Cargolifter (Unternehmen)

 

Der Fonds investiert in europäische Aktien, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen. Um jederzeit eine ausreichende Liquidität zu gewährleisten, werden in das Portfolio nur Titel aufgenommen, die über eine ausreichende Marktkapitalisierung verfügen.

US-Dollar Reparaturleistungen und Ersatzteillieferungen vor.

Inhaltsverzeichnis

Der Fonds investiert in europäische Aktien, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen. Um jederzeit eine ausreichende Liquidität zu gewährleisten, werden in das Portfolio nur Titel aufgenommen, die über eine ausreichende Marktkapitalisierung verfügen.

Die Erfassung der aus der Gewährung der Eigenkapitalinstrumente resultierenden Aufwendungen und die korrespondierende Erhöhung des Eigenkapitals. Members of the Executive Board other than the former CEO and senior management may receive as a portion of their compensation a long-term bonus in the form of. Alternatively, only the difference between the exercise price of the option and the.

Alternativ kann auch nur der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ausübungspreis einer Option und dem. Marktpreis des Basiswertes zum Zeitpunkt der Gewährung de r Option. Under the terms of the following regulations, stock options can only be exercised after the expiry of a vesting period o f t wo years from the date of issue to the option holder. In addition to the usual parameters exercise price, maturity, volatility, share price, risk-free interest rate and expected dividend. The variables that cannot be observed in the market, such as the future performance of the business and the probability that employees with rights to receive performance shares will leave the company.

Die nicht im Markt beobachtbaren Grössen, wie die zukünftige Geschäftsentwicklung und die Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Austritts von Mitarbeitenden mit.

One third of the options can be exercised at the earliest two years after the date they were granted, another third at the earliest. In the event that there is a change during t h e vesting period , t he fair value of the original equity instruments calculated at the beginning of the program must be adjusted by the amount recognized for the period between the amendment date through to the date on which the amended equity instruments can be exercised [ Erfolgt e ine Änderung während de s Erdienungszeitraums , ist der zu Beginn de s Programms e rmittelte beizulegende Zeitwert der ursprünglichen Eigenkapitalinstrumente um den Betrag anzupassen, der für ab dem Tag der Änderung bis zum Tag der ersten Ausübungsmöglichkeit der geänderten Eigenkapitalinstrumente erfasst wird.

Pursuant to the terms of the Stock Option Plan in the. Die Programmbedingungen des Aktienoptionsprogramms sehen. Each tranche of allocated phantom stock is subject to a vesting period o f 2 years and can be converted to taxable compensation upon achievement of the average exercise price. Jede Tranche der zugeteilten Phantom Stocks unterliegt einer Ausübungssperrfrist vesting period von 2 Jahren und kann in Abhängigkeit von der Erreichung des durchschnittlichen Ausübungspreises in Entgelt umgewandelt werden.

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The expense recorded in the income statement [ Durch die Verbuchung des Aufwands in der Erfolgsrechnung werden die Kosten für [ The market value fair value of the work performed by employees [ Das erste Gehalt sollte aber auch nicht alleine ausschlaggebend für die Wahl des Arbeitgeber sein.

Bei entsprechender Leistung sind schnelle Steigerungen nach oben immer möglich — mit guten Argumenten, einer Beförderung hin zu Personalverantwortung oder aber auch einem gut geplanten Jobwechsel zu einem anderen Arbeitgeber. Auch hier gilt jedoch: Ausnahmen bestätigen die Regel. Plus Bonus McKinsey Plus Bonus SternSteward Plus Bonus Hannover Rück Die höchsten Einstiegsgehälter können Absolventen im Süden Deutschlands erwarten. Deutlich mehr Gehalt ist in der Schweiz drin.

Wer in Deutschland Gehaltsreporter, Stepstone, Korn Ferry Hay. Daran hat sich in den letzten Jahren wenig geändert. Dies kann in erster Linie auf die geforderten Qualifikationen bzw. Studienrichtungen zurückgeführt werden technische Absolventen kassieren z.

In Deutschland zahlen Unternehmen Berufseinsteigern in der Rechtsabteilung mit durchschnittlich In Forschung und Entwicklung erhalten Absolventen eine durchschnittliche Vergütung von Am unteren Ende der Gehaltsliste steht die Logistik: Hier erhalten Absolventen lediglich Dennoch gibt es einige wenige Hochschulen, die besonders gute Chancen auf hohe Einstiegsgehälter bieten.

