Internet-Vademecum von Alfred Brandenberger

 

Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin, auf der Konferenz der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Bad Salzuflen,

Einen monetären Grund für den Wendepunkt März gibt es nicht. Rezension einer Rede über den nach ihm unbezweifelbar vom Menschen verursachten Klimawandel. Nach den Voraussagen etlicher düsterer Klimaexperten hätte es schon damals keine weissen Winter mehr geben dürfen. In der Feuerökologie gilt die Grundregel: Diese Politik hatte keinen Erfolg:

Inhaltsverzeichnis

Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin, auf der Konferenz der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Bad Salzuflen,

Gallen klinisch so gut wie tot. Gemäss dem neuen Gesetz werden ab keine neuen Anlagen mehr aufgenommen,. Das wird zu einem Einbruch führen, denn ohne Subventionen sind die Anlagen nicht wirtschaftlich zu betreiben. Der importierte Strom kommt entweder aus französischen Kernkraftwerken oder aus deutschen Kohlekraftwerken.

Die bestehenden langfristigen Lieferverträge mit Frankreich laufen in den kommenden Jahren kontinuierlich aus. Zudem will Frankreich die ältesten Werke, Fessenheim und Bugey, bald stilllegen - von beiden bezieht die Schweiz Strom.

Ein Ersatz der geltenden Verträge, die für die Schweiz sehr günstig sind, wird so nicht mehr möglich sein. So dürften bis rund 4 Mrd. Kilowattstunden an Importstrom wegfallen. Bis werden die sieben noch in Betrieb stehenden Kernkraftwerke stillgelegt.

Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, auch aus der Kohle auszusteigen. Mittelfristig drohen Frankreich wie auch Deutschland auf Stromimporte angewiesen zu sein. Ausgerechnet die politische Linke, die den Ausstieg aus der Kernenergie und die ES gleichsam zu einem Heiligtum erhoben hat, will von einer Marktliberalisierung nichts wissen, und auch ein institutionelles Rahmenabkommen hintertreibt sie.

Die Erzeugung ist nicht planbar, wetterabhängig und schwankt stark. Wenn in Dunkelflauten weder Wind-noch Photovoltaikanlagen produzieren, müssen Back-up-Kapazitäten bereitstehen, die sofort zugeschaltet werden können - sonst droht ein Netzzusammenbruch. Wenn Stromimporte schwierig werden, bleibt nur der Rückgriff auf Gaskraftwerke.

Da allfällige Gaskraftwerke im Stand-by-Modus gehalten werden müssten und nicht voll produzieren könnten, wären sie nicht wirtschaftlich zu betreiben - private Investoren werden davon die Finger lassen. Damit dürfte der Druck gross werden, dass der Staat Gaskraftwerke als Notlösung baut oder subventioniert. Zudem ist die Stromversorgung gefährdet, die Strompreise steigen massiv, der CO 2 wächst. Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren Strom-Glättung: Die Tiefengeothermie soll dereinst einen Teil des wegfallenden Atomstroms liefern.

Nun beginnt bereits der Streit um Alternativen. Die Tiefengeothermie soll bis zu acht Prozent des Schweizer Stroms liefern. Gefahren der Geothermie , Deutschland , Schweiz. Im Gegensatz zur Westschweiz ist die Ostschweiz noch fast ganz frei von Grosswindkraftwerken.

Doch der Druck steigt, denn gemäss der "Energiestrategie " ist die Errichtung von - Windrädern in der ganzen Schweiz vorgegeben. Gegen geplante Projekte regt sich ein stetig zunehmender Widerstand aus der Bevölkerung, die in der Schweiz mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten hat als in anderen Ländern.

Fünf Meter hohe Turbinen sollten mitten in dicht besiedeltem Gebiet gebaut werden, nur Meter entfernt von Wohnbauten. Kürzlich wurde auch bekannt, dass der angrenzende Kanton Schwyz eine Untersuchung in Auftrag gegeben hat, welche die Errichtung von 14 weiteren Windturbinen im Schwyzer Teil der Linthebene empfiehlt.

Im Vernehmlassungsverfahren gab es Einwendungen gegen die Windzone und nur 60 dafür. Gegen die Windräder waren unter anderem der Kanton Appenzell-Ausserrhoden der Windkraftwerke auf eigenen Kantonsgebiet bis auf weiteres überhaupt ausschloss , der benachbarte Kanton St. Die Gemeindevertretung hat angekündigt, sich gegen alle Versuche des Kantons, eine Windenergiezone festzulegen, zur Wehr setzen zu wollen.

Diese hatte zur Folge, dass die Windenergiezonen massiv verkleinert und zwei Gebiete zur Gänze gestrichen wurden. In der Vernehmlassung zum Richtplan gingen Einwendungen gegen das Projekt ein, viele auch aus dem benachbarten Deutschland.

Die Vorgaben des Bundes an den Kanton St. Gegen das Projekt auf dem idyllischen Älpli Krinau hat sich ein Verein organisiert. Noch bevor das Projekt konkret wurde, liess der Gemeinderat die Bevölkerung darüber abstimmen. Windkraftwerke in der Schweiz generieren dreimal mehr Subventionen als Strom zu Marktpreisen. Medien, Vertreter der Windindustrie und Politiker klagen über die Ausbauflaute bei Windenergie und den Rückschlag für die "Energiewende".

Der Bund zahlt Millionen an Wind-Lobby. Folgende Organisationen wehren sich in der Ostschweiz gegen Windkraftprojekte:. Die Windkraftbefürworter setzen nun alle Hebel in Bewegung, um die Entscheidungen der Kantonsregierungen Appenzell und Glarus wieder rückgängig zu machen. Die Sozialdemokratische Partei Appenzell-Innerrhoden hat angekündigt, im Kantonsparlament einen Vorstoss für den Windpark zu lancieren.

SRF Schweiz aktuell, 6. Es ist schwer zu sagen, was an dieser Aussage übler ist, die technische Ignoranz - Strom wird ja nicht schlecht durch Transport wie z. In der Schweiz gibt es heute 37 Windkraftanlagen, die 0. Bis sollen vier Terawattstunden produziert werden, das entspricht 6. In den letzten beiden Jahren ist kein einziges neues Windkraftwerk gebaut worden.

Es wird immer offensichtlicher, dass die Ausbaupläne für die Windenergie reines politisches Wunschdenken sind. Das Ziel ist völlig unrealistisch, was mittlerweile auch von Vertretern der Energiebranche offen zugegeben wird.

Der Autor dieses Beitrages publiziert unter einem Pseudonym, um seine berufliche Existenz nicht zu gefährden. Wir sind bisher davon ausgegangen, dass in der Schweiz immer noch rechnen, sachliches argumentieren und handeln den Vorrang vor "windiger" Ideologie haben.

Mit irrsinnigem Aufwand und entsprechend extremen Kosten vergleichsweise winzige Mengen Strom zu erzeugen, können nur Verrückte oder Ideologen planen, also Grüne. Hier ist die in allen Staaten ablesbare Problematik sichtbar, dass die Entfernung von Realität, Volkswillen und Demokratie proportional zur politischen Bedeutung der Amtsträger ist! Aktion, industrialisierte Länder zu schwächen oder möglichst gleich ganz zu zerstören.

Wie blind, verbohrt oder gar korrupt muss eine politische Klasse eigentlich sein, um dies nicht zu erkennen? Auch die Bemühungen der Habsburger, mit angeworbenen Söldnern die stolzen und wehrhaften Schweizer Bauern niederzuzwingen, waren erfolglos.

Wir drücken den Eidgenossen die Daumen, dass sie auch diesmal obsiegen - mit etwas friedlicheren Mitteln als früher. Hier sollen Windräder gebaut werden. Interne Dokumente zeigen, wie das Bundesamt für Energie die öffentliche Meinung zur Windkraft beeinflussen will.

Der Bundesrat prognostiziert, dass sie bis zu zehn Prozent des inländischen Stromverbrauchs decken könnte. Um diesen Wert zu erreichen, sind bis zu neue Windräder nötig. Die neue Energiestrategie, über die in zwei Wochen abgestimmt wird, erleichtert deren Bau mit einer Aufweichung des Landschaftsschutzes.

Branchenvertreter rechnen damit, dass schon in den nächsten zehn Jahren neue Windräder gebaut werden könnten - wenn es jeweils gelingt, die grösste Hürde zu nehmen: Am Widerstand der Windkraftgegner ist schon manch ein Vorhaben gescheitert. So mussten beispielsweise letzten November die Centralschweizerischen Kraftwerke ihr Windpark-Projekt im aargauisch-luzernischen Grenzgebiet beerdigen, weil die Anwohner ultimativ einen Mindestabstand der Windräder zu bewohntem Gebiet von Metern gefordert hatten.

Die Argumente der Gegner sind immer die gleichen: Verschandelung der Landschaft, Lärmemissionen, Gefahr für die Vögel. Windkraftgegner des Verbands Freie Landschaft Schweiz haben die Dokumente mithilfe des Öffentlichkeitsgesetzes von der Verwaltung erstritten. Eine der zentralen Leistungen, die Suisse Eole dafür erbringt, ist Kommunikation. Wenn wir unseren Nachkommen einen lebenswerten Planet hinterlassen wollen, dann müssen wir jetzt handeln! Dabei ist dieses eines unserer geringsten Probleme, wenn es denn überhaupt eines ist, findet Robert Stein.

Diese Meinung hat er nicht explizit, sondern zehntausende Wissenschaftler sind der gleichen Ansicht. Der alles dominierende Weltklimarat bestimmt den öffentlichen Diskurs. In diesem Vortrag zeigt Robert Stein nicht nur die Methoden, Propaganda und Fälschungen mit denen in der Klimawissenschaft gearbeitet wird, sondern er nennt Zahlen, Daten und Fakten zum CO 2 und Klimawandel, welche von unabhängigen Wissenschaftlern publiziert werden.

