CFD-Handel – eine Einführung

 


Lohnst sich das für einen so jungen Menschen?

ETFs sind ideal geeignet, um langfristig ein stabiles Kernvermögen aufzubauen


Sie schüttet weiterhin attraktive Dividenden aus. Einer der schlechtesten Dezember aller Zeiten liegt hinter uns.

Vor allem die Schwankungen waren extrem. Dem schlechtesten Heiligabend an der Wall Street folgte der beste 2. Wer soll da noch eine sinnvolle Prognose abgeben? Als Langfristanleger bin ich darüber nicht erfreut, muss eine solche Phase aber durchstehen. In diesem Beitrag blicke ich auf den Börsenmonat Dezember zurück. Diesmal knapper als sonst, weil ich in einem separaten Beitrag auch noch einen Jahresrückblick veröffentliche und dann in den nächsten Tagen auch der Ausblick auf erscheint.

Es ist die Zeit der defensiven Aktien. Denn Essen und Trinken müssen die Menschen immer. An der Börse geht es Auf und in letzter Zeit vermehrt Ab. Wie schön, dass wenigstens auf die Dividendenzahlungen Verlass ist. Und noch schöner, wenn geplante Dividendenerhöhungen auch tatsächlich eintreten.

Microsoft hat wieder geliefert. Für die Aktie bedeutete das in den letzten Wochen erst einen Schub nach Oben und nun ein langsameres Absinken als bei den anderen Schwergewichten. Eigentlich wollte ich Dir zum Wochenende hin über die in der vergangenen Woche eingetrudelten Dividenden berichten.

Bundesanzeiger seit Beginn keine ausschüttungsgleichen Erträge d. Lies dir diesen Beitrag nochmal in Ruhe durch. Wenn der Swapper am Ende des Jahres Wertzuwachs aufweist, dann wird er genau so der Vorabpauschale unterworfen wie jeder replizierende Fonds auch.

Hallo Holger, ich finde nicht, dass es durch die neue Besteuerung einfacher oder gerechter wird. Allerdings werde ich im Moment an meiner Investitionsstrategie nichts anpassen — ich denke, dass das Steuerrecht eine zu kurze Halbwertszeit hat um immer den aktuellen Regelungen hinterherzulaufen. Mal sehen, was sich in der Praxis ergibt, und ob sich mit der Zeit Veränderungsbedarf ergibt. Bei einer Neuausrichtung kann ich mir immer noch die dann aktuelle Steuersituation anschauen.

Grundsätzlich fände ich es aus Sicht einer Langfristanlegerin gar nicht verkehrt, wenn auch Einnahmen aus Kapitalvermögen in Zukunft wieder mit dem persönlichen Steuersatz versteuert würden — wenn im Gegenzug die Spekulationsfrist wieder eingeführt würde. Als Sprach-Connaisseurin oder Connaisseuse? Persönlich finde ich, dass die Reform einiges vereinfacht und am richtigen Ende ansetzt. Natürlich ärgerlich, dass der Bestandsschutz für ältere Anlage nicht mehr greift.

Nichts ist für die Ewigkeit! Bislang bin ich das nicht und folglich gelten für mich andere Fristen. Oder wird die Besteuerung durch die Depotbank vorgenommen? Hallo Holger, Danke für Deine Mühe! Wir wissen ja und hören es ständig, dass alle derzeit im Bundestag vertretenen Parteien nach der nächsten Wahl ja genau dies tun wollen.

Hallo Holger, ich bin fassungslos: Will man ab tatsächlich die bisher nur bei ausländisch thesaurierenden Fonds bestehende Gefahr der Doppelbesteuerung mittels Vorabpauschale auf alle Fonds ausdehnen? Müssen jetzt alle Fondanleger über Jahrzehnte beweiskräftige Steuerunterlagen sammeln und an ihre Erben weitergeben?

Und muss ich mich jährlich wegen kleiner Verkäufe im Rahmen des Rebalancings bei gleichzeitig teilweiser Gewinnentnahme zur Aufbesserung der Rente mit dem Finanzamt auseinandersetzen, um eine Doppelbesteuerung zu vermeiden? Vielen Dank für deine Arbeit!

So katastrophal hatte ich die kommende Steuerreform gar nicht gesehen. Das ist vor allem für Anleger von ausländischen thesaurierenden Fonds eine starke Vereinfachung.

