Mathilde-Zimmer-Stiftung e. V.

 


Rahmenkopf vorne Motor Heckrahmen Die Hinterradschwinge ist jedoch unterschiedlich gelagert:

ÖKOPROFIT ® - first interim meeting (ECO Project)


Und noch immer gibt es Abermillionen an Spielern. Davon will die katholische Kirche offenbar ein Stück abhaben. Der Vatikan hat jetzt einen Klon veröffentlicht, in dem du Heilige fangen musst. Die weltweit noch immer gut Millionen Spieler möchte man offenbar aber trotzdem gern in den eigenen Reihen sehen. Denn, halte dich fest, die katholische Kirche hat tatsächlich einen Klon von Nintendos Augmented-Reality-Spiel entwickelt: Nein, das ist kein Scherz.

Die Umgebung wird somit ins Spiel einbezogen, und es kann von jedem überall auf der Welt genutzt werden. Läufst du als Spieler zum Beispiel an einer Kirche vorbei, wirst du aufgefordert, ein Gebet zu sprechen. Die Entwicklung der App kostete rund Insgesamt 43 Designer, Theologen, Bibelwissenschaftler, Kirchenhistoriker und Ingenieure arbeiteten über zwei Jahre lang in insgesamt Damit vertieft sich die Spaltung zwischen den wichtigsten Machtzentren der orthodoxen Christenheit.

Die jetzige Aussage des Vatikans bedeutet, dass Wucherpfennig bisher weder diese Unbedenklichkeitserklärung zugesprochen wurde, noch dass ein Veto gegen ihn eingelegt wurde. Amsterdams Vorzeigeschule liegt auf einer Insel.

Vor allem junge Familien sind seit in diese neue Stadt für bis zu Zu sehen ist an diesem regnerischen Morgen kurz vor acht kaum jemand. Perspektiven für Deutschlands soziale und gesellschaftliche Zukunft aufzeigen. Was machen andere Länder besser und was kann Deutschland von internationalen Vorbildern lernen?

Hier also sollen Grundschüler zwischen vier und zwölf Jahren nach einem innovativen Lehransatz zu selbstbewussten, glücklichen und klugen Schülern werden. Es lässt zu, dass sich Schüler in ihrem individuellen Tempo entwickeln und rückt dabei ihre Talente ins Zentrum — vor allem durch eigenständig erarbeitete Projekte.

Ein wichtiger Baustein der Methode ist, dass Schüler unterschiedlichen Alters zusammen lernen, und dabei jedes Kind nach einem auf ihn zugeschnittenen Entwicklungsplan betreut wird. Sie erklärt mir das zunächst etwas verwirrende System: Den Tag verbringen die Schüler in verschiedenen Unterrichtsstunden. Nur morgens, in der Mittagspause und kurz vor Schulende kommt die Stammgruppe zusammen.

Und zwar in offenen Räumen mit ziemlich zusammengewürfeltem Mobiliar. Von Sarah Maria Brech. Unwetter, Starkregen, Hitzewellen — schon heute sehen wir erste Folgen der Erderwärmung. Der neue Bericht des Weltklimarats fordert: Die Menschheit muss sofort handeln. Das Leben wird sich entscheidend verändern. Sie wollen es schaffen, die Erwärmung der Erde auf deutlich unter zwei, am besten auf 1,5 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen.

Zu diesem Schluss kommen 91 führende Wissenschaftler aus 40 Nationen. Am Montag wird der Bericht veröffentlicht — und er spricht eine deutliche Sprache. Kohlendioxid kommt von Natur aus in der Erdatmosphäre vor.

Es entsteht aber auch bei der Verbrennung von Kohle, Erdgas oder Erdöl und dem daraus hergestellten Benzin. Kohlendioxid aber absorbiert langwellige Wärmestrahlung, die sonst wieder an den Weltraum abgegeben würde.

Wenn also zu viel von diesem Gas in der Atmosphäre ist, führt das dazu, dass sich die Erde nach und nach erwärmt. Das nennt man den menschengemachten Treibhauseffekt, für den Kohlendioxid zu etwa drei Vierteln verantwortlich ist. Kaiser Justinian regierte jenes christliche, Griechisch sprechende Imperium im östlichen Mittelmeerraum, das wir heute das byzantinische nennen.

Zu Lebzeiten wurde er sowohl vergöttert als auch gehasst, heute gilt er den orthodoxen Kirchen als ein Heiliger. Er war mit einer ehemaligen Kurtisane verheiratet, Theodora, einer schönen und klugen Frau, die ihn liebte. Er hatte sich mit Reformen, die den Korruptionssumpf in der Hauptstadt Konstantinopel austrocknen sollten, einen guten Teil des Adels zum Feind gemacht.

Justinian stieg vom Schiff herunter, kämpfte und gewann. Nun hatte er die Hände frei, um sich einen alten Traum zu erfüllen — die Reconquista Westroms, also Italiens und weiter Teile des Westens, die von Barbaren regiert wurde.

Alles schien bestens zu gehen. Dann griffen die Perser das Byzantinische Reich an. Sie eroberten Antiochia und steckten es in Brand. Die entwaffnende Antwort lautete damals: Für so viele Kriegsgefangene sei Schleswig-Holstein zu klein. Die Chinesen denken in langen Fristen und sind martialischen Abenteuern abhold.

Stattdessen versprechen sie sich ganz andere Siege. Hatte doch bereits vor drei Jahren Peking, ohne dass man hierzulande viel davon Notiz nahm, eine wirtschaftliche Kampfansage formuliert. Und dies rechtzeitig zum Jahrestag der chinesischen Volksrepublik. Eine globale Strategie, die getragen ist von der konkreten Zielsetzung, weltweit andere Nationen zu überholen in den Schlüsselindustriebereichen: Informationstechnologie, Automatisierung und Robotik, Luft- und Raumfahrt, Schiffsausrüstung und Navigation, Hochgeschwindigkeitsbahnen, Elektrofahrzeuge, Energietechnik, landwirtschaftliche Geräte, neue Materialien, Pharmaindustrie und Medizingeräte.

Eine Blaupause also für den gezielten Umbau der chinesischen Volkswirtschaft. Wobei ausgerechnet Deutschland jene Nation ist, an der China bereits ein besonderes Exempel statuiert hat.

Denn China ist hier das relativ geräuschlose Kunststück gelungen, bereits deutsche Firmen im Hightechbereich zu übernehmen.

Und dies ohne chinesische Reziprozitätsbereitschaft. Darunter auch — allerdings etwas weniger geräuschlos — der weltweit führende Roboterhersteller Kuka als Hoffnungsträger der künstlichen Intelligenz KI und einer digital vernetzten Wirtschaft im Zeichen von 4.

Und zwar mit der Zielsetzung, dass China bis Weltmarktführer in diesem Bereich werden soll. Ein Ziel, hinter dem allerdings ein viel weiter reichender Ehrgeiz sichtbar wird. Eine nationale Richtlinie, mit der China wieder anknüpft an eine im Westen in Vergessenheit geratene Tradition. Gemeint ist der vom britischen Wissenschaftshistoriker Joseph Needham erbrachte Nachweis, dass China bis zum Jahrhundert als technologische Führungsmacht der Welt betrachtet werden darf.

Und seit Deng Xiaoping — also seit Ende der 70er-Jahre des Jahrhunderts — lässt sich denn auch hier der Quellgrund entdecken für das Betriebsgeheimnis des chinesischen Erfolgs der letzten 40 Jahre. Im zweiten Buch Samuel Siehe, sein Kopf soll zu dir über die Mauer geworfen werden. Und die Frau beredete das ganze Volk mit ihrer Klugheit.

Jetzt hat ein Team amerikanischer und israelischer Archäologen auf dem Tell Abil el-Qameh bei Metula an der israelisch-libanesischen Grenze, der gemeinhin mit Abel Beth Maacha identifiziert wird, zahlreiche Spuren eines Kultortes entdeckt, der möglicherweise Sitz eines Orakels war.

Die seit andauernden Grabungen zeigen, dass der Ort im späten 2. Funde von Silberschmuck lassen Rückschlüsse auf Wohlstand der Bewohner zu.

Im Zusammenhang mit einem Orakelkult könnte ein Multifunktionsbau gestanden haben, der etwa um v. Das erste Buch Samuel erzählt die Geschichte der klugen Abigail, die David erkennt, bewirtet und seiner Dynastie eine lange Herrschaft voraussagt.

Mit harten Schlägen klopft ein Greis gegen eine kleine braune, aus Brettern zusammengenagelte Holztür, eher eine Luke von vielleicht 1,60 Meter Höhe. Er hat das Aufstehen für das Morgengebet versäumt. Das passiert Bernardus schon mal, er ist 86 Jahre alt und zuckerkrank. Nun gehört er zu den letzten Brüdern, die im einzigen deutschen Männerkloster der Trappisten leben, in der Abtei Mariawald in der Eifel. Auch er geht auf die 90 zu.

Dass es laut wird, ist einzigartig in Mariawald. Die Trappisten sind der Schweigeorden. Selbst bei der Arbeit verständigen sich die Mönche mit Handzeichen. Allerdings wird in der Abtei fast am Ende des Serpentinenweges, der von Heimbach auf den Mittelgebirgszug Kermeter hinaufführt, schon lange nicht mehr gearbeitet.

Und an diesem Wochenende war auch mit dem Beten Schluss. Die Abtei Mariawald ist aufgelöst worden. Dieser Schlussakt des von Zisterziensern gegründeten Konvents hat viel mit dem Morgenritual von Bernardus und Paul und einem Mitbruder zu tun.

