Auslastung

 


Während etwas mehr als die Hälfte der Vollzeitbeschäftigten für kürzere Arbeitszeiten plädiert, würden 35 Prozent der Teilzeitbeschäftigten gerne mehr arbeiten. Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. ArbeitnehmerInnen dürfen Überstunden ohne Angabe von Gründen ablehnen, wenn dadurch eine Tagesarbeitszeit von 10 Stunden oder eine Wochenarbeitszeit von 50 Stunden überschritten wird. Zitterthermogenese, die den Energieumsatz vorübergehend auf das doppelte des Grundumsatzes ansteigen lassen können. Da es sich um Staatsanleihen und ähnliche öffentliche Anleihen Kommunalanleihen mit einwandfreier Bonität handelt, liegt ein risikofreier Zinssatz vor, der als Vergleichswert beim Credit Spread oder Sharpe-Quotienten genutzt wird und zur Ermittlung der Überrendite verwendet wird.

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Für Feiertage verhält es sich gleich. Entscheidend ist die Normalarbeitszeit für den jeweiligen Tag. Auch bei einem Urlaubstag muss die Normalarbeitszeit verwendet werden. Unabhängig davon wie lange sie üblicherweise sonst an dem Tag arbeitet.

Wenn eine Mitarbeiterin immer am Mittwoch länger arbeitet, dann sollte dies auch vertraglich so definiert sein. Ebenso wenn zum Beispiel der Freitag immer frei ist. Es zählt immer die Normalarbeitszeit laut Vertrag. Wenn die Arbeitstage stark variieren, ist eine Gleitzeitvereinbarung zu empfehlen. Sonst besteht auch die Gefahr von nicht bezahlten Überstunden bis hin zum Lohndumping.

In jedem Fall sollten Sie sich an Ihren Steuerberater wenden, um Ihre Fragen bestmöglich abzuklären und auch Rechtssicherheit zu haben. Wie errechne ich meine tägliche Durchschnittsarbeitszeit. Ich arbeite ei einem saisionschwankendem Betrieb und arbeite in der Wintersaison vom 1.

Es werden 5 Tage pro Woche zur Berechnung zugrunde gelegt. Arbeitszeit von 4 Stunden 34 Minuten. Vielen Dank Maria Liebhart. Wir würden Ihnen empfehlen sich in diesem Fall an die zuständige Interessenvertretung für ArbeitnehmerInnen zu wenden.

Wie rechnet Ihre Software bei meinen folgenden Beschäftigten: Diese arbeiten 1 Tag in der Woche und 20 Stunden im Monat. Also mal 4 Tage a 5 Stunden oder mal 5 Tage a 4 Stunden. Was trägt die Software dann im Urlaubsfall ein. Dabei ist es auch möglich die Sollzeit je Wochentag individuell einzugeben. Eine monatliche Sollzeit kann hingegen nicht definiert werden. Bei Urlaub werden immer jene Stunden verbucht, die am betreffenden Tag als Sollzeit hinterlegt sind.

Hallo Gundi, vielen Dank für Ihre Antwort. Nehmen wir mal an, der betreffende Arbeitstag wäre ein Dienstag. Dann wäre im Januar an jedem Dienstag 4 h zu arbeiten. Im Februar hingegen an jedem Dienstag 5 h. Müsste ich dann jeden Monat manuell eingreifen um die korrekte Sollzeit zu hinterlegen oder kann man das in einem Jahresplan machen. Auf jeden Fall wäre der Wochentag ja je nachdem wie oft er in dem Monat kommt unterschiedlich.

Ich suche eine Softwarelösung, die so wenig wie möglich Eingreifen erfordert.. Also wäre es bei Ihrer Software so, dass ich immer zum Monatsanfang das Stundensoll für den betreffenden Tag eingeben muss ohne dass dies dann Auswirkungen auf die Vergangenheit hätte?

Ein Jahresplan bei der Festlegung der wöchentlichen Sollstunden ist in timr daher nicht vorgesehen. Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne auch an unseren Support unter info timr. Hallo, Mir raucht jetzt der Kopf. Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Ich habe eine 3 Tage Woche mit einer Arbeitszeit von 15 Std. Wenn ich jetzt die monatlichen Sollstunden errechne 15 x 4,33 komme ich auf Aber es kommt einfach aufs Jahr gesehen nicht mit meinen Stunden hin….