Ich habe daher eine einfache Frage, die ihr vielleicht mit einem einfachen ja oder nein beantworten könnt:. Diese sind bisher steuereinfach. Meine Depotbank führt die Steuer automatisch ab, ich muss bisher in der Steuererklärung keine Angaben machen. Bleibt es ab dabei, dass die Depotbank in diesem Szenario alles für mich erledigt?

Deine Depotbank wird die Abgeltungssteuer weiterhin abführen. Sowohl auf die Ausschüttungen als auch auf die etwaig anfallende Vorabpauschale wenn die Ausschüttung eines ETFs niedriger ausfällt als der Basisertrag. Dann mache ich einfach weiter wie bisher und überlasse alles, was kompliziert ist, den Profis.

Ich habe eine Frage zu sparplänen… wie erfolgt hier die Besteuerung da man ja die Werte von Jahres Anfang nehmen muss? Oder wird in dem Fall der Kaufwert genommen? Dann hat man jedes Jahr mindestens 12 Kaufwerte pro Jahr. Bei 3 etf 36… wird nach 10 Jahren sehr unübersichtlich oder?

Hallo Philipp, die Höhe der Pauschale pro Fondsanteil berechnet sich nur! Deine tatsächlichen, individuellen Kaufkurse sind irrelevant. Bei einem Sparplan müsste sich das so auswirken: Du hast am 1. Dann kaufst du jeden Monat jeweils zum Am Jahresende hast du also Fondsanteile. Die aus dem Rücknahmepreis vom 1. Dann beträgt die Vorabpauschale insgesamt:. Zum Thema Steuern nicht soviel jammern, sondenr stoisch so weiter machen wie gehabt.

Was mir allerdings nicht aus dem Kopf gehen will ist, dass bei der neuen Besteuerung scheinbar eine bisher fuer mich unbekannte Dimension dazukommt. Bisher habe ich es so verstanden, dass Aktien ein Sachwert sind. Und auch ueber Fonds war ich in der Lage an den Wertsteigerungen dieser Sachwerte zu profitieren.

Ich stelle mir das noch ganz altmodisch vor. Ohne Online-Depot, sondern sicher zuhause im Safe verwahrt. Eben ein echter Sachwert, nicht viel anders als wuerde ich ein Stueck Gold bei mir zuhause aufbewahren. Nun ist diese neue Form der Besteuerung aber nach meinem Eindruck so zu verstehen, als muesste ich fuer Sachwerte vielleicht auch in Zukunft das Stueck Gold, welches einfach nur zuhause vor sich hinliegt , einmal pro Jahr verkaufen und wieder neu kaufen.

Und damit Steuern auf Gewinne bezahlen, die bisher nur in der Theorie entstanden sind. Ich bezahle gerne Steuern und am liebsten moeglichst unkompliziert. Aber hier ist mir der Staat in der Art der Besteuerung nicht in der Hoehe doch etwas zu uebergriffig geworden. Auch wenn damit leider die Vorteile der breiten Streuung total abhanden kommen wuerden.

Ein Anleger, der direkt in Aktien investiert, muss seine Dividendenausschüttungen laufend versteuern per Abgeltungssteuer. Das fällt nun weg, dafür gibt es die Vorabpauschale. Ich bin ja auch ein Freund davon, dass alles möglichst einfach ist.

Aber Steuersysteme sind nun mal nicht trivial. Steuer-Reform hin oder her …. Die gezeigten Fallbeispiele sind sehr einfach gehalten. Mir scheint, dass weder die Bank, noch der Kunde noch die Sachbearbeiter beim Finanzamt oder auch die Steuerberater in der Lage sind, eine richtige und gerechte Besteuerung vorzunehmen. Da der jährliche Wertzuwachs besteuert wird ein Verlust nicht berücksichtigt wird und der gesamte Wertzuwachs bei Verkauf der Anteile nochmals besteuert wird, findet doch wieder eine Mehrfachbesteuerung statt!!!

Hallo Holger, vielen Dank für den super Artikel. Eine ganz praktische Frage: Muss ich etwas selbst berechnen? An- und Verkaufsbelege sowie alte Steuererklärungen KAP-Anlagen sollte ich für etwaige Unklarheiten bei Verkauf aufheben, aber ich habe nicht mehr die konkrete Nachweispflicht für ausländisch thesaurierende ETFs hinsichtlich Doppelbesteuerung?