Während in Europa im Schnitt ca. Daneben bieten Unternehmen mit amerikanisch geprägter Unternehmenskultur bei entsprechender Leistung meist überdurchschnittlich schnelle Wege nach oben Beispiele: Die Spitzengehälter liegen bei ca. Die Spitzengehälter liegen auch bei Investment-Bankern im siebenstelligen Bereich. In Deutschland dürften dieses Jahr etwa Investment-Banker ein siebenstelliges Einkommen beziehen.

Private-Equity-Manager Die Private Equity Branche übte aufgrund der hohen Verdienstmöglichkeiten schon immer eine magische Anziehungskraft auf junge Nachwuchstalente aus.

Dieses Qualifikationsniveau erklärt auch die vergleichsweise hohen Gehälter: Bei Übernahme von Mitarbeiterverantwortung liegen die Jahresbruttogehälter in einer Spanne von Chefärzte Chefärzte mit bis zu dreijähriger Berufserfahrung können mit Gesamteinnahmen von rund Chefärzten, die über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung verfügen, erzielen durchschnittliche Jahreseinkommen von ca.

Die Spitzengehälter fallen noch deutlich höher aus: Ein führender Professor für Radiologie kann an einer Uniklinik auch mehrere Millionen Euro pro Jahr einnehmen, wenn er Privatpatienten abrechnen darf.

Kirche bei den Diözesen bzw. Gegen die Kappung bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken. Die Kirche ist nicht verpflichtet, ihrer Steuer die bei der Einkommen- Lohn- Steuer geltende Progression in allen Fällen zugrunde zu legen. Die Kirchensteuer dient anderen Zwecken als die staatliche Steuer. Sie ist stärker mitgliedschaftsbezogen und verfolgt keinen sozialpolitischen Ordnungsauftrag, erstrebt keine Umverteilung des Einkommens.

Hier koppelt sich die Kirche bewusst von der staatlichen Steuer ab. Das Instrument der Kappung dient - zumal in den Antragsfällen - auch der "Kundenpflege". Gleichwohl ist die Kappung kein "Steuergeschenk" und erst recht keine Begrenzung auf einen absoluten Betrag. Mit der Kappung koppelt sich die Kirche lediglich von der Progressionswirkung des staatlichen Steuertarifs ab, der i.

Die Kirchensteuerpflicht beginnt mit der Zugehörigkeit zur steuererhebenden Religionsgemeinschaft; diese wird begründet durch:. Begründung des gewöhnlichen Aufenthalts folgenden Monats. Mit "Kircheneintritt" ist auch die Wiederaufnahme in die Kirche gemeint. Diese Zusage Gottes ist auch durch einen Austritt nicht rückgängig zu machen.

Ein Wiedereintritt kann somit auch durch schlüssiges Handeln erfolgen z. Bei einem Wohnsitzwechsel innerhalb des Bundesgebietes in ein anderes Bundesland oder in das Erhebungsgebiet einer anderen Kirche innerhalb des Bundesgebiets bleibt die Kirchensteuerpflicht erhalten. Es kommt lediglich zu einem Wechsel der steuerberechtigten Kirche.

Die Frage der Aufteilung der Kirchensteuer ist hierbei unerheblich. Kirchenaustrittgesetzen der Länder bestimmt sind. Der Kirchenaustritt bedeutet das Aufgeben der kirchlichen Mitgliedschaft mit Wirkung für das staatliche Recht [60] und entbindet von der Verpflichtung zur Zahlung der Kirchensteuer. Für die Austrittserklärung sind in den verschiedenen Bundesländern unterschiedliche Stellen zuständig Standesamt oder Amtsgericht ; nur im Bundesland Bremen auch bei der Kirche.

Die staatlichen Stellen erheben für den Kirchenaustritt eine Gebühr. Dies verletzt nicht die Grundrechte des Austretenden aus Art. Jeder darf über sein Bekenntnis und seine Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft selbst und frei von staatlichem Einfluss entscheiden.

Dabei kann die Wirksamkeit des Austritts mit Wirkung für das staatliche Recht an ein förmliches Verfahren gebunden werden [62]. Diese Förmlichkeit folgt dem Bedürfnis nach eindeutigen und nachprüfbaren Tatbeständen als Grundlage der Rechts- und Pflichtenstellung des Betroffenen, soweit sie in den weltlichen Bereich hineinreichen. Die - angemessene - Austrittsgebühr als öffentlich-rechtliche Geldleistung für eine individuell zurechenbare öffentliche Leistung ist auch in Ansehung der Glaubensfreiheit des Art.

Folgende Gebühren werden erhoben: Das Einkommensteuergesetz regelt für die Steuererhebung bei der Lohnsteuer ein besonderes Besteuerungsverfahren, die sog. Pauschalierung der Lohnsteuer, welches auch für die Kirchensteuer Bedeutung hat.

