Gekommen, um zu bleiben

 

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Ergänzung zum vorherigen Kommentar: Denn der Kern von Pinterest ist ein Verhalten, das nach deutschem Recht in den meisten Fällen schlicht illegal sein dürfte: Üblicherweise werden von verschiedenener Regionen die Bruttoinlandsprodukte oder Marktkapitalisierungen der Unternehmen verglichen und daraus dann ein "magischer Mix" abgeleitet.

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Der Satz „Lege nie alle Eier in einen Korb“ ist eine andere Art zu sagen, dass niemand alle seine Ressourcen für eine einzelne Idee, ein Unternehmen oder einen Vermögenswert riskieren sollte.

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Deswegen wäre es besser, zunächst das Wichtigste von den Profis zu lernen:. Wir zeigen, welche Eigenschaften und Werkzeuge auch bei den Profis unerlässlich für den Trading-Erfolg sind. Die meisten Trading-Neueinsteiger machen immer die gleichen Fehler, wenn sie sich nicht richtig vorbereiten. Ein weiterer typischer Anfängerfehler ist es, bei Verlust-Trades in der Hoffnung nachzukaufen, dass man durch einen reduzierten Einstiegspreis den Verlust reduziert.

Wir zeigen, warum diese Annahme fatal sein kann. Es gibt noch eine Reihe weiterer Anfängerfehler, die wir im Online-Seminar vorstellen, damit Trader erst gar nicht in diese Fallen tappen.

Risiko-Verhältnis CRV sinnvoll gestalten. Bei schlechterer Trefferquote muss das Ertragspotenzial deutlich höher als das Risiko pro Trade sein. Wir zeigen, wie Trader ein sinnvolles CRV ermitteln. Planung ist das halbe Leben. Das gilt eigentlich überall, aber insbesondere beim Trading. Einfach einmal in das Blaue zu traden kann sehr teuer werden. Dort erfasst ein Trader seinen Trading-Plan im Detail im Voraus und es wird auch erfasst, wie es tatsächlich gelaufen ist.

Das dient dazu, Fehler schneller zu erkennen und damit auch schneller abschalten zu können. Erfahren Sie, was ein Trading-Journal alles enthalten muss. Oft ist zu hören, dass die Entwicklung der Aktienkurse rein zufällig ist, zumindest in der kurzfristigen Betrachtung.

Doch das stimmt nicht! Der Aktienmarkt besteht aus vielen Menschen, die handeln: Die Verhaltensmuster wiederholen sich dabei immer wieder. Diese Muster kann man im Chart einer Aktie oder eines Index ablesen.

Daher ist die Charttechnik eines der wichtigsten Werkzeuge des Traders, um seine Gesamtstrategie umzusetzen. Das erkennen und nutzen von Trends ist eines der elementarsten Bereiche der Charttechnik.

Lernen Sie Trends zu erkennen und die dazugehörenden Trendlinien richtig zu zeichnen. Welche Rolle spielen Widerstände und Unterstützungen? Ein Online-Seminar über die Grundlagen der Charttechnik. Den Kursverlauf einer Aktie oder eines Index kann man auf verschiedene Arten in einen Chart eintragen. Eine der am häufigsten verwendeten Varianten ist der sogenannte Candlestick-Chart.

Durch ihren Aufbau kann man sofort viel mehr Informationen aus ihnen herauslesen, als es beispielsweise beim reinen Linienchart, bei dem man nur den Schlusskurs des jeweiligen Tages auf den ersten Blick erkennt, möglich wäre. Lernen sie, welche Schlussfolgerungen man aus einer Kerze ziehen kann und welche feste Formationen und Muster es gibt.

Ein Online-Seminar über die Welt der Kerzen. Nach den ganzen Basics, die Trader für ihren Erfolg zwingend benötigen, geht es nun um eine konkrete Strategie: Damit wird die Schwungkraft einer Aktie oder eines Index bezeichnet.