Sie nämlich, die sich jeden Morgen in der Klausur zum Gebet versammelten, sie sind die Dissidenten. Kann es im Kloster so etwas wie Abweichler geben? Immerhin verpflichten sie sich in ihrem Ordensgelübde — neben lebenslanger Hingabe zur Gemeinschaft und Ehelosigkeit — zu zwei eisernen Regeln: Eine von der Deutschen Bischofskonferenz in Auftrag gegebene Studie zum innerkirchlichen Missbrauch an Minderjährigen offenbart schwerwiegende Sexualstraftaten.

Demnach wurden für den Zeitraum zwischen und insgesamt überwiegend männliche Minderjährige Opfer sexueller Vergehen. Die Taten wurden von Klerikern begangen. Mehr als die Hälfte der Opfer seien zum Tatzeitpunkt maximal 13 Jahre alt gewesen, in etwa jedem sechsten Fall sei es zu unterschiedlichen Formen von Vergewaltigung gekommen.

Die Deutsche Bischofskonferenz will die Ergebnisse am September auf ihrer Herbstvollversammlung in Fulda vorstellen. Im Rahmen der Untersuchung werteten die Wissenschaftler Dabei sei lediglich das sogenannte Hellfeld betrachtet worden. Zudem seien Personalakten möglicher Täter vernichtet oder manipuliert worden.

Nur ein Drittel der Täter hätte sich einem kirchenrechtlichen Verfahren stellen müssen. Die Sanktionen seien minimal ausgefallen, teils unterblieben. Seit Jahren wird weltweit über sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche diskutiert. Papst Franziskus hatte zuletzt bei einem Besuch in Irland die tausendfachen sexuellen und anderweitigen Misshandlungen von Kindern und Frauen durch katholische Geistliche in dem Land scharf verurteilt. Von Lucas Wiegelmann , Stellv.

Es ist schwer zu sagen, wann der Kirche dieser merkwürdige Fall aus dem Ruder gelaufen ist. War es schon gleich zu Beginn, als die katholischen Hierarchien vor Ort auf einmal das Privatleben eines Arztes nicht mehr akzeptieren wollten, an dem sie vorher lange so gar nichts zu beanstanden gehabt hatten? War es nach den ersten Niederlagen vor Gericht, als man, statt klein bei zu geben, unbedingt immer weiter machen wollte, von Instanz zu Instanz?

Müller, Rechtsanwalt aus Bochum, diese Frage beantworten sollte, der Mann, der die Kirche in diesem so langen wie verschlungenen Rechtsstreit nun doch noch geschlagen hat, dann würde er auf Letzteres tippen.

Nun, mit dem Urteil aus Luxemburg, wird sich die Kirche wohl nicht nur im konkreten Fall fügen müssen. Der Aufstieg der AfD müsse verhindert werden.

Ihr Aufstieg müsse verhindert werden. Aber dieses Zeichen wird heute auf keinen Fall mehr von den Menschen verstanden - ganz im Gegenteil, weil man viele Priester dazu zwingt, ihre sexuellen Empfindungen heimlich zu leben. Ein Grund dafür, dass er kein Mönch mehr sein wollte, so sagt er heute, sei auch der Zölibat gewesen.

Die Jesuiten, so geht ein Spruch in der Kirche, gewinnen jeden Krieg — weil sie immer auf allen Seiten gleichzeitig kämpfen. Der Witz spielt auf die besondere Schläue an, die dem Jesuitenorden nachgesagt wird: Wer clever ist, lässt sich immer noch ein Hintertürchen offen. Papst Franziskus ist Jesuit, und seit seinem Amtsantritt vor gut fünf Jahren ist immer wieder darauf hingewiesen worden, dass man diesen Mann nicht verstehen kann ohne seine jesuitische Denkart, ohne sein ewiges Abwägen des Für und Wider, die mühsame und langwierige Unterscheidung der Geister.

Doch in diesen Tagen wird deutlich, dass diese Methode auch Schwächen hat. Jedenfalls wenn man nicht gerade Universitätstheologe oder Missionspriester ist, sondern Chef der Weltkirche. Wer sich im Kampf befindet — und dass derzeit ein Kampf in der Kirche tobt, bestreiten auch hochrangige Vertreter nicht mehr — und dabei auf allen Seiten gleichzeitig zu stehen versucht, erhöht damit je nach Perspektive nämlich gar nicht zwangsläufig seine Siegchancen: Gleichzeitig wächst ja das Risiko, alles zu verlieren, egal, wie der Kampf ausgeht.

So wie jetzt im Umgang mit dem wieder in voller Wucht zurückgekehrten Missbrauchsskandal. Von Richard Herzinge r. Ungebrochen kämpferisch hielt der republikanische Senator bis zuletzt an der Überzeugung fest, dass die freiheitliche Ordnung der USA mit der Bereitschaft steht und fällt, Demokratie und Menschenrechte auf der ganzen Welt zu verteidigen und zu verbreiten.

Er verband dies mit der Einsicht, dass nur ein starkes, zur Führung der freien Welt entschlossenes Amerika den Erhalt und Ausbau einer auf dem internationalen Recht basierenden Weltordnung garantieren könne. Erscheint er doch wie die Besiegelung des Endes der Nachkriegsepoche, in der die enge transatlantische Partnerschaft das Rückgrat einer an liberalen Werten orientierten Weltordnung darstellte.

Einer Epoche freilich, in der auch die Rollen klar verteilt waren. Dass die USA den Europäern nicht gestatten würden, sich auf ewig in dieser weltpolitischen Nische einzurichten, war längst abzusehen, wurde aber beharrlich verdrängt. Trumps feindseliges Auftreten gegenüber den europäischen Verbündeten hat diese jetzt jäh aufgeschreckt. Denn nicht nur um die Lastenverteilung innerhalb des westlichen Bündnisses geht es jetzt, auf dem Spiel steht sein Fortbestand.

Doch die Reaktion der europäischen Führungsmächte auf Trumps destruktive Verachtung des Zusammenhalts der westlichen Demokratien läuft auf eine schleichende Abkehr von der transatlantischen Allianz hinaus — und verstärkt damit die spalterische Dynamik, die der US-Präsident in Gang gesetzt hat.

Dafür brachte er eine verstärkte Kooperation auch mit Russland ins Spiel. Mit dieser vagen Aussage erweckte Macron jedoch den Eindruck, er bestehe nicht mehr auf dem vollständigen Abzug aller russischen Truppen und Waffen aus der Ostukraine und auf der Rückgabe der annektierten Krim als Voraussetzung für eine grundlegende Verbesserung der Beziehungen zu Russland.

Wie ist es in unserem Land um das Verhältnis zwischen Religion und Staat bestellt? Welche Bedeutung messen wir der Religion in unserem Gemeinwesen zu? Und wie gestalten wir das Zusammenleben in einer religiös und weltanschaulich pluraler gewordenen Gesellschaft? Dies sind ganz grundlegende Fragen, zu denen ich den Dialog mit allen in Deutschland relevanten religiösen Gemeinschaften suchen werde. Noch vor Jahren schien die Rolle von Religion in unserer Gesellschaft geklärt: Irgendwie am Rande, weitgehend nur noch als Privatsache.

Oft genug in Abgrenzung des Einzelnen zur etablierten Organisation der Kirchen. Der mit stetig sinkenden Mitgliederzahlen einhergehende Bedeutungsverlust der organisierten Kirchen und ein zunehmendes Auseinanderfallen von reiner Mitgliedschaft und gelebter Glaubenspraxis auch innerhalb der Kirchen sind jedenfalls für die alte Bundesrepublik ab Anfang der 70er-Jahre signifikant.

Nicht zuletzt die Diskriminierung durch den Staat stärkte eher den Zusammenhalt der konfessionell gebundenen Menschen. Es gehörten ja Standhaftigkeit und Zivilcourage dazu, angefangen bei der Entscheidung zwischen Jugendweihe und Konfirmation oder Kommunion und Firmung bis hin zur Bespitzelung und Diskriminierung im Alltag. Im Gegenteil, so mein Eindruck, vollzog sich ebenso wie schon im Westen auch hier ein fortschreitender Rückzug ins Private.

Seit Jahren geht die Zahl der Mitglieder sowohl in der römisch-katholischen als auch der evangelischen Kirche kontinuierlich zurück. Der Anteil der Konfessionslosen an der Gesamtbevölkerung ist nicht nur mit der Wiedervereinigung sprunghaft angestiegen, sondern wächst seither auch stetig weiter. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung ist nicht — oder nicht mehr — Mitglied einer Kirche oder anderen Religionsgemeinschaft.

Ähnliche Befunde gibt es in Österreich und der Schweiz. Hat also Religion keine oder nur noch geringe Bedeutung in der Gesellschaft? Die Antwort ist — trotz der Statistik — ein klares Nein. Die Leidenschaftlichkeit der jüngsten Diskussion um religiöse Symbole hat mich daher nicht überrascht, allenfalls einzelne Beiträge hierzu.

Über Kopftuch , Kippa und Kreuz wurde — und wird immer noch — mal im Kontext von Schule und Gerichtssaal gestritten, mal ganz allgemein ihre Sichtbarkeit im öffentlichen Raum grundsätzlich infrage gestellt oder verteidigt. Ich bin ungeachtet der teils recht befremdlichen Töne froh darüber, dass wir uns öffentlich mit diesem Thema befassen und so dessen gesellschaftliche Bedeutung unterstreichen.

Von Matthias Kamann , Politikredakteur. Das Kirchenasyl ist für Gemeinden hart. Die Schützlinge müssen untergebracht und versorgt werden, für alles werden Spenden und Ehrenamtliche benötigt.