Anders als beim Lohnsteuerabzug allgemeiner Art knüpft die Lohnsteuerpauschalierung nicht an die persönlichen Verhältnisse des Lohnsteuerpflichtigen an. Der Schuldner der pauschalen Lohnsteuer ist in jedem Fall der Arbeitgeber. Die Kirchensteuergesetze und Kirchensteuerordnungen schreiben die entsprechende Anwendung der einkommensteuerlichen Vorschriften vor, weshalb in den Fällen der Pauschalierung der Lohnsteuer grundsätzlich auch die Kirchensteuer einzubehalten und abzuführen ist.

Die Mitgliedschaft des Arbeitnehmers in einer steuererhebungsberechtigten Religionsgemeinschaft ist auch für die Erhebung der Kirchensteuer in Fällen der Lohnsteuerpauschalierung Voraussetzung. Die persönlichen Besteuerungsmerkmale des Arbeitnehmers können aber durch die Typik des Pauschalierungsverfahrens nicht berücksichtigt werden.

Die Kirchensteuer auf pauschale Lohnsteuer wird in der Lohnsteueranmeldung erfasst Kennzahl 47 des Vordrucks und von der Finanzverwaltung nach regional unterschiedlichen Schlüsseln auf die steuererhebenden Religionsgemeinschaften aufgeteilt [65].

Die Aufteilungssätze richten sich nach dem Verhältnis der in dem Bundesland der einen oder anderen Konfession angehörenden Kirchenmitglieder z. Ein Verzicht auf die Erhebung der Kirchensteuer ist in den Fällen möglich, in denen der Arbeitgeber nachweist, dass die betroffenen Arbeitnehmer ganz oder zum Teil keiner hebeberechtigten Kirche angehören Nachweisverfahren [66].

Kann der Arbeitgeber die auf den einzelnen kirchensteuerpflichtigen Arbeitnehmer entfallende pauschale Lohnsteuer nicht ermitteln, kann er aus Vereinfachungsgründen die gesamte pauschale Lohnsteuer im Verhältnis der kirchensteuerpflichtigen zu den nicht kirchensteuerpflichtigen Arbeitnehmern aufteilen; der auf die kirchensteuerpflichtigen Arbeitnehmer entfallende Anteil ist Bemessungsgrundlage für die Anwendung des allgemeinen Kirchensteuersatzes [68].

Vorstehendes gilt entsprechend bei Pauschalierung der Einkommensteuer gem. Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt ist eine besondere Form der Pauschalierung für die sog. Minijobs in das Einkommensteuergesetz eingefügt worden. Die in der einheitlichen Pauschsteuer definitorisch enthaltene Kirchensteuer ist keine solche im eigentlichen Sinn, da ihr die sie begründenden Merkmale u. Beschluss durch die kirchliche Körperschaft fehlen.

Es ist vielmehr eine von allen Arbeitgebern zu tragende staatliche Steuer mit gesetzlicher Verwendungsbestimmung. Abzugsfähig sind Geldleistungen gezahlte Kirchensteuer, auch Kirchgeld bzw. Beiträge der Mitglieder von Religionsgemeinschaften Kirchenbeiträge , die mindestens in einem Land als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt sind, aber während des ganzen Kalenderjahres keine Kirchensteuer erheben, sind aus Billigkeitsgründen wie Kirchensteuern abziehbar.

Voraussetzung ist, dass der Steuerpflichtige über die geleisteten Beiträge eine Empfangsbestätigung der Religionsgemeinschaft vorlegt. Der Abzug ist bis zur Höhe der Kirchensteuer zulässig, die in dem betreffenden Land von den als Körperschaften des öffentlichen Rechts anerkannten Religionsgemeinschaften erhoben wird.

Voraussetzung ist, dass die ausländischen Religionsgemeinschaften bei Inlandsansässigkeit als Körperschaften des öffentlichen Rechts anerkannt sein müssten. Nach der vom Bundesfinanzministerium veröffentlichten Liste [71] ist dies bisher der Fall bei der Evang. Staatskirche - Folkekirken in Dänemark und der Evang. Für nicht aufgeführte Religionsgemeinschaften sind für deren fiktive Einordnung als Körperschaften des öffentlichen Rechts die Innen- bzw.

Kultusbehörden der Länder zuständig. Die Abzugsmöglichkeit der Kirchensteuer als Sonderausgabe steht nicht zur Disposition des Gesetzgebers. Der Abzug der Kirchensteuer ist zur Vermeidung einer unzulässigen Doppelbelastung des Einkommens gerechtfertigt. Sie ist "Sonder"-Ausgabe, da sie weder betrieblich noch beruflich veranlasst ist. Die Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft und damit die Minderung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch die Zahlung der Kirchensteuer ist für den überwiegenden Teil der Bevölkerung tatsächlich indisponibel [72].