Auch die deutsche Energiewende nimmt er dabei aufs Korn, welche in der restlichen Welt belächelt wird. Anhand von Beispielen zeigt er die Absurditäten der deutschen Klimapolitik auf. Das es langfristig einer Energiewende bedarf, da ist sich Robert Stein sicher, nur mit dem deutschen Weg kann er sich so gar nicht anfreunden. Die Energiewende ist teuer und wird aus dem Ausland angesichts ihrer geringen Effektivität belächelt. Nur ein reiches Land wie Deutschland kann sich solch ein Experiment überhaupt erlauben.

Am Anfang der Energiewende stand sehr viel Idealismus und die Idee, dass man es einfach mal versuchen sollte, auch wenn man noch nicht für alles Lösungen parat hatte. So ein bisschen war es vielleicht wie bei den Ameisen von Joachim Ringelnatz:. Lesen Sie die Einleitung mit den drei Ameisen. Dabei kommt eine erfrischend nüchterne Analyse der deutschen Energiewende durch Oddvar Lundseng gerade zur rechten Zeit. Der Norweger besorgte sich die offiziellen Zahlen und wertete diese streng logisch aus.

Es sind einfachste Relationen, die hier von den Energiemachern offenbar übersehen wurden. Wie die Hamburger Ameisen, hatten auch die grünen Energieplaner die Dimensionen unter- sowie die Länge der eigenen Beine überschätzt.

Es bleibt zu wünschen, dass schon bald wieder Nüchternheit einkehren wird. Ohne einen ausgewogenen Energiemix wird es nicht klappen. Je früher man dies einsieht, desto schneller kann die aktuell auf Hochtouren laufende Geldvernichtungsmaschine gestoppt werden. Der erste Teil umasst 12 MB. Morgen werden wir dann Teil 2 zur Verfügung stellen.

Bitte hier Teil 1 herunterladen. Zwar klopfen sich deutsche Politiker und Energiemanager noch immer gegenseitig auf die Schulter, dabei leiden sie in Wahrheit doch unter Betriebsblindheit. Der Norweger Oddvar Lundseng hat sich die Zahlen genau angeschaut und kommt zu verblüffenden Ergebnissen.

Kanzlerinnenberater Schellnhuber fordert bedingungslose Zerstörung der fossilen Brennstoffindustrie. Klimaschutz kostet uns 2. Im September war mal wieder das Ende der Schmelzsaison in der Arktis erreicht und das Meereis der Arktis hatte seine geringste Ausdehnung erreicht.

Besonders die Arktis soll davon betroffen sein, da sich die globale Klimaerwärmung hier am stärksten auswirkt. Das Eingangsbild zeigt, Meereis ist zum Ende der Schmelzsaison im Nordpolarmeer noch reichlich vorhanden.

Gegen alle Unkenrufe ist im Hitzesommer eine deutliche Zunahme der Meereisausdehnung gegenüber zu verzeichnen. Hitzesommer hatte also keinerlei Auswirkungen auf das arktische Meereis! Seit gab es keine wesentliche Abnahme in der Meereisbedeckung in der Arktis. Die grüne Linie, der Jahresmittelwert, pendelt um die eingezeichnete rote Linie.

Am Ende der Schmelzsaison Oktober beträgt die mittlere arktische Meereisdicke ,5 m. Am Ende des Winters April beträgt die mittlere arktische Meereisdicke ,5 m. Wo bleibt die Erwärmung? In blau sind die Monatsmittelwerte der Temperatur dargestellt und in rot die Jahresmittelwerte. Heute haben wir wieder Temperaturen wie zum Ende des Jahrhunderts und Anfang des Der Temperaturanstieg von bis heute ist auch nicht einmalig. Zwischen und sind die Temperaturen ähnlich stark angestiegen, wenn nicht sogar stärker als heute.

Ich sehe zweierlei Ursachen: Zum einen sind da die wärmeren, trockeneren Klimabedingungen, vor allem im Norden Kaliforniens. Besonders wichtig ist dabei, dass die nächtlichen Temperaturen gestiegen sind.

Der andere Punkt ist, dass wir über viele Jahre hin erfolgreich Feuer verhindert haben. Das klingt zwar erfreulich, aber es führt gleichzeitig dazu, dass sich immer mehr Brennstoff angesammelt hat. In der Feuerökologie gilt die Grundregel: Klima ermöglicht Feuer, Wetter facht es an. Ja, wenn es wärmer und trockener wird - und das beobachten wir in Kalifornien -, dann bedeutet das erhöhte Feuergefahr.

Die Menschen wollen raus aus den Städten, und sie dringen dabei immer weiter vor in die Übergangszone zwischen Stadt und Wildnis. Wer aber sein Eigenheim an einem Platz inmitten einer Vegetation errichtet, die alljährlich austrocknet, der riskiert, dass es irgendwann in Flammen aufgeht. Denn nachträglicher Feuerschutz von Häusern, nachdem sie einmal gebaut sind, kann sehr teuer werden.

Ist das der Klimawandel? Bei der Dürre in Kalifornien und den Bränden, die sich immer häufiger dort entwickeln, handelt es sich vermutlich eben nicht mehr um Einzelereignisse, sagt Mojib Latif. Er kennt die Landschaften und das Klima aus eigener Anschauung seit mehr als zwanzig Jahren.

Latif kennt auch die wissenschaftlichen Daten über das Klima der Region. Aus diesen Daten könne man das Klima Kaliforniens seit dem Jahr rekonstruieren, sagt er.

Das ist in mehr als Jahren einmalig. Es muss wohl der Klimwandel gewesen sein. Oder vielleicht doch nicht? Die Autoren berichten über schlimme Dürreserien während der Mittelalterlichen Wärmeperioden, die zum Aussterben von ganzen Indianerkulturen geführt hat.

Sie befindet sich gerade in einem Minimum, wie unschwer zu sehen ist. Verlauf der PDO während der letzten Jahre. Entwicklung der AMO während der letzten Jahre. Anstatt die gut bekannten Zusammenhänge zwischen Ozeanzyklen und Regenmengen an der US-Westküste zu erläutern, erklärt er die Heutezeit einfach zur Sonderzone. Das ist umso erstaunlicher, weil Latif früher selber über die Ozeanzyklen publiziert hat.

Nun stehen sie ihm und seinem lukrativen Klimaaktivismus im Weg, so dass er sie einfach verleugnet. Die Landschaftsbrände verursachten gesamtwirtschaftliche Schäden von fast 18 Milliarden Dollar. Aber es sehe leider so aus, meint Rauch, als sei keine einsame Ausnahme gewesen. Die versichterten Werte sind in den letzten Jahrzehnten natürlich ebenfalls gestiegen. Anstieg der globalen Extremwetterversicherungsschäden basiert fast vollständig auf sozioökonomischen Gründen.

Die Welt sollte den Autoren vielleicht doch wieder mehr Zeit zur Recherche geben. Momentan sieht es so aus, als wenn man den Reportern fast alles in den Block diktieren kann. Ein bisschen Mitdenken bzw. Klimaschützer können auf steigende Temperatur hoffen! Es deutet alles darauf hin, dass sich derzeit ein El Nino im Ost- und Zentralpazifik zur Jahreswende entwickelt und damit die Globaltemperatur wieder ansteigen lässt.

Seit einigen Monaten steigen die Temperaturen aufgrund der Wetterbedingungen im Pazifik wieder an. In den nächsten Monaten ist infolge dessen mit einer steigenden Globaltemperatur zu rechnen. Über den Rückgang der Globaltemperatur nach dem letzten El Nino wurde nicht berichtet, man hat sich statt dessen auf den warmen und trockenen Sommer in Deutschland konzentriert.

Sollte der nächste Sommer in Deutschland wieder kühler ausfallen, kann man sich erneut auf die steigende Globaltemperatur konzentrieren, als Beleg für den meschengemachten Klimawandel. In den nächsten Tagen stehen erst mal frostige Temperaturen in Deutschland an.

Grund dafür, die Nordatlantische Oszillation und die Arktische Oszillation, zwei Wettersysteme im hohen Norden, gehen gerade in eine negative Phase über, die kalte Temperaturen für uns und die Ostküste der USA mit sich bringen. Kalte, polare Luft strömt dabei über Skandinavien zu uns nach Deutschland. Auch hier würde ich mich nicht wundern, wenn in den nächsten Tagen die Medien berichten, auch das würde am menschengemachten Klimawandel liegen. Windräder sind weder in verbauten noch unverbauten Gebieten erwünscht.

Bis soll die Windenergie rund 7 Prozent an die Stromproduktion in der Schweiz liefern; heute sind es erst 0,2 Prozent. Nicht nur diese Kluft müsste den Promotoren von Windturbinen zu denken geben, sondern auch die Ausbauflaute, die seit zwei Jahren herrscht. Da heisst das Stimmvolk im Frühjahr den Atomausstieg und einen kräftigen Ausbau der erneuerbaren Energien gut, doch dann passiert nichts. Knapp 40 Anlagen sind es noch immer, dabei brauchte es bei diesem Ziel gut und gern Also mehr als in rund 30 Jahren, macht pro Jahr durchschnittlich 25 neue Anlagen.

Ob sie jemals realisiert werden, scheint aber ungewisser denn je, ist die Front gegen Windräder zuletzt doch gewachsen. Nebst Umweltverbänden und Anwohnern reihen sich nun auch Kantonsregierungen in die gegnerische Phalanx ein. Der Glarner Regierungsrat hat jüngst einen geplanten Windpark in der Linthebene aus dem Richtplan gestrichen. Windräder, befürchtet er, könnten die langfristige Entwicklung von Dörfern behindern.

Sie befürchtet, Windräder würden die pittoreske Landschaft beim Standort Honegg-Oberfeld verschandeln. Windräder sind weder im verbauten noch im unverbauten Gebiet erwünscht. Bis zu Meter hoch sind sie, so hoch also wie der Fernsehturm auf dem Uetliberg - für viele allein schon aus ästhetischen Gründen ein inakzeptabler Sündenfall.

