Braham war einer der ersten Sänger, die im ganzen Land bekannt wurden ab , ähnlich Jenny Lind. Zudem bestanden zahlreiche Kirchenchöre und philharmonische Gesellschaften. Populär waren Balladen, Tanzmusik und patriotische Hymnen.

Mit dem Ersten Weltkrieg und der danach anwachsenden Schallplattenindustrie war der Höhepunkt selbst gemachter Musik, aber auch der Operngesellschaften überschritten. Erst Feldforscher wie Marius Barbeau , W. Wenn man von kanadischer Musik sprach, so war es nun die Gesamtheit der Folkmusik , die man im Land antraf.

Doch blieb die Musikausbildung konservativ, d. Auch wurde diese Musik vom Staat gefördert, Sammlungen traditioneller und indianischer Musik inspirierten die aufgeschlossenere Generation. Die Abkopplung der kanadischen Musik von der ausländischen Avantgarde konnte überwunden werden. Die CMCC forderte die Regierung auf, die Künstler gegen die Vermarktungspolitik meist ausländischer und auf einen ausländischen Markt gerichteter Musikkonzerne zu unterstützen.

Auf dem Gebiet der klassischen Musik ist der bekannteste Kanadier sicherlich Glenn Gould — , der einer breiteren Öffentlichkeit als Interpret vor allem der Werke Johann Sebastian Bachs bekannt ist. Berühmtheit erlangte der damals jährige mit einer aufsehenerregenden Einspielung der Goldberg-Variationen.

Tafelmusik und das St. Lawrence String Quartett haben verschiedene Preise gewonnen. Als erster Filmemacher gilt James Freer , ein Farmer, der ab Dokumentationen vorführte. Offenbar sah die Regierung diesen Anwerbeweg als erfolgversprechend an, denn förderte sie Freers zweite Reise. Die Unterhaltungs- und künstlerischen Möglichkeiten wurden noch nicht erkannt. Schauspieler mussten, um zu Engagements zu gelangen, in die USA gehen.

Filme waren für die Regierung ein Mittel, Immigranten zu gewinnen, Unternehmen bewarben ihre Produkte damit. Zu dieser Reihe namens Living Canada gehörten weitere 35 Kurzfilme.

Er drehte sich um die Vertreibung der Akadier. Weitere Historienfilme folgten, doch waren die Produktionsgesellschaften sehr kurzlebig. Von dort aus entstanden Quotenstudios, wie die sehr erfolgreiche Central Films of Victoria , die von 12 Filme drehten. Auf Anraten von John Grierson , der als Vater des britischen und kanadischen Dokumentarfilms gilt, wurde der National Film Act verabschiedet, ein Gesetz, das es gestattete, Propagandafilme für Kriegszwecke zu drehen.

Den gleichen Zielen dient die Auszeichnung mit dem Genie Award , die jedes Jahr für die besten kanadischen Filme erfolgt. Wichtigste Produktionsstätten kanadischer Filme sind heute Vancouver, gefolgt von Montreal und Toronto. Der französische Film ist innerhalb von Kanada häufig erfolgreicher als der englische, weil der Quebecer Filmmarkt von US-Produktionen kaum direkt erreicht wird. Seit wurden in Kanada rund englischsprachige und französischsprachige Filme gedreht.

Fox , Mike Myers und William Shatner. In der Hauptsache sind es vier Wurzeln, aus denen sich die kanadische Theatertradition speist, die der Indianer und der Inuit, deren komplexe Zeremonien allerdings nur partiell als Bühnenaufführungen betrachtet werden können, und die dennoch vielfach durchscheinen, und die französische und britische Theatertradition. Als Humphrey Gilbert seine Expedition nach Neufundland führte, war er wohl mit einer kleinen Theaterausstattung vorbereitet, die erwarteten Ureinwohner zu unterhalten.

Doch erst die Jesuiten setzten für ihre Mission das Schauspiel gezielt ein. Erst mit der britischen Eroberung kamen wieder Aufführungen auf die Bühne. Februar mit dem Kaufmann von Venedig eröffnete.