Selbst rechnen wirst du vermutlich nur müssen, wenn du die Angaben deiner Depotbank überprüfen willst. Ist das wirklich so gemeint? Im Szenario 2 wird der Unterschied am deutlichsten.

Hallo Holger, ganz herzlichen Dank für deine wunderbar einfache Darstellung der neuen Besteuerung ab Deinen Rat, das Ganze gelassen anzugehen, werde ich befolgen, weil ich das immer tue. Und, wie geschrieben, die Änderung bringt ja auch einige Vorteile mit sich. Nochmals vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Soweit ich das verstanden habe: Dieser Basisertrag stellt die Höchstgrenze der Besteuerung des Buchgewinnes dar. Hat man weniger Buchgewinne erwirtschaftet, fällt auch die steuerliche Belastung geringer aus. Die Annahme ist, dass man auch an der Börse ähnliche Gewinne verzeichnen kann und davon will sich Vater Staat schon mal etwas abzwacken. Dafür wird der Basisertrag dann eben besteuert. Es gibt also 3 Fälle: Hallo, vielen Dank ersteinmal für die übersichtliche Darstellung. Bundesanzeiger seit Beginn ausschüttungsgleichen Erträge erzielt steuereinfach — Meinen Sparerfreibetrag nicht ausgenutzt.

Wenn ich nun den Artikel richtig verstanden habe entsteht dann folgende Situation: Sofern ich diesen nicht überschreite muss ich keine Abgeltungssteuer zahlen.

Kann ich nun aber im Falle eines Verkaufs diese nicht bezahlten Steuern, die mit meinem Sparerfreibetrag verechnet wurden, mit der dann anfallenden Abgeltungssteuer verechnen und diese entsprechend senken? Dies ist ja aktuell nicht möglich. Stimmt die Berechnung wirklich im Artikel: Wird die Ausschüttung mit dem Basisertrag verglichen? Besten Dank und Gruss. Aufgrund des Niedrigzinsniveaus und nicht möglichen Anlage für Minderjährige bei Weltsparen habe ich zwischenzeitlich peu a peu ausschüttende steuereinfache ETFs von iShares ins Depot gelegt, um den Steuerfreibetrag unterjährig auszuschöpfen bei der Anlage mit buy and hold sind keine Verkäufe geplant, die wiederum den Freibetrag in Anspruch nehmen würden Was ist Deine Empfehlung im Kontext der sich verändernden steuerlichen Rahmenbedingungen ab , um den Steuerfreibetrag optimal zu nutzen?

Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Bei einem Freibetrag für Verheiratete von HeikoA sorry, du hast dich leider verrechnet … Abgeltungssteuer vergessen Es muss heissen: Deshalb ist ja die Vorabpauschale das steuerliche Feigenblatt fuer die Verdeckung der enormen Vorteile von replizierenden Thesaurierern bei niedrigem Basiszinz wenn der Pauschbetrag ueberschritten ist.

Jetzt mal noch das Worstcase-Szenario: Und, wen betrifft das jetzt hier? Ich lasse meine Steuererklärung beim Steureberater machen. Muss ich dafür aktiv werden oder geschieht das automatisch? Hallo Holger, danke für die Analyse. Ich gehöre dann doch zu der meckernden Fraktion. Ist hier eventuell schon eine gerichtliche Überprüfung im Gange? Vielleicht habe ich es auch noch nicht ganz verstanden. Zum einen werden Buchgewinne versteuert, demzufolge ja Steuern dann aus anderen Barmitteln gezahlt warden müssten.

Das ware dann aus meiner Sicht vergleichbar mit einer Vermögenssteuer, die auf den reinen Besitz abzielt. Zweitens Verluste warden nicht berücksichtigt? Das ware dann einmalig in der Steuergesetzgebung, bei Immobillien werden Verluste berücksichtigt, bei Aktien werden Verluste mit Gewinnen verrechnet und zwar nur auf realisierte. Wenn mich nicht alles täuscht ist hier auch ein Verlustvortrag oder Nachtrag möglich.