Sie müssen sich seit August darauf einstellen, ein Kirchenasyl 18 Monate lang zu gewähren. Das ist kaum zu schaffen. Allerdings stellt der Erlass das Kirchenasyl nicht infrage. Von bis Ende Juli ereigneten sich in der Hauptstadt 1. Dies entspricht 46,1 Taten je In Rheinland-Pfalz waren es dagegen 8,3 Fälle je Insgesamt habe die Polizei in Deutschland in dem Zeitraum Klein kündigte an, den Kampf gegen Antisemitismus zu verstärken.

Der folgenreichste Gedanke, den je ein Mensch gedacht hat — wem gelang dies, wann und wo? Viel weniger bekannt als die nach ihm benannte Theorie ist der Ort des Geschehens. Doch reifte die Evolutionslehre am denkbar unscheinbarsten Ort: Von London kommt man noch heute gar nicht so leicht hin: Vorbei an Golfplätzen und einer Weihnachtsbaumzucht kommt irgendwann eine malerische Einfahrt: Die Isolation, die vor über Jahren noch drastischer gewesen sein muss, war der Grund für die Ortswahl.

Bis auf seltene Kurzbesuche bei Verwandten und Kuraufenthalte für Kaltwasserbäder hat Darwin sein Residuum nie mehr verlassen — und sich auch nicht selbst an den erbitterten Debatten beteiligt. Darwin, der viel auf seine Idylle hielt, hätte das gut gefallen. Jahrhundert verkauft, eine Mädchenschule hielt Einzug. Und erst richteten Wissenschaftler unter Mithilfe des letzten lebenden Sohnes Leonard, nach alten Fotos und mit den Originalmöbeln aus Familienbesitz die Weihestätte wieder ein.

Nirgendwo lässt sich die Entstehung einer wissenschaftlich-philosophischen Lehre so mühelos mit einem Ort verknüpfen wie hier. Im Arbeitszimmer steht Darwins Studiensessel, den der schlaksige Mann selbst mit hohen Rädern versehen hatte — Meilenstein in der Evolution des Bürosessels. Noch im Salon, wo seine Frau am Flügel exzellierte oder der vielköpfigen Kinderschar Romane vorlas, ist für ganz feine Augen der Kerzenständer an Darwins Sessel zu finden — fürs Studium nebenbei.

Darwin selbst hat in seinen bestürzend harmlosen Lebenserinnerungen den Rückzug nach Downe als Schlüssel für seinen Erfolg bezeichnet. Ohne Geselligkeit, ohne Professorenfehden hatte er hier Raum, um Tauben zu sezieren, Käfer zu sammeln, in seinen Gewächshäusern Pflanzen aller Art zu kreuzen und vor allem auf den Feldwegen im Gehen über all das nachzudenken.

Den Luxus konnte er sich als Sohn eines Multimillionärs locker leisten. Angst, jahrelange obsessive Angst, welche die dunkle Seite seiner Evolutionslehre offenlegt. Das fängt an mit dem dezent hinter einem Wandschirm verborgenen Kübel in einer Nische neben seinem Schreibtisch. Er litt zeitlebens an monatelangen Brechdurchfällen, Tremor an Armen und Beinen, schmerzhaften Krämpfen und kompletter Schwäche. Studien über seine Krankengeschichte füllen ganze Bibliotheken, und die erwartbaren Thesen über psychosomatische Gründe überzeugen am wenigsten.

Doch ob es geheimnisvolle Tropenkrankheiten, eingefangen durch bissige Insekten während der Weltumsegelung, oder Morbus Crohn oder simple Laktoseintoleranz war, oder ob sich Darwin an seinem Gottes- und Vatermord der Abstammungslehre so überhob, dass sein Körper rebellierte — wir werden es nie erfahren. Noch bis in die 60er-Jahre hinein fand es sich nicht nur in den Beichtspiegeln der katholischen Kirche, zugleich galt es als die erste und schlimmste der sieben Hauptsünden: Inzwischen ist nicht nur der Begriff aus der Mode gekommen.

Wie selbstverständlich und gesellschaftlich akzeptiert das alles geworden ist, wird deutlich, wenn dem Laster der Hoffart die kontrastierenden Tugenden gegenübergestellt werden: Wer will in der Welt von heute noch demütig und bescheiden sein? Ganze Erwerbszweige haben sich aufgemacht, just solche Attribute zu fördern.

Ihr Daseinszweck ist es, alles und jedes zum Strahlen zu bringen, und sei es bei Licht besehen auch noch so kümmerlich. Ihr Wirkungsbereich ist beinahe grenzenlos, und ihre Erfolge sind beträchtlich. Dazwischen liegt ein weites Feld, auf dem jedweder gesellschaftliche Bereich angesiedelt ist, sei es die Wissenschaft, die Kunst, die Wirtschaft und ganz besonders die Politik. Welcher Künstler tritt schon bescheiden hinter sein Werk zurück und räumt ein, dass nicht nur er, sondern eine ganze Epoche es geschaffen hat?

Was wären die Berühmtheiten ihrer Zeit, die Musiker, Maler , Bildhauer, Dichter und Architekten, ohne die Heerscharen derer, die im Dunkeln oder Halbdunkeln das Material bereitstellen, das sie verarbeiten? Heute jedoch kommt niemand zurück in das osteuropäische Dorf. Anfang der er-Jahre suchten die jungen unter ihnen vor allem Arbeit in Italien, wo sich die Sprache und das Klima ähneln. Die Auswanderung verstärkte sich weiter, seitdem Rumänien vor mehr als zehn Jahren der EU beigetreten ist.

Weil die Alten sterben und die Jugend ins Ausland zieht, ist die Bevölkerung in den vergangenen zehn Jahren um ein Fünftel geschrumpft: Jahr für Jahr gingen die Zahlen nach unten, sagt er. Der Exodus aus dem Dorf spiegelt ein Phänomen wieder, das in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur in Rumänien, sondern auch in anderen Ländern Zentral- und Osteuropas tiefe Spuren hinterlassen hat: Zurück kommen sie — wenn überhaupt — nur für den Urlaub.

Unter den Auswanderern sind etwa 2,6 Millionen im erwerbsfähigen Alter, was fast einem Fünftel der arbeitenden Bevölkerung des Landes entspricht. Oder war es die Ukraine? Was vertuscht die britische Regierung?

Solche Fragen stellt sich, wer die Berichterstattung kremltreuer Sender zum Fall Skripal verfolgt hat. Schon damals schossen wilde Theorien ins Kraut. Bei dem Absturz waren alle Insassen ums Leben gekommen. Der Kreml bestritt jedwede Beteiligung und präsentierte alternative Versionen. Inzwischen kam ein internationales Ermittlerteam zu dem Schluss, die Maschine sei mit einer russischen Flugabwehrrakete des Typs Buk 1 abgeschossen worden.

Doch bis auf den heutigen Tag, ob Bundesländer oder Bundestag, sind die Deutschen nie über einen Tory-Verschnitt hinausgekommen. Zu tief war das Trauma des Nationalsozialismus eingegraben in den geistigen Landschaften zwischen Flensburg und Berchtesgaden.

Zu tief der Schrecken vor der eigenen Geschichte, das Schaudern vor einer Vergangenheit, die nicht vergehen will. Zu deutlich auch, dass die Deutschen auf Bewährung zugelassen waren im westlichen Klub: Nicht allein wegen tätiger Reue, sondern auch wegen der geopolitischen Unentbehrlichkeit der Territorien zwischen Elbe und Rhein für den Westen.

Von Konrad Adenauer bis Helmut Kohl und bis zu Angela Merkel haben deutsche Kanzler, was immer sie sonst trennte, sich nicht auf Sprache und Begrifflichkeit konservativer Herkunft eingelassen. Das hat Gründe tief in der deutschen Vergangenheit und im kollektiven Gedächtnis.

Jahrhunderts rechtfertigte, war wörtlich gemeint. Aber anders als im viel bewunderten England gab es in Deutschland wenig Grund und noch weniger bürgerliche Kraft, um den Konservatismus parteifähig zu machen. Goethe brachte das zum Ausdruck mit dem Satz , als die Mainzer Revolution zu Ende ging und er zusah, wie einer ihrer Protagonisten verprügelt wurde: Papst Franziskus hat den Katechismus, den verbindlichen Glaubenskodex für die rund 1,3 Milliarden Katholiken weltweit, so geändert, dass darin nun so klar wie nie zuvor die Todesstrafe abgelehnt wird.

Franziskus geht damit auf Distanz zu den evangelikalen Kirchen. Gerade in Amerika gehören konservative evangelikale Prediger zu den entschiedensten Verteidigern der Todesstrafe. Ihre Schlüsselbibelstelle ist das Die Bibelstelle wurde früher auch im Vatikan gern zitiert: Jahrhundertelang tolerierte die Kirche Hinrichtungen als legitime staatliche Machtausübung — wenn kirchliche Inquisitoren nicht zur Sicherheit gleich selbst Hand anlegten.

In letzter Zeit, vor allem seit dem Zweiten Vatikanum, besann man sich jedoch immer stärker auf eine andere Masterstelle, das Fünfte Gebot: Du sollst nicht töten Dtn 5, Der Bundesvorstand werde sich zu Beginn der kommenden Woche mit der Angelegenheit befassen.