Andere Infrastrukturen provozieren weniger oder gar keine Opposition. In solchen Fällen setzt sich der erhoffte Nutzen gegenüber etwaigen Bedenken zumeist durch. Denn irgendwie muss die Schweiz den mittelfristig wegfallenden Atomstrom ersetzen. Doch auch der Ausbau der Fotovoltaik läuft nicht so zügig, wie er könnte. Mit Tiefengeothermie ist noch keine Kilowattstunde Strom produziert worden. Kommt er durch, wäre die Windenergie in der Schweiz so gut wie erledigt. Also auch auf Atomstrom, den sie selbst nicht mehr produzieren möchte?

Oder soll die Schweiz Gaskraftwerke bauen, was fürs Klima ebenfalls schlecht wäre? Oder gelingt es, den Stromverbrauch stark zu senken, obschon die Bevölkerung wächst und der Verkehr zunehmend elektrifiziert wird?

Die endgültige Auswahl der Autoren geschieht jedoch hinter verschlossenen Türen in einem nichttransparenten Verfahren. Der renommierte schwedische Paläoklimatologe Fredrik Charpentier Ljungqvist gibt in einem Gutachterkommentar zu bedenken:. Von Klimakatastrophen keine Spur! Jedoch - fast alle Aussagen des SR halten einer Überprüfung durch die von den Wetterdiensten gemessenen Trends nicht stand:.

Dabei ist zwischen dem ausführlichen Basis-Bericht und der stark verkürzten Fassung für Politiker zu unterscheiden, als SPM bezeichnet siehe oben. Auf die schon in den vorangegangenen IPCC-Berichten oft vorkommenden sachlichen Widersprüche zwischen der jeweiligen umfangreichen! Dieser SR enthält bei genauem Hinsehen sowohl innere Widersprüche als auch Widersprüche zu den derzeit gemessenen Trends in der Natur. DAS hindert die weitgehend grün-geschalteten Medien nicht daran, alle diese Behauptungen und Prophezeiungen u n g e p ü f t in die Welt zu blasen.

Danach sind sowohl die Temperatur- als auch die Wolkentrends abgeflacht. Wenn sich die Wolkendecke aus irgendeinem Grund ändert, haben Sie eine globale Erwärmung - oder eine globale Abkühlung. Clouds are the Earth's sunshade, and if cloud cover changes for any reason, you have global warming - or global cooling. Climate models assume that changes in cloud cover are a feedback response to CO 2 warming.

Following a study with Euan Mearns showing a strong correlation in UK temperatures with clouds, we looked at the global effects of clouds by developing a combined cloud and CO 2 forcing model to sudy how variations in both cloud cover [8] and CO 2 [14] data affect global temperature anomalies between and The year hiatus in warming can then be explained as resulting from a stabilization in global cloud cover since In conclusion, natural cyclic change in global cloud cover has a greater impact on global average temperatures than CO 2.

There is little evidence of a direct feedback relationship between clouds and CO 2. Natural phenomena must influence clouds although the details remain unclear, although the CLOUD experiment has given hints that increased fluxes of cosmic rays may increase cloud seeding [19].

Millions of people are terrified that climate change will wreck or destroy the world. Here is some information they probably do not know, because journalists do not mention it. In order to further increase public acceptance of these limits it is important to transparently place the target levels and their baselines in a paleoclimatic context of. Intense paleoclimatological research of the past decade has firmed up that pre-industrial temperatures have been highly variable which needs to be reflected in the pre-industrial climate baseline definitions.

The LIA represents the coldest phase of the last 10, years when mean temperatures deviated strongly negatively from the Holocene average and which therefore are hard to justify as a representative pre-industrial baseline. The temperature level reached during the interval may serve as a better reference level as it appears to roughly correspond to the average pre-industrial temperature of the past two millennia.

Placing the climate limits in an enlarged paleoclimatic context will help to demonstrate that the chosen climate targets are valid and represent dangerous extremes of the known natural range of Holocene temperature variability. Dieser Literaturhinweis wurde mit dem ganzen Litreraturverzeichnis von Dr. Sebastian Lüning in Wikipedia gelöscht:. Er kam des nachts und löschte aus Ärger einfach das Literaturverzeichnis Updates. New study puts the 1.

Closer inspection of the treaty text, however, reveals that the term "pre-industrial levels" is nowhere defined in this epochal UN-document, that has meanwhile been ratified by Parties. This is particularly odd because the "pre-industrial" temperatures of the past 10, years have varied quite significantly, as meticuloulsy documented by hundreds of paleoclimate studies.

Puzzled by this apparent gap in the Agreement, Fritz Vahrenholt went out and researched the history of the temperature limit definition. The former renewable energy manager and current head of the German Wildlife Foundation was surprised to find that the initial description of this important climate goal dates back to the mid s, proposed by an economist, by the name of William Nordhaus.

He looked at the maximum temperatures recorded during the past several hundred thousand years and warned that this natural range should not be exceeded in the future. Two decades later, in , the German Advisory Council for Global Change further refined this concept, but kept Nordhaus' original idea of a tolerable 'temperature window'.

Reports by the World Bank and United Nations Framework Convention on Climate Change UNFCCC in and narrowed their view to the last years which does not do justice to the enormous natural temperature fluctuations on a multi-millennial perspective.

In order to better understand the complex pre-industrial temperature history of the past, Vahrenholt teamed up with Sebastian Lüning, a professional resources geologist who in his sparetime works on paleoclimatological studies with the Switzerland-based Institute for Hydrography, Geoecology and Climate Sciences. Lüning researched the literature and integrated the Paris Agreement 2. The choice of a baseline near the lower extreme of a variable parameter is uncommon in science.

The temperature level that was reached during the interval may serve as a better reference level because it appears to roughly correspond to the average pre-industrial temperature of the past two millennia. On an even longer time scale, it is found that current temperatures have not yet even exceeded the warmest temperatures of a natural warm phase that globally occurred some years ago, the so-called 'Holocene Thermal Maximum'. Global temperatures may have even partly exceeded the 1.

The increase in this natural temperature window and the baseline shift potentially enlarges the headroom for the 1. Dabei konzentrieren sie sich nur auf diesen einen offensichtlichen Mangel, weitere schwere Mängel wie z. Wir vermuten, dass das deshalb geschah, um die Studie überhaupt veröffentlicht zu bekommen.

Eine genauere Betrachtung des Vertrags-Wortlautes enthüllt jedoch, dass der Terminus "vorindustrielles Niveau" nirgendwo in diesem epochalen UN-Dokument definiert ist, welches mittlerweile von teilnehmenden Parteien ratifiziert worden ist.

Dies ist besonders komisch, weil die "vorindustriellen" Temperaturen der letzten Verwirrt durch diese klaffende Lücke im Abkommen machte sich Fritz Vahrenholt daran, die Historie der Definition zum Temperaturlimit zu ergründen. Der ehemalige Manager erneuerbarer Energie und derzeit Leiter der German Wildlife Foundation fand zu seiner Überraschung heraus, dass die ursprüngliche Beschreibung dieses bedeutenden Klimaziels von Mitte der siebziger Jahre stammt und von einem Ökonom namens William Nordhaus ins Spiel gebracht worden ist.

Er betrachtete die Höchstwerte der Temperatur der letzten paar hunderttausend Jahre und warnte, dass die dabei zutage getretene natürliche Bandbreite in Zukunft nicht überschritten werden darf. Um die komplexe präindustrielle Temperatur-Historie besser zu verstehen tat er sich mit Sebastian Lüning zusammen, einem professionellen Ressourcen-Geologen, der in seiner Freizeit an paläoklimatischen Studien arbeitet am in der Schweiz ansässigen Institute for Hydrography, Geoecology and Climate Sciences.

Die Auswahl eines Parameters als Grundlinie nahe dem untersten Extrem eines variablen Parameters ist in der Wissenschaft unüblich.

Die Erfindung des 2-Grad-Zieles. Wissenschaftliche Debatte zur Aufklärung. Die 'Bösen' sind all jene, die den schrillen Alarmtönen der medialen Führungsriege nicht bedingungslos folgen wollen. Die 'Guten' sind diejenigen, die die gesamte Weltwirtschaft zur vermeintlichen Rettung des Planeten auf den Kopf stellen und das Vermögen von grundauf umverteilen wollen. Die heimlichen Profiteure Die heimlichen Profiteure dieser Revolution halten sich dabei dezent im Hintergrund und erfreuen sich an Milliarden-schweren Subventionen aus der Steuerzahlerkasse.

Wenig bekannt ist, dass vermögende Aktivisten enorme Summen in die Klimaalarm-Lobbyarbeit stecken und auch langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen üppig finanzieren. LifeZette berichtete am Deep-pocketed global warming activists have been pouring big bucks into attorneys general's offices to pay for lawyers to advance their agenda and use the powers of the law to take actions they never could achieve alone, according to a new report.

August berichtete die Limmataler Zeitung über eine aggressive Klimapolitik der Grünen in der Schweiz:. Kantonsräte und Kantonsrätinnen der Grünen haben die heisse Sommerzeit genutzt, um gleich ein ganzes Dutzend Vorstösse zum Klimawandel auszuarbeiten. Martin Neukom, Kantonsrat und Regierungsratskandidat der Grünen, sagt auf Anfrage, dass man die Vorstösse bewusst gleichzeitig eingereicht habe. Der jährige Spezialist für Solartechnologie hat den Klimaschutz zu seinem wichtigsten Wahlkampfthema erkoren.

Dass die Grünen sich stark für den Klimaaktivismus einsetzen ist nichts Neues. Raphael hat Betriebspraktika bei Versicherern wie Münchener Rück und Swiss Re absolviert, aber auch wichtige Papers zur vorindustriellen Klimageschichte Südamerikas geschrieben. Nur mal so als Beispiel. Wieviel verdienen eigentlich Mojib Latif und Kollegen mit den unzähligen Auftritten in den Medien, bei Sparkassenfesten und Konferenzen?