Trader können damit Rückschlüsse auf den Trend und die aktuelle Trendstärke des Trading-Objekts ziehen. Lernen Sie das wichtigste über einzelne Indikatoren, die Aussagen über das Momentum treffen, und was hinter der Idee des Momentums steckt.

Was bedeutet es, wenn sich der Kurs entgegengesetzt zum Momentum-Indikator bewegt? Wie nutzen Sie das Momentum für Ihr Trading? Ein Online-Seminar über einen ersten strategischen Ansatz. Basierend auf dem Zeithorizont lässt sich das Tradings in vier Handelsansätze aufteilen: Lernen Sie das wichtigste über diese vier Ansätze auch anhand von ersten Mustern und konkreten Beispielen. Den richtigen Ansatz zu finden, ist sehr wichtig!

So kann ein Angestellter nicht scalpen, da er gar nicht die Zeit dafür hat. Wiederum andere wären mental überfordert von der extrem hohen Handelsfrequenz. Manch einer hingegen dürfte sich beim Positions-Trading langweilen. Finden Sie heraus, welcher Handelsansatz für Sie der richtige ist, damit Sie ihn mit voller Kraft durchführen können!

Ein Online-Seminar über die vier grundsätzlichen Arten des Tradings. Trading gibt es in verschiedenen Zeithorizonten. Beim Daytrading nutzt man Kursbewegungen innerhalb eines Handelstages.

Das hat viele Vorteile. So vermeiden Trader beispielsweise das Übernachtrisiko. Doch natürlich hat das Daytrading auch Nachteile. Danach stellen wir verschiedene erfolgreiche Handelsansätze für Daytrader vor. Beim Swingtrading nutzt man kurzfristige Kursbewegungen innerhalb von Tagen oder wenigen Wochen. Durch die niedrigere Handelsfrequenz als beispielsweise beim Intraday-Handel eignet sich Swingtrading auch für berufstätige Trader, die nebenbei etwas dazu verdienen möchten.

Wir zeigen Ihnen, welche Voraussetzungen für Swingtrading erfüllt sein müssen und stellen auch konkrete Handelsansätze für Swingtrader vor. Positionstrader gehen ihre Positionen meist für einige Wochen bis einige Monate ein, um kurz- bis mittelfristige Trends zu nutzen. Es hat eine niedrigere Handelsfrequenz als beispielsweise das Daytrading.

Wie jeder andere Zeithorizont beim Traden hat auch das Positionstrading seine Eigenheiten. Wir zeigen welche und stellen einige erfolgreiche Handelsansätze für das Positionstrading vor. Es gibt viele strategische Ansätze und Philosophien beim Trading: Ausbruchs-Trading, antizyklisches Traden oder Trendfolge-Trading.

Daher ist es am besten, einen bestehenden Trend solange zu handeln, bis er vorbei ist. Das ist die Grundidee der Trendfolge-Strategie. Zudem zeigen wir einige Handelsansätze innerhalb einer Trendfolge-Strategie auf.

Um ein für eine Aktie, Index, Währung oder Rohstoff erarbeitetes Szenario zu traden, gibt es verschiedene Anlagevehikel. Eines davon sind CFDs. Eines davon sind Knockouts. Wir erläutern die wichtigsten Fachbegriffe und Grundlagen für den Handel mit Knockouts.

Wie sieht das Risiko- und Money-Management bei diesem Anlagevehikel aus? Für welche Trading-Strategien und für welchen Anlegertyp eignet er sich am besten? Eines davon sind Optionsscheine. Was unterscheidet diese von den anderen Vehikeln und wann macht ihr Einsatz am meisten Sinn?

Wie lautet die Optionspreisformel und welche Variablen haben Einfluss auf den Wert eines Optionsscheines? Am Schluss werden einzelne, einfache Optionsscheinstrategien vorgestellt. Es gibt Studien, die belegen, dass nur wenige Fondsmanager den Markt auf Dauer schlagen können. Anleger kaufen hier einen Index, der einfach passiv abgebildet wird. Auch mit den Passivprodukten lassen sich von Tradern Strategien umsetzen. Wir stellen am Schluss ein paar Beispielstrategien vor.