Stauffenberg sei ein Held der deutschen Geschichte. Auch Lohr kritisierte das Posting deutlich: Wenn der Kohlendioxidanstieg nicht gekappt werde, würden die Temperaturen weiter steigen: Jeder Temperaturanstieg sei für sie lebensbedrohend: In Afrika bedeutet das Tod. Angesichts der anhaltenden Hitze und Trockenheit hat der Deutsche Bauernverband DBV seine Ernteprognose noch einmal nach unten korrigiert und seine Forderung nach Soforthilfen bekräftigt.

Die Ernte des Winterweizens, die wichtigste in Deutschland angebaute Getreideart, ist in vielen Regionen bereits bald abgeschlossen. Der diesjährige Ertrag liegt 20 Prozent unterhalb der Menge des Vorjahres. Bauernpräsident Joachim Rukwied forderte die Länder zum zügigen Handeln auf, der Bund müsse dann folgen: Niedersachsen teilte mit, das Land erwarte die schlechteste Getreideernte seit Futterreserven drohten knapp zu werden, sodass Tierhalter Futter zukaufen müssen.

Auch Mais leidet unter der Trockenheit. Die Befürchtungen bewahrheiteten sich. Jeder zehnte Deutsche hat keine Lust auf körperliche Aktivität, ergab eine aktuelle Umfrage.

Parallel nimmt die Einsamkeit der Menschen zu. Die Deutschen werden immer mehr zu Bewegungsmuffeln. Der Wert sei in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken — lag er noch bei 60 Prozent. Erwachsene sollten nach Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation pro Woche mindestens Minuten moderater Aktivität — zum Beispiel zügiges Gehen — oder 75 Minuten intensiver Aktivität nachgehen, etwa Joggen.

Mehr als die Hälfte der Befragten 61 Prozent stuft ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut ein. Das steht in einem krassen Missverhältnis zur Zahl der Menschen, die nach Einschätzung der Experten tatsächlich von sich behaupten können, rundum gesund zu leben.

Das seien nämlich nur neun Prozent — sie haben genügend Bewegung, rauchen nicht, ernähren sich passend, trinken wenig Alkohol und haben einen gesunden Umgang mit Stress. Der Wert sei ein neuer Tiefpunkt. Vor allem die Sitzzeiten sind alarmierend: Insgesamt gab fast die Hälfte 48 Prozent der Befragten an, werktäglich 8 Stunden und mehr zu sitzen. Somit sind insgesamt betrachtet 28 Prozent der Befragten dieser Erhebung sowohl Vielsitzer als auch Bewegungsmuffel.

Männer sitzen dabei länger als Frauen, Alte insgesamt weniger als Jüngere. Beim Fernsehen ist der Trend allerdings umgekehrt: Je älter die Befragten, desto länger hocken sie vor der Glotze. Jeder Zehnte gab in der Befragung an, überhaupt keiner körperlichen Aktivität nachzugehen, die länger als zehn Minuten am Stück andauert.

Oft getarnt als scheinbar harmlose Beratungs- und Schulungsangebote geraten ahnungslose Menschen in die Fänge von Gruppierungen, die sie komplett vereinnahmen wollen. Viele erkennen die Gefahr oftmals nicht — auch weil mittlerweile unzählige Gruppierungen verschiedenster weltanschaulicher Strömungen in diesen Bereich fallen.

Mit neu aufkommenden Bewegungen, unter anderem aus der Esoterik, stellt sich die Frage: Was ist überhaupt eine Sekte? Deshalb nennt er sich auch nicht Sektenberater. Ganz verabschieden von dem Begriff kann er sich nur nicht, weil er sich im Sprachgebrauch so festgesetzt habe und er für Menschen, die Beratung suchen, als Ansprechpartner gesehen werden möchte.

Er erklärt gegenüber HuffPost: Wir gehen von bis zu verschiedene Weltanschauungsgemeinschaften allein in Oberbayern aus, die oft wenig gemeinsam haben und dennoch für Nachfragen und Konflikte sorgen. Man kann nicht mit klassischen Etikettierungen wie dem Begriff Sekte arbeiten. Und erklärt gegenüber HuffPost: Zum Beispiel, ob Menschen abhängig gemacht werden und ob ihnen suggeriert wird, dass es nur eine absolute Wahrheit gibt.

Oft bekomme man von einigen Gruppierungen nur über Angehörige der neu rekrutierten Mitglieder mit, die Beratung suchen. Als Gegenreaktion würden Menschen andere sinngebende Wege suchen, was auch zu einem Aufschwung der Esoterik geführt habe. Einerseits lebe man in einer High-Tech-Welt und andererseits in der verzauberten Welt von gestern.

Dabei üben aber nicht unbedingt alle Beispiele eine verletzende Religiosität aus. In sechs Jahren dürfte es so weit sein. Derzeit haben die katholische und die evangelische Kirche, nach einem Rückgang um Das ist bei einer Wohnbevölkerung von gut 82 Millionen noch mehr als die Hälfte.

Aber wenn der Trend sich fortsetzt — wofür alles spricht —, ist bald nicht nur der christliche Glaube eine Minderheitenveranstaltung, sondern auch das Kirchenvolk eine Minorität.

Dass dieses Kirchenvolk sich nur durch Formalitäten und Kirchensteuerzahlungen definiert, schätze man nicht gering. Zwar sind längst nicht alle Mitglieder religiös. Doch bald kann nicht einmal mehr diese Karteikirchlichkeit den Institutionen die Mehrheitsposition sichern. Damit werden die Kirchen ihren Sonderstatus in gesellschaftlichen Debatten verlieren.

Gewiss, zu Weihnachten hören weiterhin viele auf das, was die Kirchen sagen. Die Kirchen werden auch weniger sagen können. Wenn ihnen bei der nächsten Wirtschaftskrise die derzeit hohen Kirchensteuereinnahmen wegbrechen, müssen sie ihre Stabsstellen verkleinern, die derzeit für Sprechfähigkeit sorgen. Fragt man aber, was aus dem Schwund für die Gesellschaft folgt, so ist vorab zu analysieren, wie es dazu kam.

Die Statistiken zeigen dreierlei. Mit Zuwanderung hat all das nichts zu tun. Die katholische Kirche profitiert sogar von der Migration aus Ost- und Südeuropa. Zweitens haben die Kirchen ein verschärftes Demografieproblem: Es sterben weit mehr Mitglieder, als neue durch Taufen oder Wieder- Eintritte hinzukommen. Drittens treten pro Jahr Hunderttausende aus, waren es insgesamt rund Letzteres wird neuerdings von Rechtskonservativen so erklärt, dass sich gläubige Christen von den nach links gerückten Kirchen abwenden würden.

Dafür aber gibt es keinen Beleg. Plausibel kann es nicht einmal ein Umkehrschluss machen, nämlich die Frage, wo jene angeblich politisch enttäuschten Christen nach dem Austritt bleiben.

Sie müssten sich ja, wäre ihnen der Glaube so wichtig, massenhaft bei konservativen Alternativen anmelden, bei Freikirchen. Aber auch die schrumpfen oder stagnieren auf niedrigem Niveau. Sie wachsen nur, wenn sie wie die Pfingstgemeinden Zulauf von Zuwanderern haben.

Alljährlich treten Hunderttausende aus, weil ihnen das Christentum so wenig bedeutet, dass sie die Institution für entbehrlich halten und ihr kein Geld geben wollen. Solche Anlässe werden begierig aufgegriffen, man kann damit den Austritt vorzeigbar plausibilisieren.

Das kirchliche Prozessrecht verdankte einen seiner wichtigsten Wendepunkte einem Papst, der leicht reden hatte, denn sein Name war Innozenz — der Unschuldige. Sein langes Pontifikat, das als eines der machtvollsten überhaupt gilt, war geprägt von vielen Taten, die aus heutiger Sicht wenig vorbildlich erscheinen. Innozenz setzte Kreuzzüge in Marsch, begeisterte sich für die Ausdehnung des Kirchenstaats und exkommunizierte notfalls sogar den Kaiser.

Dieses Verfahren hat zwar mittlerweile einen ähnlichen Ruf wie die Kreuzzüge, war aber in Wahrheit ein kühner Aufbruch Richtung Moderne. Vor Innozenz kannte das Mittelalter für undurchsichtige Rechtsstreitigkeiten oder Strafsachen vor allem eine Lösung: Entweder schlugen zwei streitende Parteien so lange aufeinander ein, bis der eine nicht mehr aufstand, oder ein Delinquent musste irgendetwas Glühendes anfassen oder in irgendetwas Siedendes eintauchen, und je nach Schwere der Verbrühungen und Verbrennungen, die er sich dabei zuzog, galt er von Gott als überführt oder entlastet.

Obwohl sie also sehr praktisch waren, kamen Gottesurteile allerdings mit der Zeit ins Gerede. Nicht, dass man Mitleid mit verbrühten Angeklagten gehabt hätte. Aber gerade unter Theologen wuchsen irgendwann die Bedenken, ob man Gott ständig mit jedem Pferdediebstahl und jedem Nachbarschaftsstreit behelligen dürfe. Eine Verurteilung wobei Innozenz zunächst nur an interne Untersuchungen gegen renitente kirchliche Amtsträger dachte sollte künftig nur in zwei Fällen möglich sein: Entweder der Beschuldigte zeigte sich geständig was unter renitenten kirchlichen Amtsträgern schon damals die Ausnahme war , oder aber mindestens zwei Zeugen bestätigten sein Vergehen.

Das Wort Inquisition kommt vom lateinischen inquirere — befragen. Kuhmilch ist für die meisten Menschen ein fester Bestandteil in der Ernährung. Ein kleiner Schluck, damit der Kaffee besser schmeckt, oder eine ordentliche Ladung für das morgendliche Müsli. Ganz zu schweigen von Produkten wie Käse und Joghurt, die fast täglich konsumiert werden.