Vor diesem steuersystematischen Hintergrund trägt die gelegentlich vorgetragene Argumentation, der Staat fördere die Kirchen durch den Sonderausgabenabzug in unzulässiger Weise, nicht.

Diese Gelder stehen dem Staat erst gar nicht zu und werden nur in steuertechnischer Hinsicht als Sonderausgabenabzug den steuerpflichtigen Kirchenmitgliedern zurückerstattet. Damit wird die mit dem Sonderausgabenabzug verbundene mindernde Wirkung bereits unmittelbar im Erhebungsverfahren berücksichtigt. Bei im Inland erzielten Kapitaleinkünften in Höhe von 5.

Der Erlass einer Steuerschuld ist grundsätzlich zu unterscheiden von dem Wunsch einiger Steuerpflichtiger nach Reduktion ihrer Steuerlast. Verhandeln über die Höhe der Kirchensteuer ist z. Hierdurch werden kirchenspezifische Billigkeitsgründe anerkannt und abstrakt-gesetzlich normiert.

Der kirchliche Gesetz- und Verordnungsgeber kann innerhalb der Grenzen des staatlichen Kirchensteuergesetzes nicht nur über die Art und Höhe der Kirchensteuer entscheiden, sondern auch über etwaige Modifizierungen. So kann ein Erlass mit der Zwecksetzung einer Festigung der Bindung zwischen Kirchenmitglied und Kirche begründet werden. Die inhaltliche Präzisierung des unbestimmten Tatbestandsmerkmals der Festigung der Beziehung des Kirchenmitglieds zur Kirche ist allerdings vorzunehmen. Da der Steuerpflichtige nicht mehr der Kirche angehört, kann die Kirche den Erlassantrag ablehnen.

Bedingt durch die sich nur auf ihr Gebiet erstreckende Gesetzgebungsautonomie der kirchlichen Körperschaft wird die Erlasswürdigkeit von jeder Kirche für sich beurteilt.

Die Erlasspraxis einer Kirche bindet eine andere Kirche nicht. Die Berufung auf den Gleichheitssatz ist nur innerhalb des Herrschaftsbereiches der jeweiligen autonomen Recht setzenden Körperschaft erfolgreich [81].

Als solche kommen u. Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts [82] kann die Gewährung des Erlasses von der Kirchenmitgliedschaft im Zeitpunkt der Antragstellung abhängig gemacht werden. Dieses Instrument hat sich mittlerweile aber derart verselbständigt, dass i. Die evangelischen Landeskirchen und katholischen Diözesen haben sich seit einigen Jahren grundsätzlich auf eine entsprechende Behandlung dieser Einkünfte verständigt.

KiSt mit V-Gewinn u. Die Kirchensteuer steigt entsprechend der Einkommensteuerprogression. Dies ist per se nicht unbillig und kein Grund für einen Erlass i.

Die Höhe der Kirchensteuer richtet sich nach dem Kirchensteuerhebesatz, der am Wohnsitz des Steuerpflichtigen gilt. Die auf eine Gewinnausschüttung entfallende Kirchensteuer ist bei einem Schütt-Aus-Hol-Zurück-Verfahren dem beherrschenden Gesellschafter langfristig gestundet worden.

Darüber hinaus besteht kein Erlassgrund [86]. Hier wäre die akzessorische Kirchensteuer dem Makel der konfiskatorischen Wirkung ausgesetzt und würde sich nicht mehr an dem Grundsatz der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit ausrichten. Dem Gedanken der kirchlichen Erlassregelung s. Keinen Erlass sprechen einige Kirchen allerdings aus bei Einkünften, welche auf Mitarbeiter-Aktienoptionen und Tantiemen beruhen.

Nicht erlasswürdig sind ferner Tatbestände, welche auf einer Wertung des Gesetzgebers beruhen. Der Gesetzgeber hat hier bewusst einen am Markt erzielten Vermögenszuwachs in die Besteuerung hereingenommen. Es sind für Zwecke der Kirchensteuer keine Gründe ersichtlich, diese Wertung durch einen Erlass zu ändern.

Die Erlassregelung findet auch beim besonderen Kirchgeld in glaubensverschiedener Partnerschaft Anwendung bei Einkünften i. Ein Erlass wird auf formlosen Antrag gewährt. Dem Antrag sind die notwendigen Unterlagen z. Zuständig für einen Erlass ist grundsätzlich die Religionsgemeinschaft, in der der Steuerpflichtige im Zeitpunkt der Antragstellung Mitglied ist Anschriften s.