Eines davon sind Optionen. Optionen sind Termingeschäfte und haben daher ihre Eigenheiten. Wir erklären, was sie über das Trading von Optionen wissen müssen. Wo kann man Optionen handeln? Wie werden die Preise berechnet und welche Arten von Optionen gibt es. Welche Risiken gehen Trader beim Optionshandel ein? Zum Schluss werden kurz ein paar einfache Optionsstrategien vorgestellt.

Dafür bekommt man die Optionsprämie. Wie man dabei vorgeht und warum das eine einträgliche Strategie sein kann, lernen Trader in diesem Online-Seminar. Hierfür sucht man sich 2 Assets raus, die üblicherweise eine sehr hohe Korrelation im Kursverlauf haben. Wenn nun der Kurs eines der beiden jedoch stärker als üblich vom anderen Asset abweicht, kann man den Schluss daraus ziehen, dass sich die Kurse wieder annähern.

Wir erklären, wie Pairs-Trading funktioniert und was dabei beachtet werden muss und zeigen einige Beispiele. Für einen nachhaltigen Erfolg beim Trading muss man sich selbst einschätzen können. Lernen Sie, welche Trader-Typen es gibt und zu welchem Sie selbst gehören. Wir zeigen zudem die psychologischen Fallen und Probleme, die es beim Trading gibt. Zudem hat die Mutter einer neunjährigen Tochter als Leiterin Musik an der Hochschule der Künste Bern die jungen Musikerinnen und Musiker im Auge und damit auch, inwiefern sich ein Rollenwechsel anbahnt.

Auch Penny Schiffer hat als Leiterin der Start-up-Initiativen bei Swisscom die neue Generation gut im Blick; das Silicon Valley ist ihr Terrain geworden, obwohl sie in den Achtzigerjahren als technikbegeistertes Mädchen das schon mit dem Vater einen Programmierkurs besuchte länger daran zweifelte, ob sie in einem solch männerdominierten Metier würde reüssieren können. Die Mutter von drei kleinen Kindern kehrte nach ihrem letzten Mutterschaftsurlaub vor Kurzem frisch in ihre Hundert-Prozent-Stelle zurück.

Gianina Caviezel hat ebenfalls eine Ausnahmekarriere hingelegt; schon als Wirtschaftsdoktorandin an der Hochschule St. Gallen zog sie die Aufmerksamkeit der Branche auf sich, als sie die erfolgreiche Organisation Student Impact für nachhaltige Geschäftsideen von Start-ups und KMUs aufbaute und parallel in Nachhaltigkeitsmanagement promovierte.

Aline Rickli dagegen befindet sich noch auf der beruflichen Startrampe. Die Jährige aus Rüti studiert im zweiten Semester Philosophie an der Universität Zürich — und bringt die besten Voraussetzungen für eine Laufbahn als herausragender Geist mit: Wer aber gut reden können will, muss zuerst denken können. Rickli denkt gern und viel über den Zustand unserer Welt nach und engagiert sich als Mitglied bei den Juso.

Sie sucht nach dem, was man altmodisch Solidarität nennen kann — allein deswegen wollten wir sie unbedingt als Mitstreiterin gewinnen, auch wenn sie keine beruflichen Erfahrungen hat: Während die anderen in der Runde bereits, vielleicht in Trial-and-Error-Verfahren, erlebt haben, mit welchen Tönen man in den Wald hineinrufen sollte, damit es entsprechend herausschallt. Und auch verstanden haben, dass Frauen keinesfalls machtlos sind, sondern genauso wie Männer die Verantwortung dafür tragen und tragen müssen, wohin sich das reale Geschlechterverhältnis entwickeln wird.