Seit einiger Zeit wird immer stärker kritisiert, dass es eigentlich gar nicht natürlich ist, als erwachsene Person Milch zu trinken. Denn unser Körper ist nicht darauf ausgerichtet, Milchzucker zu verdauen. Für Säuglinge ist die Muttermilch zwar essenziell und kann durch das Enzym Laktase problemlos verdaut werden. Dass wir diese Fähigkeit auch noch im Erwachsenenalter besitzen, verdanken wir allerdings nur einem Gendefekt, der sich im Laufe der Evolution eingeschlichen hat.

In laktosefreien Produkten ist deswegen der Milchzucker bereits aufgespalten. Wer keine nachgewiesene Intoleranz hat, muss allerdings nicht auf die meist teureren laktosefreien Produkte zurückgreifen. Unser Körper kann nämlich, wenn der Gendefekt vorhanden ist, sehr gut selbst den Milchzucker spalten. In vielen Produkten, wie lange gereifter Hartkäse oder Butter, ist sowieso fast gar keine Laktose mehr enthalten.

Zusätzlich weist sie dreimal mehr OmegaFettsäuren und Vitamine auf. Es lohnt sich also, dafür ein kleines bisschen mehr zu bezahlen. Nichtsdestotrotz bleibt weiterhin die ethische Frage bestehen. Denn auch Milchkühe, die Biomilch produzieren, müssen jährlich kalben und werden meistens direkt nach der Geburt von dem Kalb getrennt. Wenn es irgendwie möglich ist, solltest du auf haltbare Milch verzichten. Darüber hinaus führt H-Milch zu erhöhten Entzündungswerten im Blut.

Seit einiger Zeit liegen pflanzliche Milchersatzprodukte voll im Trend. Kuhmilch enthält so viel Kalzium wie kein anderes Nahrungsmittel. Für die Neutralisation benötigt der Körper wiederum Kalzium, das aus den Knochen entnommen wird. Förderlich für stabile Knochen ist das natürlich nicht. Darüber hinaus gilt der in der Milch enthaltende Einfachzucker Galactose als entzündungsfördernd.

Es lohnt sich also, bezogen auf die Gesundheit, einen genaueren Blick auf pflanzlichen Milchersatz zu werfen. Pflanzliche Milchalternativen haben oft den Nachteil, arm an Nährstoffen zu sein und in der Produktion viel Wasser zu verbrauchen. Von den rund 82,7 Millionen in Deutschland lebenden Menschen gehören circa 57,6 Prozent einer christlichen Kirche an. Die Wohnung ist empfehlenswert. Alles hat reibungslos geklappt! Katharina hat immer schnell auf Nachrichten geantwortet, hat super Tipps gegeben und somit alles sehr unkompliziert gemacht.

Die Unterkunft war sehr schön und sauber. Wir kommen gerne wieder!!! Es hat alles super gepasst. Die Wohnung entspricht genau den vorstellung die ich hatte. Ich kann den Gastgeber nur weiter empfehlen, danke für den tollen Aufenthalt in Bremen. Mein erster airbnb-Aufenthalt - alles hat hervorragend geklappt. Katharina war eine tolle Gastgeberin. Ich komme gerne wieder. Hallo, leider war die Wohnung sehr kalt und trotz Heizung konnte die Wohnung nie so warm werden, das man nicht ohne zusatzliche Lagen an Kleidung schlafen konnte.

Auch war die Eingangstür alles andere als sicher und ich kann hier jedem nur von einer Übernachtung abraten. Gerne sende ich Fotos bei Fragen. Der Aufenthalt bei Manuel war super! Das tolle ist, dass der Check In ganz individuell und unabhängig abläuft. Es gibt ein kleines Schlüsselfach vor der Haustür. Man kann also einchecken wann es einem passt. Die Kommunikation war gut, die Wohnung sauber und stilvoll! Die Lage einfach super für diesen Preis. Parkmöglichkeiten jedoch etwas problematisch, aber sehr gute Lage.

Super Gastgeber, gerne komme ich wieder hier her. Das Viertel lädt zum Verweilen ein und und die Lage des Apartments ist ausgesprochen zentral und alles ist fussweit erreichbar. Das Apartment ist sehr stylisch eingerichtet und besitzt einen tollen Loftcharakter. Parken ist etwas schwierig, aber ansonsten eine super Unterkunft. Das Apartment an sich war schön und die Lage in Ordnung. Ich hatte das Gefühl, dass schon seit Monaten nicht mehr geputzt worden ist.

Für 2 Nächte die ich allein in Bremen verbracht habe, eine super und preiswertere Alternative zum Hotel! Danke für die nette Unterkunft und das schnelle Antworten. War alles da und alles lief unkompliziert.

Die Wohnung liegt wirklich gut zentral. Wir hatten eine schöne Zeit. Wir hatten einen tollen Aufenthalt in der Wohnung von Manuel.

Die Wohnung war sehr sauber und mit Liebe zum Detail ausgestattet. Die Kommunikation war auch sehr gut, wir konnten ihm immer schreiben oder anrufen wenn wir Fragen hatten. Ich kann die Wohnung nur empfehlen! Die Wohnung ist sehr sauber und modern eingerichtet. Die Wohnung ist zentral gelegen und gut eingerichtet. Gegenüber liegt die Parkanlage, die echt schön ist. Die Einrichtung der Wohnung ist auch super. Das warme Wasser der Dusche hält leider lediglich ca. Es sollte unbedingt ein Durchlauferhitzer installiert werden.

Ein Durchlauferhitzer würde die Qualität der Wohnung enorm steigern. Für längere Aufenthalte sollte eine Beschreibung in der Wohnung ergänzt werden, wo der Müll hingebracht werden kann.

Habe mich sehr wohl in Manuels Unterkunft gefühlt und kann sie weiterempfehlen. Check-in via Schlüsselbox ist einfach genial. Schlüsselübergabe hat wunderbar geklappt; Wohnung war so schön wie beschrieben: Moderne Einrichtung, alles nötige vorhanden; zentrale Lage! Die Kommunikation sowie die Schlüsselübergabe mit Aaron war sehr freundlich, schnell und unkompliziert.

ÖPVN sind auch nur ein paar Meter entfernt. Sauber, gute Lage, schnelle und unkomplizierte Kommunikation. Alles in allem hat alles gut geklappt. Wir hatten ein schönes Wochenende in Aarons Wohnung! Die Wohnung ist wie auf den Bilder einfach traumhaft! Wir kommen gerne wieder: Tolles Bad- alles petfekt! Wir haben uns sehr wohl gefühlt! Der Kontakt war sehr freundlich, unkompliziert und zum Check-in und out und zwischendurch super Kommunikation!

Tolle Lage, schönes Viertel, alles gut! Wir waren mit 1-Jährigen Sohn, und es war für uns wichtig, dass die Wohnung sauber wäre, und sie war wirklich so. Pia und Ingo sind sehr nett und hilfsbereit. Bremen ist wunderbar, wir hatten eine unvergessliche Reise! Eine gemütlich eingerichtete und sehr saubere Wohnung in zentraler Lage im Viertel. Wir haben uns auch dank Pias herzlicher Art sehr wohl gefühlt. Schaut vorbei, wenn ihr in Bremen seid! Eine schöne Wohnung im Herzen des Viertels und glreich an der Weser!

Mit Parkplätzen sieht es da eher schlecht aus, aber das ist da wohl oder übel normal. Airbnb at it's best: Pia's Unterkunft war total gemütlich und super sauber. Danke für die Gastfreundlichkeit an den Feiertagen: Dieser Wohnung ist sehr toll und sauber.

Pia und Ingo sind sehr freundlich und behilfreich. Der Stadt Bremen ist schön und das Zentrum ist sehr in der Nähe. Wir emphfelen diese Lokation! Eine ruhige einfache Wohnung, die aber alles hat, was man für einen Urlaub in der Stadt braucht. Wir waren sehr zufrieden. Besonders die ruhige aber sehr zentrale Lage ist toll. Ruhig, zentral gelegen, exakt beschrieben. Stylishe , aber dennoch gemütliche Einrichtung , alles erdenkliche , was man für einen Aufenthalt in einer fremden Stadt braucht ist vorhanden , blitzsauber , eigener Eingang , alles fussläufig oder per Bus super zu erreichen.

Wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen gerne nochmal wieder. Birgits Wohnung ist eine sehr schöne und gemütliche Wohnung in einem tollen alten Bremer Wohnhaus.

Die Wohnung ist sehr gut ausgestattet, sauher und gepflegt. Die Kommunikation mit Birgit war super und unkompliziert, und uns hat es sehr gut bei ihr gefallen. Ein sehr schönes Apartment mit einer alles umfassenden Ausstattung.

Zudem ist die Lage sehr günstig. Wir waren rundum zufrieden: Wir haben beide Wohnungen ausprobiert, weil wir eigentlich die obere haben wollten, diese aber zuerst bereits belegt war. Beide Wohnungen sind top. Super sauber, alles ist da und ich fühlte mich wohler als noch am Wochenende zuvor in einem 5 Sterne Hotel in Hamburg.

Die Kommunikation mit Birgit war einfach und sehr nett. Die Unterschiede zwischen oben und unten. Unten Waschmaschine, oben Geschirrspüler. Unten ist es kühler als im Dachboden und die Terrasse oben ist toll. Tolles Appartement mit exzellenter Ausstattung, einer prima Lage und vielen schönen Details. Wir haben nicht Nora persönlich kennengelernt, aber die Kommunikation mit ihr war sehr gut und schnell.