Besteht die Kirchensteuerpflicht nicht während des gesamten Jahres bei unterjährigem Wechsel der Kirchensteuerpflicht; sic. Kirchenaustrit , führt dies im Rahmen des Veranlagungsverfahrens zur monatsbezogenen Aufteilung der Kirchensteuer sog.

Gegen die Zwölftelung bestehen keine rechtlichen Bedenken [87]. Ein nach dem Kirchenaustritt erzieltes höheres Einkommen, z. Der Steuerpflichtige tritt mit Wirkung zum Sein reguläres Einkommen beträgt Er erzielt am Liegen bei der glaubensverschiedenen Partnerschaft die Voraussetzungen für die Erhebung des besonderen Kirchgeldes nicht während des gesamten Veranlagungszeitraumes vor, so ist der Jahresbetrag des besonderen Kirchgeldes mit je einem Zwölftel für jeden vollen Kalendermonat, in dem die Voraussetzungen für die Erhebung des besonderen Kirchgeldes bestanden haben, festzusetzen [90].

Beim Ende der Kirchensteuerpflicht durch den Tod des Steuerpflichtigen wird die Zwölftelungsregelung nicht angewandt. Anders als beim Kirchenaustritt endet mit dem Tag des Todes die Steuerpflicht. In öffentlich-rechtlichen Streitigkeiten über Abgabenangelegenheiten ist der Finanzrechtsweg zwingend, soweit die Abgaben der Gesetzgebung des Bundes unterliegen und durch Bundes- oder Landesfinanzbehörden verwaltet werden. Für Abgabenangelegenheiten, die wie das Kirchensteuerrecht der Gesetzgebung der Länder unterliegen, ist der Finanzrechtsweg nur dann eröffnet, wenn dies durch Bundes- oder Landesgesetz geregelt ist.

Das bedeutet, dass für die der Landesgesetzgebung unterliegenden Kirchensteuergesetze die Rechtswege vom Landesgesetzgeber festgelegt werden. Diese haben sich teilweise für den Finanzrechtsweg, zum anderen Teil für den Verwaltungsrechtsweg in Kirchensteuerstreitigkeiten entschieden. Da die Kirchensteuern kraft staatlicher Hoheitsgewalt erhoben werden, ist der Rechtsweg zu den staatlichen Gerichten zur Wahrung der Rechtsweggarantie Art.

Die vom Arbeitgeber einbehaltene und an das für ihn zuständige Finanzamt Betriebsstättenfinanzamt abgeführte Kirchenlohnsteuer steht der Kirche zu, deren Mitglied der Arbeitnehmer ist, in deren Bereich er seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Dieselbe Problematik ergibt sich auch, wenn der Arbeitgeber die Lohn- und Gehaltszahlungen bundesweit in einer Betriebsstätte zentral durchführen lässt.

Der Ausgleich zwischen den Kirchen erfolgt mittels des sogenannten Kirchenlohnsteuer-Verrechnungsverfahrens tendenziell vergleichbar mit der staatlichen Lohnsteuerzerlegung. Anhand der Veranlagungsdaten wird ermittelt, welches Aufkommen an Kirchenlohnsteuer der jeweiligen Wohnsitz-Kirche zusteht Kirchenlohnsteuer-Soll. Die Wohnsitz- und Aufkommensdaten einbehaltene Kirchenlohnsteuer werden den Veranlagungsdaten des Arbeitnehmers entnommen, einer zentralen Datenverarbeitung der Kirchen zugeleitet und bezogen auf die Kirchen ausgewertet.

Den so gewonnenen Soll-Daten wird die an die Kirchen von der Finanzverwaltung abgeführte Kirchenlohnsteuer gegenübergestellt Kirchenlohnsteuer-Ist. Die Differenz wird zentral durch die jeweils von den evangelischen Landeskirchen und den katholischen Diözesen eingerichtete Verrechnungsstelle ausgeglichen.

Durch dieses Verfahren ist sichergestellt, dass die Kirchensteuer der Mitglieder einer Kirche auch ihrer Kirche zukommen. Die Abführung erfolgt getrennt nach Konfessionen. Sie umfassen dieselben Daten, die früher auf der Lohnsteuerkarte ausgewiesen wurden. Sie werden von den einzelnen Bundesländern mit Gültigkeit für ihren Bereich festgelegt. Aus den Angaben müssen die Religionsgemeinschaften erkennbar sein, die die Erhebung der Kirchensteuer den Finanzbehörden übertragen haben.

Die Lohnsteuerrichtlinien verwenden dabei die folgenden Abkürzungen:. Darüber hinaus finden in den einzelnen Bundesländern noch folgende Abkürzungen Verwendung [93]:. Die für die Anmeldung und die Abführung der Lohnsteuer geltenden Angaben sind auch für die Kirchenlohnsteuer zu machen.