Frau Contratto, eine Ihrer Vorgängerinnen erzählte, dass sich ein männliches Orchester in den er-Jahren weigerte, sich von einer Frau dirigieren zu lassen. Haben Sie so etwas auch erlebt? Für mich als Geborene gilt: Ich muss den Frauen, die damals schon Dirigentinnen in der Schweiz waren, sehr dankbar sein. Wahrscheinlich gaben sie sich männlicher, als sie waren, und litten manchmal auch darunter.

Es hat die Arbeit für sie sicher menschlich schwieriger gemacht, dass sie sich zu einem gewissen Teil verleugnen mussten. Meine Generation hatte da schon viel weniger Probleme. Ich fing in den späten 80er-, frühen 90er-Jahren an zu dirigieren.

Wie alt waren Sie? Wir hatten das Gefühl, dass es keine Stigmatisierung war, als Frau zu dirigieren. Die Orchester waren von uns überrascht, und mit diesem Überraschungseffekt konnte man arbeiten. Ich litt überhaupt nicht, im Gegenteil ich profitierte eher. Es gab andere Situationen, in denen ich als Frau Schwierigkeiten hatte. Aber das lag eher an meinem typisch weiblichen, überselbstkritischen, überfreundlichen Charakter — an meiner Erziehung, nicht an meinem Geschlecht. Frau Rickli, Sie sind die Jüngste in der Runde.

Wenn Sie hören, dass sich ein männliches Orchester noch vor nicht allzu langer Zeit geweigert hat, dem Taktstock einer Frau zu folgen, kommt Ihnen das vor, als wäre es eine Ewigkeit her?

Ich glaube, so ein Verhalten kommt heute noch vor. Dann weigern sich gewisse Männer — und Frauen — nach wie vor zuzuhören.

Ich finde es sehr positiv, dass Frau Contratto das nicht mehr erleben musste, weil ich mir vorstellen kann, dass unter Dirigentinnen und Dirigenten eine Art Geniekult herrscht. Ich habe den Eindruck, viele Menschen denken: Eine Frau, die ist halt kein Genie.

Der Geniemythos ist männlich? Ja, und deshalb freut es mich sehr zu hören, wenn sich das gelockert hat. Wie sieht es heute in Ihrem Philosophiestudium aus?

Das ist im Bachelor ungefähr ausgeglichen. Aber je höher man kommt, desto weniger Frauen. In der Lehre sind Frauen jedenfalls noch immer massiv untervertreten. Sie brechen häufiger ab. Ein Mann hat für Sie seinen Platz frei gemacht. Was war sein Motiv? In der Beratungsbranche ändert sich gerade sehr viel, und ich glaube, dass die jüngere Generation, da zähle ich mich jetzt dazu, noch mal andere Ansichten und Ideen hat und dass Diversität, nicht nur beim Geschlecht, auch beim Alter, ein Mehrwert sein kann für ein Unternehmen.

Auch ganz oben in der Geschäftsleitung. Sie wurden nicht eingestellt, um ein Signal zu senden? Ich persönlich wäre ziemlich enttäuscht, wenn ich angestellt worden wäre, nur weil ich eine Frau bin, und nicht, weil ich die beste Kandidatin für den Job bin. Ich bin nämlich kein Fan von der Frauenquote. Weil eine Quote allein das falsche Signal setzt.

Als CEO bin ich jetzt in der Position, wo ich entscheiden kann, wer bei uns eingestellt wird. Wenn ich fünf Topkandidaten habe, vier Männer und eine Frau, und die Frau ist nicht die Beste, dann nehme ich nicht die Frau. Nimmt man eine Frau, obwohl sie nicht die Beste ist, finde ich das respektlos gegenüber allen Beteiligten, und es setzt ein falsches Zeichen.

Ich denke, Frauen wollen einen Job bekommen, weil sie die Anforderungen am besten erfüllen, nicht wegen einer Quote. Aber nehmen wir an, Sie streben einen höheren Anteil von Frauen in Führungspositionen an, wie wollen Sie das erreichen?