Die Wohnung liegt ganz in der Nähe des Stadtzentrums wir haben überhaupt nicht die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt und ist perfekt, um ein paar Tage in Bremen zu verbringen. Wir würden sie total empfehlen! Nora ist eine wunderbare Gastgeberin, die bei Bedarf auch ein paar Veranstaltungs- und Ausflugstipps parat hat und nach Möglichkeit flexibel auf Ankunfts- und Abreisezeiten reagiert.

Das hübsche, helle Appartement liegt zentral zwischen Hauptbahnhof und Haupteinkaufsmeile und ist der perfekte Ausgangspunkt für alle Ziele in der Innenstadt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und komme gerne bald einmal wieder! Ein tolles, ruhiges sehr sauberes und gepflegtes Apartment. Nora hält Details für ihre Gäste bereit die andere Anbieter nicht haben Der Kaffee im Tiefkühlfach; lasst Euch überraschen. Alles sehr sauber und unkompliziert.

Hier kommen wir seht gerne wieder hin! Wir wurden von Nora erwartet und haben eine sympathische Führung durch die Wohnung erhalten. Die Wohnung liegt sehr zentral. Sie ist hell und ruhig. Die Nachbarn sind nett. Alles Notwendige ist vorhanden. Ich war schon zum zweiten mal bei Nora und es war wieder alles absolut perfekt und unkompliziert. Die Wohnung ist sehr geschmackvoll eingerichtet und es hat an nichts gefehlt.

Alles hat wunderwar geklappt und wir haben uns sehr wohl gefühlt in der Wohnung. Die Lage zwischen Bahnhof und Altstadt ist sehr praktisch. In der Wohnung ist alles vorhanden, was man benötigt. Es ist alles genau so wie in der Anzeige beschrieben wird. Die Lage ist sehr zentral man kommt überall schnell hin. Es gibt rein gar nichts auszusetzen. Tolle Unterkunft in perfekter Lage nahe dem Zentrum.

Unkomplizierte und superschnelle Kommunikation. Alles in allem sehr zu empfehlen! Sina ist eine sehr nette und hilfsbereite gastgeberin und bei problemen sofort zur stelle die wohnung ist sauber und gepflegt, ich komme gerne wieder. Gemütliche, vollausgestattete Wohnung, sehr sauber. Wir haben uns sehr wohlgefühlt. Es war alles wunderbar. Wir hatten einen wunderschönen Aufenthalt in Sinas Wohnung. Sie war sehr sauber und gemütlich.

Durch die zentrale Lage konnten wir innerhalb weniger Gehminuten beim Rewe oder in der wunderschönen Innenstadt sein. Auch die Kommunikation verlief reibungslos. Sina ist sehr freundlich und hatte uns zuvor auch schon Tipps gegeben, wo man seine freie Zeit in Bremen verbringen könnte.

Wir werden bestimmt wiederkommen. Wir haben ein Wochenende in Bremen verbracht und uns in Sina's Unterkunft sehr wohl gefühlt.

Sina hat uns im Vorfeld mit vielen nützlichen Informationen zu Bremen versorgt und war gut erreichbar. Danke für den schönen Aufenthalt: Hatten ein schönen Aufenthalt in Bremen.

Die Wohnung ist so wie beschrieben und die Angaben waren sehr genau. Die Einrichtung ist einfach aber für einen kurzen Aufenthalt absolut in Ordnung. Lediglich am Lattenrost hätte man lieber noch ein wenig mehr Geld in die Hand nehmen sollen: D Toll war auch, dass wir für den gesamten Zeitraum zwei Fahrräder hatten, die wir uns für einen sehr günstigen Kurs leihen konnten.

Dean ist ein hervorragender Host. Die Absprache hat problemlos funktioniert. Es gab keine Mängel, nichts was in der Kurzbeschreibung stand hat gefehlt. Gerne kommen wir bei Gelegenheit dort wieder vorbei. Sehr saubere, übersichtliche Wohnung, zentral gelegen in Bahnhofsnähe. Schnelle und problemlose Kommunikation. Die Wohnung ist ideal für Weltenbummler und Geschäftsleute ohne hohen Anspruch. Verbesserungswürdig ist das Wlan, das leider sehr schwach ist. Ich komme gerne wieder!

Die Unterkunft hält was sie verspricht, die Kommunikation mit Dean war unkompliziert und die Schlüsselübergabe verlief ohne weitere Probleme. Würde ich auf jedem Fall weiterempfehlen!

Super zentrale Lage, alles gut zu Fuss zu erreichen. Mit Dean herrlich unkompliziert. Vielen Dank fuer alles: Sehr guter Empfang von Dean. Die Wohnung war genau wie beschrieben. Mein Aufenthalt war sehr angenehm und Dean hat sich sehr bemüht so dass mir nichts fehlt. Wir waren nur für eine Übernachtung bei Dean in der Unterkunft. Der Kontakt war super und der Check in problemlos. Die Einrichtung ist gepflegt und durchdacht.

Wir haben uns sofort wohlgefühlt. Wir empfehlen die Unterkunft für Kurztrips gerne weiter! Eine saubere und toll gelegene Wohnung in zentraler Bremer Lage. Wir waren zu einer Hochzeitsfeier in Bremen und haben uns zu viert in der Wohnung sehr wohl gefühlt! Sehr sauber, praktisch und gemütlich eingerichtet, mit Bügeleisen und Bügeltisch! Besonders gefallen hat uns die Lage in den verwinkelten Gassen des Viertels und der Grundriss der Wohnung.

Und alle Läden die man so braucht sind direkt um die Ecke. Die Nacht war super: Das Bremer Viertel ist sehr schön und die Weser ist nur einen Katzensprung entfernt. Lage ist sehr gut mitten im Bremer Viertel.

Die Unterkunft ist völlig okay für einen kurzen Aufenthalt in Bremen. Für vier oder gar fünf Personen ist es vielleicht etwas zu eng, aber zu zweit völlig ausreichend. Die Wohnung eignet sich hauptsächlich fürs Übernachten, da es keinen Esstisch o. Der Kontakt mit dem Vermieter läuft schnell und reibungslos. Auch der Check-In mit dem Tür-Code klappte sehr gut. Sehr empfehlenswert aufgrund der super Lage. Mitten in der Stadt, trotzdem ruhig. Auch unsere Kinder 12J waren begeistert.

Nettes Apartment, aber etwas kleiner als es auf den Bildern aussieht. Vor allem das Bad und die Dusche. Check-In und -Out liefen soweit problemlos und voll automatisch. Kommunikation war auch einwandfrei. Für Personen geeignet. Es gibt zwar 5 Schlafplätze, aber die Wasch- und Duschmöglichkeiten sind sehr beschränkt. Es gibt nur ein kleines Handwaschbecken in der Toilette und die Dusche ist winzig.

Ansonsten ist die Wohnung für den Preis ok. Super Lage und für ein Wochenende in Bremen genau das richtige! Die Kommunikation mit Jil war richtig schnell und total problemlos, vielen Dank!

Die Wohnung ist sehr schnuckelig eingerichtet, ideal für eine oder zwei Personen. Die Betten sind sehr bequem. Es hat alles prima geklappt! Die Unterkunft, sowie die Lage in einem netten Wohngebiet nah am kulturellen Zentrum hat uns sehr gut gefallen.

Die Wohnung war sehr sauber, das Highlight die Dachterrasse. Wer viel kochen möchte, sollte das vielleicht beachten. Vielen Dank für die angenehme Atmosphäre. Wir waren durchweg zufrieden! Schöne Wohnung in super zentraler Lage! Genau das, was man für einen Kurztrip braucht! Sehr sauber und eine tolle Lage. Auch die Kommunikation verlief schnell und reibungslos. Nur zu empfehlen und gerne wieder!

Die Wohnung liegt sehr zentral und ist trotzdem sehr ruhig. Die Ausstattung ist sehr gut und die Einrichtung modern und liebevoll. Uns hat der Aufenthalt sehr gefallen. Christian war ein netter Gastgeber. Das Apartment hat uns gefallen, insb. Einzig von der Lage ober- und "innerhalb: Christian ist ein guter Gastgeber.

Es war ein sehr schöner Aufenthalt bei euch! Die Wohnung ist sehr schön eingerichtet und liegt ruhig. Trotz der Nähe zum Apartment gibt es keinerlei Lärmbelästigung. Eine rundum schöne Erfahrung!! Vielen Dank für diesen tollen Service und die gute Kommunikation mit euch. Die Wohnung ist klein, fein und gemütlich! Die Lage ist top! Alles klasse und super freundlich! Auch beim zweiten Mal alles super. Netter Gastgeber, gemütliche, gut angebundene Wohnung in bester Lage!

Super Wohnung, klasse Lage. Zum wiederholten Male gebucht und wieder für perfekt befunden! Auch Sonderwünsche wurden erfüllt! Gerne auch beim nächsten Bremen Aufenthalt wieder! Sehr schön hell, wirklich sehr sauber und zentral gelegen.

Cafes, Restaurants und Geschäfte in unmittelbarer Nähe. Die Wohnung war sehr schön und sehr zentral. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und uns besonders über den tollen Balkon gefreut.

Das schön renovierte Appartement mit Doppelbett befindet sich im 4. Für einen Städtetrip, eine Geschäftsreise oder einen Besuch der Messe bestens geeignet, zumal die Gastgeber sehr bemüht sind, den Gästen mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen.