Sie können Latif nämlich für Ihre Veranstaltung ganz einfach über das Internet buchen. Gelistet ist er bei vielen Agenturen, z. Als Klimawarner spielt er seine Rolle ausgezeichnet und wird dafür vermutlich gut bezahlt. Ein möglicher Interessenskonflikt bei seiner wissenschaftlichen Arbeit? Wie würden die Kunden wohl reagieren, wenn er relativierender auftreten würde?

Man muss kein Prophet sein, um zu ahnen, dass dies nicht allzu gut für das Geschäft wäre. Es ist Zeit für den jährlichen Report über den Zustand des grönländischen Eisschildes. Über das Jahr hat der grönländische Eisschild um fast Milliarden Tonnen Schnee und Eis über der mittleren Menge der Jahre bis zugenommen.

It's time for the Greenland ice sheet's annual health report, brought to you by scientists from the Danish Meteorological Institute and Polar Portal.

In , Greenland's ice sheet has gained almost billion tonnes of snow and ice above the average for For this year, we calculated a total SMB of bn tonnes, which is almost bn tonnes above the average for , ranking just behind the season as sixth highest on record. Krause de Das Politikum CO 2. Manipulationen, Fälschungen, Umdeutungen im Namen angeblicher Wissenschaft.

Die Lindzen-Petition von unabhängigen Wissenschaftlern Kohlendoxid ist Pflanzendünger und kein Gift. Von der Bundesregierung ignoriert und weitere Milliarden verschwendet. Die Berichterstattung begann am August mit einem Bericht im Spiegel:. Die verheerenden Auswirkungen sollten bereits im Jahre beginnen. Bis sollten sie unter anderem dazu geführt haben, dass die Wolkenkratzer von Manhattan weit vor der neuen amerikanischen Ostküste einen reichlich verlorenen Eindruck machen.

Und nachdem sich die damals angekündigte Sintflut als eine totale Fehlprognose erwiesen hat,. Was solche und ähnliche, ständig wiederholte, ständig variierte und vom IPCC inspirierte Katastrophenankündigungen im Bewusstsein und Unterbewusstsein der Menschen bewirkt haben, ist schwer zu sagen.

Daher ist der Angstmache immer wieder Aufklärung entgegenzusetzen - auch wenn mir das längst zum Hals raushängt. Noch immer kein Beweis für die behauptete Erderwärmung durch CO 2.

Es gibt keinen anerkannten wissenschaftlichen Beweis für die behauptete atmosphärische Erwärmung der Erde durch CO 2. Selbst wenn man sich auf die von den regierungsnahen Instituten vertretenen Hypothesen, und es sind weiter nichts als Hypothesen, einlässt, ist die von Deutschland verfolgte Politik, die anthropogenen CO 2 -Emission zu vermeiden, sinnlos und aussichtslos.

Sie führt zu unvertretbaren, teilweise selbstzerstörerischen Belastungen der deutschen Wirtschaft, der Verbraucher, der Natur und der Landschaft. Es geht hier um volkswirtschaftliche Schäden von mehreren Billionen Euro. Kein globaler Temperaturanstieg durch CO 2 in den letzten fünfzehn Jahren. Nach offiziellen Messwerten hat in den letzten fünfzehn Jahren kein globaler Temperaturanstieg stattgefunden, der auf CO 2 -Emissionen zurückgeführt werden kann. Als sich dieses abzeichnete, wurde vom Feindbild der "globalen Erwärmung" auf das Feindbild "Klimawandel" umgeschaltet, damit die Alarmisten nicht brotlos werden.

Die Wissenschaft führt dies auf Sonneneruptionen und -magnetismus, auf Vulkanaktivitäten, Änderungen der Neigung der Erdachse, Wasserdampf und Wolkenbildung, Methan, ozeanische Strömungen, kosmische Strahlungen etc. Diese Faktoren wirken auch heute noch in erratischer Weise teilweise gleichgerichtet, teilweise entgegengerichtet auf die Temperatur der Atmosphäre ein.

Selbst wenn CO 2 , was unbewiesen ist, einen Einfluss auf die Temperatur hätte, würde dieser in der Wirkung all der anderen Faktoren untergehen. Schwankungen auch des Anteils von natürlichem CO 2 in der Atmosphäre. Auch das weit überwiegende natürliche CO 2 hat in der Vergangenheit immer in erheblichem Umfang geschwankt.

Was wir aber mit Sicherheit erreichen, ist über die Jahre ein volkswirtschaftlicher Schaden in Billionenhöhe, der Verlust der Sicherheit unserer Energieversorgung, die Grundlagen unserer Industrie und damit auch unseres Sozialsystems und die weitere Zerstörung unserer Landschaft. Im Übrigen würde bei dem von den Alarmisten unterstelltem Wirkungszusammenhang das Risiko bestehen, dass die durch CO 2 -Minderung bewirkte Abkühlung gerade dann wirksam wird, wenn die Natur wieder einmal auf Kühlung schaltet.

Dem darauf aufgebauten Geschäftsmodell im Energiebereich wurde zur Tarnung ein wissenschaftliches oder besser pseudowissenschaftliches Gewand umgehängt.

Das begann mit dem Gründungsauftrag des IPCC, der einseitig, nicht ergebnisoffen und damit unwissenschaftlich war. Dort versuchte man, die Ergebnisse von Computer-Simulationen, die über zehn Jahre eben keine Erwärmung zeigten, in höchst unwissenschaftlicher Weise umzuinterpretieren, nämlich in dem Sinn, "dass nicht sein kann, was nicht sein darf". Vandalismus und das Sichten von Artikeln. Richard Tol, Professor für die wirtschaftlichen Aspekte des Klimawandels der Freien Universität in Amsterdam, hat die Herkunft dieser Aussage gründlich untersucht und festgestellt, dass sie völlig aus der Luft gegriffen ist pulled from the thin air.

Im Übrigen kommt es überhaupt nicht darauf an, wieviele Wissenschaftler etwas für richtig oder falsch halten, entscheidend ist, was sich als zutreffend herausstellt - entweder als bewiesen oder als besonders plausibel belegt. Im Verlauf dieses elementar unwissenschaftlichen Vorgehens ist es immer wieder zu erheblichen Protesten der vom IPCC beauftragten Wissenschaftler gekommen.

Sie verwahrten sich dagegen, die Messdaten in gewünschter Weise zu manipulieren und kündigten die Zusammenarbeit mit dem IPCC wegen der an sie ergangenen Zumutungen unter Protest auf. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will". Stattdessen wurde eine Wende in der Energiepolitik eingeleitet und beschleunigt fortgeführt.

Besonders deutlich kommt dies in der Petition vom Im Gegenteil, es gibt viele klare und eindeutige Beweise, dass ein steigender atmosphärischer Kohlendioxidgehalt für die Umwelt sehr hilfreich ist, um Ernteerträge zu verbessern und andere Pflanzen besser wachsen zu lassen, die die Nahrungsgrundlage für alles Leben bilden. Sie hat aber keinerlei politische Initiative ergriffen, ja, nicht einmal mit einer klärenden Stellungnahme darauf reagiert, sondern sich weggeduckt.

Und dies geschah unter einer "Klimakanzlerin", die sich als promovierte Physikerin über wissenschaftliche Methodik und die physikalischen Wirkungen von Gasen doch hinreichend im Klaren sein sollte.

Bevölkerung , Umweltpolitik , Klimapolitik , Energiepolitik , Geldpolitik. Dezember nicht ratifiziert, Kanada hat seinen Ausstieg erklärt, andere Ländern, wie Neuseeland,. Russland und Japan, in dessen Stadt Kyoto einmal der Rahmen der unsinnigen CO 2 -Politik abgesteckt wurde, haben entschieden, von an nicht mehr teilzunehmen. Zum Schluss waren nur noch die Verursacher von 13 Prozent der gesamten anthropogenen CO 2 -Emission zu Einschränkungen nach dem Kyoto-Protokoll bereit, so dass es wegen völliger Wirkungslosigkeit gerade dabei ist, sang- und klanglos auszulaufen.

Schon damals, als sich abzeichnete, dass sich für das Kyoto-Protokoll nie eine tragfähige Mehrheit finden würde und als Japan und Kanada die Mitwirkung aufkündigten, hätte doch auch Deutschland die CO 2 -Einsparung beenden und die massiven Eingriffe in die Energiewirtschaft einstellen müssen. Die Voraussetzung für das Inkrafttreten wurde am 4. Jedes Mitglied muss lediglich einige gut klingende Erklärungen abgeben, aber sich keinerlei ernsthaften Beschränkungen unterwerfen.

Jedes Mitglied kann auch wieder austreten, was gerade in Australien diskutiert wird. Deutschland betreibt den CO 2 -Ausstieg mit besonderem Eifer, um nicht zu sagen Selbstergriffenheit, ja geradezu mit Sendungsbewusstsein. Das führt dazu, dass die Vertreter abweichender Meinungen gern als "Klimaleugner" diffamiert werden. Das ist schon deshalb absurd, weil sich das, was jedermann tagtäglich als existierendes Klima erlebt, gar nicht leugnen lässt.

Es beeinträchtigt massiv die Automobilindustrie, die Energiewirtschaft, die mittelständische Wirtschaft und die Verbraucher, und es zerstört Natur und Landschaft. Ein solcher blinder Eifer ist aus den meisten anderen Ländern nicht bekannt.

Spanien und Tschechien investieren in alternativen Energien nicht mehr, und Schweden plant die Rückkehr zur Kernkraft. Andere Staaten werden sich wegen des CO 2 nicht einschränken lassen. Sie können dies unbedenklich tun in der Überzeugung, dass CO 2 nicht schädlich ist, sondern positive Wirkungen auf die Vegetation hat.