Ohne Zielsetzung, ohne spezielle Förderung und wenn das Geschlecht bei den Einstellungen kein Kriterium ist? Auf die individuelle Anstellung bezogen, kann ich Ihren Standpunkt verstehen. Wobei man sich fragen muss: Woher wissen Sie genau, wer die oder der Beste ist? Aber nehmen wir mal an, Sie wissen es: Was sind die Mittel, um zu mehr Frauen im Kader zu gelangen? Man muss ganz woanders ansetzen, und zwar bei den Unternehmensstrukturen: Der Hauptgrund, warum nicht mehr Frauen in Führungspositionen sind, ist meiner Meinung nach, dass viele Familien das klassische Rollenverhältnis leben.

Der Mann arbeitet Prozent und die Frau 40 oder 60 Prozent. Und in den meisten Unternehmen ist es schlicht nicht möglich, mit einem Prozent-Pensum bis nach ganz oben zu kommen. Wenn man die Strukturen lässt, wie sie sind, aber sagt: Wir wollen jetzt unbedingt eine Frau, ist das der falsche Ansatz. Man muss viel früher anfangen, die Mitarbeiter zu unterstützen.

Was wäre das für ein Modell? Man muss von Anfang an Flexibilität anbieten, den Männern und den Frauen. Es gibt ja auch Männer, die Teilzeit arbeiten wollen, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Bei uns zum Beispiel kann man von der Juniorstufe bis zum Partner Teilzeit arbeiten. Einer von unseren Teilinhabern arbeitet 70 Prozent, das ist in der Beratungsbranche noch immer aussergewöhnlich, aber es funktioniert.

Viele Unternehmen reden heute darüber und bieten es auch bis zum mittleren Kader an, aber darüber tun sie sich sehr schwer.

Und dann ziehen viele Frauen vielleicht für sich die Konsequenz: Ich möchte auch Mutter sein. Ich finde es billig zu sagen, der Grund dafür, dass in der Schweiz kaum Frauen in Führungspositionen sind, sei, dass die Frauen alle Teilzeit arbeiten.

Es ist ja de facto nicht so. Sie zum Beispiel haben drei kleine Kinder und arbeiten Prozent. Wenn ich mir ansehe, wie die Entscheidungen getroffen werden, dann ist es eben oft so, dass man Menschen bevorzugt, die einem sehr ähnlich sind.

Wenn ich mich im Corporate-Umfeld eines grossen Unternehmens umschaue, wo die Strukturen fester sind als vielleicht in Ihrer Unternehmensberatung, wo man weniger gestalten kann, da ist es in den meisten Gremien so: Man legt Wert darauf, dass man sich gut versteht, dass man einander ähnlich ist.

Ähnlicher Jahrgang, gleiches Geschlecht, ähnliche Ausbildung, ähnliche Sprachregion. Ich denke, die Tendenz, gleiche Leute nachzuziehen, ist sehr stark. Ich stimme Frau Schiffer darin zu, dass es grundsätzlich sehr schwierig ist zu sagen, ob jemand wirklich besser oder schlechter ist, weil wir alle von Stereotypen beeinflusst sind. Zwei Begriffe sind da wichtig: Implicit bias bedeutet, man hat Vorurteile, die man selbst nicht bemerkt und die man nicht gesteuert hat.

Man hat angelernte Vorurteile und schätzt deshalb Frauen schlechter ein. Stereotype threat bedeutet, dass Frauen schlechter performen, weil sie in einer Situation, in der sie merken, sie sind die einzige Frau oder als Frau eine Pionierin, nervös werden und sich das auf ihren Auftritt auswirkt. Um das auszugleichen, muss man etwas unternehmen, zum Beispiel Bewerbungen anonymisieren. Erst wenn mehr Frauen in wichtigen Positionen sind, verändert sich allmählich das Bild, dann lernen wir es anders und sind irgendwann mvorurteilsfreier.