Die einzubehaltende Kirchenlohnsteuer ist in den nichtamtlichen Lohnsteuertabellen unter Berücksichtigung der Kinderfreibeträge bereits eingearbeitet. Der Arbeitgeber wird bei der Einbehaltung und Abführung der Kirchenlohnsteuer als Erfüllungsgehilfe der Finanzbehörde und nicht der Religionsgemeinschaft tätig.

Für den Kirchenlohnsteuerabzug gilt in allen Bundesländern das Prinzip der Betriebsstättenbesteuerung. Danach hat der Arbeitgeber die Kirchenlohnsteuer für alle kirchensteuerpflichtigen Arbeitnehmer mit dem am Ort der Betriebsstätte geltenden Hebesatz einzubehalten und abzuführen, auch wenn sie ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt und damit ihre Kirchenzugehörigkeit in einem anderen Bundesland als dem der Betriebsstätte haben. Die Betriebsstättenbesteuerung hat für den Arbeitgeber den Vorteil, dass er ohne Rücksicht auf die unterschiedlichen Hebesätze in den Bundesländern nur den Hebesatz anzuwenden braucht, der für das Bundesland gilt, in dem seine Betriebsstätte liegt.

Insbesondere für Arbeitgeber mit zentraler Lohnabrechnung und mit Arbeitnehmern aus verschiedenen Bundesländern bringt dies eine erhebliche Erleichterung. Der Arbeitgeber kann bei der Finanzverwaltung aber auch die Anwendung des für den Steuerpflichtigen geltenden Hebesatzes z. Im Rahmen der Antragsveranlagung wird die Kirchensteuer mit dem am Wohnsitz geltenden Hebesatz festgesetzt und die Differenz erstattet.

In einigen Bundesländern besteht die Möglichkeit, dass der Arbeitgeber auf Antrag die Kirchensteuer mit dem für den Arbeitnehmer geltenden Hebesatz erhebt. Ist in einem Bundesland ein Merker nicht vorgesehen, wird keine Kirchensteuer einbehalten z. Als eine kirchliche, d. Die Kirchensteuergesetze aller Bundesländer eröffnen den Kirchen jedoch die Möglichkeit, die Verwaltung der Kirchensteuer auf die Landesfinanzbehörden Finanzämter zu übertragen.

Für die Verwaltung der Kirchensteuer als Zuschlag zur Einkommen-, Lohn- und Kapitalertragsteuer wurde davon in allen Bundesländern - jedoch nicht von allen Religionsgemeinschaften - Gebrauch gemacht.

Die evangelische und die katholische Kirche haben in allen Bundesländern, einige andere Religionsgemeinschaften in einigen Bundesländern entsprechende Verträge mit der Finanzverwaltung abgeschlossen. Die Verwaltung der Kirchensteuer durch die Finanzämter ist nahezu umfassend.

Sie reicht von der Festsetzung und Erhebung bis zur Beitreibung und zum Einzug der von den Arbeitgebern abzuführenden Kirchenlohnsteuer. Hier haben sich die Kirchen die allein die Kirchensteuer betreffenden Entscheidungen vorbehalten. Dies ist Ausdruck der Abhängigkeit der Kirchensteuer von der staatlichen Steuer sog. In Bayern erfolgt die Verwaltung der Kirchensteuern generell nicht durch die Finanzämter, sondern durch die bereits eingerichteten evangelischen und katholischen Kirchensteuerämter.

Lediglich der Einzug der Kirchenlohnsteuer und der Kirchensteuer als Zuschlag zur Kapitalertragsteuer obliegt den Finanzämtern. Um die Beitreibung von Kirchensteuerrückständen kann das Finanzamt ersucht werden.

Für die Verwaltung der Kirchensteuer durch die Finanzämter entrichten die Religionsgemeinschaften eine Verwaltungskostenentschädigung. Die Verwaltung der Kirchensteuer durch die Finanzämter ist keine unzulässige Verbindung mit dem Staat. Das deutsche Staatskirchenverhältnis erfordert geradezu - neben allem Trennenden - die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Der Staat hält die notwendigen Daten vor "staatliche Steuerlisten" und verfügt über eine effizient arbeitende Steuerverwaltung. Auch die Verwaltung in den Kirchensteuerämtern in Bayern darf nicht dazu verleiten, hiermit die Abkehr von der Zusammenarbeit mit der staatlichen Finanzverwaltung zu fordern.

Abgesehen vom signifikanten Aufwand für kircheneigene Steuererklärungen, ebensolche Betriebsprüfungen und dem Effekt bei den Steuerpflichtigen verfügt nur der Staat z.