Auch deshalb sind alle deutschen Bemühungen der CO 2 -Einsparung nutzlos und sinnlos. Das Klima kann man nicht schützen! Der Kohle-Boom der neuen Generation. Mit dem Ausstieg aus der Stromerzeugung mittels Kohle wollen die Altparteien ferner eine weitere Vernichtung von Betriebskapital im Milliardenbereich betreiben, weil Ihnen die Vernichtung moderner Kernkraftkapazitäten offenbar noch nicht genügt.

Es gibt keinen schlüssigen, wissenschaftlich anerkannten Beweis, dass CO 2 -Emissionen die Temperatur der Atmosphäre nennenswert beeinflussen. Den unbewiesenen Behauptungen IPPC-naher Wissenschaftler und Institute stehen konträre Erkenntnisse von mindestens ebenso vielen unabhängigen Wissenschaftlern und Nobelpreisträgern entgegen.

Das wird sich dann beschleunigen, wenn die CO 2 -Hysterie, die keinerlei reale Grundlage hat, wie z. B auch das Angstschüren vor dem "Waldsterben" und dem "Ozonloch", kaum noch jemanden interessiert. Denn so etwas nutzt sich ab, wenn die mit dem anthropogenen CO 2 behauptete Erwärmung auf sich warten lässt. Bei dem wissenschaftlichen Stand dieser Länder ist anzunehmen, dass sie CO 2 nicht für einen Schadstoff halten und überzeugt sind, auch keine Risiken für ihr Land, ihre Bevölkerung und ihre Zukunft einzugehen, wie von den Alarmisten im Hinblick auf CO 2 behauptet wird.

Mit dem weiteren Wirtschaftswachstum dieser Länder werden sich auch deren CO 2 -Emissionen weiter erhöhen. Der Klimaschutzplan ist von vornherein technisch undurchführbar und in der Sache sinnlos. Da wird die Sinnlosigkeit jeglicher deutscher Einsparungsbemühungen unmittelbar klar ersichtlich. Unter diesen Umständen müssen die Bundesregierung, das Parlament und die Altparteien sofort radikal umschalten und zurückkehren zu einer rationalen Energiepolitik, um Deutschland vor weiteren schwerwiegenden Schäden zu bewahren.

Spätestens im Februar , dem Zeitpunkt der Lindzen-Petition, hätte sie handeln müssen. Sie kann jetzt nur noch Schadensbegrenzung betreiben, muss also weiteren Schaden über den bisher bereits angerichteten hinaus umgehend beenden und weiteren unbedingt verhindern. Sonst wäre ihr zu unterstellen, Deutschland nicht nur mit der Migrationspolitik und anderen Fehlentscheidungen, sondern auch mit ihrer Energiewende-Politik nachhaltig zu ruinieren.

Nachhaltigkeit, die zu bekunden alle gern im Munde führen, muss anders aussehen. Noch allerdings unterstützen alle Bundestagsparteien die Klimaschutz- und Energiewendepolitik - nur eine nicht: Diesmal Al Gores Film, nach 10 Jahren noch immer abstrus falsch.

Antwort der Leser des Daily Caller. Um die globale Erwärmung zu stoppen, müssten die Menschen auf fossile Treibstoffe verzichten und im Grunde jeden Aspekt ihres Lebens verändern.

Aber, sind die Warnungen von Gore, die im Jahr für viele alarmierend waren, wahr geworden? Einer der ersten grellen Behauptungen, ist die über den Kilimandscharo in Afrika.

Gore behauptet, dass Afrikas höchster Gipfel im Laufe des Jahrzehnts schneefrei sein wird. Gore zeigt Dias aus den er Jahren von Kilimanjaros Gipfel und den Gegensatz dazu, dass bis heute der Schnee verschwunden sein wird.

Nun, es ist schon ein Jahrzehnt her und ja, es gibt immer noch das ganze Jahr Schnee auf dem Kilimanjaro. Gore erwähnte den [damals bereits] jährigen "Hiatus" in der Erwärmung nicht. Gore behauptet auch, dass der Temperaturanstieg von der Zunahme der künstlichen Kohlendioxid-Emissionen "kontinuierlich intensiviert" werde. Er behauptet, dass Hitzewellen häufiger werden, wie die, die im Jahr Klingt schrecklich - bis man sich genau ansieht, wie sich die globale Temperatur entwickelt hat, nachdem Gores Film veröffentlicht wurde.

Die globalen Temperaturen zeigten wenig bis keinen wärmenden Trend. Die Oberflächentemperaturdaten zeigen keine signifikante globale Erwärmung für einen Periode von etwa 15 Jahren, beginnend in den frühen er Jahren. Gore prognostizierte auch, dass die Stürme häufiger und intensiver werden, wenn die von Menschen verursachten Emissionen die Ozeane erwärmten.

Gores Film kam heraus, kurz nachdem Hurrikan Katrina die Golfküste verwüstete. Die Zerstörungen durch diesen Sturm zeigte der Film sehr ausführlich.

Aber Gores Behauptung ist mehr Hype als eigentliche Wissenschaft, da die Stürme seit nicht mehr extrem ausgefallen sind. Das IPCC fand auch "keine signifikanten beobachteten Trends in der globalen tropischen Wirbelsturmfrequenz im vergangenen Jahrhundert". Gore behauptete auch, dass die Arktis in den kommenden Jahrzehnten eisfrei sein könnte. Er sagte "innerhalb der nächsten 50 bis 70 Jahre, könnte es ganz weg sein.

Ohne arktisches Meereis wurden Eisbären und alle möglichen arktischen Tiere bedroht, warnte Gore und zeigte eine animierte Szene eines Eisbären, der ertrinkt. Dies ist eigentlich eine von Gores vorsichtigeren Vorhersagen - er hat im Jahr falsch vorausgesagt, dass es bis keine Arktis mehr geben würde.

Aber auch in diesem Fall liegt Gore wahrscheinlich wegen der geographischen Lage der Arktis falsch. Die Arktis ist fast vollständig von Land umgeben, so dass das dort entstehende Eis dazu neigt, dort zu bleiben. Die arktische Eisbedeckung ist in den letzten Jahrzehnten geschrumpft, aber es ist nicht wahrscheinlich, dass wir einen Sommer sehen werden, wo der Nordpol völlig eisfrei ist.

In dem Film, versiegt der Golfstrom und verursacht einen weitere Eiszeit. Der Golfstrom, sagen die Wissenschaftler, ist wichtig für die Regulierung des Klimas. Nun, Gore weist darauf hin, dass dies geschehen könnte, wenn Grönlands Eisschild schmilzt und mehr kaltes Wasser in den Nordatlantik strömt. Gore sagte frisches, kaltes Wasser floss in den Nordatlantik und brachte den Golfstrom zum Versiegen, was Europa in eine weitere Eiszeit brachte.

Gore schlägt dann den Bogen zum Eis in Grönland, dessen Schmelze eine ähnliche Bedrohung darstellen könnte. Hockeystick-Emails offenbar kurz vor Veröffentlichung. Aufgrund der geheimdienstähnlichen Decknamen von Autoren und Administratoren ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia bei politisch sensiblen Themen im Prinzip unbrauchbar. Aktivisten färben Artikel ideologisch nach Gutdünken ein, wobei schwelende Interessenskonflikte unerkannt bleiben.

Oktober findet in vielen Städten der "Wikipedia vor Ort"-Tag statt. Werden die Administratoren Masken tragen, Stimmenverfälscher einsetzen? IPCC-Modelle sind alle super und alternativlos. Der Journalist Peter Hossli befragte den Forscher nun zu einigen aktuellen Entwicklungen, die sich auf den ersten - und leider auch zweiten - Blick nur schwer mit der langjährigen Klimakatastrophen-Theorie des IPCC in Einklang bringen lassen.

Das aufschlussreiche Interview wurde am Mai im Sonntagsblick veröffentlicht. Nicht in dieses Zukunftsbild passt die gegenwärtige Entwicklung der durchschnittlichen globalen Temperatur. Seit Beginn der 70er-Jahre ist es auf der Erde wärmer geworden, doch seit rund 15 Jahren ist kein Trend mehr feststellbar.

Noires comme le charbon, le gaz et le fioul. If we do not change course by , we could miss our chance to avoid the disastrous consequences of runaway climate change. Das Eis hätte gemäss früherere Warnungen in der Arktis bereits seit Jahren verschwunden sei sollen. Voraussetzung sei allerdings die weltweite Halbierung des industriellen CO 2 -Ausstosses.

Es ist nicht das erste Mal, dass mit dem Aufmarsch der apokalyptischen Reiter der Erderwärmung gedroht wird. Das Eis ist immer noch dort und mit ihm eine muntere Eisbärenpopulation. Viele Menschen sind seither gekommen, jedoch keiner wegen eines plötzlich entfesselten Klimas. Es war kurz vor dem Klimagipfel in Kopenhagen, der übrigens bei Schnee und eisigen Temperaturen stattfand.

Nach den Voraussagen etlicher düsterer Klimaexperten hätte es schon damals keine weissen Winter mehr geben dürfen. Der Gipfel endete in Chaos und Streit, aber die Welt, wen wundert's, dreht sich bis heute ungerührt weiter. Wer zu oft mit dem Schlimmsten droht, das dann doch nicht eintrifft, dem glaubt man nicht mehr.

Um wieder Vertrauen herzustellen, sollten sich die Fehlprognostiker für ihre Irrtümer entschuldigen und offen darüber debattieren, was man noch nicht weiss. Klima ist ein hochkomplexes, anarchisches System, das offensichtlich verlässliche Prognosen kaum zulässt und dessen Erforschung bei Weitem nicht abgeschlossen ist.

Endzeit-Hysterie oder zynische Angstpolitik haben dabei nichts zu suchen. Koelle de Panne beim Weltklimarat: Human activities are estimated to have caused approximately 1. Global warming is likely to reach 1.