Zu den unbewussten Vorurteilen: Mussman in vielen Firmen Prozent arbeiten, weil der Job sonst nicht machbar ist, oder passt Teilzeit einfach nicht zu unserem Bild einer Kaderkraft? Es gibt heute so viele Frauen mit Top-Ausbildungen wie noch nie. Aber wir sind teils immer noch in den alten Mustern gefangen. Es ist ja noch nicht lange her, dass es nur das eine Modell gab, bei dem die Frau zu Hause blieb und sich um Haushalt und Kinder kümmerte und der Mann das Geld verdiente.

Es braucht Zeit, bis diese kulturell verankerten Rollenbilder sich verändern. Andererseits ist es schon so, dass verantwortungsvolle Aufgaben eine gewisse Präsenz im Unternehmen bedingen und dass die Erfüllung solcher Aufgaben mit 40 oder 60 Prozent einfach oft nicht möglich ist.

Da stimme ich zu. Es macht viel aus, ob man 80 Prozent arbeitet, 60 Prozent oder drunter. Es fängt schon damit an, dass es fixe Meetings gibt, an denen man teilnehmen muss. In vielen Firmen wird zwischen 80 und nicht mehr so stark unterschieden, weil es da eine gewisse Flexibilität gibt. Aber darunter wird es schwer, eine verantwortungsvolle Aufgabe zu machen. Es ist mehr Koordinationsaufwand und tendenziell auch eine andere Arbeit, die man machen kann.

Vielleicht gibt es für uns Frauen heute mehr denn je die Möglichkeit, die Fähigkeiten, die wir mitbringen, etwa Empathie, anzuwenden. Flexibilität, Offenheit, Innovation, Kreativität, nicht unbedingt nur das super Zielgerichtete, sondern das eher vernetzt Denkende. Diese Fähigkeiten werden immer wichtiger in der Gesellschaft.

Deshalb mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Ich halte nichts davon, der Gesellschaft mit Zahlen, also mit einer Quote, etwas aufzuzwingen, dieses Weltbild ist mir zu mechanistisch.

Ja, eine gesetzlich festgelegte Quote wäre keine gute Lösung. Sie hat viele Backlash-Effekte, wirkt sich auf das Ansehen der Frauen aus. Ich glaube aber nicht, dass es zu einer Veränderung von ganz allein kommt aufgrund der Faktoren, die Sie, Frau Contratto, jetzt beschrieben haben. Es braucht klare Zielsetzungen. Es gibt auch Betriebe, in denen es für eine Frau vielleicht gar nicht erstrebenswert ist, ganz nach oben zu kommen, auch wenn sie alle Kompetenzen für den Job hat.

Wenn noch das alte Führungsbild vorherrscht, ist es vielleicht einfach nicht die richtige Stelle. Ich finde es nicht unbedingt sinnvoll, um jeden Preis einen CEO-Posten anzustreben, wenn man dafür aus welchen Gründen auch immer nicht ganz die Richtige ist. Aber ist das eine individuelle Frage, eine Frage des Wesens? Sie sagten mal, Selbstzweifel seien eine chronische Frauenkrankheit, und das sei für den Beruf der Dirigentin der Tod.

Ich sehe vollkommen den Punkt: Man muss nicht unbedingt eine steile Karriere anstreben. Nur denke ich, wenn wir Frauen nicht mitspielen wollen, dann liegt das daran, dass wir anders erzogen wurden. Und nicht daran, dass Empathie eine ureigene Fähigkeit von Frauen ist. Wir haben sie uns vielleicht eher angeeignet und fühlen uns daher nicht wohl in bestimmten Umgebungen. Um die Institutionen, die Macht haben, zu verändern, braucht es Quoten.

Damit auch diejenigen reinkommen, die ganz anders denken. Und nicht nur jene, die bestimmten Vorstellungen entsprechen, die sich ans System anpassen.

Ich als weisse Frau aus der Schweiz habe es vielleicht eher leicht, eines Tages irgendwo reinzukommen. Anders wäre es, wenn ich aus dem Ostblock käme und meine Familie kein Geld hätte. Dann könnte ich nicht tun, was ich jetzt tue, nicht fordern, was ich jetzt fordere. Dadurch geht uns als Gesellschaft etwas verloren.