Einzig offen ist, wie die Vorabpauschale verrechnet wird. Hallo Holger, vielen Dank für den guten Beitrag zu diesem komplexen Thema. Zwei ganz einfache, alle betreffende Fragen deren Antworten ich noch nicht herausgelesen habe:. Blog Podcast ZENinvestor 2. Impressum Datenschutz Disclaimer Transparenz. Was zumindest teilweise gelungen ist … Neun Jahre später gibt es nun die nächste Steuer-Reform für Investmentfonds. Ich bin kein Steuerberater. Die hier vorgestellten Informationen basieren auf meiner Interpretation der steuerlichen Gesetzgebung als Privatanleger.

Meine Ausführungen können fehlerhaft oder sogar falsch sein. Ich übernehme keine Haftung für Anlageentscheidungen, die auf Basis der hier aufgeführten Informationen getroffen wurden.

Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge Derzeitige Besteuerung von Fonds einschl. Mit Erträgen wie Dividenden und Zinsen können Fonds zweierlei umgehen: Anleger müssen lückenlos nachweisen , dass sie die Fondserträge in den vergangenen Jahren wirklich in der Steuererklärung angegeben haben. In Zukunft müssen inländische Fondsgesellschaften also 15 Prozent ihrer Einahmen aus Dividenden und Immobilien versteuern. Auf ausgeschüttete Kapitalerträge wird weiterhin Abgeltungsteuer erhoben, ab reduziert um einen fondsabhängigen Teilfreistellungsbetrag.

Betrachten wir zuerst die Besteuerung der Ausschüttung: Als nächstes wird geprüft, ob die Vorabpauschale fällig wird: Betrachten wir zuerst wieder die Besteuerung der Ausschüttung: Die Rechnung kennen wir schon aus dem ersten Szenario: Berechnen wir also die Steuerlast für die Vorabpauschale: Da es keine Auschüttungen gibt, kommt direkt die Vorabpauschale zum Tragen.

Die Rechnung kennen wir bereits aus den ersten beiden Szenarien: Wie gewohnt wird zuerst die Besteuerung der Ausschüttung berechnet: Die Rechnung ist bekannt: Denn, so sagt das Finanzministerium: Es sollen also keine Wertzuwächse besteuert werden, die es in Wahrheit gar nicht gegeben hat. Daraus ergibt sich folgende Rechnung: Wir gehen wieder nach Schema F vor und berechnen zuerst die Besteuerung der Ausschüttung: Was ist mit dem Basisertrag?

Dieser ist selbstverständlich Null. Denn es gibt keinen Wertzuwachs sondern einen Verlust. Ab können Quellensteuern für Dividenden nicht mehr auf die Abgeltungsteuer angerechnet werden.

Lass dich von den Irrungen und Wirrungen des deutschen Steuerrechts bitte nicht davon abhalten, in ETFs zu investieren und damit in Eigenregie Vermögen aufzubauen. Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Über die gesamte Haltedauer gesehen sollen zwischenzeitliche Gewinne und Verluste laut BMF aber berücksichtigt werden: Lässt sich das Beispiel nicht noch weiter treiben? Nicht sehr wahrscheinlich, würde ich sagen. Hallo Holger, zuerst besten Dank für exzellente Recherche und Zusammenstellung.

Es scheint naheliegend, so zu verfahren …. Vielen Dank, liebe Ex-Studentin! Hallo Holger, Vielen Dank für deine ausführlichen Erklärungen. Der Staat braucht Kohle ;-. Danke für den Hinweis!

Danke, Holger — wirklich gute Zusammenfassung dieses doch ziemlich schwierigen Themas! Klingt unlogisch… Wird es einen Vorteil für Fonds mit ausländischem Domizil geben — oder habe ich irgendwo einen Denkfehler? Hallo Finanzonkel, siehe meine Antwort zu Thorstens Kommentar!

Der Goldpreis wird zweimal täglich am London Bullion Market festgestellt und ist der Richtwert für den globalen Handel. Der Goldpreis wird je Feinunze angegeben. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Online Brokerage über finanzen. Das Beste aus zwei Welten: Wirecard arbeitet mit Reiseveranstalter in China zusammen. Chinas Devisenschatz schrumpft - ist aber noch immer weltweit spitze. Compagnie de Saint-Gobain Deutsche Bank AG Deutsche Telekom AG Wertpapiere anzeigen in Währung Hier können Sie die Währung auswählen, in welcher der Rohstoff angezeigt werden soll.

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