Glauben oder Vertrauen, aber keine Fakten, die normalerweise eine Hypothese bestätigen müssen. Dabei gibt es für die letzten Noch immer bewegt sich das Klima innerhalb der bekannten natürlichen Schwankungsbreite. Es ist kein Unterschied zu erkennen zwischen der heutigen Klimaentwicklung der letzten Jahre und den Was heuer an der Uni geschehen ist, steht für ein Phänomen, das in der westlichen Gesellschaft häufiger hervortritt:.

Falls die Briten Ende März ohne Abkommen die EU verlassen, dann sollen tags darauf zumindest die Flüge in die Schweiz normal starten können - und umgekehrt. Der Luftverkehr gehört zu den häufig genannten Risiken, falls kein Deal zustande kommt. London und Brüssel bemühen sich eifrig, es nicht so weit kommen zu lassen. Senn de Ein Wort für Grossbritannien. Die EU verhält sich seit Monaten so, als würde der Austritt eines so starken Mitglieds nur diesem schaden und ihr selbst nicht.

Wenn man in Brüssel klug ist, kommt man den Briten deshalb endlich etwas entgegen. Eine tiefe Abneigung gegen übermässige Machtkonzentrationen hilft ihnen dabei. Frankreich mit seinen absolutistischen und zentralistischen Königen, die eigenmächtig Steuern erhoben und Kriege führten, war ihnen immer schon ein Graus. Als ihre eigenen Könige ähnlichen Machthunger zeigten, holten sie sich vor über dreihundert Jahren kurzerhand einen pflegeleichteren Monarchen aus den Niederlanden auf den Thron.

Dem machten sie sogleich klar, dass er weder Steuern zu bestimmen noch selbst eine Armee zu halten habe und ohne das Parlament auch sonst kaum etwas entscheiden dürfe. Ein König mit Machtbefugnissen, wie sie heute Präsident Macron in Frankreich hat, wäre in Grossbritannien schon vor dreihundert Jahren nicht möglich gewesen.

Andere drückten sich allerdings ähnlich wie Gauland aus, ohne dass ähnlich schwerwiegende Vorwürfe aufgekommen wären. Wer Gauland eine Bühne biete, mache sich mitschuldig am Aufstieg einer rechtsextremen Partei,. Abonnemente wurden abbestellt - und die Kündigungen auf Facebook und Twitter öffentlich dokumentiert:. In seinem Beitrag versuchte Gauland zu begründen, warum Populismus heute notwendig sei:.

Das bedeutet aber auch: Und Kohlendioxid ist kein Giftgas, sondern lebensnotwendig für das Leben auf der Erde. Es ist physikalisch unmöglich, dass ein Gas wie CO 2 in den Sommermonaten in Deutschland erwärmend und im September abkühlend wirkt.

Es wird höchste Zeit, dass die CO 2 -Erwärmungsirrlehre zu den Akten gelegt wird und weltweit eine neue Umweltschutzethik entsteht. Politik und Medien preisen diese Energiewende als den Weg in eine bessere Zukunft:.

Emissionen von schädlichen Abgasen werden vermieden, die Luft wird sauberer, die Umwelt wird weniger geschädigt und die Strompreise fallen, denn die Sonne schickt ja keine Rechnung. Kann Deutschland mit 80 oder sogar Prozent grünem Strom versorgt werden? Das ist nicht möglich, weil mit dem wetterabhängigen, ständig schwankenden Strom aus Wind- und Solaranlagen keine stabile Netzfrequenz mit gleicher Phase möglich ist. Schon geringe Abweichungen von Frequenz und Phase der einzelnen Anlagen führen zu einem Wellensalat, also zum Zusammenbrechen des Netzes.

Schon heute haben wir bei Starkwind und Sonnenschein zu viel grünen Strom, der unter Zuzahlung entsorgt werden muss. Fast alle Stromversorger bieten grünen Strom an, in einigen Fällen sogar preiswerter als den normalen Netzstrom. Dem nicht sachkundigen Verbraucher wird vorgegaukelt, er würde tatsächlich grünen Strom beziehen.

Er erhält den gleichen Strom wie auch sein Nachbar, der mit dem allgemeinen Netzstrom versorgt wird. Erst im Kleingedruckten erfährt er, sein Versorger hätte grünen Strom eingekauft, der irgendwann in das Netz eingespeist wurde.

Die installierte Leistung von Wind- und Solaranlagen erreicht fast Die geforderte Leistung liegt in Deutschland bei Doch diese einfache Rechnung geht nicht auf, denn der Wind weht meistens zu schwach oder auch gar nicht und die Sonne scheint nur am Tag und wird oft von Wolken verdeckt. So liegt die mittlere Jahresleistung von Windturbinen nur bei 20 Prozent.

Die konventionellen Dampf- und Gaskraftwerke können dagegen jederzeit ihre installierte Leistung abgeben. Der Bau von Windgeneratoren mit gleicher verfügbarer Jahresleistung kostet also das Fünffache im Vergleich zu Dampfkraftwerken.

Profiteure stellten Batteriespeicher für Solaranlagen vor und in der Grundschule bauten Kinder kleine Windgeneratoren, die mit ein paar Haartrocknern angetrieben wurden. Die Kinder wussten, sie müssen die Energiewende vorantreiben, um die bösen Strahlen von Kernkraftwerken zu verhindern und das Klima zu retten. Hier zeigte sich die Indoktrination von ihrer schlimmsten Seite, nämlich Kinder einseitig und falsch zu prägen, um eigene ideologische Vorstellungen durchzusetzen.

Dort wurden Batterien als Speicher installiert, die den Strombedarf für zwei Wochen abdecken können. Doch es wird nicht gewagt, die Netzstromleitung zur Insel zu kappen. Die nachgewiesenen Folgen sind häufige Stromausfälle, durch die auch Tote zu beklagen sind, und steigende Kosten.

Erstaunlich ist dabei, dass die Angaben Hahns in der Schweiz bisher weder politisch noch publizistisch für Echo gesorgt haben,. Bisher hat es im aktuellen Zusammenhang noch niemand gewagt, die Schweiz derart unverhohlen zu erpressen und mit Ultimaten einzudecken. Weiter deutet Johannes Hahn an, die Schweiz könne ein Stromabkommen vergessen,.

Ein Rahmenabkommen, das den Lohnschutz vorerst ausklammere, sei für die EU undenkbar. Obwohl auch in der Schweiz die Lust zur entscheidenden Volksabstimmung über den EU-Rahmenvertrag steigt, stellt sich die Frage, ob es nicht doch klüger wäre, nochmals etwas abzuwarten - jedenfalls so lange, bis die EU und Grossbritannien die Brexit-Verhandlungen abgeschlossen haben. Denn die plumpen Druckversuche der EU verfolgen im wesentlichen zwei Ziele:. Durch den Brexit verlorenes Geld in der Schweiz teilweise wieder wettzumachen.

Aus heiterem Himmel staucht die österreichische Botschafterin in Bern die Schweiz zusammen. Völlig unverblümt wettert sie im Interview mit der Medienbeauftragen von Avenir Suisse über die eidgenössische Politik. Doch in der ehemaligen österreichischen Aussenministerin und jetzigen Botschafterin findet Avenir Suisse eine Gesinnungsgenossin. Als Schweizer hatte man bisher gedacht, dass wir ein sehr gutes, enges und freundschaftliches Verhältnis mit unserem Nachbarland pflegen.

Auf die Frage, ob es denn irgendwo Ausbaupotenzial zwischen der Schweiz und Österreich gäbe, meint Plassnik aber: Die eidgenössische Neutralität findet sie scheinbar lächerlich, sie will eine gemeinsame Sportuniversität - wieso auch immer? Dass momentan die österreichische Regierung, zusammengesetzt aus der konservativen ÖVP und der ziemlich rechten FPÖ, auch nicht gerade auf Gut-Freund mit der EU macht, scheint sie offenbar nicht wahrzunehmen.

Dafür packt sie dann im Interview im Schweizer Monat erst richtig den Zweihänder aus:. Die Schweiz solle aufhören, mit Vollgas noch tiefer in die Sackgasse zu brausen. Es besteht ein wissenschaftlicher Konsens, dass aus der initialen Rezession von keine Weltwirtschaftskrise geworden wäre, wenn die Zentralbanken die Kontraktion der Geldmenge verhindert und die Bankenkrisen durch Zurverfügungstellung von Liquidität gelindert hätten.

Zur weltweiten Ausbreitung der Wirtschaftskrise trug vor allem der internationale Krisenexport durch das damals bestehende Währungsregime des Goldstandards und der in der Weltwirtschaftskrise einsetzende Protektionismus bei. In den Entstehungszusammenhang der Weltwirtschaftskrise gehören die Folgeprobleme des Ersten Weltkriegs auf der Ebene der internationalen Finanzbeziehungen, die bis in die er Jahre ungelöst blieben. Zudem kam es im Vorfeld der Weltwirtschaftskrise zu einem in eine Spekulationsblase mündenden wirtschaftlichen Boom in den Vereinigten Staaten — der neuen ökonomischen Führungsmacht —, was mit einem Kurssturz an der New Yorker Börse endete.

Mit dem darauf folgenden Zusammenbruch des internationalen Kreditgefüges und der Industrieproduktion ging ein um sich greifender Handelsprotektionismus zum Schutz der Inlandsmärkte einher. Die einzelnen Volkswirtschaften waren dem teils drastischen ökonomischen und sozialen Niedergang in je eigener Weise ausgesetzt. Die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs stellten nicht nur Staatshaushalte und Finanzierungssysteme vieler Länder vor Probleme, sondern führten auch zu langfristig veränderten Konstellationen in den internationalen Finanzbeziehungen.

Das beeinflusste und verhärtete die Positionen dieser Mächte bei dem Deutschland aufgezwungenen Friedensvertrag von Versailles. Denn mit den darin für erlittene Kriegsschäden dem Deutschen Reich auferlegten Reparationen hoffte insbesondere Frankreich, auch die eigenen Kriegsschulden begleichen zu können. Entsprechende Ausgleichszahlungen hätte das seinerseits hoch verschuldete Deutschland aber nur durch Exporterlöse stabil leisten können.

