China: USA sollen Handelsembargo gegen Kuba aufheben

 


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Aufhebung des Handelsembargos?


Sanktionen erreicht werden kann. Nicht nur das russische Volk, sondern auch wir werden unter den doch sehr unüberlegten Sanktionen zu leiden haben. Deshalb meine Bitte an die Verantwortlichen. Halten sie sich an die Abmachungen aus den 80 ziger Jahren, welche mit Russland getroffen wurden Beenden sie die Sanktionen gegen Russland.

Sinnvoll wäre jetzt die Auflösung der Nato, bzw. Aufnahme Russlands in die Nato. Nicht immer wird es gelingen, aber immer öfters. Packen sie es an, der Rest regelt sich von selbst. Niemand könnte heute Russland daran hindern ein paar Raketen auf Kuba zu stationieren. Oder einen russischen Marinestützpunkt zu errichten. Wir können Russland wie in den 60er Jahren nicht mehr erschrecken. Mal schauen wer Kuba das bessere Angebot macht. Jetzt müssen wir nicht hoffentlich 50 Jahre warten, bis das Verhältnis zu Russland wieder entkrampft ist.

Friedensnobelpreisträger Obama, erweisen Sie sich des Titels für würdig USA und Russland sind u. Veto-Mächte im UN - Weltsicherheitsrat. Frieden geht nicht ohne Russland, aber eben auch nicht ohne die USA. Jetzt müssen wir hoffentlich nicht 50 Jahre warten, bis das Verhältnis zu Russland wieder stimmt, Herr Friedensnobelpreisträger Obama.

Handeln Sie sofort und erweisen sich des Titels würdig. Schluss mit den gegenseitigen Provokationen. Fragen Sie mal Ihren Mann, als ehem. BW Angehöriger wird er Ihnen erklären können, dass das nicht geht. Kuba hat von der Kooperation mit den Sowjets nur sehr kurzfristig profitiert, durch die sowjetische Knebelung an den monokulturellen Anbau von Zuckerrohr, hat die kubansiche Landwirtschaft ziemlichen Schaden genommen. Die Revolution war notwendig - heute die Öffnung.

Sie verfälschen schlicht und einfach die Geschichte. Castro hatte nie den Versuch gemacht sich mit den USA zu einigen. Der " Mythos Cuba " ist gescheitert und die ganze sozialistische Revolution. Kuba hat 22 Mrd.

Kuba braucht den Frieden mit den USA. Dieses kleine, tapfere Land, das der übermächtige Gegner nie schlucken konnte. Die vergangenen fünf Dekaden hätten gezeigt, dass der Versuch, Kuba zu isolieren, schlicht nicht funktioniere: Weder den USA noch dem kubanischen Volk sei gedient mit einer Strategie, die darauf abziele, den Inselstaat an den Rand des wirtschaftlichen Ruins zu treiben.

Das Tauwetter bedeute aber nicht, dass sich Washington nicht weiterhin für die Demokratisierung auf Kuba einsetze. Im Gegenteil, indem man auf Havanna zugehe, könne man wirksamer für seine eigenen Werte werben.

Die bereits gelockerten Reiseregelungen — US-Amerikaner mit kubanischen Wurzeln dürfen ihre Verwandten schon lange wieder besuchen — sollen um ein paar zusätzliche Nuancen liberalisiert werden, ohne dass die Schranken für Touristen komplett fallen.

Das Limit für Überweisungen an kubanische Bürger wird angehoben: Waren bisher Dollar pro Quartal erlaubt, so sind es fortan Das wichtigste Ergebnis aber ist dies: Es war eine Stunde für die Geschichtsbücher, das erste direkte Gespräch, das Staatschefs beider Länder seit der kubanischen Revolution führten. Beide hätten sich darauf verständigt, die im Jänner abgebrochenen diplomatischen Beziehungen wieder aufzunehmen.

Im Übrigen, wenn es eine Politik gebe, deren Verfallsdatum längst überschritten sei, dann sei es die Isolation Kubas. Hochzufrieden skizziert der Mann ein Kapitel Geheimdiplomatie, das an den Dialog zwischen Israelis und Palästinensern erinnert, der mit dem Osloer Autonomie-Abkommen endete. Strengste Verschwiegenheit, und deshalb Resultate. Eine wichtige Rolle habe auch der Vatikan gespielt.

Papst Franziskus habe nicht nur vermittelt zwischen Abgesandten beider Parteien, sondern sich im Sommer in eindringlichen Appellen an Obama und Castro gewandt und damit für neuen Schwung gesorgt.

Der jährige, inzwischen offenbar schwerkranke IT-Spezialist aus Maryland war im Dezember festgenommen und später zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er Satellitentelefone an Mitglieder der jüdischen Gemeinde auf Kuba verteilt haben soll. Der Spionage für schuldig befunden, war er vor 20 Jahren eingesperrt worden. Im Gegenzug lässt Washington drei kubanische Spione ziehen.