Die Finanzierung der Kirchen, insbesondere durch die Kirchensteuer, findet in der öffentlichen Diskussion immer mal wieder Resonanz. Folgend sollen einige wenige Punkte kurz benannt werden, die im Mittelpunkt des Interesses stehen.

Einseitige Festsetzung der Kirchensteuer: Für jede Kirche ist die Entscheidung damit auf eine demokratische Basis gestellt. Zur Mitgliedschaft in der Kirche wird niemand gezwungen. Zur Verpflichtung wird die Zahlung für den, der sich offiziell dazu bekennt, Mitglied einer der kirchensteuererhebenden Religionsgemeinschaften zu sein. Die Finanzierung gemeinsamer Aufgaben entspricht dem Grundgedanken der Solidarität. Auch ein Beitragssystem ist im Fall der Nichtentrichtung des Beitrages mit einem gewissen Zwangscharakter behaftet, da hieran innerkirchliche Folgen für die Kirchenmitgliedschaft geknüpft sein müssen.

Spenden- oder Beitragssystem soll zur stärkeren Identifikation der Gläubigen mit der Kirche führen: Wer gibt die Gewähr dafür, dass dann der Glaube überzeugender bekannt, das Miteinander der Gemeinde lebendiger gestaltet, die Solidarität mit den Armen und Randgruppen intensiver geübt werden würde, oder die umfassenden Aufgaben der Kirche in unserem Gemeinwesen besser, menschennäher ausgeführt werden könnte? Das Kirchensteuersystem - wie das Spenden- oder Kollektensystem - enthält sowohl Elemente der Freiwilligkeit als auch der Verpflichtung.

Zur Zahlung der Kirchensteuer verpflichtet zu sein setzt die freiwillige Entscheidung des Einzelnen voraus, der Kirche als Mitglied angehören zu wollen. Das Spenden- oder Kollektensystem beinhaltet die Gefahr der Abhängigkeit: Es führte letztlich zu einer "Kirchturmspolitik". Die Finanzierung der kirchlichen Aufgaben durch ein "anonymes" System, dem der Steuer, gewährleistet die notwendige Unabhängigkeit von Gruppen- oder Einzelinteressen. Das Kirchensteuersystem gewährleistet ferner die zwischenkirchliche Solidarität.

Bei der Kirchensteuer handelt es sich um eine Abgabe des Christen an seine Kirche, die lediglich durch staatliche Stellen gegen Entgelt verwaltet wird. Die Erhebung einer allgemeinen Kultur- oder Sozialsteuer dagegen würde die Einführung einer neuen staatlichen Steuer bedeuten, die alle steuerpflichtigen Bürger des Landes treffen würde. Die Kirchensteuer ist eine Abgabe "ohne konkrete Gegenleistung im Einzelfall": Die Kirche ist kein "Handelsunternehmen", bei dem Kirchensteuern und kirchliche Dienste in einem Preis-Leistungs-Verhältnis zueinander stehen.

Die Erfüllung des kirchlichen Auftrages bedarf der - finanziellen - Mitwirkung jedes einzelnen Kirchenmitgliedes "Solidargedanke". Festsetzung und Erhebung der Kirchensteuer durch die Finanzverwaltung: An die Aufrechterhaltung der derzeit bestehenden Verwaltung durch die Finanzämter ist die Kirche nicht zwingend gebunden. Durch die verfassungsrechtlich zugesicherte Gewährleistung des Besteuerungsrechts erfolgt keine Identifizierung des Staates mit der Kirche, da die Kirchensteuerberechtigung jeder Religionsgemeinschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechts zusteht.

Die Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche richtet sich an sachlichen Kriterien aus. Der Staat unterhält für die Steuerverwaltung einen sehr gut funktionierenden Apparat, so dass ein paralleler Aufbau bei der Kirche nicht erforderlich ist. Die Kritik am Kirchensteuerverwaltungssystem als "lautloses Staatsinkasso" verkennt die realen Zusammenhänge.

In einer Zeit, in der Rundfunk- und Fernsehanstalten, Gewerkschaften, Vereine, Finanzämter, Versicherungsgesellschaften aus Gründen der Vereinfachung und Beschleunigung der Verwaltung, aber auch, um einer möglichen Nachlässigkeit der menschlichen Psyche entgegenzuwirken, dazu auffordern oder ihren Geschäftskontakt davon abhängig machen, Einzugsermächtigungen zu erteilen, mutet dieser Vorwurf weltfremd an.