Da die Siegermächte ihre Märkte dafür aber nicht öffneten, blieb die Reparationsfrage ein ungelöst schwelendes Problem. In Paris wurde keinerlei Vereinbarung getroffen, um die aus dem Ruder geratenen öffentlichen Finanzangelegenheiten Frankreichs und Italiens wieder aufzurichten oder die wirtschaftlichen Systeme der Alten und der Neuen Welt aufeinander abzustimmen. Keynes hatte hingegen bereits nach Bekanntwerden der Bedingungen des Friedensvertrages von Versailles vor erheblichen negativen Folgen für die Gesamtwirtschaft gewarnt.

Der wirtschaftliche Boom in den USA der er Jahre, die als Roaring Twenties im Bewusstsein blieben, wurde von der Automobilproduktion und der Elektrifizierung der Haushalte angetrieben, die unter anderem mit Kühlschränken, Staubsaugern und Waschmaschinen ausgestattet wurden. So kurbelten Lohnsteigerungen, Kreditfinanzierung und Ratenzahlungsverträge den Konsum an; Steuersenkungen stimulierten zusätzlich die Investitionsbereitschaft und unterstützten ein Klima des allgemeinen Wirtschaftsoptimismus.

Entsprechend lebhaft ging es beim Aktienhandel allgemein und speziell an der New Yorker Börse zu, wo die Transaktionen gegenüber dem Vorjahresrekord noch einmal um mehr als 50 Prozent höher lagen. Zwar hatte es auch bereits kurzfristige deutliche Kurseinbrüche gegeben, aber letztlich stieg das Kursbarometer doch immer weiter aufwärts.

Und auch das Börsengeschehen expandierte nun spekulationsgetrieben mehr und mehr auf Kreditbasis. Selbst im Sommer kam es anders als gewöhnlich zu keiner Beruhigung der Börsenaktivitäten, sondern die Kurse der Industriewerte stiegen allein in dieser Zeit binnen drei Monaten nochmals um ein Viertel an.

Die Stahlproduktion sank; die Frachtraten der Bahn gingen zurück; der Wohnungsbau brach verstärkt ein; und im Herbst platzte mit den wiederholten dramatischen Kurseinbrüchen an der New Yorker Börse die bis dahin ungebremst anwachsende Spekulationsblase. Oktober , der Schwarze Donnerstag , nur einen besonders markanten Einschnitt im Kurssturzgeschehen dar. Auch die Realwirtschaft verzeichnete verheerende Einbrüche. So gab Iron Age am 8. Juli bekannt, die Kapazitäten der Stahlunternehmen seien nur noch zu 12 Prozent ausgelastet.

Von dem infolge des New Yorker Börsencrashs wellenförmig verstärkten Abzug US-amerikanischer Auslandsinvestitionen und Kreditmittel — die nun zur Deckung von Verbindlichkeiten in den USA gebraucht wurden — war vor allem das auf diese Mittel gegründete deutsche Wirtschaftsleben in der Weimarer Republik unmittelbar betroffen.

Geldknappheit und Deflation bewirkten Produktionsrückgang , Entlassungen und Massenarbeitslosigkeit. So stieg die Zahl von knapp drei Millionen Erwerbslosen auf mehr als das Doppelte im Jahr an. Zum Wegbrechen der transatlantischen Kreditzuflüsse kam der Wertverlust der Kreditabsicherungen von Unternehmen, die diese z.

Dies wiederum hatte in der Realwirtschaft Massen insolvenzen zur Folge. Sie waren zwar auf Expansion ausgerichtet, aber durch niedrige Eigenkapitalquoten und geringe liquide Mittel schlecht dafür gerüstet. Hinzu kam die Instabilität des internationalen Kreditmarktes. Wichtigstes Kennzeichen hierfür war der einseitige Geld- und Kapitalstrom. Die Banken liehen diese kurzfristigen Gelder mitunter mit langen Laufzeiten aus. Somit war die Situation der Banken bereits vor der Weltwirtschaftskrise kritisch: Sollten die ausländischen Gläubiger ihr Vertrauen in die Zahlungsfähigkeit der Banken verlieren und die kurzfristigen Kredite einmal nicht verlängern, drohte sofort ein empfindlicher Devisenmangel bis hin zur Illiquidität.

Zeitgenossen vermuteten, dahinter stünde die französische Regierung, die so den Plan einer deutsch-österreichischen Zollunion torpedieren wolle. Obwohl solche Manipulationen tatsächlich in der französischen Regierung diskutiert wurden, konnte nicht nachgewiesen werden, dass sie für den Zusammenbruch der Creditanstalt, die am Mai ihre Zahlungsunfähigkeit erklärte, verantwortlich war. Das bedeutete nicht nur für Österreich, sondern für ganz Mitteleuropa den Beginn einer Finanzkrise.

Man befürchtete nun, dass diese Entwicklung auch auf Deutschland übergreifen würde. Das schien auf eine bevorstehende Zahlungsunfähigkeit des Reiches zu deuten und untergrub das Vertrauen der ausländischen Kreditgeber nachhaltig.

Diese mussten am Juli ihre Zahlungen einstellen. Um die Bankenkrise zu überwinden, wurden die Banken für mehrere Tage geschlossen und der Kontrolle der Regierung unterstellt.

Kredite und Neuinvestitionen waren so über längere Zeit unmöglich. Zudem war im Juni zuvor das Hoover-Moratorium , das zur Wiederherstellung des Vertrauens alle politischen Schulden für ein Jahr stornierte, psychologisch verpufft, weil französische Vorbehalte wochenlange, schwierigste Verhandlungen nötig gemacht hatten. Schon während der er Jahre hatte stets eine relativ hohe Arbeitslosenzahl von über einer Million bestanden.

Die im Zuge der Kriegsfinanzierung aufgegebene, aber wiederhergestellte Bindung des britischen Pfunds an den Goldstandard zum Vorkriegskurs mochte darauf zielen, London als Weltfinanzplatz zu erneuern, [24] führte aber nicht zur Belebung der britischen Wirtschaft, in die wegen eines hohen Kreditzinsniveaus kaum investiert wurde.

Von bis fiel der Wert britischer Exporte um rund 38 Prozent. September wurde die Goldbindung des Pfundes aufgegeben, nachdem die Bank von England ihre Goldreserven zur Stützung der österreichischen Creditanstalt und in der Deutschen Bankenkrise eingesetzt hatte, um eine gesamteuropäische Bankenkrise abzuwenden. Damit aber gewann die britische Exportwirtschaft ihre Wettbewerbsfähigkeit zurück, wenn auch unter veränderten Weltmarktbedingungen.

Frankreich, das ebenfalls zum Goldstandard zurückgekehrt war, [28] blieb von den Turbulenzen der Weltwirtschaftskrise anfänglich verschont. Die Industrieproduktion war weit weniger als die britische auf ausländische Märkte angewiesen, der Agrarmarkt durch hohe Einfuhrzölle geschützt und der Franc in relativer Unterbewertung stabil. Nun begann die Weltwirtschaftskrise auch in Frankreich: Die daraus resultierende Politik des knappen Geldes und der Deflation destabilisierte die Dritte Französische Republik unter dem Druck von Extremisten, während die gesellschaftliche Mittelschicht am stärksten vom wirtschaftlichen Niedergang betroffen war und sich radikalisierte.

Im Zeichen von Streiks und Wirtschaftslähmung wurden deutliche Lohnerhöhungen gewährt, die betriebliche Stellung der Gewerkschaften gestärkt und die wöchentliche Arbeitszeit von 48 auf 40 Stunden gesenkt. Angesichts einer zur gleichen Zeit im NS-Deutschland eingeführten Arbeitszeiterhöhung auf bis zu 54 Wochenstunden wurde die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Industrie damit erheblich geschwächt.

Insgesamt erfuhr Frankreich in der Dekade von bis einen durchgreifenden Niedergang hinsichtlich wirtschaftlicher Schwächung und politischer Zerrüttung. Die einzelnen Staaten reagierten je nach Art des Betroffenseins und entsprechend den politischen Leitvorstellungen unterschiedlich auf die Herausforderung. Ausgehend von den skandinavischen Ländern begannen funktionierende Demokratien steuernd in das Marktgeschehen einzugreifen und Ansätze für einen Übergang zum Wohlfahrtsstaat zu entwickeln siehe etwa das nachmalige Schwedische Modell.

Roosevelt verstärkt New Deal , so auch durch wachstumsfördernde öffentliche Investitionen , die durch vermehrte Schuldenaufnahme finanziert wurden Deficit spending.

Manche Weltgegenden waren andererseits zu dieser Zeit noch ohne weltwirtschaftliche Anbindung fast ganz auf sich gestellt — zum Beispiel Nepal und Regionen in Zentralafrika — und entsprechend wenig betroffen. Im Übrigen fielen die Folgen der Weltwirtschaftskrise in der Peripherie wiederum unterschiedlich aus, wobei sich aber auch spezifische Gemeinsamkeiten zeigten.

Die meisten Länder waren hauptsächlich, wenn nicht allein, durch ihre Agrarexporte in die Weltwirtschaft eingebunden und von den diesbezüglichen Erlösen abhängig, was ihre Importmöglichkeiten industrieller Erzeugnisse betraf. Der Preisverfall für landwirtschaftliche Produkte war in der Weltwirtschaftskrise aber um einiges drastischer als der für Industrieprodukte.

Für diejenigen Menschen an der weltwirtschaftlichen Peripherie, die in kolonialer Abhängigkeit lebten, wurde die Lage zudem dadurch erschwert, dass die koloniale Herrschaftselite in dieser Situation vor allem darauf bedacht war, die Hauptertragsquellen der Kolonialwirtschaft zu stützen, also Plantagen , Minengesellschaften und Handelsunternehmen. Auch wo es um Mittel zur Finanzierung des kolonialen Verwaltungsapparats selbst ging, hielt man sich bei rückläufigen Steuereinnahmen nicht an die Unternehmen, sondern suchte sich durch höhere Besteuerung der Kolonialbevölkerung schadlos zu halten.