Ich habe mit 15 Stunden Wocheneeise gerechnet und Summe x als Überstunden raus. Müsste doch eigentlich gleich sein. Kann mir dass jemand erklären? MO — FR Gibt es hierzu eine Sonderregelung oder steht mir daher in der Tat eine längere Pause bzw.

Grundsätzlich gelten die im Dienstvertrag festgelegten Stunden. Es kann jedoch sein, dass Mehrstunden abgegolten werden, zum Beispiel durch Zeitausgleich. In diesem Fall würden wir empfehlen, das zunächst mit Ihrem Arbeitgeber abzuklären oder sich gegebenenfalls an die zuständige ArbeitnehmerInnenvertretung zu wenden. Mit dem Faktor und rein rechnerisch leuchtet mir das ein, aber dabei finden doch weder Feiertage Berücksichtigung, noch die Tatsache, dass es Monate mit unterschiedlicer Tageszahl 28,30,31 oder unterschiedlichen Arbeitstage 20,21,22,23 gibt, oder sehe ich das falsch?

Muss die wöchentliche Arbeitszeit und ob man eine 5- oder 6-Tage Woche hat, im AV stehen oder die monatliche Sollstundenzahl? Ich wäre sehr dankbar, wenn sie mir eine verständliche, nachvollziehbare Antwort geben könnten. Abhängig von diesen Faktoren variiert grundsätzlich die tatsächliche monatliche Arbeitszeit.

Regelungen zur Arbeitszeit sind entweder im Arbeitsvertrag festgehalten oder leiten sich aus dem Arbeitszeitgesetz, dem betreffenden Tarifvertrag oder einer Betriebsvereinbarung ab. Als Anbieter einer Zeiterfassungssoftware sind wir leider nicht der richtige Ansprechpartner, wenn es um eine konkrete Rechtsauskunft geht. Ich würde Ihnen daher empfehlen sich für Detailfragen an die zuständige Interessensvertretung zu wenden.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden. Meist wird dafür der Firmenname verwendet und lautet ähnlich diesem Beispiel: We have sent you an eMail with your timr web adress when you signed up.

We usually use the company name for it like in: We encourage you to bookmark your timr web address, so that you always have access to it. Tägliche Arbeitszeit berechnen 3. Monatliche Arbeitszeit berechnen 4. Arbeitszeit — was alles dazu gehört 5.

Pausen während der Arbeitszeit 5. Die heutige Arbeitswelt ist flexibel und mobil, das gilt auch für die Arbeitszeit.

Arbeitnehmer profitieren von mehr und unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen, wie Gleitzeit oder Teilzeit in verschiedener Form. Die Berechnung der täglichen oder monatlichen Arbeitszeit hat man dann nicht mehr so einfach im Kopf.

Ein Arbeitszeitrechner kann dann zum Beispiel Abhilfe schaffen. Aber wie wird Arbeitszeit tatsächlich berechnet und was gehört eigentlich alles zur Arbeitszeit? Ganz ohne Rechnen — die Arbeitszeiten der gängisten Arbeitszeitmodelle auf einen Blick: Na, raucht Ihnen schon der Kopf? So gibt hier die Rendite die Antwort auf die Frage, welcher Zinssatz pro Jahr erforderlich wäre, um zum gleichen Anlageergebnis zu kommen. Als Vergleichsmittel könnte die Umlaufrendite sie gibt die durchschnittliche Rendite einer Auswahl festverzinslicher Wertpapiere, die sich im Umlauf befinden, an oder ein Referenzzinssatz herangezogen werden.

Bei Geldanlagen mit vereinbartem Fälligkeitstermin insbesondere bei Anleihen wird von der Rendite bis Fälligkeit englisch yield to maturity gesprochen.