Das erste in Kanada entstandene Stück war wohl eine Komödie namens Acadius: Die erste professionelle Truppe war die American Company of Comedians , die gleichfalls in Halifax auftrat. Beide brannten nieder, wurden jedoch wieder aufgebaut. Winnipeg das Walker Theatre , in dem sogar 2. Vor allem Katholiken und Methodisten bekämpften das Theater. In Winnipeg verdammte Reverend J.

Silcox das Theater und noch nach galt es als gefährlich. Dennoch war die ausländische Konkurrenz übermächtig. Die 7 Truppen der Marks Brothers tourten durch die kleineren kanadischen Orte zwischen und , und kamen dabei zu beträchtlichem Vermögen. Harold Nelson war einer der ersten Schauspiellehrer. Die British Canadian Theatrical Organization Society versuchte amerikanischen Truppen britische entgegenzusetzen, und selbst die Trans-Canada Theatre Society sah ihre Aufgabe darin, nicht-kanadische Schauspieltruppen zu organisieren.

Dennoch gelang es einigen Kanadiern, wie den Permanent Players in Winnipeg , die 21 Saisons in Folge am Winnipeg Theatre auftraten, sich durchzusetzen, ähnlich wie Mae Edwards, die durch Ontario und die Maritimes bis tourte. Doch überwiegend bestanden weiterhin Amateurtheater. Sie sollten durch das Dominion Drama Festival ab gefördert werden, bei dem Vincent Massey seinen erheblichen Einfluss geltend machte.

Es konnte der zunehmenden Professionalisierung nicht standhalten. Daraus entstand das Workers' Experimental Theatre , dessen bekannteste Aufführung Eight Men Speak wurde, in dessen Mittelpunkt Gerichtsverfahren und Haft von acht Kommunisten standen, und das in Toronto und Winnipeg verboten wurde.

Nach der Weltwirtschaftskrise verschwand es wieder. Es sah eine Professionalisierung vor. Dazu trugen auch staatliche Mittel bei. Tom Patterson gründete das Stratford Shakespearean Festival , womit Kanada auch im klassischen Bereich reüssierte. Doch viele Projekte scheiterten auch, wie etwa Tom Pattersons Versuch von ein Yukon festival in Dawson zu begründen.

Wenig später entstand die heutige Playwrights Union of Canada , die Bühnenautoren fördert. Derweil trieb kanadischer Nationalismus die Debatten um die Rolle des Theaters, wie aller Medien voran.

Auslöser war etwa die Berufung eines nicht-kanadischen Intendanten bzw. Dabei wuchs die Theaterszene bis weit in die 80er Jahre. Dann folgte eine Rezessionsphase, als Subventionen im Zuge einer Wirtschaftskrise gekürzt, gängigere Produktionen gefördert wurden, die mehr Geld einspielten. Daher dominierten Komödien, Musicals und Thriller. Indigene Theaterfestivals wurden von der York University und dem Curve Lake Reserve bei Peterborough beherbergt, bei dem auch Künstler anderer indigener Völker auftraten.

Ab wurde jährlich in Labrador ein Creative Arts Festival aus mehr als 20 Gemeinden gespeist, und auch Inuit fanden sich zu Theatergruppen zusammen, wie die kleine Truppe aus dem Dorf Nain in Labrador, die Nanuksuamiut People of the Country , die auch Hörspiele einspielen. Tunooniq ist Kanada nördlichste Truppe. Sie entstand am Pond Inlet auf Baffin Island.

Solch dauerhafte Wiederholung gelang erstmals mit Spring Thaw Auch Ein-Mann-Shows, kurzfristig zusammengestellte Truppen fringe theatres oder Sommersaisonspiele sollen Kosten senken. Andere beschaffen Mittel für politische Initiativen wie die Wiederaufforstung, der sich das Molson Comedy Releaf Festival verschrieb.