Wer hier eincheckt, hat alles richtig gemacht. Saubere Wohnung - mit allem ausgestattet, was man braucht. Super schnelle Kommunikation, unkomplizierte Gastgeber. Komme sehr gerne wieder. Die Unterkunft war genauso wie beschrieben: Besonders gut haben uns der schöne Balkon mit herrlichem Blick ins Grüne und die tolle Lage zur Altstadt, Schlachte und den Sehenswürdigkeiten gefallen.

Es war alles da mit super Ausstattung, super Lage mit schönem Ausblick, sehr sauber und gemütlich, sehr nette Gastgeber. Ich habe die Unterkunft sehr einfach gefunden.

Das Appartment liegt in einer traumhaften Umgebung. Sehr stilvoll eingerichtete Wohnung und sehr sauber.

Isolde ist eine hübsche und nette Gastgeberin. Hatten ein wirklich schönes verlängertes Wochenende in Bremen. Die Wohnung ist sehr gut gelegen und ich habe mich richtig wohlgefühlt.

Ein bequemes Bett mit Ausicht , auch alles Andere sehr schön eingerichtet und kuschelig warm bei diesen extrem kalten Aussentemperaturen. Würde die Wohnung und die Gastgeber jederzeit weiterempfehlen und komme gerne wieder hierhin. Das CityApartment war genauo, wie es beschrieben war und wie ich es mir vorgestellt hatte. Schon die Ankunft war super, weil eine flexible Absprache der Ankunftszeit möglich war. Vor Ort wurde alles Wichtige gezeigt und erklärt. Die Kommunikation mit Isolde war die ganze Zeit über sehr gut, an alles wurde gedacht.

Und an der Wohnung gab es überhaupt nichts auszusetzen: Ich kann das CityApartment nur weiterempfehlen! Sehr gute Lage im Viertel, angenehme Unterkunft, vom Stil wie in einem Hotel, zwei separate Zimmer eignen sich sehr gut für mehrere Personen.

Sehr schöne und gemütliche Wohnung in toller Lage. Unkomplizierte und reibungslose Abwicklung. Tolles Appartement, stilvoll eingerichtet, sehr empfehlenswert. Hier werde ich mit Sicherheit zum Wiederholungstäter werden. Super Kommunikation, rundum gelungener Aufenthalt. Schönes, zentral gelegenes Apartment. Sehr schnelle Kommunikation mit Gilles.

Wir waren mit drei Erwachsenen für ein verlängertes Wochenende in Bremen. Die zentrale Lage der Wohnung in unmittelbarer Nähe zur Weser ist super praktisch. Zudem ist die Einrichtung sehr geschmackvoll zusammen gestellt und die Ausstattung der Wohnung ist gut durchdacht. Besonders positiv für uns, war der kostenlose Netflix-Anschluss. Lediglich das Parken in der Nähe der Wohnung ist nicht ganz einfach. Wir hatten einen sehr angenehmen Aufenthalt in der Klüverkoje. Die spezielle Atmosphäre auf der liebevoll und charmant eingerichteten Ronja hat dazu einen Teil beigetragen, zum anderen war Benjamin ein sehr hilfsbereiter und freundlicher Gastgeber, der dafür gesorgt hat, dass man sich sofort wohl und willkommen fühlt.

Benjamin und Kathrin sind sehr freundlich und entspannt. Das Zimmer ist sehr gemütlich und hat alles was man braucht. Wer Schiffe, Wasser, frische Luft und nette Menschen mag kommt hier voll auf seine kosten. Ein einmaliger Aufenthalt, der uns auf jeden Fall in Erinnerung bleibt! Die "Ronja" überzeugt durch viel Liebe im Detail.

Die einheimische Crew samt dem noch sehr kleinen Kapitän sind sehr freundlich und stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen!! Unkomplizierte, schnelle Kommunikation, sehr netter Empfang, Unterkunft entsprach sehr genau den Angaben und war sogar viel schöner als ich sie mir vorgestellt hatte: Mit kleiner Knotenkunde als zusätzliches Highlight. Besser kann es eigentlich nicht laufen! Unsere Zeit bei Benjamin und seiner kleinen Familie war wunderbar!

Das Schiff ist der Hammer und die Koje super gemütlich! Mit den Klapprädern waren wir in 5 Minuten im Zentrum, immer schön an der Weser entlang. Wir haben 3 Nächte auf dem Boot Ronja verbracht und es hat uns super gefallen. Die Unterkunft hat der Beschreibung sehr genau entsprochen.

Benjamin, Katharina und der kleine Merlin waren sehr hilfsbereit und haben uns alles wichtige zur Verfügung gestellt - von Handtüchern, Verpflegung bis hin zu Fahrrädern. Sie haben uns mit Tipps zu Bremen und Ausflüge in der Region sehr geholfen. Wir können das Klabauterbett nur weiter empfehlen! Die Unterkunft war bis auf ein paar Haare in den bereitgestellten Handtüchern sehr sauber. Allgemein lässt das Zimmer einen heimisch fühlen.

Check-in mit dem Codeschloss ist praktisch und unkompliziert. Das Essen in dem traditionellen Balkanrestaurant war lecker.

Für einen Kurzaufenthalt ist die Unterkunft also bestens geeignet! Geschäftsreisenden, die nach einem langen Tag ihre Ruhe haben wollen, würde ich aufgrund der Lautstärke hiervon allerdings abraten. Leider vielen mir 3 Dinge negativ auf: Man kann das Zimmer nicht besonders gut verdunkelt, da die Vorhänge rundherum viel Licht hereinlassen. Insbesondere im Sommer ist das Zimmer 7 Uhr morgens sehr hell. Der TV-Bildschirm war leider kaputt, sodass kein kein Fernsehen möglich war.

Wer aber etwas mehr als das sucht, sollte lieber ein paar Euro mehr ausgeben. Wer ein kleines Zimmer wirklich nur zum übernachten sucht ist hier bestens aufgehoben.

Hat eine Top Lage und Parkplätze. Ist nur etwas warm wenn die Sonne reinscheint. Alles da was man braucht. Sehr schöne und gemütliche Wohnung, mit charmanten Innenhof, viel Privatsphäre und bestens ausgestattet. Nur eine Minute entfernt ist das Marianne, da kann man auch prima frühstücken in schöner Atmosphäre.

Ich würde wieder kommen, sollte es mich wieder mal nach Bremen verschlagen! Super schöne Unterkunft in toller Lage! Annette ist sehr freundlich und zuvorkommend und hat viele Tipps für den Aufenthalt in Bremen. Meiner Mutter hat die Unterkunft sehr gut gefallen. Die Wohnung war liebevoll und gemütlich eingerichtet und es wurde an alles gedacht. Die Küchenzeile ist sehr praktisch und es ist alles vorhanden, was benötigt wird. Gute Kommunikation und unkomplizierter Check-In.

Das Appartement liegt nahe dem Weserufer, das zu Spaziergängen einlädt, jedoch genauso nahe zu sämtlichen Kneipen, Restaurants, Bäcker, Eisdiele Eine schöne Schlafgelegenheit, ein nettes Bad, eine kleine Küche und einen kleinen Innenhof, der zum Ausruhen einlädt. Vielen Dank für die herzliche Gastfreundschaft und gepflegte Atmosphäre. Schön eingerichtete, gemütliche kleine Wohnung direkt im Viertel, aber trotzdem sehr ruhig gelegen, mit Badewanne und uneinsehbarem Innenhof.

Annette war eine tolle Gastgeberin. Der Aufenthalt war wunderbar. Die Wohnung ist schnuggelisch. Alles wie neu und super gepflegt. Und die Lage im Bremer "Viertel " ist unschlagbar. Unterm Strich sehr empfehlenswert! Andreas war ein sehr netter und zuvorkommender Gastgeber! Er hat alle unsere Fragen beantwortet und Informationen über Bremen bereitgestellt. Bei Ankunft gab es sogar ein paar Willkommensgeschenke. Alles Mögliche von Bademantel über Haartrockner bis Bügeleisen war vorhanden!

Das Zimmer war sehr gemütlich, fast wie Zuhause. Andreas und seine Unterkunft waren die perfekte Wahl! Beim nächsten Mal sehr gerne wieder! Der Check in und Check out war einfach.

Das Zimmer ist liebevoll eingerichtet und sauber. Die Küche ist super eingerichtet, mit allem was man braucht um sich was zu kochen. Es ist eine nette und ruhig gelegene Unterkunft. Nachts kann man bei geöffnetem Fenster schlafen, was ich persönlich sehr angenehm finde. Sehr schönes Zimmer - wirklich liebevoll gestaltet. Einzig das Haus ist etwas hellhörig - wer da empfindlich ist. Aber Andreas ist ein toller Gastgeber.

Das Badezimmer ist direkt gegenüber dem wirklich schönen Zimmer. Ein tolles Detail ist der fluoriszierende Sternenhimmel an der Decke. Andreas ist ein super Gastgeber, freundlich und zuvorkommend. Die Wohnung ist attraktiv und sauber. Der Stadtteil Findorff in Bremen, wo die Wohnung ist, finde ich besonders charmant.

Wenn ich wieder nach Bremen verreise, würde ich sofort wieder buchen. Meine Mutter und ihr Bruder haben recht spontan bei Andreas übernachtet. Das Zimmer entsprach absolut der Beschreibung und war sehr einladend. Die Kommunikation mit Andreas hat super funktioniert. Verkehrsbedingt kamen sie fast 4 Stunden später, damit ging er sehr verständnisvoll um. Das hat uns gefreut. Alle wichtigen oder nützlichen Informationen hat Andreas freundlich erklärt.