Eine Chance läge in einer kritischen Sicht darauf, was eigentlich Karriere heisst. Wie kommt man nach oben? Und was genau ist oben? Ich bewege mich in sehr technologischen, eher männerdominierten Umfeldern. Es gibt unter Männern natürlich auch die unterschiedlichsten Charaktere. In den Umfeldern, wo ich merke, dass ich einen Impact habe, fühle ich mich sehr wohl, in anderen gar nicht. Man macht es sich mit der Frage zu leicht: Ist es angenehmer, mit Männern oder mit Frauen zu arbeiten?

Es geht doch mehr um den Menschen und seine Charakterzüge. Ich habe für mich entschieden, dass ich Karriere machen möchte. Das bedeutet für mich: Ich kenne Männer und Frauen, die das auch wollen, aber auch welche, die sagen: Nein, das ist nicht mein Lebensziel, ich habe ein intensives Hobby, eine Familie oder andere Prioritäten. Ich möchte gern noch mal darauf zurückkommen, wie privilegiert wir sind. Wenn man sich überlegt, dass Mann und Frau beide arbeiten wollen, dann ist natürlich Kinderbetreuung ein ganz grosses Thema.

Und da ist es schon erforderlich, einen Job zu haben, mit dem man die Kinderbetreuung überhaupt bezahlen kann. Unser neun Monate altes Baby ist heute den ersten Tag fest in der Krippe, nach der Eingewöhnungszeit. Ich bin ein bisschen aufgeregt. Es ist unser drittes Kind, und wir werden sicher die nächsten Jahre ein Viertel des Haushaltseinkommens für die Kinderbetreuung ausgeben.

Wer hat den Job, um das zu bewerkstelligen, ohne ein grosses Minus zu machen? Ein Paar muss diese finanziellen Möglichkeiten erst mal haben, denn die Steuererleichterungen sind gering — am Ende sind es trotzdem noch einige Tausend Franken im Monat, die wir netto zahlen. Das kann nicht jeder.

Und wir benötigen nicht mal Vollzeit-Kinderbetreuung, sondern bloss vier Tage, weil mein Mann 80 Prozent arbeitet.

Da stellt sich die Frage, wie sinnvoll es finanziell ist, dass beide Elternteile arbeiten. Ich bin schon bereit, das als Investition in die eigene Laufbahn zu sehen. In der Schweiz gibt es zwei typische Modelle: Wo läge die Betreuungslösung?

Die ist eigentlich nicht so kompliziert. Wie bei der Schule müsste ein Teil der Kleinkindbetreuung durch den Staat organisiert werden, oder es müsste wenigstens einen steuerlichen Abzug geben, in Höhe der wahren Kosten.

Man muss gar nicht so viel neu organisieren, man muss nur die Anreize verändern. Die Tagesschule ist ja ein Vorstoss in diese Richtung. Richtig, und was ich mal positiv betonen will: Es gibt eine hochwertige Kinderbetreuung und auch genügend Plätze — jedenfalls wenn man in Zürich wohnt. Zwar kostet sie sehr viel Geld, aber sie existiert in einer tollen Qualität. Ich würde mir nicht wünschen, dass sich daran etwas ändert. Aber man kann die Kosten anders verteilen, über die Steuern oder indem Bund und Kantone sich stärker beteiligen.

Das hiesse, so wie es inzwischen einen rechtlichen Anspruch auf einen freien Kindergartenplatz gibt — was lange genug gedauert hat —, müsste man sich vom privaten Krippensystem verabschieden. Viele Frauen, die Karriere machen, werden sehr spät Mutter. Bei mir war das auch so, ich bin erst mit 42 Mutter geworden. Ich hatte das Glück, dass mein Mann einen Job hatte, bei dem er zu Hause arbeiten konnte. Anders wäre es gar nicht gegangen.