Eine ganz andere Entwicklung stellen Selbstpräsentationen von ländlichen Gemeinden dar, sogenannte Community Play Projects , die seit den er Jahren anwachsen. Auch wenn diese nur einmal veranstaltet wurden, so entstand doch die Du Maurier World Stage Eines der ersten war das Royal Alexandra Theatre in Toronto. Die Banff Playwrights' Colony , die als Sechswochenprogramm entstand, setzt sich zum Ziel, neue oder fast fertige Stücke von professionellen Schauspielern aufzuführen.

Auch das Stratford Festival arbeitet in diese Richtung. Französiches und englisches, multikulturelles und indigenes Theater stehen seit den 90er Jahren in intensivem Diskurs. Kanadische Literatur , Liste kanadischer Schriftsteller. Die Literatur ist anfangs dadurch gekennzeichnet, dass sie häufig von Autoren stammt, die entsprechend ihrer ethnischen Herkunft bestimmte Erwartungen an das Land herantrugen.

Doch überwiegt inzwischen der Drang, die eigene Kultur, die sich entwickelt hat, in ihrem Reichtum zu erfassen, ohne die Wurzeln abzuschneiden. Jahrhunderts drangen indigene igloo und lokale Wortschöpfungen moose in die Literatur ein, aber auch französische gopher in die englische und umgekehrt. Dennoch wird die englische Sprache im ganzen Land verstanden und von übergreifenden Sprachstandards dominiert. In der französischen Literatur kommt als weiteres Element eine starke Anbindung an Frankreich und seinen Lebensstil hinzu, woraus sich eine Skepsis gegenüber dem als britisch aufgefassten Rest-Kanada partiell erklärt.

Ein hervorstechendes Merkmal kanadischer Literatur ist der Humor, der allerdings eher untergründig, zuweilen schwarz, und oft als Understatement eingesetzt wird. Dabei spielen regionale Traditionen des Erzählens und des Anekdotischen eine wichtige Rolle, weniger die Themenwahl - es sei denn, es handelt sich um lokale Besonderheiten oder Unterschiede zwischen den ethnischen Gruppen.

Doch auch dort sind Klischees fast unausweichlich. Dabei steht das Landleben überproportional im Vordergrund, während die Städte lange beinahe ignoriert wurden.

Europa gilt als Hort der Verfeinerung, aber auch der extremen Regionalisierung, der Nachbar als Land der sozialen Härte und der Fixierung auf ökonomischen Erfolg. Historisch gesehen flossen vor allem französische, englische und irische Stile zusammen, die in ihren Heimatländern en vogue waren.

Jewitt , bis zur präzisen Analyse reicht Susanna Moodie: Mit der Konföderation stellte sich die Frage nach der nationalen Kultur. Ab Ende des Jahrhunderts dominierten vier Figuren die literarische Szene: Duncan Campbell Scott , Charles G. Die Weltwirtschaftskrise brachte eine zunehmende Beschäftigung mit sozialen Problemen mit sich, der Zweite Weltkrieg wiederum zwang zur Beschäftigung mit Fragen der Macht, der Not, des Todes und wiederum der Heimkehr.

Nach dem Krieg unterwarf Merrill Denison den übertriebenen Nationalismus einer satirischen Betrachtung, und auch Autoren der Linken kritisierten den politischen und wirtschaftlichen Weg und die zunehmende Dominanz der USA. Nischenmärkte entstanden, deren Publikum dennoch Autoren ernähren konnte.

Sowohl die einzelnen Kulturen, als auch Frauen meldeten sich verstärkt zu Wort, wie etwa Margaret Atwood. Nach etwa wurden staatliche Mittel in einer konservativeren Phase zurückgefahren. Autoren wie Timothy Findley versuchten sich gegen Restriktionen zu wehren, indianische Literatur fand Vertreter in Eden Robinson Haisla, geb. Seit den 70er Jahren hat sich das Interesse an kanadischer Literatur verstetigt. Wie in den meisten Künsten, so ignorierten die ersten Zuwanderer aus Europa weitgehend die Kunst der Ureinwohner.