Voraussetzung für ihre Berechnung ist die Annahme, dass das Wertpapier bis zur Fälligkeit gehalten wird und über keine Optionsrechte verfügt. Oft spricht man auch von Rendite nach Einkommen- Steuer, um Anlagen mit unterschiedlicher steuerlicher Behandlung miteinander zu vergleichen. Auf dem Wertpapiermarkt wird nicht ein Zinssatz bestimmt, sondern es wird ein Preis für ein Wertpapier festgelegt. Dieser Preis ist der Kurs eines Wertpapiers. Die Rendite Effektivverzinsung lässt sich aus diesem Preis ableiten.

Die Rendite eines Wertpapiers ist somit das, was man für das Wertpapier in einem Jahr erhält, abzüglich des heute gezahlten Preises, geteilt durch den heutigen Preis. Die Rendite einer Anleihe ist nicht mit deren Nominalzinssatz identisch, sondern hängt auch von aktuellem Kurs und Rest- Laufzeit ab. Zur Veranschaulichung der Beziehung zwischen Rendite und Laufzeit kann die Renditestrukturkurve auch vereinfachend Zinsstrukturkurve genannt herangezogen werden.

Es wird die zeitliche Struktur von Anleiherenditen widergespiegelt, d. Im Normalfall verläuft eine Renditestrukturkurve steigend, so dass die Rendite einer längerfristigen Anleihe stets über den Renditen kurzfristiger Anleihen liegt.

Sinkt die Kurve, liegen somit die Anleiherenditen kurzer Laufzeit über den Anleiherenditen langer Laufzeit. Laufzeitrendite einer n-jährigen Anleihe ist als der konstante jährliche Zinssatz definiert, der den Anleihekurs heute gleich dem Gegenwartswert der künftigen Anleihe-Zahlung macht. Angenommen es wird eine Anleihe über zwei Jahre gehalten.

Was den Anleger hierbei interessiert ist, zu wie viel Prozent sich die Anleihe nach Ablauf der zwei Jahre rentiert. Die Periodenrendite einer Anleihe wird mit Return bezeichnet. Anwendung findet die Periodenrendite u. Dadurch wird ein Vergleich verschiedener Anlageformen ermöglicht und der Anleger kann ableiten, wie hoch der Ertrag aus seinen Aktien ist.

Beide Arten werden meistens als Durchschnittsrendite d. Die versprochene Rendite wird im Vorfeld nach bestimmten Konventionen berechnet ex-ante. Die tatsächliche Rendite hingegen ist ein nachträgliches Konzept ex-post , welches die tatsächlichen Wiederanlagemöglichkeiten berücksichtigt. Da versprochene Renditen sich oft nicht erreichen lassen, ist auch ex ante bereits zwischen versprochenen "geplanten" und zu erwartenden Renditen also dem Erwartungswert der Rendite zu unterscheiden.

So unterscheiden sich beispielsweise der vertraglich versprochene Fremdkapitalzinssatz von den Fremdkapitalkosten, also dererwartete Rendite der Fremdkapitalgeber, weil es zur Insolvenz kommen kann siehe Insolvenzrisiko und Kapitalkosten. Werte, die sich "im Mittel" möglicher Zukunftsszenarien realisieren lassen.

Die Berechnung von Erwartungswerten erfordert wiederum die Analyse von Chancen und Gefahren, die Planabweichungen auslösen können, also eine Risikoanalyse. Zur näherungsweisen Berechnung der in einem Jahr erzielten Rendite eines Portfolios , wobei im Laufe des Jahres Ein- und Auszahlungen vorgenommen werden, dient die Zinsformel von Hardy. Um die Renditen unterschiedlicher Anlageformen mit unterschiedlich langen Anlagezeiträumen bspw.

Die Annualisierung erfolgt bei diskreten Renditen über das geometrische Mittel und nicht über das arithmetische Mittel. Bei Risikoaversion steigt mit zunehmendem Risiko die Anforderung an die erwartete Rendite. Die risikogerechte Anforderung an eine Rendite nennt man Kapitalkosten. Auf den Finanzmärkten wird das Eingehen von Finanzrisiken allgemein durch die Rendite entlohnt. Entsprechend verlaufen Rendite und Risiko symmetrisch, so dass eine hohe Rendite eine hohe Ertragskraft , aber auch ein hohes Risiko repräsentiert und umgekehrt.