Aber ich war immer froh, dass ich meine wilden Projektphasen, meine ersten Führungserfahrungen damals schon hinter mir hatte; dass ich eine alte Mutter bin, weil ich ganz viele Dinge schon erledigt hatte und jetzt eine gute Balance suchen kann.

Aber es ist wirklich nicht immer einfach. Natürlich, ich würde wahnsinnig gern Opern dirigieren. Aber als Operndirigentin muss man für jede neue Inszenierung fünf Wochen einrechnen, in denen man weit weg ist, zumindest wenn man Internationalität anstrebt.

So ein nomadisches Leben ist mit einem Kind schwer zu vereinen. Ich kenne das Problem auch von Opernsängerinnen, die sich fünf Wochen lang irgendwie arrangieren müssen, mit Ehemann, Familie, vielleicht einem Au-pair-Mädchen, das mitreist.

Und da habe ich mich ganz bewusst entschieden: Das mache ich nicht mehr. Obwohl es meinem Musikerherzen sehr fehlt. Dem würde ich mich anschliessen — als Mutter ist es schwieriger, ein berufliches Ziel kompromisslos zu verfolgen. War es eine bewusste Entscheidung, Frau Contratto, spät Mutter zu werden? Man muss ja auch zuerst den richtigen Partner finden. Der Mann ist mit die wichtigste Karriereentscheidung. Man braucht einen Partner, der seine Karriere flexibel steuern kann und will.

Wenn unsere Kinder mal krank sind, wenn wir also kurzfristig die Betreuung anders organisieren müssen, dann schauen mein Mann und ich uns gemeinsam unsere Agenda an und überlegen, wie man das balancieren kann, dass es für beide passt.

Aber ich weiss, dass das bei vielen meiner Kolleginnen anders ist. Da hat der Mann seine Berufstätigkeit in den Vordergrund gestellt, oder die Erfordernisse sind anders, und dann wird es für eine Mutter schwierig, für ihren Arbeitgeber auch mal kurzfristig zeitlich umzudisponieren und im Büro für Aufgaben, die ausser der Reihe anfallen, verfügbar zu sein. Es gibt sicher Paare wie Sie, die sagen, ich will Karriere machen, du willst Karriere machen, also lass uns schauen, wie wir das unter einen Hut bringen.

Vielleicht gibt es aber auch Paare, die sagen, der Mann ist der alleinige Verdiener, und die Frau geht nur arbeiten, damit sie sich neben Haushalt und Kindern noch selbst verwirklichen kann. Und dann ist die Konsequenz, dass die Frau zu Hause bleibt, wenn das Kind krank wird.

Ich denke, in Zukunft wird es aber auch öfter die umgekehrte Konstellation geben. Ich sage einfach nur als Empfehlung, dass der Partner, mit dem man seine beruflichen und privaten Pläne verwirklichen will, ein wesentlicher Faktor ist. Wenn man einen Partner hat, der einen da nicht unterstützt, wird es sehr schwierig. Daher sollte man sich gut überlegen, mit wem man Kinder kriegt. Im Laufe des Lebens ändern sich vielleicht ja auch die Vorstellungen davon, wer langfristig ein guter Partner ist.

Mir scheint, wir gehen sehr stark von einem System aus, das nun mal so ist, wie es ist, und in dem man sich zurechtfinden muss.

Das ist irgendwie schade. Wir könnten doch viel mehr fordern. Ich finde es interessant, mir vorzustellen, wie es wäre, wenn Haushaltsarbeit und Betreuung bezahlt würden. Wenn das auch einen Wert hätte. Wahrscheinlich würde die Arbeit in der Gesellschaft insgesamt aufgewertet. Ich bin ja noch nicht in der Situation, wo ich entscheiden muss: Will ich ein Kind oder nicht?

Macht Ihnen diese Situation Angst? Mein Eindruck ist, dass in der Kanti, einem recht geschützten Rahmen, Mädchen und Jungen noch gleichberechtigter sind. Wenn man älter wird, ändert sich das.