Louisbourg und in Stadtanlagen europäische Traditionen mit. Als Material herrschten Stein und Holz vor, Ziegel sind selten. Ähnlich wie in der Bildhauerei kamen die in Frankreich und England vorherrschenden Stile jedoch, bedingt durch die Kommunikationsverhältnisse und ein für Auswanderer typisches Festhalten an älteren Formen, mit deutlicher Verspätung an.

Das galt auch für die Übernahme der Klassik , nachdem die Briten Kanada erobert hatten. Dennoch nahm die Malerei zwangsläufig die Ureinwohner auf, denn sie sollten für die Berichterstattung bei Hof dargestellt werden. Jahrhunderts brachten Briten und die aus den USA geflohenen Loyalisten neue Einflüsse, die sich vor allem in den neuen Siedlungen, wie Toronto, dominierend bemerkbar machten.

In der Architektur bevorzugte man neo-klassische und neo-gotische Motive, wie in Europa, doch erhielt der britische Einfluss immer mehr Übergewicht. Mit dem repräsentativen Ausbau Ottawas und jeder Provinzhauptstadt versuchte man eine spezifisch kanadische Tradition auszudrücken.

Zwischen und herrschten historisierende Stile vor, wobei sich die mitgebrachten Stile anderer europäischer Völker, wie der Italiener bemerkbar machten. Mit der Industrialisierung drangen neue Bautypen, wie Stahlbrücken oder Bahnhöfe vor, neue Materialien, vor allem Metalle dominierten.

In der Skulptur herrschten historische Monumente auf Plätzen vor, vor allem Kriegsdenkmäler nach dem Ersten Weltkrieg. Die Group of Seven versuchte eine kanadische Malerei zu entwickeln; sie bezog ihre Inspiration aus der Landschaft.

Als eine der ersten nahm Emily Carr dabei nicht nur die spezifische Landschaft des Westens auf, sondern auch die grandiose Kunst der Indianer der Pazifikküste. Gegen sie und den Surrealismus entstanden die Plasticiens, allen voran Guido Molinari und Claude Tousignant, Struktur- und Farbfragen traten stärker in den Vordergrund. Hingegen unterscheidet sich die Architektur kaum von der internationalen. Der Fotograf Yousuf Karsh gehörte zu den bedeutendsten Porträtfotografen des Diese frühen Blätter hingen weitgehend von Zuwendungen der Regierung und von Anzeigenerträgen ab, kaum von Käufern und Abonnenten.

Dies sollte sich in Kanada als Dauerzustand erweisen. Ähnliches galt für Joseph Howes Novascotian in Halifax. Die meisten Zeitungen hingen von Parteien ab, insbesondere den Reformern den heutigen Liberalen und den Konservativen, und zwar meist als Organe bestimmter politischer Führer.

Dagegen kauften wiederum die dortigen Konservativen die Toronto News als Parteiorgan. Bis in die er Jahre hinein blieben die Quebecer Blätter dabei von der jeweiligen Regierung abhängig. Blätter, die nicht einer der Führungsgruppen angehörten, wie die kommunistische Presse, wurden immer wieder verboten. Der von streikenden Druckern gegründete Toronto Star ging, wie die meisten Arbeiterzeitungen ein. Doch gab es bereits 47 Tageszeitungen, gar Die Verbreitung des Radios ab den 30er Jahren und des Fernsehens ab den 50er Jahren kostete die Zeitungen viele Werbekunden, so dass nur noch 89 Tageszeitungen existierten.

Die Erlaubnis, in beiden Bereichen der Medien, Fernsehen und Printmedien , Unternehmen zu erwerben, war lange umstritten, doch seit Brian Mulroney gibt es darin keine Begrenzung mehr. Mit dem Radio experimentierte zunächst Guglielmo Marconi ab , wobei diese Technik eher der Kontaktaufnahme zu Schiffen diente. Er war auch der erste, der eine private Sendelizenz erhielt. Erst entschied das britische Judicial Committee of the Privy Council , dass der Staat die Oberaufsicht über die Radiokommunikation zu Recht beanspruche.