Finanzielle Zuwendungen des Staates: Der Staat verdeutlicht damit seine Stellung als weltanschaulich neutraler Kultur- und Sozialstaat und betont die notwendige Mitwirkung der Kirchen. Es ist allgemein anerkannt, dass die Kirchen einen nicht unerheblichen Beitrag zur kulturellen, sozialen und ethischen Ausgestaltung unserer Gesellschaft leisten. Kirchensteuer und Berechnung des Arbeitslosengeldes: Das Grundrecht der Religionsfreiheit umfasst auch das Recht, nicht zu Beiträgen für eine Religionsgemeinschaft herangezogen zu werden, deren Mitglied man nicht mehr ist.

Durch die staatlich garantierte Möglichkeit des Kirchenaustritts wird eine Zwangsmitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft vermieden, weil sämtliche Wirkungen der Mitgliedschaft in den staatlichen Bereich hinein entfallen z. Dem Grundrecht der Religionsfreiheit jedes Staatsbürgers, nicht von einer Religionsgemeinschaft in Anspruch genommen zu werden, wird dadurch Rechnung getragen, dass er die Kirchensteuerpflicht durch Austritt beenden kann.

Begründung der Kirchenmitgliedschaft durch die Kindstaufe: Die Begründung der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft richtet sich nach dem Recht der Gemeinschaft. In den evangelischen und röm. Lebensjahres durch seine Erziehungsberechtigten vertreten.

Mit der Kirchenmitgliedschaft beginnt grds. Erzielt ein Kind nunmehr einkommensteuerpflichtige Einkünfte, weil es z. Diese Fälle sind jedoch selten. Die Geldmittel, die der Kirche zur Verfügung gestellt werden und wofür die Kirche dankbar ist, erfüllen niemals einen Selbstzweck, sondern haben immer dienenden Charakter.

Grundsätzlich wird alles, was zugeflossen ist, auch zeitnah wieder für kirchliche Zwecke verwendet. Unmittelbare Bemühungen um eine Harmonisierung des Staatskirchenrechts der Mitgliedstaaten sind deshalb nicht zu erwarten. Das Kirchensteuerrecht verbleibt - ebenso wie die Kulturhoheit - Angelegenheit des jeweiligen Staates bzw. Der Europäischen Gemeinschaft ist die Bewahrung der kulturellen Vielfalt und damit auch eines vielfältigen Europäischen Staatskirchenrechts gesetzlich aufgetragen.

Beim Erlass von harmonisierenden Regelungen wird darauf Bedacht genommen werden müssen, dass sie weder direkt noch indirekt die kirchlichen Belange in ihrer Eingebundenheit in das jeweilige Staats- und Gesellschaftsgefüge beeinträchtigen. Die Spannweite reicht von einer Staatskirche mit ihrer engen Verzahnung zwischen Kirche und Staat bis zur vollständigen Trennung jeglicher Beziehungen zwischen ihnen. So ist auch bei der Finanzierung der Kirchen zu unterscheiden: In Belgien besteht eine direkte Abhängigkeit von den staatlichen Leistungen.

Die Religionsgemeinschaften decken ihren finanziellen Bedarf durch eine Mischung von staatlichen Leistungen und Spenden. In Griechenland ist die orthodoxe Kirche seit Staatskirche. Die übrigen Religionsgemeinschaften finanzieren sich durch Spenden und Kollekten. In England ist die anglikanische Kirche Staatskirche mit dem König bzw. Kirchliche Gesetze bedürfen der Zustimmung des Parlaments. In Schottland ist die presbyterianische Kirche eine Staatskirche, wo hingegen in Wales seit die Trennung von Staat und Kirche besteht.

In Portugal sind die eingeschriebenen religiösen Körperschaften von Steuern und Abgabe für ihre Kultstätten, Ausbildungsstätten betreffen, umfassend befreit. Die Kirchen erhalten das Geld dann von der Finanzverwaltung, sofern sie einen Jahresbericht über die Verwendung der erhaltenen Mittel abliefern.

Ein Kirchensteuersystem besteht in Dänemark , wo die überwiegende Mehrheit der Einwohner der evangelisch-lutherischen Staatskirche Volkskirche angehören. Dementsprechend gestaltet sich die Unterstützung der Kirche mit staatlichen Mitteln.

Die Gehälter der kirchlichen Mitarbeiter und der Unterhalt für Kirchengebäude werden hauptsächlich vom Staat aufgebracht. Ferner gibt es eine Kirchensteuer, die von der Ortsgemeinde festgesetzt, von der politischen Gemeinde bestätigt und vom Kirchenministerium genehmigt wird.

Sie wird gegenüber dem Steuerzahler, obwohl in den Kommunalsteuern enthalten, als Kirchensteuer ausgewiesen.