Für Pressler finden sich die bedeutendsten Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise, was die sogenannte Peripherie betrifft, im Denken der Menschen. Denn in dieser Krise hätten sie begonnen, das Fehlen einer eigenen Industrie als Unterentwicklung zu begreifen. Die seinerzeit erlebte dramatische Verschlechterung der Terms of Trade habe den Glauben an eine beiderseits vorteilhafte Arbeitsteilung zwischen industriellen Zentren einerseits sowie Agrar- und Rohstofflieferanten andererseits erschüttert.

Die Dekolonisierung Afrikas und Asiens habe während der er Jahre ihren Anfang genommen, auch wenn die Entlassung in die Unabhängigkeit sich erst nach einem längeren Zeitraum in der Folge des Zweiten Weltkriegs eingestellt habe. Bereits öffnete sich die Schere zwischen wachsender Produktionskapazität und sinkender Nachfrage deutlich. Bis Mitte stagnierte die Produktion offenbar; die Arbeitslosigkeit stieg. Die Industrieproduktion halbierte sich bis und die Aktien verloren zwei Drittel ihres Wertes.

Im internationalen Vergleich ist unschwer zu erkennen, dass es in jedem Land einen anderen Kursverlauf gab. Diese Unterschiede hatten mehrere Ursachen. In Ländern, in denen viele Arbeitskräfte in der Landwirtschaft arbeiteten und die zusätzlich nur wenig exportorientiert waren, wirkte sich die Krise weniger stark aus.

Mit der Industrieproduktion sank auch der Lebensstandard. Die Arbeitslosigkeit sank ab Mitte der er Jahre langsam. Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland schien sich bis nicht von den Jahren zuvor zu unterscheiden.

Als diese Zahl wider Erwarten im Frühjahr nicht zurückging, hofften die Reichsregierung bis Erst als sich der geringe Rückgang Mitte nicht fortsetzte, wurde man sich der extremen Entwicklung der Krise vollends bewusst.

Zu dieser Zeit lief Brünings Sparprogramm bereits auf vollen Touren. Im Februar erreichte die Krise auf dem Arbeitsmarkt ihren Höhepunkt: Die verzweifelten Landarbeiter flüchteten in den Westen, wo sie unter menschenunwürdigen Zuständen ein Auskommen suchten. Ganz anders war die Situation in Japan. Japan hatte zwar um eine ernste Rezession; diese wurde aber rasch bewältigt. Die Hyperinflation von hatte zwar den Wiederaufschwung der deutschen Industrie erleichtert, doch auch zu massiven Fehlinvestitionen geführt.

Zwar erreichte die deutsche Industrieproduktion schon wieder ihren Vorkriegsstand, doch der Import überstieg bereits den Exportwert des Vorkriegsjahres: Deutschland hatte bis eine passive Handelsbilanz. Während der Weltwirtschaftskrise sanken die Importe. Der wirtschaftliche Abschwung setzte in Deutschland Weimarer Republik bereits ein.

Nach der Reichstagswahl wurden erneut Auslandskredite abgezogen. Die Reichsregierung ihrerseits betrachtete die Wirtschaftskrise als ein Ungleichgewicht des Staatshaushaltes. Die Reichsbank schritt ein, als die Deckung der Gold- und Devisenreserven des Geldumlaufs durch den Transfer der gekündigten Auslandskredite unter die gesetzlich festgelegte Prozent-Grenze fiel siehe Golddevisenstandard , die Erhöhungen des Leitzinses verschärften die Krise noch.

Dabei ging er von der Notwendigkeit aus, den Reichshaushalt ausgeglichen zu halten, da der Kapitalmarkt zur Finanzierung eines Defizits nicht zur Verfügung stand.

In mehreren Notverordnungen wurden durch Kürzung von Löhnen und Gehältern im öffentlichen Dienst sowie durch Beendigung aller öffentlichen Bauvorhaben die Staatsausgaben gesenkt, durch Steuererhöhungen sollten die Einnahmen erhöht werden.

Diese Austeritätspolitik verstärkte aber die Deflation und wirkte sich drosselnd auf die Konjunktur aus, sodass das angestrebte Ziel einer nachhaltigen Konsolidierung des Haushalts nicht erreicht wurde. Im Dezember ging die Regierung zu einer aktiven Deflationspolitik über und senkte per Notverordnung alle Preise, Löhne und Mieten.

Damit hoffte sie, den Export anzukurbeln und die Reinigungseffekte der Krise zu beschleunigen, sodass Deutschland als erstes Land die Depression überwinden würde. Diese Politik hatte keinen Erfolg: Die Leitzinsen blieben wegen der desolaten Devisensituation nach der Bankenkrise hoch, ebenso die Steuern: Auf Grund der im Rückblick offenkundigen Verfehltheit von Brünings Deflationspolitik vermutete die ältere Forschung, es sei sein primäres Ziel gewesen, durch absichtliche Verschärfung der Krise die Alliierten davon zu überzeugen, dass die Reparationsforderungen einfach nicht erfüllbar waren.

Zudem würde die Einstellung der Zahlungen die radikalen politischen Kräfte schwächen. Brüning steckte in einer Zwickmühle: Er musste den Reparationsgläubigern Deutschlands ehrlichen Willen nachweisen, den Young-Plan zu erfüllen, machte sich aber eben dadurch für die politische Rechte angreifbar, auf deren innenpolitische Unterstützung er gleichwohl hoffte.

So strebte er die Zollunion mit Österreich an, die aber, wie bereits erwähnt, wegen Frankreichs Widerstand den Zusammenbruch des Bankensystems einleitete. Ob es realisierbare Alternativen zu Brünings Deflationspolitik und zur sparsamen Haushaltsführung gab, die die Krise nur verschärften, ist in der historischen Forschung sehr umstritten. Denkbar wären a eine Abkopplung der Reichsmark vom Golddevisenstandard gewesen, b eine Kreditausweitung oder c eine Erhöhung der Geldmenge z.

Gegen alle drei Optionen habe es, wie der Münchner Wirtschaftshistoriker Knut Borchardt nachzuweisen versuchte, wichtige Argumente gegeben: Auf Grund der zum Teil durch eigene Schuld verschlimmerten Vertrauenskrise hätten der Reichsregierung keine Kreditmöglichkeiten offengestanden: Dieselben Argumente hätten auch gegen einen Ausgleich des defizitären Haushalts mit Hilfe der Notenpresse gesprochen.

Die Kreditausweitung, die unter Brünings Nachfolgern eingeleitet wurde und die Hjalmar Schacht , Reichsbankpräsident von bis , dann in der Zeit des Nationalsozialismus massiv betrieb, war jedenfalls nur durch die ganz erheblichen Verschleierungsmechanismen der Mefo-Wechsel möglich.

Sie erschien in den ersten Jahren wirtschaftspolitisch überaus erfolgreich: In keinem anderen Land gelang es, so rasch von der Depression in eine neue Prosperitätsphase zu gelangen und Vollbeschäftigung zu erreichen.

Der Nationalsozialismus hat zu keinem Zeitpunkt das Wohlstandsniveau der Weimarer Republik wiederherstellen können bzw. Die Massenarbeitslosigkeit wurde durch zwangsarbeitsähnliche Beschäftigungsverhältnisse substituiert.

Die Stimmung der Wirtschaftsakteure besserte sich. Die bis dahin zunehmende Arbeitslosigkeit stoppte. Roosevelt setzte umfangreiche Wirtschafts- und Sozialreformen durch, die als New Deal bezeichnet wurden. Die Weltwirtschaftskrise verursachte einige weltweit beobachtbare Reaktionen: Es besteht ein Konsens unter Historikern und Volkswirten, dass aus der initialen Rezession von keine Weltwirtschaftskrise geworden wäre, wenn die US Zentralbank die Kontraktion der Geldmenge verhindert und die Bankenkrise durch Zurverfügungstellung von Liquidität gelindert hätte.

Diese von Milton Friedman und Anna J. Die zeitgenössischen Erklärungsversuche, die Gegenteiliges empfahlen, sind folglich diskreditiert. Einige Länder hatten keine ausgeprägte Bankenkrise, wurden aber dennoch von Deflation, einem starken Rückgang der Industrieproduktion und einem starken Anstieg der Arbeitslosigkeit heimgesucht.

Auf diese Länder ist die monetaristische Erklärung nicht ohne weiteres anwendbar. Historiker und Volkswirte sind sich aber nahezu einig, dass in diesen Ländern der Goldstandard als Transmissionsmechanismus gewirkt hat, der die amerikanische und deutsche Deflation und Wirtschaftskrise auf die ganze Welt übertrug, indem er auch die Regierungen und Zentralbanken anderer Länder zu einer Deflationspolitik zwang.

Weiterhin besteht Konsens, dass die durch die Krise hervorgerufene protektionistische Handelspolitik die Weltwirtschaftskrise noch verschlimmert hat.

Die zeitgenössischen Krisendeutungen der Österreichischen Schule, Joseph Schumpeters und die Unterkonsumptionstheorie haben seit Mitte der er Jahre keine Unterstützung mehr im Mainstream der Wirtschaftswissenschaftler und Historiker. Sie wird eher von Historikern unterstützt, zumindest gegenwärtig gibt es hierfür keinen Konsens im wirtschaftswissenschaftlichen Mainstream.

Joseph Schumpeter sah die Weltwirtschaftskrise als historischen Unfall, in dem drei Konjunkturzyklen , der langfristige Kondratjew-Zyklus technischer Innovation, der mittelfristige Juglar-Zyklus und der kurzfristige Kitchin-Zyklus im Jahr gleichzeitig ihren Tiefststand erreichten.