Die Lage des Zimmers war super. Nettes Ambiente, zentrale Gegend. Leider war ihr Aufenthalt sehr kurz. Wir würden Andreas und sein Zimmer definitiv weiter empfehlen und bei Gelegenheit noch Mal dort übernachten. Klein und sauber, mit allem was man braucht. Die Unterkunft ist sehr zu empfehlen. Sina's Wohnung liegt sehr Zentral und ist für einen Städtetrip nach Bremen wirklich sehr gut geeignet.

Es gibt alles was man braucht, selbst zwei Regenschirme waren vorhanden. Wir können die Wohnung nur empfehlen. Die Lage der Wohnung ist perfekt für einen Besuch in Bremen und man kann bequem ins Stadtzentrum und zu vielen Bars und Restaurants laufen. Wir hatten dort einen sehr angenehmen Aufenthalt! Es hat alles wie vereinbart funktioniert. Die Wohnung war sauber und wie im Inserat beschrieben. Wir hatten eine gute Zeit in Bremen und die Wohnung ist einfach wunderbar. Sie ist wirklich sehr zu empfehlen für kurze wie auch längere Aufenthalte ;-.

Unkomplziertester Check-in ever, sehr sauber,super Küchenausstattung und auch Badezimmer, alles tiptop superdupergut! Swantje hatte hilfreiche Tipps für uns. Die Unterkunft war wie beschrieben, sauber und gemütlich. Die Wohnung liegt sehr schön in einem ruhigeren Teil des Viertels und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wir haben es sehr genossen. Es war ein ganz wunderbarer Aufenthalt im Herzen Bremens und einer sehr liebevoll eingerichteten Wohnung!

Wir fühlten uns sehr wohl bei Swantje - immer wieder gerne: Swantje war sehr nett und unkompliziert. Die Wohnung hat eine angenehme Atmosphäre und ist gut ausgestattet. Alles in allem sehr schöner Aufenthalt! Die Lage der Unterkunft ist super. Die Gegend ist schön und ruhig. Die Wohnung und die Gastgeberin sind Top und nur weiter zu empfehlen!! Alles war wie beschrieben und auch die Kommunikation sowie die Lage sehr gut.

Wir kommen sehr gerne wieder! Die Wohnung liegt in einer sehr schönen und zentral gelegenen Gegend und ist sehr liebevoll eingerichtet. Die Kommunikation mit Swantje war angenehm und unkompliziert. Die Gastgeberin haben wir selbst nicht gesehen,- wurden aber nett von der Nachbarin empfangen, alles lief unkompliziert ab. Wohnung an sich praktisch, gemütlich und funktional eingerichtet. Kleines Manko,- dass knacken der Rohre mit guten Oropax aber aushaltbar.

Meine Eltern haben die Zeit in Bremen und im Apartment sehr genossen. Lage super, Umgang sehr freundlich und unkompliziert! Das Apartment bietet alles was man braucht! Ein sehr netter und offenherziger Kontakt. Es mangelte an nichts. Man hat immer die Möglichkeit mit den beiden in Kontakt zu treten und auch Zeit miteinander zu verbringen. Parkmöglichkeiten sind im näheren Umkreis von der Wohnung, sowie Einkaufs-, Frühstücks- und Imbissmöglochkeiten Schöne Unterkunft mit guter Anbindung in die Innenstadt.

Liviu hat uns total nett empfangen und uns alles gezeigt. Er hat uns viele gute Tipps gegeben für Restaurants und Sightseeing in Bremen. Das Zimmer und die Wohnung waren sauber und schön eingerichtet. Eine super Erfahrung, gerne wieder. Das Zimmer ist gemütlich eingerichtet und hat einen schönen Balkon zur Sonnenseite. Wir würden jederzeit wiederkommen! Liviu ist sehr freundlich und enthusiastisch. Er hat mir alles sehr detailliert erklärt. Und er ist sehr sorgfältig,hat er sich um mich sehr aufmerksam gekümmert.

Wir haben uns über viel geredet,und es freut mich so sehr,ihn kennenzulernen. Ich werde auf jeden Fall wieder buchen,wenn ich nochmal nach Bremen gehen!! Übrigens, die selbstregulierende Lichter und der Balkon gefällt mir so sehr: Eine sehr zentrale, dennoch ruhige Lage. Sehr angenehmer Gastgeber, der sich keiner Bitte zu schade ist. Wir waren über das Wochenende Gäste und haben uns gleich wohlgefühlt. Die Gastgeberin ist sehr freundlich und hat uns gute Tipps geben können.

Das Zimmer ist schick modern eingerichtet und hat eine hohe Zimmerdecke,da es sich um einen Altbau handelt. Das Bad ist geräumig und sauber. Das Bett kuschelig angenehm.

Die Gastgeber hatten an alles gedacht. Wir hatten einen angenehmen Aufenthalt und würden jederzeit wiederkommen! Der Aufenthalt hat uns gut gefallen. Wir hatten eine sehr gute Zeit in Bremen. Die Kommunikation mit Sherin war sehr einfach, da sie immer sehr schnell antwortete. Sehr gutes Preis-Leistungs Verhältnis. Bade- und Schlafzimmer sind geräumig und hell. Die Kommunikation mit Shery war super schnell und unkompliziert.

Alles in allem ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Nette, saubere kleine Unterkunft. Sehr zuverlässige, sympathische und freundliche Gastgeberin. Zwei Häuser weiter ist aber auch eine Bäckerei bei der man Frühstücken kann. Die Haltestelle liegt direkt vor dem Haus. Man hört die Bahn auch in der Wohnung, was uns aber nicht gestört hat. Gerne beim nächsten Bremen Besuch wieder.

Wir sind sehr freundlich Empfangen worden, das Zimmer hat einen eigenen Eingang, was wir toll fanden. Es besteht die Möglichkeit sich einen Kaffee zu machen, weil kein Frühstück gibt, des fanden wir ebenfalls gut. Die Unterkunft bei Sherin können wir sehr Empfehlen.

Es tut uns leid, leider funktionieren einige Elemente der Airbnb-Website nicht richtig, wenn JavaScript nicht aktiviert ist. Finde Unterkünfte in Bremen auf Airbnb. Entdecke Privatzimmer und gesamte Unterkünfte, die sich perfekt für jede Art von Reise eignen. Ob alleinreisende Abenteurer, Paare oder Geschäftsreisende das Klassvilla "quarter" Apartment ist vielseitig und bietet Ausstattung selbst für längere Aufenthalte.

Überzeugen Sie sich selbst! Wir freuen uns auf Ihren Aufenthalt. Das helle und modern eingerichtete Apartment liegt direkt im Herzen des Bremer Viertels und verfügt über eine durchdachte Einrichtung. Die Unterkunft ist also gut geeignet für Paare, Einzelpersonen und Geschäftsreisende.

Für eine Wochenendetrip aber zu empfehlen Eva T Living Klassvilla - Quarter No. Das Dachstudio befindet sich in der oberen Etage eines "Altbremer Hauses", das gebaut wurde. Der Original-Dachstuhl ist in dem Apartment erhalten worden und bewirkt das besondere Ambiente der Etage. Kochtöpfe, Pfannen, Geschirr und alle erforderlichen Küchengeräte sind vorhanden, so dass die Küche ohne Einschränkung genutzt werden kann. Das Apartment hat zwei Betten, ein Boxspring-Doppelbett sowie ein Hochbett mit einer Doppelmatratze, das über eine Leiter zu erreichen ist nur für sportliche Gäste, ungeeignet für kleine Kinder.

Bettwäsche und Handtücher sowie das übliche Haushaltsequipment stehen zur Verfügung. Kinder unter 2 Jahren wohnen kostenfrei. Das Parken ist im gesamten Viertel kostenfrei.

Es ist super gemütlich und schön dort. Wir haben uns dort wohl gefühlt. Dachstudio im zentralen Geteviertel. Gemütlich und ruhig gelegen im Staddteil Findorff. Erholung auf dem eigenen Balkon oder auch das pulsierende Leben Bremens erlebt man hier. Ich vermiete mein Gästezimmer hier in Bremen für Leute, die nicht das Hotelleben mögen oder einfach auf das "Persönliche" stehen Zimmer ist voll möbliert Bett, Schreibtisch, Fernseher, Kommode etc. Fernseher ist vorhanden, sowie eigener Balkon.

Küche sowie Waschmaschine können natürlich mitgenutzt werden. Es gibt einige tolle Restaurants ganz in der Nähe sowie einige Minuten entfernt beginnt die Innenstadt, mit Ihrer Partymeile. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind problemlos innerhalb von zwei Minuten Bus zu erreichen.

Findorff ist ein vielfältiger Stadtteil, aber obwohl man direkt in der City lebt, ist es sehr ruhig gelegen. Weiterhin hat das vermietete Zimmer ein direkten Zugang zum Balkon, auf dem man abends in Ruhe ein Glas Wein zu Zweit zu sich nehmen kann.

Nicht zu vergessen, steht bei uns das "Persönliche" im Vordergrund. Viele Gäste lieben die "Ruhe", die das Zimmer ausstrahlt. Ein Gast hat mal gesagt: Tolle Unterkunft und super Zentral!

War schön dort übernachten zu dürfen! Newly renovated loft with 4,20 m high ceiling very central in Bremen and two floors. Unique place in Bremen with an open bathroom and very spacious feeling. We are glad that this apartment was booked in the past by TV-teams, Advertising-productions, Photoshootings and events. The flat is located on the first floor of an art nouveau building, which has been classified as an historic monument. The space is distributed into 2 floors which are connected with an internal staircase.

On the first floor is the entrance, the living room with an open kitchen, a bedroom and a small toilet. In the upper floor is the master bedroom with an open bathroom. The kitchen is equipped with everything you might need: